Ist es nicht erstaunlich, wie stark die Meinungen auseinandergehen, wenn es darum geht, das ideale Auto zu beschreiben? Auf dem Markt sind inzwischen einfach so viele verschiedene Fahrzeugtypen vorhanden, dass in jedem Fall für alle Geschmacksrichtungen etwas dabei ist. Studien zeigen, dass gerade zwischen Frauen und Männern verschiedene Vorstellungen darüber herrschen, was ein Fahrzeug an Qualitäten mitbringen muss. Während das weibliche Geschlecht kleinere Wagen vorzieht, kann es bei den Männern schon einmal ein großer Geländewagen sein. Mehr Informationen über Honda SUV Modelle gibt es hier. Ob sich hier das Vorurteil verbirgt, Frauen könnten einfach nicht einparken und sind deshalb lieber auf kleine und kompakte Fahrzeuge aus, bleibt anzuzweifeln.
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Blog
Wie organisiert mann eine Poker Run Rallye
Mehr und mehr deutsche Autofahrer bündeln ihre Leidenschaft für Autos mit dem Wunsch, Geld für gute Zwecke zu sammeln. Es gibt viele Wege, dies zu tun, einschließlich Treffen, rockige Nächte und andere Variationen für Leute mit Benzin im Blut. Der sogenannte Poker Run ist eine der unterhaltsameren Varianten.
Backseat Magazine: für alle denen Motoraver zu brav war
Motoraver’s Top Redakteur Norman und Kiez-DJ King Kasi starten dieser Tage ihr eigenes Mag. Dessen editorielle Ausrichtung formulieren sie wie folgt. Nach “Meine Familie und ich” und der “Schöner Wohnen” ist ewig nichts mehr auf dem Magazin-Markt in punkto Lifestyle passiert. Spätpubertierende Medienmacher mit engen Jeanshosen sagen der Flaute auf diesem Sektor den Kampf an. (more…)VIP Wochenende bei der Le Mans Classic 2012
Seit seiner ersten Ausgabe 2002, hat sich die Le Mans Classic zum weltweit exklusivsten und auch grössten Oldtimerrennen mit Markentreffen entwickelt. Während über 400 äusserst seltene Renner in verschiedenen Serien von Freitag bis Sonntag auf dem grossen 24 Stunden Kurs ihre Runden drehen, treffen sich über 6.000 Oldtimer im Infield der legendären Strecke. Für die Fans mit hihem Anspruch hat das Team Olympia, das mit einem echten NASCAR Charger antritt, exklusive VIP Angebote parat.5 Tage und 4 im Team Olympia Schloss
Fahrerlagerkarte und Team Hemd für das ganze nahe Rennfeeling
Zuagng zu allen Markenclub Arealen und zum Le Mans Heritage Concours
Willkommens Umtrunk mit französischen Speizalitäten am Donnerstagaben im Schloss
Jeden Morgen grosszügiges französiches Frühstück mit frischen Croissants und mehr
BBQ Party im Schlosspark nach dem Rennen
Freitag Samstag und Sonntag VIP Catering an der Strecke (extra)
Minibus Service vom Schloss zur Rennstrecke (extra)
reservierter und numerierter Tribühnenplatz (extra)
Rufen Sie uns jetzt an um Ihr Le Mans Classic Wochenende 2012 zu buchen!E-mail: oly.express@free.fr
Tel. USA: +1 360-402-0171
Tel. Frankreich: +33 672-918-078
Wir sprechen Deutsch 🙂Cuda Trans-Am: Fisch auf beiden Seiten des Teichs
Nach der Trans-Am Saison 1970, meldete sich Henri Chemin, chef von Chrysler-Simca Motorsport in Frankreich, bei Dan Gurney. Gurney hatte noch einen von den 3 ursprünglich gebauten T/A racing Cuda. Einer wurde ja in Saint-Jovite (Canada) geplättet, der andere hatte das Indianapolis Speedway Museum als Geschenk von Chrysler bekommen. Chemin bekam einen der T/A und auch noch eine Rohkarosse von Gurney. Er baute einen HEMI ein und gab seinen Fahrer diesen “Gruppe 2” HemiCuda als alternative zu den “Gruppe 1” Autos. Die Fahrer, darunter auch der Vater von meinem guten Freund und TüV Prüfer Pascal Sarazzin, fanden den Wagen zu brutal und fuhren lieber in der Gruppe 1 um den Sieg als in der Gruppe 2 gegen die 911er und Ferrari Daytona. Als Ende 1973 der Chrysler Rennstall aufgelöst wurden, kauften die Fahrer Sarazzin, Geral und Avril jeder “ihr” Auto. Da Sarrazin seine HemiCuda verbogen hatte, erstand er den 440+6 Cuda von Geral (in dem ein HEMI und eine 8.75 von Chrysler France eingebaut war). Geral hatte mehr Interesse an dem Gruppe 2 ex-Trans-Am Cuda. Nach zwei Missglückten Le Mans Startversuchen (1975 zu langsam in der Qualy, 1977 Feuer beim Training vor der Qualy), wurde in den 80ern ein 360er Eingebaut und das Auto auf rot-weiss wieder umlackiert. Es wurden damit ein paar Hobbyrennen gefahren, danach moderte der Cuda in der nähe von Toulouse auf einem Schrottplatz rum. Als Ende der 80er ein Ami auf Cuda einkaufstour durch Frankreich zog, kauft er neben einem 71er HEMI Cabrio auch den “Le Mans Cuda”. Dieser trägt heute wieder Gurney Farben und die Nummer 42. Er gehört jetzt Mr. Jackson von Barrett-Jackson und wird in der Historic Trans-Am gefahren.
