Eine der klassischen Glaubensfragen hinsichtlich der Aufladung eines Motors, ist die nach Turbo oder Kompressor. VW hat diese Frage nun auf ganz eigenen Weise gelöst und bietet kurzerhand beides an. Das macht manch anderer Autohersteller auch, nur eben nicht in ein und demselben Auto!
Wie Auto, Motor und Sport berichtet, ist der neue Golf GT der Wolfsburger mit einem neuen TSI-Motor ausgestattet, der sowohl Direkteinspritzung, als auch Direktaufladung bietet.
Dabei hat der Motor gerade mal 1,4 Liter Hubraum und erreicht damit stattliche 170 PS. In der Praxis sieht da so aus, dass bis zu einer Drehzahl von 2.400 u/min der Kompressor zum Zug kommt, während der Turbo dann ab dieser Drehzahl dazu geschaltet wird. Ab 3.500 u/min ist dann für den Kompressor Schicht und der Turbo übernimmt.
Der Vorteil liegt in einem niedrigeren Verbrauch bei maximalem Fahrvergnügen und in Sachen Fahrwerk und Ausstattung scheint der GT fast schon an den GTI heranzureichen. Hört sich doch gut an, oder?
(Foto: Hans-Dieter Seufert)
Es kann nicht immer Mercedes, BMW oder
Weltbilder sind manchmal dazu da, zertrümmert zu werden. So hatte ich in meinem laienhaften automobilem Denken bislang zwei Grundkonstanten gehorcht. Erstens:
Die Nachfrage regelt das Angebot – oder umgekehrt? Auf jeden Fall gibt es eine ganze Reihe von “
Berichten von
Wer kennt ihn nicht, diesen unsinnigen und abwertenden Ausspruch “
Von Toyota weià man in erster Linie, dass dort Vernunftsautos gebaut werden, die sich durch hohe Zuverlässigkeit und eine hohe Kundenzufriedenheit auszeichnen. Von
Sicher ist jedem von uns schon einmal aufgefallen, das so mancher LKW ziemlich hinüber aussieht. Und ohne ein gängiges und in vielen Bereichen auf unverschämte Weise unzutreffendes Klischee bemühen zu wollen, scheinen es häufig LKW aus Osteuropa zu sein, die diesen Eindruck machen.
Keine Sorge. Ich will niemandem den Spaà verderben und auch nicht mit political correctness langweilen. Oder vielleicht doch! Auf jeden Fall nervt es mich ganz gewaltig, dass nachwievor mit nackt-weiblicher Haut für