{"id":2534,"date":"2009-01-16T16:09:13","date_gmt":"2009-01-16T16:09:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.thesocialmedia.com\/dasautoblog\/2009\/01\/16\/dakar-2009-es-geht-voran-wie-geschmiert\/"},"modified":"2012-06-29T09:20:55","modified_gmt":"2012-06-29T09:20:55","slug":"dakar-2009-es-geht-voran-wie-geschmiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.thesocialmedia.com\/dasautoblog\/2009\/01\/16\/dakar-2009-es-geht-voran-wie-geschmiert\/","title":{"rendered":"Dakar 2009: Es geht voran wie geschmiert"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/smggermany.typepad.com\/photos\/uncategorized\/2009\/01\/16\/kahle_dakar_2009.com\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"165\"  width=\"250\" src=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/images\/2009\/01\/16\/kahle_dakar_2009.com\" alt=\"Kahle_dakar_2009\" style=\"margin: 0px 5px 5px 0px;float: left\" \/><\/a> Platz 9 und erneut bester Buggy auf der seit Jahren h\u00c3\u00a4rtesten Pr\u00c3\u00bcfung der <a href=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/2009\/01\/rallye-dakar--3.html\">Dakar:<\/a> <a href=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/2009\/01\/dakar-2009-inte.html\">Matthias Kahle, Thomas M. Sch\u00c3\u00bcnemann und der Fast&amp;Speed-Buggy<\/a> des HS RallyeTeams trotzten den Unw\u00c3\u00a4gbarkeiten der zw\u00c3\u00b6lften Dakar-Etappe. Auf dem 253 Kilometer langen Teilst\u00c3\u00bcck nahmen sie dem zweitbesten Buggy gut anderthalb Stunden ab.<\/p>\n<p>Metertiefe Flussbetten, h\u00c3\u00bcfthohe Steine und Anstiege in feinstem W\u00c3\u00bcstensand: Die zw\u00c3\u00b6lfte Dakar-Pr\u00c3\u00bcfung wird selbst von Routiniers wie Giniel de Villiers (VW) als h\u00c3\u00a4rteste Pr\u00c3\u00bcfung aller Zeiten eingestuft. Ausgerechnet auf dieser brutalen Etappe \u00c3\u00bcber 253 Kilometer schlug die gro\u00c3e Stunde von Matthias Kahle und Thomas Sch\u00c3\u00bcnemann, die mit zwei bzw. drei Dakar-Teilnahmen vergleichsweise unerfahren sind. <\/p>\n<p>Die mangelnde Routine merkte man den Fahrern des HS RallyeTeams keineswegs an. Im Gegenteil: Im Servicepark erntete sie viel Lob von ihren Kollegen. Obwohl das Roadbook teilweise um bis zu 500 Meter falsch lag, meisterte Thomas Sch\u00c3\u00bcnemann die Navigation perfekt, und Matthias Kahle zeigte im heckgetriebenen Buggy auf dem brutalen Teilst\u00c3\u00bcck eine fahrerische Glanzleistung. Ein Beleg f\u00c3\u00bcr die H\u00c3\u00a4rte: Erst im Service bemerkten Kahle und Sch\u00c3\u00bcnemann, dass sie unterwegs ein Ersatzrad verloren hatten. Der rote Fast&amp;Speed-Buggy wurde so stark durchgesch\u00c3\u00bcttelt, dass die Piloten den Zwischenfall gar nicht bemerkten. Der Reifen ist im Heck des Buggy in einer halbkreisf\u00c3\u00b6rmigen Mulde untergebracht und wird von Spannb\u00c3\u00a4nden gehalten, die sich bei den Strapazen der Etappe gel\u00c3\u00b6st haben m\u00c3\u00bcssen. Der Reifen ist daher nach unten herausgerutscht.<br \/><a href=\"http:\/\/smggermany.typepad.com\/photos\/uncategorized\/2009\/01\/16\/hs_rallyeteam_dakar_tag12_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"312\"  width=\"470\" src=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/images\/2009\/01\/16\/hs_rallyeteam_dakar_tag12_2.jpg\" alt=\"Hs_rallyeteam_dakar_tag12_2\" style=\"margin: 0px 5px 5px 0px;float: left\" \/><\/a> <br \/>Abgesehen von diesem Zwischenfall und zwei kurzen Stopps zum Buddeln lief die Pr\u00c3\u00bcfung f\u00c3\u00bcr die beiden Deutschen perfekt. In der Gesamtwertung springen Kahle und Sch\u00c3\u00bcnemann durch ihren Husarenritt auf Platz 17 und sind jetzt wieder die besten Buggy-Piloten. Weniger gut lief f\u00c3\u00bcr den MAN-Race-Truck des HS RallyeTeams. Durch Platz 22 auf der Pr\u00c3\u00bcfung rutschten Matthias Behringer, Hugo Kupper und Siegfried Schadl im Gesamt auf Platz 16 ab.<\/p>\n<p>Matthias Kahle: &#8220;Das war die h\u00c3\u00a4rteste Pr\u00c3\u00bcfung, die ich je gefahren bin. Manchmal hatten wir riesige Steine vor uns und mussten dar\u00c3\u00bcber fahren, weil es keinen Weg daran vorbei gab. Das Auto hat so geklappert, dass wir nicht einmal gemerkt haben, dass wir das Ersatzrad verloren haben. Die Strecke war teilweise nicht mehr fahrbar. Ich kann kaum glauben, dass andere Fahrer mit seriennahen Toyotas es \u00c3\u00bcberhaupt geschafft haben, die Berge hochzukommen. Unser Buggy lief heute wirklich perfekt. Ich bin sehr zufrieden.\u00e2<\/p>\n<p>Thomas Sch\u00c3\u00bcnemann: &#8220;Die Navigation war heute unglaublich schwierig. Die zerkl\u00c3\u00bcftete Landschaft mit Flussbetten, Canyons und Anstiegen erforderte viel Pr\u00c3\u00a4zision. Dabei lag das Roadbook ein paar Mal um 400, 500 Meter daneben. Au\u00c3erdem hat das Wetter unsere Arbeit erschwert. Regen und vor allem sehr, sehr starker Wind haben die Spuren unserer Vorderleute weggewischt.\u00e2<\/p>\n<p>Quelle: Presse <a href=\"Kahle Motorsport\">Kahle Motorsport<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Platz 9 und erneut bester Buggy auf der seit Jahren h\u00c3\u00a4rtesten Pr\u00c3\u00bcfung der Dakar: Matthias Kahle, Thomas M. Sch\u00c3\u00bcnemann und der Fast&amp;Speed-Buggy des HS RallyeTeams trotzten den Unw\u00c3\u00a4gbarkeiten der zw\u00c3\u00b6lften Dakar-Etappe. Auf dem 253 Kilometer langen Teilst\u00c3\u00bcck nahmen sie dem zweitbesten Buggy gut anderthalb Stunden ab. 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