Category: Renault

  • Renault Fluence Z.E.

    Renault Fluence Z.E.

    Während für die meisten Autohersteller Elektroautos noch Zukunftsmusik ist und sie nur mit diversen Studien aufwarten können, hat der französische Autobauer Renault die künftige Serienversion des Renault Fluence Z.E. vorgestellt. Somit liegen die Franzosen mit ihren Plänen zur Elektromobilität genau im Zeitplan, da schlieÃlich im nächsten Jahr die ersten Elektroautos in ausgewählten Märkten verkauft werden sollen. Mit einer Länge von 4,75 Metern ist die stattliche Limousine Renault Fluence Z.E. 13 Zentimeter länger als das Schwestermodell mit dem Verbrennungsmotor.

    Unter der Haube des Fluence Z.E. kommt ein Synchronmotor zum Einsatz, der 95 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 226 Newtonmetern entfaltet. Der hochmoderne und auswechselbare 250 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Akku verfügt über eine Kapazität von 22 kWh und ist platzsparend hinter den Fondsitzen verbaut.

    Mit voll aufgeladenen Batterien kommt der Fluence Z.E. auf eine maximale Reichweite auf bis zu 160 Kilometer, wozu allerdings auch die Rückgewinnung der Bremsenergie seinen Beitrag leistet. Wegen der doch nicht allzu groÃen Reichweiten ist der Stromer für längere Fahrten noch nicht geeignet.

    Beim Laden bietet der Fluence Z.E. verschiedene Möglichkeiten, egal ob Standardladung, Schnellladung oder dem blitzschnellen Wechsel des ganzen Akku. An einer normalen Haushaltssteckdose ist die Batterie innerhalb von sechs bis acht Stunden wieder voll aufgeladen, was ideal für Autofahrer mit einer Garage oder einem Stellplatz ist. An einer 400-Volt-Drei-Phasen-Kraftstrom-Steckdose mit 32 bis 63 Ampere Ladestrom geht es natürlich noch schneller, hier vergehen per Schnellladung nur rund 30 Minuten bis der Akku voll ist. 

    Quelle: leblogauto

  • Renault Wind ist ab September 2010 zu haben

    Renault Wind ist ab September 2010 zu haben

    Der auf dem Twingo basierende zweisitzige Coupé-Roadster Renault Wind wird im September 2010 zu Preisen ab 16.900 Euro auf den Markt kommen. Die Einstiegsversion Dynamique TCe 100 kommt mit 100 PS auf den Markt, ansonsten gibt es nur noch die schnellere Variante mit 1,6 Liter 16V 130 mit 133 PS. Zum Serienumfang gehören neben dem elektrisch voll versenkbarem Hardtop, ESP, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Bicolor-Optik, elektrische Fensterheber sowie elektrisch einstellbare und beheizbare AuÃenspiegel. 

    Beide Motoren des in der Basisversion 18.300 Euro teuren Fahrzeugs erfüllen die Euro-5-Abgasnorm.

    Bilder: leblogauto, Quelle: ampnet

  • Renault Twingo Gordini R.S. für 16 990 Euro

    Renault Twingo Gordini R.S. für 16 990 Euro

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    Renault lässt den berühmten Name Gordini wieder aufleben. Der Twingo Gordini R.S startet als erstes Modell der neuen Ausstattungsreihe. Das sportliche Fahrzeug steht für mindestens 16 990 Euro bei den Händlern bereit. Die Lackierung in Gordini-Blau Metallic ist eine Hommage an Amédée Gordini und seine meist blau lackierten Rennwagen.

    Basierend auf dem Renault Twingo Sport kommt im Gordini R.S. auch der 1,6-Liter-Benziner mit einer Leistung von 133 PS zum Ensatz. Die weiÃen Rennstreifen, die sich über das ganze Fahrzeug ziehen sind ebenfalls eine Anlehnung an die alten Rennwagen. Ausserdem unterstützen zweifarbige 17-Zoll-Leichtmetallräder, weiÃe AuÃenspiegel und abgedunkelte Scheiben den Renncharakter. Der Fahrer übernimmt auf schwarz-blauen Sportledersitzen die Kontrolle. Das restliche Interior ist ebenfalls auf das Erscheinungsbild des Franzosen abgestimmt.
    Der italienische Renningenieur Amédée Gordini hatte für Renault in den fünfziger und sechziger Jahren vorhandene Serienfahrzeuge zu Sportversionen umgebaut. Die getunten Rennwagen waren an der Blauen Lackierung und den weiÃen Streifen zu erkennen.
    Quelle: auto     Bild: zcars

  • Sparsamer Motor und neues Interieur für den Renault Twingo

    Sparsamer Motor und neues Interieur für den Renault Twingo

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    Ab sofort ist der Renault Twingo mit einem neuen Eco-Motor und frischem Interieur zu haben. Den 76 PS starken 1.2 LEV 16V 75 Eco 2 Motor gibt es nun auch in den Ausstattungsvarianten “Night & Day” und “Rip Curl”. Der Motor verbraucht 0,6 Liter weniger und war bisher nur im Sondermodell Twingo Eco2 verbaut. Der Normverbrauch beträgt 5,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer bei einem CO2-Ausstoà von 119 Gramm je Kilometer.

