Author: max staender

  • Renault Fluence Z.E.

    Renault Fluence Z.E.

    Während für die meisten Autohersteller Elektroautos noch Zukunftsmusik ist und sie nur mit diversen Studien aufwarten können, hat der französische Autobauer Renault die künftige Serienversion des Renault Fluence Z.E. vorgestellt. Somit liegen die Franzosen mit ihren Plänen zur Elektromobilität genau im Zeitplan, da schlieÃlich im nächsten Jahr die ersten Elektroautos in ausgewählten Märkten verkauft werden sollen. Mit einer Länge von 4,75 Metern ist die stattliche Limousine Renault Fluence Z.E. 13 Zentimeter länger als das Schwestermodell mit dem Verbrennungsmotor.

    Unter der Haube des Fluence Z.E. kommt ein Synchronmotor zum Einsatz, der 95 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 226 Newtonmetern entfaltet. Der hochmoderne und auswechselbare 250 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Akku verfügt über eine Kapazität von 22 kWh und ist platzsparend hinter den Fondsitzen verbaut.

    Mit voll aufgeladenen Batterien kommt der Fluence Z.E. auf eine maximale Reichweite auf bis zu 160 Kilometer, wozu allerdings auch die Rückgewinnung der Bremsenergie seinen Beitrag leistet. Wegen der doch nicht allzu groÃen Reichweiten ist der Stromer für längere Fahrten noch nicht geeignet.

    Beim Laden bietet der Fluence Z.E. verschiedene Möglichkeiten, egal ob Standardladung, Schnellladung oder dem blitzschnellen Wechsel des ganzen Akku. An einer normalen Haushaltssteckdose ist die Batterie innerhalb von sechs bis acht Stunden wieder voll aufgeladen, was ideal für Autofahrer mit einer Garage oder einem Stellplatz ist. An einer 400-Volt-Drei-Phasen-Kraftstrom-Steckdose mit 32 bis 63 Ampere Ladestrom geht es natürlich noch schneller, hier vergehen per Schnellladung nur rund 30 Minuten bis der Akku voll ist. 

    Quelle: leblogauto

  • Das Elektroauto Luis 4U green

    Das Elektroauto Luis 4U green

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    Sein Umweltbeitrag ist der absolut CO2 neutrale Antrieb und seine Zapfsäule die Steckdose. Der bereits auf dem Markt erhältliche Luis 4U green ist mit einem DirektDrive Elektromotor ausgerüstet und soll seine potentielle Kundschaft mit den zukunftsweisenden Vorteilen voll überzeugen. Der 3,90 Meter lange und 1,50 Meter breite Geländewagen ist mit extrem leistungsstarken Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus ausgestattet, deren Kapazität 25 kWh betragen und eine maximale Reichweite von bis zu 200 Kilometer ermöglichen.

    Diese wartungsfreien und umweltfreundlichen Akkus sind vor allem aus dem Einsatz in Notebooks bekannt, obwohl sie eigentlich wegen ihrer Eigenschaften speziell für den Automotive-Bereich entwickelt wurden. Die Leistung des Elektromotors beträgt laut dem Autozulieferer Luis maximal 27 Kilowatt, die ein Drehmoment von 220 Newtonmetern freisetzen. Mit einer Endgeschwindigkeit von rund 120 Stundenkilometer macht der elektrische Mini-Geländewagen immer noch eine gute Figur. Die Batterien sind mit einem speziellen Schnellladegerät mit 400 Volt innerhalb von nur 20 Minuten wieder zu rund 90 Prozent gefüllt, an einer herkömmlichen Steckdose vergehen für den Ladevorgang 6-8 Stunden.

    Luis garantiert für den neuen 4U green insgesamt 1.500 Ladevorgänge, bevor man die Akkus wieder austauschen sollte. In der Basisversion muss man für den Luis 4U green, mit dem man uneingeschränkte Flexibilität genieÃen kann, rund 40.000 Euro hinlegen.

