Ich erinnere mich manchmal an die 80er Jahre. Damals war es unter Rappern gang und gäbe, groÃe Embleme von Automobilfirmen um den Hals zu tragen. Man erinnere sich an Run DMC und ihre VW-Logos. Nun hat auch Ford diesen Trend gewissermaÃen wiederentdeckt. Denn fetter als das Ford-Logo auf dem neuen Transit gehts nun kaum noch. Vielleicht haben sich die Konstrukteure Sorgen gemacht, dass niemand mehr erkennt, dass er einen Transit vor sich hat. Denn, wie auch im Spiegel nachzulesen, PKW-ähnlicher war der Transporter noch nie. Doch mit mittlerweile fünf Millionen verkauften Exemplaren, müsste sich der Kölner Automobilhersteller eigentlich nicht fürchten, dass die Neuauflage auf einmal ein Flop wird. Deshalb frage ich mich, warum man da soviel schrauben muss. Mit sage und schreibe 60 Basisversionen versucht man beim “Neuen” so ziemlich jeden Bedarf abzudecken. Ob Lieferwagen oder Familienkutsche oder Bus – alles ist möglich. Sogar eine Metallic-Lackierung für den der´s braucht.
Mir hingegen hat der Transit in den guten alten 80er Jahren am Besten gefallen. Damals hatte der Transit noch Ecken und Kanten und war so auffällig, dass man auch ohne Riesenlogo auskam.
Das die Welt sich wirklich dreht merkt man nicht erst, wenn man auf die automobilen Konstanten in diesem Lande schaut. Trotz allem, fallen einem in diesem Bereich bestimmte Ônderungen besonders ins Auge. Denn der “Kaiser” -gemeint ist natürlich unser aller FuÃballkaiser Franz Beckenbauer- fährt weder Benz, noch Audi oder BMW. Der “Kaiser” fährt neuerdings Hyundai. Wer den Namen Centennial bislang nicht gehört hat, sollte sich schonmal dran gewöhnen, denn dieses 5,11 Meter lange Schiff ist während der WM dafür zuständig, V.I.Ps von A nach B zu bringen. Im Test erweist sich der Centennial laut
Ideen muss man haben. Obwohl eigentlich viele Automarken den “Relaunch” eines Modells mit viel Tamtam versehen, hat sich Fiat für den Modellwechsel seines Dauerbrenners Ducato etwas Besonderes einfallen lassen. Aus dem eigentlich biederen
Vorweg: Ich liebe Maseratis. Denn anders als die italienischen Kollegen von Lamborghini oder auch
Der gute alte ADAC. Manchmal frage ich mich, was wäre, wenn wir diese praktische Institution nicht hätten. Denn viele Themen fallen einem erst dann auf, wenn man -beispielsweise durch einen Pressebericht – darauf gestossen wird. Beispiel gefällig? Bittesehr:
Welchen Zweck hat wohl ein
Ich muss zugeben, dass ich mit dem Begriff “Checker Cap” erst einmal nichts anfangen konnte. Als ich dann aber Bilder gesehen, war alles klar. Es handelt sich um die typischen New Yorker Taxis, die aus unzähligen Ami-Filmen bekannt sind. Der Firmenname Checker wurde dann noch durch den schwarz-weià karierten Dekostreifen an den meist kanariengelben Mobilen unterstrichen. Wie der
Fahrlehrer, die diese Meldung lesen, werden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Denn das Auto der Zukunft lenkt von selbst. Wie die
Wenn es so nicht klappt, dann hilft halt die Rennleitung. So könnte man den Start-Ziel Sieg Fernando
Das ist mal eine richtig gute Meldung! Die