    Zur Basisversion Twingo Authentique kann man erstmals das Look-Paket dazu bestellen, welches aus einer zum Teil verchromten Front- und Heckschürze besteht. Ausserdem erhält man neue Polsterungen und ein dunkles Interieur. Bisher ist der Twingo Authentique nur mit dem 58 PS Benzinmotor 1.2 60 Eco2 mit einem Verbrauch von 5,5 Liter pro 100 Kilometer und 130g CO2-Ausstoà erhältlich.
    Der Twingo Eco2 ersetz den bisherigen Twingo Expression und bekommt zusätzlich zum bisherigen Benziner 1.2 LEV 16V 75 Eco2 den gleich starken 76 PS Benziner 1.2 16V 75 und Quickshift-5-Getriebe. Bei 5,5 Liter auf 100 Kilometer und 130 g CO2-Ausstoà liegen die Werte trotz mehr Leistung auf dem selben Niveau wie der 58 PS Motor.
    Ausserdem kann auch ein 1,5-Liter-Diesel dCi 65 mit 64 PS geordert werden. Der Durchschnittsverbrauch des Selbstzünders liegt bei 4,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoà von 113 g.
    Zur Ausstattung des Twingo Eco2 gehören serienmäÃig zwei verschiebbare und umklappbare Einzelsitze hinten, ein höhenverstellbarer Fahrersitz sowie Nebelscheinwerfer und elektrisch verstellbare AuÃenspiegel dazu.
    Auch das Interieur der “Night & Day” und “Rip Curl” Sondermodelle wurde überarbeitet. Der Twingo Night & Day erhält ebenfalls eine komplett dunkle Polsterung.
    Quelle: auto     Bild: rankrenaultcarpictures

  • Startabbruch: Vettels Flugzeug blieb am Boden

    Startabbruch: Vettels Flugzeug blieb am Boden

    Der Abbruch eines Flugzeugstarts birgt für die Passagiere an Bord der betroffenen Maschine einen gewissen Horror. Gerade in Anbetracht des jüngsten Flugzeugabsturzes, bei dem offiziellen Angaben zufolge 96 Menschen, darunter Polens Staatspräsident Lech KaczyÅ”ski, ihr Leben verloren. Die Reise nach Shanghai begann für Sebastian Vettel nun mit einem solchen Schrecken: Der Pilot des Airbus 340 musste in Zürich von der Startbahn zurück zum Gate rollen…

    Grund für den Startabbruch ist nach Angaben von ‘Motorsport-total.com’ eine Fehlermeldung bei einem der vier Triebwerke. Der Abflugtermin zum nächsten Grand Prix wurde um rund vier Stunden verschoben. (Foto: Archiv)

  • Daimler und Renault-Nissan vereinbaren strategische Kooperation!

    Daimler und Renault-Nissan vereinbaren strategische Kooperation!

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    Der Autokonzern Daimler und die Renault-Nissan-Allianz haben jetzt eine Ãberkreuzbeteiligung in Höhe von 3,1 Prozent vereinbart. Durch ihre neue Partnerschaft erhoffen sich die beiden Konzerne Einsparungen in Milliardenhöhe. Der Renault-Nissan-Boss Carlos Ghosn schätzte den Nettowert der Synergien mit Daimler auf rund zwei Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren. Sowohl Renault als auch Daimler sind in der Absatzkrise stark in die Verlustzone gerutscht und mussten beide im letzten Jahr einen Milliardenverlust verkraften.

    Auf der Pressekonferenz der beiden Autobauer betonte der Daimler-Chef Dieter Zetsche, er sehe die Synergien für Daimler in der selben GröÃenordnung. Die Kooperation bezieht sich in erster Linie auf die Entwicklungen der neuen Smart- und Twingo-Generationen, einschlieÃlich der Varianten mit Elektroantrieb. Deren Markteinführung ist für das Jahr 2013 vorgesehen.

    Nach jetzigen Plänen wird das Smart-Werk in Hambach die Produktionsstätte der Varianten mit zwei Sitzen und das Renault-Werk im slowenischen Novo Mesto die jeweiligen Viersitzer bauen. Schon ab der Markteinführung sollen die gemeinsam entwickelten Autos dann auch mit einem Elektroantrieb zu haben sein. AuÃerdem sieht die Kooperation vor, dass gemeinsam auch neue Motoren und Komponenten für Pkw und Nutzfahrzeuge ausgetauscht werden.
    Quelle: leblogauto

  • “E-Mobilität im Pendlerverkehr”: Renault und RWE testen Elektroautos

    “E-Mobilität im Pendlerverkehr”: Renault und RWE testen Elektroautos

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    Der französische Autobauer Renault, der Energiekonzern RWE sowie die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen und das Institut für Hochspannungstechnik der RWTH Aachen haben den Zuschlag für das Förderprojekt “E-Mobilität im Pendlerverkehr” erhalten. Hierbei wird der Pendlerverkehr mit Elektroautos in der Praxis untersucht.

