Author: max staender

  • Autoshow Peking 2010: Ferrari 599 GTO feiert sein Comeback!

    Autoshow Peking 2010: Ferrari 599 GTO feiert sein Comeback!

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    Bei dem Kürzel “599 GTO” bekommen echte Ferrari-Fans feuchte Augen. Die Buchstaben stehen für “Gran Turismo Omologata”, also Kleinserien für den Renneinsatz. Die Italiener präsentieren jetzt auf der Autoshow in Peking den bärenstarken Nachfolger, der allerdings auf nur 599 Einheiten limitiert ist.

    Unter der Haube des rassigen Sportlers sitzt ein 670 PS starker Zwölfzylindern, der es bei dem 599 GTO mit nur 1.495 Kilogramm Gewicht zu tun hat. Der Sprint auf Tempo 100 ist in gerade mal 3,3 Sekunden gemeistert, die Höchstgeschwindigkeit gibt Ferrari mit stolzen 335 km/h an.

    Nicht nur optisch sondern auch unter dem Blech gibt es einige Ônderungen, um den 599 GTO am Limit bewegen zu können. Hierzu zählen unter anderem Keramikbremsen der zweiten Generation und Hochleistungspneus von Michelin. Ein verbautes “Virtual Race Engineer”-System signalisiert dem Fahrer daneben ständig Informationen zum Fahrverhalten.
    Quelle: leblogauto

  • AMI 2010: Deutschlandpremiere für den neuen Kia Sportage!

    AMI 2010: Deutschlandpremiere für den neuen Kia Sportage!

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    Auf der kommenden AMI in Leipzig, die vom 10. – 18.04.2010 ihre Pforten geöffnet hat, feiert der neue Kia Sportage seine Deutschland-Premiere. Entwickelt wurde die bereits dritte Modellgeneration des kmpakten SUV hauptsächlich von den Kia-Design-Teams in Frankfurt sowie in Kalifornien unter der Leitung des Chefdesigners Peter Schreyer.

    Einige Elemente der im Jahr 2007 vorgestellten Studie Kia Kue finden sich nun auch wieder an der Neuauflage des Sportage. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist der 4,40 Meter lange Allrader, der übrigens auch mit Frontantrieb zu haben ist, wesentlich aerodynamischer und zudem. Zur Markteinführung im Sommer dieses Jahres wird das SUV vorerst mit zwei 2-Liter-Motoren angeboten, einem 136 PS starken Selbstzünder sowie einem Benziner mit 163 PS.
    Quelle: leblogauto

  • USA: Steht der nächste Massenrückruf bevor?

    USA: Steht der nächste Massenrückruf bevor?

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    Seit einigen Tagen untersucht die US-Behörde für Verkehrssicherheit zahlreiche Beschwerden über verrostete Bremsen bei einigen Allradwagen von General Motors. Insgesamt hatten sich 110 Fahrer bei der Behörde gemeldet und beanstandet, dass die Bremskraft wegen der Korrosion nachgelassen habe. In weiteren 37 Fällen hatten daraufhin Werkstätten die Probleme mit den rostenden Bremsleitungen bestätigt.

    Laut der Fachzeitschrift “Automotive News” sollen insgesamt rund 6,2 Millionen Modelle betroffen sein. Genauer untersucht werden nun von der Behörde sechs Geländewagen-Modelle und Pick-Up-Trucks der Marken GMC und Chevrolet aus den Baujahren 1999 bis 2003. Kurz nach der Nachricht versprach General Motors in vollem Umfang zu kooperieren. Falls es tatsächlich zu einem Rückruf kommen sollte, würde er dem von Toyota ähneln. Der japanische Autobauer muss weltweit rund 8,5 Millionen Autos wegen klemmender Gaspedale in die Werkstätten pfeiffen.
    Quelle: ams
    Bild: globalgiants

  • BMW will künftig auf Karbon setzen!

    BMW will künftig auf Karbon setzen!

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    Die meisten Autobauer haben das Ziel den Spritverbrauch ihrer Modelle so sparsam wie möglich zu halten, was unter anderem durch ein geringes Gewicht der Autos realisiert werden kann. Aus diesem Grund will BMW künftig die Werkstoffe Stahl und Aluminium zunehmend durch das leichte und extrem steife Karbon ersetzen. Hierzu baut der Konzern gemeinsam mit dem deutschen Kohlenstoffspezialisten SGL für rund 100 Millionen Dollar ein neues Werk in Moses Lake bei Seattle. “In der Elektromobilität wird das Gewicht ein entscheidender Faktor für die Reichweite der Fahrzeuge”, sagte Friedrich Eichiner, Vorstand von BMW.

    “Daher werden Materialien aus Carbonfasern auch einen erheblichen Anteil am so genannten Megacity Vehicle haben.” Das speziell für groÃe Metropolen gestaltete Auto mit einem Elektromotor will BMW bis zum Jahr 2015 entwickeln und anschlieÃend in Leipzig bauen. Während Karbon im Flugzeugbau schon seit einiger Zeit zum Einsatz kommt hat sich der Werkstoff in der Autoindustrie bislang nicht wirklich durchsetzen können.