    Quelle: Luis

  • Cadillac Converj kommt 2012!

    Cadillac Converj kommt 2012!

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    Obwohl man die edle GM-Konzerntochter Cadillac in der Vergangenheit eigentlich nur mit groÃen und spritschluckenden Autos in Verbindung brachte ist der Autobauer schon seit einiger Zeit auf den Grünen Zweig gekommen und will im Jahr 2012 sein neues Elektroauto “Converj” auf dem Markt einführen. Mittlerweile hat man auch bei General Motors die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf Elektroautos. Erstmals vorgestellt wurde das viersitzige Coupé auf der Detroit Motor Show im vergangenen Jahr und sorgte dort für groÃe Begeisterung.

    Im rein elektrischen Betrieb garantiert Cadillac eine Reichweite von 64 Kilometer, danach schaltet sich automatisch ein normaler Verbrennungsmotor als Generator hinzu, der die Akkus wieder auflädt. Natürlich kann der Fahrer die verbauten Lithium-Ionen-Batterien auch an jeder normalen Steckdose in acht Stunden wieder voll aufladen, bei einer Spannung von 240 Volt vergehen dagegen nur drei Stunden bis die Akkus wieder voll sind. Daneben verfügt der Converj über ein regeneratives Bremssystem sowie ein mit Solarzellen bestücktes Panoramadach, welches zusätzlichen Strom liefert.

    Die Leistung des Elektromotors beträgt 120 Kilowatt und schickt bei Bedarf ein maximales Drehmoment von 370 Newtonmeter an die Vorderräder. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Cadillac bei immerhin 161 km/h. Mit dem verbauten Bremsenergie-Rückgewinnungssystem wird zusätzliche Energie bei jedem Bremsvorgang wieder zurück in die Batterien gespeist. Den aktuellen Energiefluss hat dann der Fahrer jederzeit in einem Display auf dem Armaturenbrett im Auge.

    Quelle: leblogauto

  • Peking 2010 : Chevrolet Volt MPV5

    Peking 2010 : Chevrolet Volt MPV5

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    Der US-Autobauer Chevrolet präsentiert auf der Autoshow in Peking in diesem Jahr seine Kompakt-Van-Studie Volt MPV5. Mit seinen 4,60 Meter Länge bietet der MPV5 ausreichend Platz für fünf Personen und wird von einem 150 PS starken Elektromotor angetrieben. Chevrolet gibt die Reichweite pro Akku-Füllung mit rund 50 Kilometer an. Wenn sich die Energie der Batterien dem Ende zuneigt schaltet sich vollautomatisch ein benzinbetriebener Generator hinzu, der wiederum den Elektromotor mit Strom versorgt.

    Mit beiden Antrieben kommt der Fronttriebler ohne Stopp 482 Kilometer. Danach kann der MPV5 an jeder normalen Steckdose wieder in acht Stunden oder an Schnellladestationen in vier Stunden aufgeladen werden. Der Volt MPV5 könnte nach der für Ende dieses Jahres erwarteten Volt-Limousine bereits das zweite Modell von Chevrolet werden, das die Elektroauto-Technologie des General Motors-Konzerns nutzt. Hierzulande wäre auch eine Opel-Version des Modells durchaus denkbar, welche die Elektro-Limousine Ampera ergänzen könnte.
    Quelle: leblogauto

  • Opel Antwerpen: Mitarbeiten legen Arbeit nieder!

    Opel Antwerpen: Mitarbeiten legen Arbeit nieder!

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    Die Angestellten des Opel-Werks in Antwerpen haben aus Protest gegen die geplante SchlieÃung des Werks heute Morgen die Arbeit niedergelegt. Die Bänder stehen bereits seit 6.30 Uhr in der Produktion still. Die frustrierten Mitarbeiter wollen mit der Aktion auf die ungewisse Zukunft aufmerksam machen, da ein GroÃteil der Angestellten wahrscheinlich bald ohne Job auf der StraÃe steht.

