Author: christoph romer

  • Neuer Alfa kommt auf den Markt!

    AlfaAlfa Romeo! Für viele ist dieser Name ein Mythos und manche ein Autoverrückter kann sich gar nicht vorstellen, je einen anderen Wagen zu fahren. Zugegeben: Die Zeiten eines Spider sind lange vorbei. Doch auch die neuen Modelle der Italiener brauchen sich nicht zu verstecken. Aktuell ist der neue 159 als Nachfolger des 156 auf den Markt gekommen. Wie n-tv berichtet, soll der sportliche Viertürer in der Basisversion mit einem Turbodiesel motorisiert sein und es bei 1,9l Hubraum auf 120 PS bringen.

    Wem das noch nicht reicht, der kann auch auf stärkere Motoren bis hin zum 3,2 Liter mit 260 PS zurückgreifen. Zur Serienausstattung des neuen Alfas gehören neben ABS, ESP und sieben Airbags auch eine Klimaanlage, ein CD-Audiosystem sowie Leichtmetallräder. Zu haben ist der sportliche Italiener ab einem Preis von 25.900 Euro.

  • Von wegen farbenfroh

    FlowerpowerGlaubt man der Autowerbung, so handelt es sich bei des deutschen liebsten Kind um eine farbenfrohe Angelegenheit. Da fahren Autos in grün, blau, rot und allerhand anderen bunten Farben durchs Bild. Die Realität auf deutschen StraÃen sieht hingegen um einige trister aus. Ob Volkswagen, Mercedes oder BMW: Deutschlands Autos sind silbern oder schwarz. So berichtet es zumindest n-tv, nach deren Bericht sage und schreibe zwei Drittel der deutschen Autos in diesen Farben gekauft werden.

    Die Farbe rot, einst Symbol für Sportlichkeit und Fahrfreude (man denke da nur an Ferrari) wird nur noch bei jedem 21. Neuwagen gewünscht.
    An mangelnder Auswahl kann dieses Phänomen nicht liegen: SchlieÃlich haben Deutschlands Autokäufer die Wahl zwischen insgesamt mehr als 50.000 Lackierungen und Farbtönen.

  • Winterreifen fast immer empfehlenswert

    GlatteisAuch wenn in Deutschland noch einmal der (Spät)sommer sein Zepter schwingt: Der nächste Winter kommt bestimmt. Aus diesem Grund hat der ADAC einen groÃen Winterreifentest gemacht und Reifen in zwei Kategorien (175/65 R14 sowie 195/65 R15) unter die Lupe genommen.
    Erfreulicherweise haben von 37 vom ADAC getesteten Reifen nur 2 das Urteil “nicht empfehlenswert” bekommen. Der gesamte Rest war “empfehlenswert” oder sogar “besonders empfehlenwert”. Der Testsieger in beiden Kategorien war jeweils der Goodyear Ultra Grip 7, aber auch Bridgestone, Dunlop, Vredestein und Pirelli konnten sich mit guten Noten behaupten.

    Getestet wurde übrigens in diversen Kategorien wie Komfort, Innengeräusche, AuÃengeräusche, Rollwiderstand, Verschleià etc. und das sowohl auf trockener, als auch auf nasser StraÃe, bei Schnee und auf Eis.

  • Morgans Wasser(stoff)-Sportler

    Morgan Bislang galt die Regel, dass Sportwagen viel verbrauchen und alles andere als umweltfreundlich sind. Nun will der englische Sportwagenhersteller Morgan Abhilfe schaffen und den ersten abgasfreien Sportwagen der Welt herstellen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, soll das Projekt Life Car auf Basis eines Morgan Aero 8 laufen und den Sportwagen mit Hilfe einer Brennstoffzelle auf immerhin 24 kW bringen. Die Brennstoffzelle basiert auf Wasserstoff und Luftsauerstoff und soll vier Elektromotoren, die an den Reifen angebracht werden, betreiben.

    Darüber hinaus werden Hochleistungskondensatoren eingesetzt, die die Brems- und andere überschüssige Energie aufnehmen und in den Beschleunigungsphasen wieder zur Verfügung stellen sollen.
    Sicherlich ein innovatives Konzept doch bis zur Marktreife werden vermutlich noch Jahrzehnte vergehen.
    (Foto: Auto Motor und Sport)

  • Peugeots neues Caméléo-Prinzip

    PeugeotWer kennt das nicht? Da hat man gerade einen neuen Wagen gekauft und schon auf einer der ersten Fahrten werden die schicken Sitzbezüge verschmutzt. Ob die schokoladigen Finger der Kleinen, der Nagellack der Gattin oder eine Flasche Cola – in allen Fällen gilt es zu schrubben, denn ein Sitzbezug lieà sich bislang nicht ohne weiteres auswechseln.
    Das wird nun anders! Denn, wie der Spiegel berichtet, hat sich Peugeot für den neuen 1007 ein innovatives Konzept ausgedacht. Künftig werden alle Zierteile und Bezugstücke mit ReiÃverschlüssen an den Sitzen festgemacht oder mit Klettverschlüssen auf die Konsolen geklebt.

    Der Besitzer hat dadurch die Möglichkeit, seinen Wagen individuell einzurichten und kann je nach Laune oder Wetter auch mal die Farbe des Innenraums wechseln. Zu haben ist eine komplette Innengarnitur schon für 243 Euro. Ein Bezug für eine Rückenlehne liegt bei etwas mehr als 20 Euro.
    Tolle Idee!

