Bei den heutigen Motoren gehen rund 10 Prozent der Energie wegen den Reibungsverlusten flöten. Der japanische Autobauer Nissan will jetzt mit Hilfe eines speziell entwickelten Neutronenscanner der genauen Ursache auf den Grund gehen. Ziel der Ingenieure ist es mit dem Scanner durch das Metall ins Innere des Motors zu schauen, um die Ãlzirkulation an den beweglichen Teilen genau zu untersuchen.
Mit den daraus gewonnen Erkenntissen will Nissan die Zirkulation des Schmiermittels so verändern, dass möglichst viel Sprit eingespart werden kann und gleichzeitig der Schadstoffausstoà reduziert wird. (Bilder: archiv/wissenschaft-online)
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