Mehr und mehr deutsche Autofahrer bündeln ihre Leidenschaft für Autos mit dem Wunsch, Geld für gute Zwecke zu sammeln. Es gibt viele Wege, dies zu tun, einschließlich Treffen, rockige Nächte und andere Variationen für Leute mit Benzin im Blut. Der sogenannte Poker Run ist eine der unterhaltsameren Varianten.
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Automobilmarkt: Preise werden stabiler
Die Zeit der groÃen Rabattaktionen auf dem Automobilmarkt scheint endgültig vorbei. Das geht aus einer Studie hervor, die vom Center Automotive Research von der Universität Duisburg-Essen kürzlich durchgeführt wurde. Demnach sind in allen Segmenten verminderte Rabattaktionen im Vergleich zu den Vormonaten zu erkennen. Im April 2010 ist die Zahl der Verkaufsaktionen, bei denen günstige Sondermodelle, Eintauschprämien oder Preisnachlässe von bis zu 20 Prozent angeboten wurden, im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 25 Aktionen gesunken.Auch die Rabattaktionen mit Preisnachlässen zwischen 15 und 21 Prozent sind rückläufig. Den meisten Rabatt gab es im April 2010 für das Modell Fiat Panda, da man hier bis zu 3.700 Euro einsparen konnte und somit einen Preisnachlass von 38,2 Prozent erhielt.
Ob diese Tendenz der Preisstabilisierung allerdings anhalten wird, muss sich noch zeigen.
(Bild:Archiv)VW Scirocco R- Cup – ADAC steigt als Partner ein
Die langjährige Kooperation von Volkswagen und ADAC wird ausgeweitet, sodass der Automobilclub in diesem Jahr auch als Partner beim neuen Scirocco R-Cup fungieren wird. Alle 25 mit Bioerdgas betriebenen Rennfahrzeuge, die am 24. April 2010 erstmals in Hockenheim an den Start gehen werden, sind mit dem gelben ADAC-Logo ausgestattet. Auch die Piloten des umweltfreundlichsten Serien-Cups werden das Logo gut sichtbar tragen.Trotz CO2-Einsparungen von bis zu 80 Prozent während des Rennens, sind dank 275 PS starken Motoren spannende Rennen auf der Strecke garantiert. Das ADAC und Volkswagen auch beim Scirocco R-Cup zusammenarbeiten werden, war abzusehen.
SchlieÃlich besteht die Partnerschaft im Motorsport bereits seit 1998. Dabei arbeiten beide Partner in den verschiedensten Motorsportserien, wie beispielsweise dem ADAC VW Lupo-Cup oder den ADAC Formel Masters, sehr eng zusammen.
(Bild:Archiv)Race of Champions findet 2010 in Deutschland statt
Die Entscheidung ist gefallen, die 23. Auflage des Race of Champions wird in Deutschland ausgetragen. Vom 26. – 27. November 2010 liefern sich die besten Fahrer aller Motorsport-Disziplinen in der überdachten ESPRIT-Arena in Düsseldorf zum Saisonabschluss ein spannendes Rennen. Mit von der Partie werden auch die heimischen Sympathieträger Michael Schumacher und Sebastian Vettel sein, die sich für das Rennen bereits angemeldet haben.Man darf gespannt sein, ob Schumacher und Vettel zum vierten Mal in Folge den ROC Nations Cup gewinnen können. Beim Race of Champion kommt es allein auf das Können der Fahrer an, da alle Beteiligten in identischen Fahrzeugen an den Start gehen.
Das bei Motorsportfans beliebte Race of Champion wird in diesem Jahr endlich wieder auf europäischem Boden ausgetragen, nachdem es im letzten Jahr in Peking stattgefunden hatte.
(Bild:leblogauto.com)Suzuki Wagon R knackt 5 Millionen-Grenze
Die Nachfrage nach dem Suzuki Wagon R ist weiterhin ungebremst groÃ, sodass das Modell bereits Ende Februar 2010 die 5 Millionen-Grenze knacken konnte. Damit ist der Suzuki Wagon R seit 7 Jahren das erfolgreichste Modell auf dem japanischen Automobilmarkt. Die Absatzzahl von 5 Millionen Einheiten umfasst auch die Verkäufe der Modellvarianten Wagon R miniwagon und Wagon R+ compact.AuÃerdem wurden sowohl die Verkäufe auf dem japanischen Automobilmarkt als auch die Exporte auf andere Märkte bei der Berechnung berücksichtigt.
Das Erfolgsmodell von Suzuki wird in 66 Ländern verkauft, dazu zählen unter anderem die Märkt in China, Indien, Ungarn, Indonesien und Vietnam.
Allerdings verkaufte sich das kompakte Modell am besten auf dem japanischen Markt mit insgesamt 3.498.000 ausgelieferten Einheiten. Auf Platz rangiert Indien, da der Suzuki Wagon R hier immerhin 832.000 Mal verkauft wurde.
Man darf gespannt sein, wann Suzuki mit seinem Erfolgsmodell die 6 Millionen-Grenze knackt.
(Bild:leblogauto.com)Flavio Briatore darf 2013 zurück in die Formel-1
Der ursprünglich 2009 lebenslänglich verbannte Flavio Briatore darf ab 2013 wieder in der Formel-1 tätig werden. Der Motorsport-Weltverband FIA und Briatore haben sich nach einem langwierigen Rechtsstreit nun auf einen Vergleich geeinigt. Damit soll endlich ein Schlussstrich unter die sogenannte “Singapur-Affäre” gezogen werden, sodass man sich in Zukunft allein auf den Motorsport konzentrieren kann.Flavio Briatore und Pat Symonds dürfen wieder in der Formel-1 arbeiten und verzichten dafür auf sämtliche rechtliche Schritte gegen die FIA, sodass am Ende beide Parteien von dem Vergleich profitieren.
