Wer kennt das nicht? Da hört man mal einen interessanten Bericht im Autoradio und schon nach wenigen Minuten ist das Vergnügen schon wieder vorbei und man wird durch schlechte Musik gequält. Oder man schaltet Deutschlandfunk und Co. ein und wird durch ein ewig langatmiges Feature zum Thema Nahostpolitik gequält, obwohl man doch unbedingt erfahren wollte, wie die aktuellen Bundestagsdebatten verlaufen sind.
Dieses Problem könnte bald Schnee von gestern sein. Denn laut Computerwelt.at planen Audi, die TUs in München und Darmstadt, sowie das Institut für Automobilwirtschaft gemeinsam ein personalisiertes Nachrichtensystem. Das Mobile Automotive Cooperative Services (Macs) Konzept basiert auf DAB-Basis und gibt dem Benutzer die Möglichkeit, genau festzulegen, welche Nachrichten in welcher Ausführlichkeit vorgelesen werden sollen. Dazu kann via Spracheingabe weitergezappt oder mehr Details angefragt werden.
Ein groÃartiges System, das sicherlich Zukunft hat. Ob man allerdings möchte, dass Nachrichten zu einer Art Privatgut verkommen steht auf einem anderen Blatt….
Allmählich kommt Bewegung in die Welt der
Das hat ja gerade noch gefehlt. Während allerorten Autos mit alternativen Antrieben gebaut werden und hier und da sogar
Sorry, aber diese Ãberschrift konnte ich mir als typisches Kind der 80er Jahre einfach nicht verkneifen. Und in gewisser Weise passt der Titel ja auch. Denn neben den überdachten Standard-Versionen des Mitsubishi Dauerbrenners gibt es den Colt demnächst auch als
Autosalons sind immer eine zweischneidige Angelegenheit. Meist finden sich an den Ständen futuristische Prototypen oder sportive Eyecatcher, garniert mit jungen verkaufsfördernden Frauen. Ich gebe ja gerne zu, dass hier und da auch echt schicke Autos dabei sind, aber das gesamte Drumherum hat schon einen Touch von
Gibt es bald nur noch Beifahrer? Der Nachrichtendienst
Wow! Was für ein Name! Was für ein Auto! Was für ein Name! Was für ein Auto! So könnte es nun endlos weitergehen, doch schaffe ich es gerade noch, mich zu beruhigen und über den neuen Quercianella zu berichtet.
Viele haben von einem der kühnsten Bauvorhaben der letzten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gesprochen. Ein “Meisterwerk der deutschen Bau- und Ingenieurskunst” sollte es werden und das war dem Bund und dem bis über beide Ohren verschuldeten Berlin schlappe 390 Millionen Euro wert.
Pragmatiker aufgepasst. Die Koreaner von Kia haben wieder zugeschlagen. Nach dem Geländewagen Sorento und dem kleinen Picanto versuchen es die
Mit der Technik ist es so eine Sache. Einerseits nimmt sie uns ja vieles ab, was ansonsten eine Menge Zeit und