Olympia Charger tritt bei Le Mans Classic an
Vom 5.-8. Juli 2012 ist es wieder soweit. Nach zwei Jahren Winterschlaf im 24 Stunden Museum von Le Mans, tritt der berühmt berüchtigte Olympia Charger wieder bei der Le Mans Classic an. Das Team, unterstützt durch AMMAS, wird ab dem 28. März das Training und die Test für Le Mans in Spa Francorchamps absolvieren.
Fans können bei der Le Mans Classic auch im Team mit dabei sein. Oly Express bietet erstklassige VIP Packages zu einem tollen Preis/Leistungs Verhältniss an. Für nur 1.990 pro Person gibt es vier Tage wohnen im Schloss und top Catering an der Rennstrecke. Dazu natürlich der unumgängliche rund um die Uhr Boxenzugang. Mehr zum VIP Angebot des Team Oly Express gibt es hier auf der Olympia Charger Webseite.
Rennsport mit R auf der Essen Motor Show
Vormals als “Jochen Rindt Motorshow” 1970 gegründet, zeigt die Essen Motor Show wieder viel breites, tiefes und schwarzes, und das nicht nur weil sie in Boah-Ey County aka Ruhrpott stattfindet. Eine Sonderausstellung ist der 1995 gestorbenen Rennfahrer-Legende Juan Manuel Fangio gewidmet, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Einige der Rennwagen, mit denen er die Formel 1 Weltmeisterschaft errang, werden vor Ort zu bewundern sein, darunter der Weltmeisterschaftswagen von 1951, der Alfa Romeo Tipo 1959 und der Mercedes-Benz W196, mit dem der Argentinier 1954 und 1955 triumphierte. Fu?r Nervenkitzel sorgt die Sonderschau “100 Jahre Indianapolis 500”, die mit spektakulären Exponaten spannende Highlights aus der Historie des Motorsport-Spektakels zeigt, das zu den härtesten und schnellsten Rennen der Welt zählt. Zu sehen sind unter anderen ein De Tamble Runabout von 1913 und ein Stutz Black Hawk von 1928, der in Daytona den Preis fu?r den schnellsten amerikanischen Rennsportwagen mit einer Geschwindigkeit von 171,3 km/h gewann.
Sonniger Herbst ruft Cabrios nach draussen
Die Griechen haben sich wieder eingegriecht, die Italiener ihren Ober-Zampano abserviert und auch die Sonne kommt endlich mal wieder zum Vorschein. Ideale Voraussetzungen um ein paar Liter von dem Zeug zu verballern, das mitlerweile teurer als Milch ist! Nach ein paar Meilen hat mann so seine Altagsorgen vergessen und freut sich einfach dass bei Plymouth 1970 der Cuda gebaut wurde.
Mit einem 340er V8 bestück, zieht er seine Bahnen und lässt sich auch mal die Sporen geben, im Pfeilschnell, wie ein Fisch im Wasser, abzuzischen. Bei Pferden und Reitern hält mann allerdings inne und wechselt ein paar Worte über technische Daten, während die Sonne weiterhin auf uns herunterlächelt.Rolls Royce mal sportlich: Österreicher zeigt wie es geht
Ja, das Land der Berge, Bäche und Täler hat uns nicht nur mit Sissi, Franz, Arnold, Falco und Amadeus berreichert, sondern bringt auch immer wieder exzellentes aus der kreativen Ecke. So auch Ernst von Disaster Cars, den im Alltag einen Jensen Interceptor fährt. Ernst beschert unsere Sinne mit diesem 1960er Rolls-Royce in mattem Natogrün und satten NASCAR Slicks und Felgen. Emily wurde profilaktisch mal ein Helm und ein Fallschirm angezogen!