Der ehemalige Teamchef von Renault hatte nach seinem Sieg vor Gericht angekündigt, die Verantwortlichen der FIA auf Schadensersatz zu verklagen, da ihm durch die Sperre ein groÃer finanzieller Schaden entstanden ist. Ab dem 1.1.2013 dürfen Flavio Briatore und Pat Symonds wieder als Funktionär in der Formel-1 aktiv werden.
Man darf gespannt sein, ob der Italiener in die Königsklasse zurückkehrt und wenn ja bei welchem Team er arbeiten wird.
(Bild:Archiv)Verkehrsminister Ramsauer gegen Förderung von Elektroautos
Während andere Länder den Absatz von Elektroautos durch Bonusprogramme sowie Subventionen fördern, hat sich der deutsche Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in einem Interview mit der Zeitschrift “Spiegel” gegen eine Förderung von Elektrofahrzeugen ausgesprochen. Seine Position begründet der Minister unter anderem mit der unklaren Situation im Bereich der alternativen Antriebe, da momentan noch nicht zu 100 Prozent feststeht, welche Technologie-Variante sich am Ende etablieren bzw. durchsetzen wird.Aktuell laufen in Deutschland rund 150 Projekte mit teilweise sehr unterschiedlichen Antriebskonzepten, bei denen die Alltagstauglichkeit des Elektroantriebes getestet wird.
Bundesverkehrsminister Ramsauer ist der Auffassung, dass überhaupt noch nicht abzusehen ist, welches Konzept es zur Serienreife schaffen wird und zugleich auch preislich realisierbar ist. Daher sind nach Ansicht des Verkehrsministers staatliche Förderungen zu diesem Zeitpunkt verfrüht und wenig sinnvoll.
(Bild:Archiv)Techno-Classica in Essen: Trotz Krise mit zahlreichen Besuchern
Die Oldtimermesse Techno-Classica hat am Sonntagabend in Essen für dieses Jahr ihre Pforten geschlossen und die Veranstalter sind mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. Trotz der anhaltenden Krise in der Automobilbranche, fanden insgesamt 170.000 Oldtimerfans aus aller Welt den Weg nach Essen. Während die Autohersteller im Neuwagenmarkt mit Absatzeinbrüchen zu kämpfen hat, ist die Nachfrage bei Oldtimern und historischen Fahrzeugen ungebrochen auf einem konstant hohen Niveau.Die Techno-Classica fand in diesem Jahr bereits zum 22. Mal statt, wobei über 1.100 Aussteller aus rund 30 Ländern ihre Raritäten präsentierten. Auf 100.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche konnten die Automobilfans vom Youngtimer bis hin zu aufwändig restaurierten Oldtimer alles bestaunen.
(Bild:Techno-Classica)Formel-1: Schumacher stapelt vor Comeback tief
Die Zeit der Diskussionen und langen Reden um das Comeback von Michael Schumacher ist nun endlich vorbei, denn der erste Grand Prix steht vor der Tür. Nun wird sich zeigen, wo der Rekord-Champion wirklich steht und ob Mercedes GP vorne dabei ist. Vor dem Comeback stapelt der ehemalige Ferrari-Pilot allerdings tief und erklärt, dass er auch die zweite Position im Team einnehmen und unter Umständen für Nico Rosberg fahren würde.Bei Mercedes GP sollen beide Fahrer die gleichen Voraussetzungen vorfinden und dann im Rennen zeigen, wer die Nummer 1 ist. Bereits bei den Wintertests hat man peinlich genau darauf geachtet, dass sowohl Rosberg als auch Schumacher gleichbehandelt wurden. Allerdings ist der Erwartungsdruck beim Rekord-Champion wesentlich höher, schlieÃlich ist sein Comeback das sportliche Highlight des Jahres.
Das Verhältnis zu seinem Teamkollegen beschreibt Schumacher als “angenehm positiv” und “konstruktiv”, sodass hier bislang keine Reibungspunkte bestehen. Man darf gespannt sein, wie das erste Rennen von Michael Schumacher an diesem Wochenende in Bahrain verlaufen wird.
(Bild:Archiv)Alter Bekannter: Der Schnee kehrt zurück
Mit mir und dem Schnee ist es wie mit alten Bekannten: Hat man sich lange nicht gesehen, freut man sich über ein Zusammentreffen und erzählt einander wie gut man doch aussieht. Nach einiger Zeit fallen einem Dinge auf, die einen früher schon gestört haben und man geht wieder für längere Zeit getrennte Wege. Der Schnee ist seit Neuestem ein besonders hartnäckiger alter Freund. Einer, den man nicht wieder loszuwerden scheint. Als der Wetterbericht im Radio heute morgen zehn Zentimeter Neuschnee prognostizierte, glaubte ich an einen schlechten Scherz…Als ich jedoch vor wenigen Minuten aus dem Fenster sah, traute ich meinen Augen kaum: Die Vorhersehung ist eingetreten. Das Orakel sollte recht behalten. Schnee. So viel, wie noch nie in diesem Winter. Wie ein alter Bekannter, den man vor einigen Monaten wiedertraf, der einem dann eine ganze Zeit lang auf die Nerven ging und nun auch noch eine Ãberraschungsparty bei mir zu Hause steigen lässt und zu dieser auch noch ein paar Freunde mitgebracht hat. Was macht wohl Sommer? Ob er mittlerweile Bart trägt? (Foto: Christian Kaiser)