    Gestern hatte die GM-Tochter Opel mitgeteilt, dass der Konzern sich von dem belgischen Standort Antwerpen trennen und den 2560 Mitarbeiter eine Abfindung anbieten will. Das Management und die Gewerkschaften haben sich bereits auf einen Sozialplan geeinigt, wobei die Belegschaft bislang noch nicht zugestimmt hat. So wie es jetzt aussieht wird sich Opel spätestens bis zum Jahresende aus Belgien zurückziehen. Wenn sich kein Interessent mehr für den Standort findet, wird das Werk danach dicht gemacht.
    Quelle: autogazette
    Bild: archiv

  • Peking 2010 : Mercedes CLS Shooting Break

    Peking 2010 : Mercedes CLS Shooting Break

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    Auf der Auto China in Peking präsentiert Mercedes sein neues Concept-Car “Shooting Break”, das eine Mischung aus Coupé und Kombi darstellt. Die Seitenlinie des Shooting Break wirkt dynamisch und elegant, von der Front bis zum Heck spannt sich eine bogenförmige Linie. Auch auf der technischen Seite muà sich die Studie nicht zu verstecken, der breite Grill wird von Scheinwerfern in Voll-LED-Technik flankiert, was Mercedes noch in diesem Jahr bei den Serienmodellen einführen will.

    Angetrieben wird der Shooting Break von einem neu entwickelten V6-Aggregat mit 3,5 Litern Hubraum und 306 PS Leistung. Auffallend im Innenraum des Wagens ist die groÃe Mittelkonsole, die sich von vorn bis nach hinten durchzieht. Ins Auge stechen sofort das viele Holz, Leder und polierte Metall im Cockpit. Für eine perfekte Sonnendurchflutung im Innenraum sorgt ein groÃes Panorama-Glasdach. Bislang hat Mercedes noch nicht verraten, ob aus dem Edel-Kombi überhaupt ein Serienmodell wird.
    Quelle: leblogauto

  • Der neue Seat Alhambra

    Der neue Seat Alhambra

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    Die neue Generation des Familien-Vans Seat Alhambra startet im Herbst nach 14 Jahren wesentlich sparsamer und variabler. Die Motorenpalette teilt sich der Alhambra mit seinem Wolfsburger Schwestermodell VW Sharan. Als Einstiegsmotor dient ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit 150 PS und daneben gibts auf der Benzinerseite ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 200 PS. Bei den Selbstzündern kann der Kunde zwischen zwei 2,0-Liter-Aggregaten mit 140 und 170 PS Leistung wählen. 

    Neben einer Start-Stopp-Automatik ist serienmäÃig auch ein Bremskraftrückgewinnungssystem mit an Bord. Als Kraftübertragung dient bei jeder Motorisierung ein Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei man gegen Aufpreis auch ein Doppelkupplungsgetriebe ordern kann. Zur Ausstattung des Alhambra gehören sieben Airbags, ESP sowie eine elektrische Kindersicherung für die Fond-Schiebetüren.

    Eine Rückfahrkamera, ein selbstlenkender Einpark-Assistent, ein Panorama-Schiebedach sowie Bi-Xenon-Scheinwerfer gibt es optional. Obwohl Seat noch keine Auskunft über die Preise gegeben hat, dürften diese unter denen des VW Sharan liegen.
    Quelle: leblogauto

  • Formel 1: Doppelsieg von McLaren beim GP von China

    Formel 1: Doppelsieg von McLaren beim GP von China

    podium-gp-de-chine-2010.jpgDer junge Sebastian Vettel hat in dem Regen-Chaos von Shanghai die erste WM-Führung seiner noch jungen Karriere verpasst. Nico Rosberg hingegen konnte sich mit einer starken Leistung und dem bereits zweiten Podiumsplatz in Folge auf den zweiten Rang der Gesamtwertung vorschieben und hat wieder einmal dem Rekordweltmeister Miachel Schumacher die Show gestohlen.

