Author: max staender

  • Weltverkehrsforum startet im Mai in Leipzig

    Weltverkehrsforum startet im Mai in Leipzig

    LogoweltverkehrsforumDas Weltverkehrsforum, die weltweit bedeutendste Plattform für Verkehr, Logistik und Mobilität wird vom 28. bis 30. Mai in Leipzig stattfinden. Unterstützt wird das Forum durch Verkehrsminister von 51 Ländern und soll auch als Treffpunkt für Führungspersönlichkeiten aus Politik, Industrie, Wirtschaft sowie der Wissenschaft dienen. Ab sofort ist Deutschland der dauerhafte Veranstaltungsort des Forums, wobei deren Ziel es ist, sich jedes Jahr auf ein Thema von globaler strategischer Bedeutung zu konzentrieren.

    Zu den derzeit grössten Herausforderungen der Automobilbranche gehören vor allem die Energieversorgung sowie der Klimaschutz. Deshalb hat man für das dieses Jahr das Thema “Transport and Energy – the Challenge of Climate Change” gewählt. Auf dem Forum werden 3 Wettbewerbe durchgeführt, wobei Projekte ausgezeichnet werden, die zu CO2-Einsparungen im Verkehrsbereich geführt haben. In 3 Kategorien werden die Preise dann jeweils an ein Privatunternehmen, ein Nachwuchswissenschaftler sowie eine lokale Gebietskörperschaft vergeben.

  • Tesla Motors plant Börsengang

    Tesla Motors plant Börsengang

    Tesla_logoWie die Financial Times heute berichtet, plant der amerikanische Elektroauto-Hersteller Tesla Motors den Gang aufs Parkett. Der Konzern will über die Ausgabe von Aktien und Schuldtiteln 250 Millionen Dollar für die weitere Produktion von Limousinen einsammeln. Neben dem Tesla Roadster soll nun auch noch eine viertürige Luxus-Sportlimousine folgen, wobei diese nur halb soviel kosten soll.

    Tesla

    Der Roadster, dessen Design auf dem britischen Sportwagen Lotus Elise beruht, hat Tesla Anfang des Monats in Amerika auf den Markt gebracht. Der Preis für das 250 PS starke Elektro-Geschoss liegt in den USA bei 98.000 Dollar. Vor kurzem gab das Unternehmen bekannt, dass die vorerst geplante Zweigangschaltung durch eine Single-Speed-Variante mit einem Gang ersetzt wird. Die Beschleunigungswerte verlangsamen sich dadurch um knapp 1,5 Sekunden, sodass er nun den Sprint in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h meistert.
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  • DTM: Ralf Schumacher wieder unter der Haube

    DTM: Ralf Schumacher wieder unter der Haube

    Ralf_schumacher_dtm_mercedes1Nachdem Ralf Schumacher von seinem früheren Arbeitgeber Toyota vor die Tür gesetzt worden ist, klopfte er vergeblich bei anderen Teams der Königsklasse an, um wieder ein Cockpit zu erhalten. In der DTM lud ihn Mercedes im Januar zu Testfahrten in Portugal ein, woraufhin er grosses Interesse an einer Verpflichtung zeigte. Heute noch soll Schumacher einen Einjahresvertrag unterschreiben und den Wechsel in die DTM perfekt machen.

    “Ich habe mich im Mercedes sehr schnell wohlgefühlt. Das passt. Und Häkkinen oder Alesi haben auch Rennen gewonnen. Das ist natürlich auch irgendwann mein Ziel”, so Schumacher. Wann das Ziel erreicht sein wird, darf weiter fraglich bleiben, da in den letzten Jahren von Ralf Schumacher nicht viel mehr als leere Versprechungen gegenüber seinem Arbeitgeber zu hören waren. Auf eine zweistellige Millionengage, wie er sie in der Formel 1 kassierte muss er auf jeden Fall verzichten, schätzungsweise eine Millionen Euro sollten aber für den Anfang auch langen. Zudem darf er am 13. April in Hockenheim beim Auftaktrennen in einem Vorjahresauto Platz nehmen, um sich erstmal an die Materie zu gewöhnen.