    Bislang verwendete BMW nur vereinzelt für beispielsweise Motorhauben und StoÃfänger Karbon, obwohl der Werkstoff schon seit langer Zeit als gute Alternative gilt. Das Problem besteht in den hohen Kosten, weshalb sich das Material nicht für die Serienproduktion eignet.
    Quelle: börse-online
    Bild: leblogauto

  • Audi TT erhält sportliche Frischzellenkur!

    Audi TT erhält sportliche Frischzellenkur!

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    Auf der kommenden AMI in Leipzig hat Audi sein Sportler TT mit neuen Motoren und einer veränderten Optik mit im Gepäck. An der Front des 2+2-sitzigen Coupés und des Roadsters wurden die Lufteinlässe vergröÃert und die Nebelscheinwerfer von Chromringen eingefasst. Daneben wurde das Gitter des Kühlergrills leicht verändert und der mattschwarze Diffusor am Heck vergröÃert.

    Die bisher angebotenen Versionen mit 200 PS sowie der 3,2-Liter-V6-Benziner mit 250 PS werden ab sofort durch ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 211 PS ersetzt. Das neue Aggregat beschleunigt den Sportler in nur 6,1 Sekunden auf 100 km/h, mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe S-tronic meistert der TT den Sprint sogar in 5,6 Sekunden. Der Einstiegsmotor für den Sportler bleibt der 1,8-Liter-Turbobenziner mit seinen 160 PS.

    Daneben kann der Kunde ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 170 PS und serienmäÃigem Allradantrieb ordern. Bei den beiden Topversionen ändert sich dagegen nichts, der TTS mit seinem 2,0-Liter-Turbobenziner und 272 PS sowie der TT RS mit dem 340 PS starken Fünfzylinder-Turbobenziner sind weiterhin zu haben. Für den gelifteten TT, der im Sommer vor den Toren der Händler steht, muss man mindestens 30.200 Euro hinlegen.
    Quelle: leblogauto

  • Daimler und Renault-Nissan vereinbaren strategische Kooperation!

    Daimler und Renault-Nissan vereinbaren strategische Kooperation!

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    Der Autokonzern Daimler und die Renault-Nissan-Allianz haben jetzt eine Ãberkreuzbeteiligung in Höhe von 3,1 Prozent vereinbart. Durch ihre neue Partnerschaft erhoffen sich die beiden Konzerne Einsparungen in Milliardenhöhe. Der Renault-Nissan-Boss Carlos Ghosn schätzte den Nettowert der Synergien mit Daimler auf rund zwei Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren. Sowohl Renault als auch Daimler sind in der Absatzkrise stark in die Verlustzone gerutscht und mussten beide im letzten Jahr einen Milliardenverlust verkraften.

    Auf der Pressekonferenz der beiden Autobauer betonte der Daimler-Chef Dieter Zetsche, er sehe die Synergien für Daimler in der selben GröÃenordnung. Die Kooperation bezieht sich in erster Linie auf die Entwicklungen der neuen Smart- und Twingo-Generationen, einschlieÃlich der Varianten mit Elektroantrieb. Deren Markteinführung ist für das Jahr 2013 vorgesehen.

    Nach jetzigen Plänen wird das Smart-Werk in Hambach die Produktionsstätte der Varianten mit zwei Sitzen und das Renault-Werk im slowenischen Novo Mesto die jeweiligen Viersitzer bauen. Schon ab der Markteinführung sollen die gemeinsam entwickelten Autos dann auch mit einem Elektroantrieb zu haben sein. AuÃerdem sieht die Kooperation vor, dass gemeinsam auch neue Motoren und Komponenten für Pkw und Nutzfahrzeuge ausgetauscht werden.
    Quelle: leblogauto

  • Rekordquartal: Audi weiter auf dem Vormarsch!

    Rekordquartal: Audi weiter auf dem Vormarsch!

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    Für die VW-Tochter Audi kann es momentan gar nicht besser laufen. Das erste Quartal dieses Jahres war für die Ingolstädter das beste der Unternehmensgeschichte. Der Absatz kletterte um über ein Viertel auf rund 264.100 verkaufte Einheiten. Mit 110.400 Verkäufen bescherte auch der vergangene März dem Audi-Konzern ein Rekordergebnis. “Für das zweite Quartal 2010 erwarten wir weiteres Wachstum gegenüber Vorjahr”, sagte Vertriebschef Peter Schwarzenbauer.

