{"id":8411,"date":"2007-11-27T13:27:17","date_gmt":"2007-11-27T13:27:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.thesocialmedia.com\/dasautoblog\/2007\/11\/27\/warum-treibt-es-manager-immer-haufiger-zum-motorsport\/"},"modified":"2012-06-29T09:00:36","modified_gmt":"2012-06-29T09:00:36","slug":"warum-treibt-es-manager-immer-haufiger-zum-motorsport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.thesocialmedia.com\/dasautoblog\/2007\/11\/27\/warum-treibt-es-manager-immer-haufiger-zum-motorsport\/","title":{"rendered":"Warum treibt es Manager immer h\u00c3\u00a4ufiger zum Motorsport?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/\/images\/smggermany.typepad.com\/photos\/uncategorized\/2007\/11\/27\/\/abt_dtm.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"166\" alt=\"Abt_dtm\" src=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/images\/2007\/11\/27\/abt_dtm.jpg\" width=\"250\"  \/><\/a> Obwohl es anstrengend, teuer und gef\u00c3\u00a4hrlich ist, zudem der Umwelt und dem Zeitplan schadet, fahren laut eines Berichtes des &#8220;<a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/\">manager magazin<\/a>&#8221; immer mehr F\u00c3\u00bchrungskr\u00c3\u00a4fte <a href=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/motorsport\/index.html\">Autorennen<\/a>. &#8220;Ich fahre Rennen, um zu gewinnen&#8221;, sagt Klaus Dieter Frers, Vorstandschef des b\u00c3\u00b6rsennotierten Autoelektronikherstellers Paragon. Der Wille zum Sieg ist also ein gro\u00c3er Anziehungsfaktor.<\/p>\n<p> <span> <\/span>   <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/\/images\/smggermany.typepad.com\/photos\/uncategorized\/2007\/11\/27\/\/paragon_porsche.jpg\"><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"313\" alt=\"Paragon_porsche_4\" src=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/images\/2007\/11\/27\/paragon_porsche_4.jpg\" width=\"470\"  \/><\/p>\n<p>Zum Rennen fahren geh\u00c3\u00b6rt f\u00c3\u00bcr Frers &#8220;auch, anderen in meinem Team den Vortritt zu lassen, wenn die etwas besser k\u00c3\u00b6nnen, als ich.&#8221; Beim 24-Stunden-Rennen auf dem N\u00c3\u00bcrburgring ist es genauso geschehen. Als die Konzentration nachlie\u00c3, bat der Manager um einen au\u00c3erplanm\u00c3\u00a4\u00c3igen Fahrerwechsel. Da wird deutlich, dass das Teamerlebnis ebenfalls einen gro\u00c3en Stellenwert hat. Dazu kommt, dass im Rennsport der Mann noch Mann sein darf und nebenbei auch noch Werbewirksamkeit erreicht, schlie\u00c3lich hat ein Rennauto gro\u00c3e Fl\u00c3\u00a4chen zu bieten, die mit entsprechenden Aufdrucken des eigenen Unternehmens versehen werden k\u00c3\u00b6nnen. Ohne den sportlichen Erfolg Christian Abts, des Gesch\u00c3\u00a4ftsf\u00c3\u00bchrers des gleichnamigen Autoausr\u00c3\u00bcsters, der 81 DTM-Rennen bestritt, w\u00c3\u00a4re nach Angaben dessen \u00c3\u00a4lteren Bruders, das Unternehmen allenfalls ein Tuner, wie jeder andere auch. Der Motorsport ist allerdings kein g\u00c3\u00bcnstiges Vergn\u00c3\u00bcgen. Ein Porsche GT3 RSR, wie der den Frers bewegt, kostet ab Werk rund 400.000 Euro, dazu kommen ca. 220.000 Euro f\u00c3\u00bcr die laufenden Kosten, beispielsweise f\u00c3\u00bcr Verschlei\u00c3teile, Meldegeb\u00c3\u00bchren, Sprit usw. &#8211; die zahllosen unentgeltlichen Arbeitsstunden der Teammitarbeiter nicht mitgerechnet. F\u00c3\u00bcr die rennsportbegeisterten F\u00c3\u00bchrungspersonen gilt allerdings hundertprozentige Fitness als Grundvorraussetzung um im Sport bestehen zu k\u00c3\u00b6nnnen. Abt beispielsweise trainierte auf dem Radtrainer in der Sauna, um sich auf die m\u00c3\u00b6rderische Hitze im Cockpit vorzubereiten. Auch der Speiseplan wird eingeschr\u00c3\u00a4nkt. Bei Gesch\u00c3\u00a4ftsessen muss auf den einen oder anderen Gang, sowie auf Alkohol verzichtet werden. Zeit bleibt zwischen Business und Rennen fahren nicht. Daf\u00c3\u00bcr empfinden einige das Fahren mit \u00c3\u00bcber 250 km\/h und atemberaubende Kurvenfahrten als echte Entspannung. K\u00c3\u00b6rperlich sei man nach den Rennen geschafft, f\u00c3\u00bchle sich geistig jedoch erfrischt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.thesocialmedia.com\/dasautoblog\/files\/2012\/06\/paragon_porsche_2_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"323\" alt=\"Paragon_porsche_2_2\" src=\"http:\/\/www.dasautoblog.com\/images\/2007\/11\/27\/paragon_porsche_2_2.jpg\" width=\"470\"  \/><\/a> <\/p>\n<p> <span> <\/span> <span> <\/span> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl es anstrengend, teuer und gef\u00c3\u00a4hrlich ist, zudem der Umwelt und dem Zeitplan schadet, fahren laut eines Berichtes des &#8220;manager magazin&#8221; immer mehr F\u00c3\u00bchrungskr\u00c3\u00a4fte Autorennen. &#8220;Ich fahre Rennen, um zu gewinnen&#8221;, sagt Klaus Dieter Frers, Vorstandschef des b\u00c3\u00b6rsennotierten Autoelektronikherstellers Paragon. Der Wille zum Sieg ist also ein gro\u00c3er Anziehungsfaktor. 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