  • Peugeot präsentiert Kombiversion des 308 in Genf

    Peugeot präsentiert Kombiversion des 308 in Genf

    Peugeot_308_swPünktlich zum Genfer Autosalon stellt der französische Autobauer Peugeot nun auch eine Kombiversion des 308 vor. Noch in diesem Frühjahr soll der neue 308 SW in den Handel kommen, wobei Peugeot noch keine Preise für den Kombi genannt hat. Bei einem Radstand von 2,71 Meter und einer Länge von 4,50 Metern passen insgesamt 7 Sitze in die drei Reihen des 308.

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    Der neue 1,6 Liter-Benzinmotor mit 175 PS leistet 240 Nm Drehmoment, wobei kurzfristig auch 260 Nm abgerufen werden können. Der Verbrauch des Franzosen liegt bei 7,6 Litern, der CO2-Ausstoà beträgt 180 g/km. Für den 109 PS starken 1,6 Liter-Selbstzünder gibt es wahlweise ein neues manuelles und automatisiertes Sechsganggetriebe.

    (Bilder: peugeot)

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  • ADAC: Schulbus-Check mit schlechtem Ergebnis

    ADAC: Schulbus-Check mit schlechtem Ergebnis

    Schulbus_berfllt_Bei der Ãberprüfung des ADAC wurden stichprobenartig der technische Zustand, der sichere Transport sowie die Kapazität der Busse hierzulande überprüft. Bei 18 Fahrten waren die Busse ganze 5 mal extrem überfüllt und wegen der knappen Fahrpläne wurde auch desöfteren die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h überschritten. Teilweise stimmt die vom Gesetzgeber zugelassene Personenanzahl  nicht zu, da bei der Ermittlung der Kapazität nicht berücksichtigt wird, dass das Gepäck der Schüler auch noch hinein passen muss.

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    Zudem muss der Busfahrer, sobald Kinder im Bus stehen, eine Geschwindigkeit von 60 km/h einhalten, welche desöfteren bei dem Test überschritten wurde. Um eine Verbesserung der bisherigen Lage zu erreichen, fordert der ADAC mehr finanzielle Mittel für Schulbusse, eine geringere Auslastung, besser abgestimmte Fahrpläne sowie geschultes Buspersonal. In diesem Video sehen sie die bisherige Situation hierzulande.
    (bilder: adac)
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  • Bund pumpt 500 Millionen Euro in Wasserstofftechnologie

    Bund pumpt 500 Millionen Euro in Wasserstofftechnologie

    WasserstoffautoDas Bundesverkehrsministerium wird in den nächsten zehn Jahren eine halbe Milliarde Euro für die  die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik zur Verfügung stellen, wobei die Industrie dieselbe Summe drauflegt. Mit dem ehrgeizigen Programm will man es von der Grundlagenforschung schneller zur Serienreife schaffen.

    Brennstoffzelle

    Anders als in den USA oder Japan fehlte bisher ein gezieltes, mehrjähriges Wasserstoff – und Brennstoffzellen-Programm, das die Grundlagenforschung zur Marktvorbereitung führt. Diese Lücke schlieÃen wir jetzt”, so Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee gegenüber der Welt am Sonntag. Mit dem Projekt sollen effiziente Antriebe auf Basis der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik für Autos, Busse und Schiffe entwickelt und produziert werden. Zusammen mit der Batterietechnologie sieht Tiefensee bei diesen Technologien die grössten Chancen zur Reduzierung der CO2-Emissionen.

  • Lotus bringt Sonderedition Exige Sport Cup 260

    Lotus bringt Sonderedition Exige Sport Cup 260

    Lotus_sport_exige_cup_260Mit dem Exige Sport Cup 260 steht nun eine weitere Sonderedition des kleinen Flitzers vor den Toren der Händler. Wie der Name schon verrät, wird der Lotus von einem kompressoraufgeladenen Toyotamotor mit 260 PS angetrieben. Den Sprint von 0 auf 100 Sachen meistert der Exige in gerade mal 4 Sekunden, nach 10 Sekunden steht die Nadel bei 160 km/h. Mit einem neuen Aerodynamikkit gelang es Lotus den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten zu erhöhen.