  • Porsche will 20% von VW

    PorschePünktlich zum Abschluss der IAA 2005 erreicht uns noch eine aufsehenerregende Meldung aus Stuttgart. Wie n-tv berichtet, will Porsche künftig 20 Prozent des Wolfburger Volkswagen Konzerns übernehmen. Dieser Deal soll gemeinsam mit der Investmentbank Merrill Lynch über die Bühne gehen und verhindern, dass VW Opfer einer feindlichen Ãbernahme wird.
    Porsche kooperiert bereits im Rahmen zahlreicher Projekte, wie z.B. der Entwicklung eines Hybridantriebs oder auch des Cayenne mit den Wolfsburgern.

    Klappt die Ãbernahme, so wären diese Kooperationen auch auf lange Sicht gesichert, denn gemeinsam mit dem Volkswagenkonzern selbst (13,1 Prozent) und dem Land Niedersachsen (18,2 Prozent der Stammaktien) hätte das Dreiergespann immer eine eigene Mehrheit.

  • Home Sweet Home

    HymerWollen Sie sich in Ihrem Auto so richtig zu Hause fühlen? Dann brauchen Sie eine Wohnmobil. Denn diese Gefährte vereinen Mobilität mit heimischer Gemütlichkeit und ersparen manche einem die Anmietung einer Wohnung.
    In der Zeit wurde nun der Hymercamp Classic 524 getestet oder besser ausgedrückt, die Erfahrung mit diesem Auto auf unterhaltsame Weise beschrieben. So erfährt man, dass in diesem Mobil bis zu sechs Personen schlafen können und das der 127 PS Motor satte 13 Liter Diesel auf 100km verbraucht. Und Wohnmobile scheinen zu boomen. Waren es im Jahr 1979 gerade mal 50.000 Bundesbürger, die auf diese Art Ihren Urlaub verbracht haben, so zählt die Schar der Mobilisten mittlerweile 440.000. Im europäischen Vergleich halten da (gemessen an der Einwohnerzahl) nur Finnland und Frankreich mit.

    Wer Lust auf diese mobile Immobilie bekommen hat, sollte vorher einen Blick auf die eigenen Finanzen werfen. Denn mit einem Basispreis von über 40.000 Euro ist das Gefährt nicht gerade ein Schnäppchen.

  • IAA 2005: Der neue Mazda Sassou

    MazdaDer japanische Autobauer Mazda will endlich von seinem Image als “graue Maus” wegkommen. Um dieses Ziel zu erreichen, bauen die Japaner ihre Designstudios in Japan, Kalifornien und Europa aus. Wie der Spiegel berichtet, soll in Zukunft die “Ãberzeugungskraft der schönen Form” im Vordergrund stehen.
    Und pünktlich zur IAA hat Mazda dann auch eine neue Studie des “Sassou” vorgestellt. Der Dreitürer soll mittelfristig, dem VW Polo Konkurrenz machen. Die Zielgruppe sind jüngere Menschen, die gerade den Führerschein haben und nach Ansicht des Kreativchef von Mazda Deutschland, Peter Birthwhistle, weniger auf PS als auf technische Details Wert legen.

    USB-Schnittstelle statt Turbo, Kunststoff statt Alu heiÃt die Devise. Man darf gespannt sein, ob dieses Konzept bei den KundInnen ankommt.

  • Heidfeld wechselt zu BMW

    HeidfeldNun ist es also amtlich. Der Mönchengladbacher Formel 1-Pilot Nick Heidfeld wechselt in der kommenden Saison von Williams zum neu gegründeten BMW Team. Wie das Sportmagazin kicker berichtete, erhält “Quick Nick” einen Dreijahresvertrag.
    BMW hatte gerade erst mit der Ãbernahme des Sauber Rennstalls für Aufsehen gesorgt und wird zukünftig erstmalig ein reines BMW-Projekt ins Rennen schicken. Wer an Heidfelds Seite fahren wird, ist noch nicht abschlieÃend geklärt. Im Gespräch ist der ehemalige Weltmeister Jacques Villeneuve, der zumindest mit Sauber einen gültigen Vertrag besitzt und deshalb von deren Nachfolgern übernommen werden könnte.

    Ob die “neue Zeitrechnung”, von der BMW-Motorsportdirektor Theissen spricht auch neue Erfolge bringen wird, muss sich noch zeigen.

  • Mit Volldampf

    DampfKaum ein anderes Thema wird momentan so heià diskutiert, wie die Frage nach eine zukunftsweisenden Antriebstechnologie. Sei es Hybridmotor, Biodiesel oder Wasserstoff – die Presse fordert seit langem neue Ideen und die Autoindustrie tut sich schwer endlich marktreife Fahrzeuge anzubieten.
    In GroÃbritannien sind nun Tüftler auf die Idee gekommen, die Damfmaschine wieder aufleben zu lassen. Wie der Spiegel berichtet, versucht ein Team um den englischen Mechaniker Glynne Bowsher den seit über 100 Jahren bestehenden Geschwindigkeitsrekord für dampfgetriebene Fahrzeuge zu brechen. Geplant sind 320 km/h, womit das Dampfmobil in etwa so schnell wäre, wie ein Formel 1 Bolide.

    Der Unterschied liegt im Antrieb. Statt Benzin schluckt der Kessel so ziemlich alles brennbare Material wie Papier, Holz, Kuhfladen oder auch Gas. Umweltfreundlich ist das Mobil damit schon mal in jedem Fall. Ob ein Dampfkessel allerdings ein Modell für die Zukunft ist, darf bezweifelt werden.