    Die Test-Flotte besteht aus insgesamt 40 Elektrofahrzeugen von Renault und aus weiteren 110 umgerüsteten Elektro-Autos, die RWE als Leasing-Fahrzeuge für das Projekt zur Verfügung stellt. Die Franzosen verwenden dabei Modelle des Kangoo Rapid Z.E. und der Mittelklasselimousine Fluence Z.E., welche bereits ab 2011 in Europa auf dem Markt kommt. Beide Versionen verfügen jeweils über eine Reichweite von 160 Kilometern und können je nach Wunsch per Standardladung oder Schnellladung aufgeladen werden.

    Bei den RWE-Leasing-Autos handelt es sich um Modelle des Fiat 500, die so genannten Karabag 500 E. Diese sind mit modernen Lithiumionen-Batterien ausgerüstet und sollen über Reichweiten zwischen 100 und 140 Kilometern verfügen.
    Quelle: auto-presse
    Bild: rwe

  • Genf 2010: Renault Clio Gordini R.S.

    Genf 2010: Renault Clio Gordini R.S.

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    Der französische Autohersteller Renault präsentiert in diesem Jahr auf dem Genfer Autosalon erstmals den sportlichen Clio Gordini R.S. Der dynamische Sportflitzer ist mit einem 2.0-Liter-16V-Benzinmotor ausgestattet, der 201 PS auf den Asphalt bringt. Optisch ist die Sonderedition an der markanten Lackierung in Malta-Blau mit den auffälligen weiÃen Streifen, die von der Motorhaube bis hin zur Heckklappe verlaufen, zu erkennen. AuÃerdem kommt bei Renault zum ersten Mal das EDC- Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz.

    Das neue Kupplungsgetriebe zeichnet sich vor allem durch hohe Agilität und dem Komfort eines Automatikgetriebes aus, sodass innerhalb von nur 290 Millisekunden von einem Gang in den anderen gewechselt werden kann.
    Dadurch entsteht ein Einsparungspotenzial in Sachen Kraftstoffverbrauch von bis zu 17 Prozent. Die exklusiven Sondermodelle, die Renault unter dem Label Gordini präsentiert, sollen insbesondere an die legendären Sportwagenmodelle von Amédée Gordini aus den 60er Jahren erinnern.
    (Bilder:leblogauto.com)
     

  • Dacia Sandero wird auch in Russland produziert

    Dacia Sandero wird auch in Russland produziert

    Der französische Autohersteller Renault wird den Kleinwagen Sandero seiner Tochtermarke Dacia in Russland produzieren. Renault investierte daher rund 150 Millionen Euro in den Standort Avtoframos in Moskau, um die jährliche Kapazität des Werkes auf 160.000 Einheiten zu erhöhen. Der Sandero ist bereits die zweite Modellreihe, die von Dacia auf dem russischen Automobilmarkt angeboten wird.

    Bislang erfreut sich der Dacia Logan in Russland immer gröÃerer Beliebtheit. Nun soll auch der kompakte Sandero für steigende Absatzzahlen sorgen, zumal die in Russland produzierten Einheiten auch für den russischen Markt bestimmt sind.
    (Bild.Archiv)

  • Flügel: Red Bull bei Testfahrten überragend

    Flügel: Red Bull bei Testfahrten überragend

    Webber bereitet sich auf die Testfahrt in Barcelona vor

    Die letzten Testtage vor Beginn der neuen Formel-1-Saison sind angebrochen. In Barcelona rollten heute die Teams auf die Strecke, um die Vorbereitungen weiter voran zu treiben. Derzeit geht es noch darum die Zuverlässigkeit der neuen Autos unter Beweis zu stellen, doch nebenbei kann kaum jemand leugnen nicht doch einen Blick auf die Zeitenmonitore geworfen zu haben. Oben auf dem Tableau brannte Mark Webber eindrucksvolle Zeiten in den Asphalt…

    Mit seiner Bestzeit von 1:21.487 war der Australier fast eine Sekunde schneller als die Konkurrenz. Mercedes-Sportchef Norbert Haug jedoch mahnte vor voreiligen Schlüssen. Schnell seien sie (Red Bull/Anm. d. Red.) dann gewesen, “wenn sie 150 Kilo Benzin an Bord hatten.” Dass es sich bei Webber Zeiten um den MaÃstab handelt, glaube er nicht. “Sollte das Wetter trocken bleiben, dann könnten wir hier einen Eindruck erhalten, wie das Kräfteverhältnis ungefähr aussieht”, wird Haug von ‘Motorsport-total.com’ zitiert. Hoffen wir’s! (Foto: Daylife)