Category: Volkswagen

  • VW Cross Golf ab sofort bestellbar

    VW Cross Golf ab sofort bestellbar

    Volkswagen bietet ab sofort den neuen Cross Golf zur Bestellung an. Er ist serienmäÃig unter anderem mit elektrisch einstellbaren und beheizbaren AuÃenspiegeln, Rückleuchten in LED-Technologie, Tagfahrlicht und halbautomatischer Klimaanlage ausgerüstet. Der Preis für das zwei Zentimeter höher gelegte Fahrzeug in Offroad-Optik light beginnt bei etwa 24.500 Euro.

    Der Cross Golf basiert auf dem Golf Plus und erhält ausschlieÃlich Turbo-Benzin und Dieselmotoren mit Euro-5-Abgasnorm. Es wird zwei Selbstzünder geben, eine 1,6 Liter Maschine mit 105 PS und etwas später dann der 2,0 Liter mit 140 PS. Der Innenraum ist im Gegensatz zur AuÃenhaut aus dem Golf Plus bekannt. Im Vergleich zur alten Cross Golf Generation trägt der neue möchtegern Geländegolf nicht mehr ganz so stark auf und ist wesentlich dezenter gestaltet.

    Bilder: carsporter.blogspot.com, Quelle: ampnet

  • Polo R Version mit 210 PS geplant

    Polo R Version mit 210 PS geplant

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    Volkswagen plant eine leistungsstarke R-Version des Polo und könnte bereits 2012 bei den Händlern stehen. Der Renn Polo wird seine Kraft vorraussichtlich aus einem 210 PS Vierzylinder-Benzinmotor mit 1,6-Liter Hubraum und Turboaufladung schöpfen. Mit diesem Motor würde die Leistung des kleinen Wolfsburgers gegenüber der bisherige Topversion GTI, um weitere 30 PS gesteigert.

    Der Kraft des Sportlers soll aber nicht wie bei der R-Version des Golf von einem Allradantrieb im Zaum gehalten, sondern durch eine elektronische Differenzialsperre über die Vorderräder auf die StraÃe gebracht werden.
    Quelle: focus     Bild: archiv

  • VW Scirocco R- Cup – ADAC steigt als Partner ein

    VW Scirocco R- Cup – ADAC steigt als Partner ein

    Die langjährige Kooperation von Volkswagen und ADAC wird ausgeweitet, sodass der Automobilclub in diesem Jahr auch als Partner beim neuen Scirocco R-Cup fungieren wird. Alle 25 mit Bioerdgas betriebenen Rennfahrzeuge, die am 24. April 2010 erstmals in Hockenheim an den Start gehen werden, sind mit dem gelben ADAC-Logo ausgestattet. Auch die Piloten des umweltfreundlichsten Serien-Cups werden das Logo gut sichtbar tragen.

    Trotz CO2-Einsparungen von bis zu 80 Prozent während des Rennens, sind dank 275 PS starken Motoren spannende Rennen auf der Strecke garantiert. Das ADAC und Volkswagen auch beim Scirocco R-Cup zusammenarbeiten werden, war abzusehen.
    SchlieÃlich besteht die Partnerschaft im Motorsport bereits seit 1998. Dabei arbeiten beide Partner in den verschiedensten Motorsportserien, wie beispielsweise dem ADAC VW Lupo-Cup oder den ADAC Formel Masters, sehr eng zusammen.
    (Bild:Archiv)

  • In China bald Volkswagen Elektroautos

    In China bald Volkswagen Elektroautos

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    Volkswagen plant in China die Produktion von Elektroautos. Spätestens 2014 soll die Fertigung  beginnen. Eine Elektroversion des chinesischen VW Lavida wird zur Zeit auf der Peking Auto Show gezeigt. Die Worfsburger Umweltstrategie sieht auch eine verstärkte Vermarktung ihrer Hybridfahrzeuge vor.

    Neben dem E-Lavida wird Volkswagen auf der Expo Weltaustellung in Shanghai einen batteriebetriebenen Golf zeigen. In allen groÃen Städten des Landes soll eine Flotte von Testfahrzeugen eingesetzt werden, anhand derer die spezifischen Bedürfnisse der chinesischen Kunden untersucht werden sollen.
    Der chinesische Batteriehersteller BYD ist seit Beginn 2009 Partner von Volkswagen und stellt den Wolfsburgern Batterien zu Forschungszwecken zu Verfügung.
    Gerade in China ist der Boom für die Elektromobilisierung besonders interessant. Der Kauf von strombetriebene Autos wird von der chinesische Regierung mit umgerechnet 6.000 Euro gefördert. Somit können die Mehrkosten für Elektrofahrzeuge aufgefangen werden und bilden eine gute Basis für die Wolfsburger, die in China ohnehin schon eine starke Position auf dem Markt haben. Volkswagen plant derzeit den Absatz von mehr als zwei Millionen Elektroautos im Land der Mitte.
    Quelle: auto     Bild: carlex

  • VW T5 Facelift Tuningpaket von B&B

    VW T5 Facelift Tuningpaket von B&B

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    Ein neuer Tuningsatz von B&B verbessert die Motorenleistung des Volkswagen T5 Facelift auf bis zu 225 PS und 480 Newtonmeter Drehmoment. Damit bringt es der Van auf eine Höchstgeschwindigkeit von 203 km/h gegenüber dem Serien T5 mit 191 km/h. Der Sprint von null auf 100km/h ist um 1,6 Sekunden schneller und innerhalb von 9,8 Sekunden erreicht.