    Genau wie im Jahr 2008 will die VW-Tochter auch im Gesamtjahr 2010 die Eine-Million-Marke knacken. Im ganzen ersten Quartal waren wiedermal der chinesische Markt sowie die komplette Region Asien-Pazifik die Zugpferde beim Absatz. Daneben legten allerdings auch die im letzten Jahr schwachen europäischen Länder GroÃbritannien und Spanien wieder zu und kamen auf zweistellige Zuwachsraten. Hierzulande lief es auch wieder besser, im März gelang Audi ein Plus von 6,6 Prozent auf rund 22.200 Einheiten.
    Quelle: autogazette
    Bi8ld: archiv

  • Spanien fördert Elektroautos mit einer halben Milliarde Euro!

    Spanien fördert Elektroautos mit einer halben Milliarde Euro!

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    Wie derzeit viele andere Länder auch wird die spanische Regierung im nächsten den Kauf von Elektroautos sowie deren weitere Entwicklung mit rund 590 Millionen Euro fördern. Laut dem Ministerpräsident José Luis Zapatero soll Der Kauf eines Elektrowagens mit bis zu 6.000 Euro vom Staat subventioniert werden. Das angestrebte Ziel der Regierung ist es, bis Ende des Jahres 2012 mindestens 70.000 Elektro– bzw. Hybrid-Autos auf die StraÃen von Spanien zu bringen.

    Desweiteren hat die Regierung vor, die einheimische Autoindustrie bei der Forschung und  Weitentwicklung von Elektrofahrzeugen mit 300 Millionen Euro unter die Arme zu greifen, da laut Zapatero diese Art von Autos nicht nur der Umwelt zu Gute kommen, sondern daneben auch zu der industriellen Erneuerung des Landes beitragen. Mit einem Bonus von 6.000 Euro wird der Absatz von Elektroautos wohl schneller vorangehen als bislang, insbesondere wenn man bedenkt, dass auch die Infrastruktur mit den Ladestationen in Spanien ständig ausgebaut wird.
    Quelle: auto-reporter
    Bild: archiv

  • GM: Trotz Milliardenverlust weiter Zuversicht

    GM: Trotz Milliardenverlust weiter Zuversicht

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    Obwohl der gröÃte US-Autobauer General Motors das letzte Quartal des Schicksalsjahres 2009 mit einem Minus von 3,4 Milliarden US-Dollar abgeschlossen hat, herrscht weiter Zuversicht. Die jüngsten Zahlen nämlich stimmen die Verantwortlichen in Detroit optimistisch, dieses Jahr mit einem Gewinn abzuschlieÃen. Während der Absatz von GM im kompletten Jahr 2009 um rund 30 Prozent einbrach, konnte der Konzern in den ersten Monaten 2010 schon ein Absatzplus von 17 Prozent verzeichnen.

    Mit seinen Marken Buick, Cadillac, Chevrolet und GMC gelang es GM das Verkaufsergebnis des Vormonats Februar um ganze 34 Prozent zu überbieten. Diese gute Absatzlage nutzt der Konzern aus, um die Milliardenschulden dem amerikanischen und kanadischen Staat zurückzuzahlen. Der GM-Chef Edward Whitacre ist insofern voller Zuversicht, die ganzen Schulden wie geplant bis zum Juni dieses Jahres abzutragen, was somit fünf Jahre vor dem eigentlichen Zeitplan wäre. Während der Insolvenz hatte die US-Regierung über 6,7 Milliarden und die kanadische Regierung nochmals 1,4 Milliarden Dollar dem Konzern überwiesen und ihn so vor dem sicheren Aus bewahrt. Der Autobauer hat bereits die ersten Raten über 1,2 Milliarden überwiesen.
    Quelle: auto-reporter
    Bild: archiv

  • Chevrolet Camaro Indianapolis 500 Pace Car Limited Edition

    Chevrolet Camaro Indianapolis 500 Pace Car Limited Edition

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    Für alle Muscle-Car-Fans bietet Chevrolet anlässlich des diesjährigen Indianapolis-500-Rennens einen besonderen Leckerbissen an. Der Camaro als Pace-Car-Replika ist eine streng limitierte Sonderedition und basiert auf dem Topmodell SS. Ins Auge sticht sofort die neue Inferno-Orange-Lackierung mit den weiÃen rallye-Streifen und diverse Extras wie beispielsweise die 20-Zoll-Aluminium-Felgen. Unter der Haube des Camaro schlummert ein 400 PS starker 6,2-Liter-V8-Motor, der für ordentlich Dampf sorgt. 

    Das Indianapolis-Emblem aus dieser Saison befindet sich bei dem Sondermodell an den vorderen Kotflügeln, an den Türen sowie in den Kopfstützen der Vordersitze. Um die Kraftübertragung kümmert sich eine 6-Gang-Automatik, welche die enorme Power direkt an die Hinterräder des Muscle-Cars weiterleitet.

    Chevrolet will voraussichtlich bis zu 200 Exemplare über die 187 verkaufsstärksten Händler zum Verkauf anbieten. Umgerechnet liegt der Preis laut den Amerikanern bei rund 37.000 Euro. Das jetztige Pace-Car-Replika von Chevrolet ist nach 1969, 1982 und 1993 bereits die vierte Sonderedition.
    Quelle: leblogauto