    Mit der 4-kolben-Bremsanlage, einer Launch-Control, verstellbaren Dämpfern sowie einer regelbaren Traktionskontrolle würde sich der Exige Sport auf einer Rennstrecke auch sofort wohlfühlen. Wem das nicht genug ist, kann gegen Aufpreis auch ein Rennsportauspuff und Rennsitze von Recaro verbauen lassen. Für rund 56.000 Pfund ist der kleine Sportler nicht gerade ein Schnäppchen, aber Fahrspass ist garantiert.

  • Rolls Royce zeigt Phantom Coupé in Genf

    Rolls Royce zeigt Phantom Coupé in Genf

    Rolls_royce_phantom_coupeAb dem 4. März kann man den neuen Rolls Royce Phantom Coupé, der die Phantom-Reihe endgültig komplettiert, auf dem Genfer Autosalon bewundern. Angetrieben wird der in Handarbeit gefertigte Luxusliner von einem 6,75-Liter V12-Motor mit 453 PS und 720 Nm Drehmoment. Wer allerdings mit dem Fuà das Gaspedal massiert, muss schon mal mit einem Spritverbrauch von 23 Litern SuperPlus rechnen, wobei es im Schnitt bei dem 2,6-Tonner immer noch knapp 16 Liter sind.

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    Im Innenraum geht es wie gewohnt mit viel edlen Materialien wie Holz, Leder, Cashmere und Chrom zur Sache. Neben dem Soundsystem mit 15 Lautsprechern verbirgt sich hinter der analogen Uhr in der Armaturentafel ein Bildschirm, auf dem alle wichtigen Details abgerufen werden können. Bei einem Preis von knapp 450.000 Euro könnte man sich allerdings auch ein schönes Einfamilienhaus kaufen.
    (Bilder: lebloguto)
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  • Peugeot: 25-jähriges Jubiläum des 205

    Peugeot: 25-jähriges Jubiläum des 205

    Peugeot205Am 20.Februar 1983 brachte Peugeot den 205 als Nachfolger des 104 auf den Markt, wobei die Produktion 1998 endgültig eingestellt wurde. Von dem Bestseller wurden 5,278 Millionen Einheiten verkauft, darunter  die Fliesshecklimousine, das Cabriolet und die Kastenwagen-Variante. Stolz war der Autobauer damals auf die erstmalige Einführung eines Dieselmotors in den 205, wobei dieser noch dazu sehr sparsam und robust war.

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    Mit dem 1983 eingeführten und limitierten 205 Turbo 16, welcher in der Rennversion 300 PS leistete, gewannen die Franzosen im darauffolgenden Jahr in Finnland den ersten WM-Lauf. Nur ein Jahr später konnte sich Peugeot den Titel sowohl in der Fahrer- als auch der Marken-Weltmeisterschaft sichern, eine Saison später erfolgte die Verteidigung des Marken-Titels.
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  • FIA: Kampagne “Racing against Racism” startet beim Spanien-Grand-Prix

    Fia_logoMit der Kampagne “Racing against Racism” reagiert die FIA auf die Beleidigungen gegenüber Lewis Hamilton bei den Testfahrten in Barcelona vor kurzem. Die FIA verlangt von allen Personen und Organisationen im Formel-1-Zirkus die volle Unterstützung der Kampagne, wobei sich ein GroÃteil schon dahinter gestellt hat. “Rassismus hat im Sport keine Rolle zu spielen, schon gar nicht im Motorsport”, so Red-Bull Teamchef Christian Horner.

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    FIA-Präsident Max Mosley hat nach den Vorfällen in Spanien klar deutlich gemacht, dass solche rassistischen Beleidigungen in der Formel 1 nicht geduldet werden. Bei einem weiteren Eklat in Spanien, sehe sich die FIA gezwungen neben hohen Geldstrafen sogar die Streichung des Grand-Prix´s durchzusetzen. Unterdessen haben sich die Veranstalter und Organisatoren des Circuit de Catalunya in aller Form bei der FIA entschuldigt.