    Vettel konnte durch einen schlechten Start sowie taktische Fehler seines Rennstalls die dritte Pole in dieser Saison nicht zum Sieg nutzen und beendete das Rennen in Shanghai auf dem sechsten Platz. Nico Rosberg hingegen kam am Ende als Dritter hinter dem neuen WM-Spitzenreiter Jenson Button und Lewis Hamilton ins Ziel.

    Für Schumacher verlief das Rennen trotz seinen Lieblingsbedingungen weniger erfreulich, er musste im direkten Duell mit Hamilton und Vettel am Ende den kürzeren ziehen. Er kam schlieÃlich nur als Zehnter ins Ziel, nachdem ihn kurz vor Rennende noch Vitali Petrov im Renault und sein ehemaliger Stallgefährte Felipe Massa im Ferrari überholte.

    Der Brite Jenson Button führt nun die Gesamtwertung mit 10 Zählern vor Rosberg an. Dahinter folgen der Ferrari-Pilot Fernando Alonso und Hamilton.
    Quelle: leblogauto

  • AMI in Leipzig mit Besucherzuwachs!

    AMI in Leipzig mit Besucherzuwachs!

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    Insgesamt strömten bei der AMI in Leipzig 282.000 Besucher in die Messehallen, was einem Besucherzuwachs im Vergleich zum Vorjahr von zwölf Prozent entspricht. Der Anteil der ausländische Besucher lag in diesem Jahr bei elf Prozent. Ab sofort wechselt die AMI in den Zwei-Jahres-Turnus. Die nächste Messe findet also erst wieder am 14. April 2012 statt.

    Auch der Präsident der Importeure, Volker Lange, zeigte sich über den Ansturm begeistert. “Das war Autofrühling pur. Mit dieser Besucherzahl ist die AMI in den geraden Jahren die einzige Adresse für internationale Automobilschauen in Deutschland.”

    Mit solch einem Zuwachs von über zehn Prozent laufe die Messe seiner Meinung nach klar gegen den Trend. “Die Hersteller sollten sich 2012 vollzählig in Leipzig präsentieren. Anderenfalls vergeben sie die Gelegenheit, ihren Absatz effektiv anzukurbeln.” Nach einer vorläufigen Befragung haben jetzt schon 88 Prozent der Aussteller ihre Teilnahme an der AMI 2012 angekündigt.
    Quelle: kfz.net

  • WRC: Sebastien Loeb gewinnt Rallye Türkei!

    WRC: Sebastien Loeb gewinnt Rallye Türkei!

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    Der Franzose Sébastien Loeb hat mit Rallye Türkei seinen bereits dritten Sieg in Folge gewonnen und führt die WM-Wertung nun mit weitem Abstand vor Petter Solberg an. Auf ihn hatte der sechsfache Weltmeister im Ziel mit 54,5 Sekunden zwar einen deutlichen Vorsprung, die Rallye entschied sich allerdings erst in den letzten Wertungsprüfungen. Auf dem dritten Platz landete der Ford-Pilot Mikko Hirvonen, gefolgt von Loebs Teamkollegen Sebastien Ogier.

    Zu den letzten Wertungsprüfung waren die ersten vier Piloten mit extrem geringen Abständen im Zehntelbereich gegangen. Wegen extrem lehmigen Pisten nach einem starken Regenfall stand am Sonntag dann nur eine Prüfung an, wo Loeb den Vorsprung auf Solberg nur noch leicht ausbauen konnte. Dem ehemaligen Formel-1-Pilot Kimi Räikkönen gelang dabei eine kleine Sensation. Neben Loeb und Solberg leistete er sich als einziger Pilot während der kompletten Rallye keinen Fehler. Belohnt wurde dies mit einem guten fünften Platz und dem somit besten Ergebnis seiner WRC-Karriere. Am 9. Mai 2010 startet die nächste Rallye in Neuseeland.
    Quelle: leblogauto