    Für 1198 Euro verändert B&B die Elektronik und erhöht den Ladedruck, dass der 2,0-Liter-BiTDI statt 180 PS dann 210 PS und 450 Nm leistet. Für 3950 Euro erreichen die Tuner dann durch geänderte Ansaugwege, Luftführungen und Einspritzelemente sowie erhöhtem Ladedruck sogar 225 PS und 480 Newtonmeter.
    Der Siegener Tuningspezialist bietet auch eine Sport-Abgasanlage aus Volledelstahl an, die zusätzlich 5 PS herauskitzelt.

    Zur Verbesserung der Fahreigenschaften kann der T5 um 4 Zentimeter mittels Sportfedern herunter gesetzt werden. Ein komplett einstellbares Gewindefahrwerk, ist ebenfalls schon verfügbar. Eine spezielle Hochleistungsbremsanlage mit 4- oder 6-Kolben  und Leichtmetallfelgen von 18 bis 20 Zoll runden das Gesamtpaket ab.

    Quelle: auto     Bild: bb-automobiltechnik

  • VW Phaeton – Facelift für die Luxusklasse

    VW Phaeton – Facelift für die Luxusklasse

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    Nach bereits acht Jahren Bauzeit zeigt der frisch überarbeitete Phaeton nun das aktuelle Volkswagen Familiengesicht und soll mit dem neuen Outfit die schlechten Verkaufszahlen des Vorgängers anheben. Fehlendes Image und die starke Ôhnlichkeit zum kleinen Bruder Passat hatten bisher den Absatz der Luxusklasse erschwert. Die neue Version wird auf der Peking Motor Show erstmals gezeigt.

    Die Front des Phaeton wurde passend zu den anderen VW-Modellen gestaltet, erhält aber zur Aufwertung und besseren Abgrenzung nun einen deutlich verchromten Kühlergrill. AuÃerdem sind Blinker und Tagfahrlicht in den serienmäÃigen Bi-Xenon-Scheinwerfern mit LED-Technik aufgerüstet. Nebelscheinwerfer und besonders die Heckbeleuchtung glänzen zugunsten des Design ebenfalls mit dieser Technik.
    Mit neuen High-Tech-Extras wurde wird der Phaeton auch aufgefrischt. Ein Fernlichtassistent für optimale StraÃenausleuchtung, eine Verkehrszeichenerkennung zur Darstellung des Tempolimits im Bord-Display sowie ein Google Earth Navigationsgerät zur Routenführung per Satellitenbildern gehören zu den neuen Austattungsmöglichkeiten.
    Die Ônderungen an den Motoren bleibt jedoch gering. Nur der V6-Dieselmotors mit 240 PS verbraucht mit 8,5 Liter pro 100 Kilometer nun einen halben Liter weniger. Die unterschiedlichen Benzinmotoren zwischen 280 PS und 450 PS mit sechs, acht  und zwölf Zylindern bleiben unverändert. Wie bisher hat der Phaeton weiterhin serienmäÃigen Allradantrieb.
    Das Top-Modell der Marke startet bei 65 800 Euro mit kurzem Radstand, die Kosten für die Langversion beginnen bei 70 600 Euro.
    Der VW Phaeton war bereits von Kritikern abgeschrieben worden, doch dies soll sich durch den wachsenden Wohlstand in Asien bessern. Experten rechnen dort bis 2012 mit einem Boom bei Nobelkarossen.
    Quelle: auto     Bild: automotto

  • Steigerungspotenzial: VW verstärkt China-Engagement

    Steigerungspotenzial: VW verstärkt China-Engagement

    Golf-I-Front mit VW-Logo

    China ist für die Automobilindustrie einer der wichtigsten Zukunftsmärkte. So kann der Volkswagen-Konzern beispielsweise auf Steigerungen von durchschnittlich 60 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres zurückblicken. Um die steigende Nachfrage im Land des Lächelns weiter bedienen zu können, setzt der deutsche Autohersteller nun auf den Ausbau seiner Kapazitäten…

    Bis zum Jahr 2012 sollen in den Werken Nanjing und Chengdu jeweils statt bisher 300.000 Einheiten 350.000 Fahrzeuge der Kernmarke VW die Bänder verlassen. Der Absatz soll von 1,4 Millionen verkauften Autos, die noch im Jahr 2009 registriert wurden, auf zwei Millionen im Jahr 2018 gesteigert werden. Zu diesem Zweck sollen jährlich vier neue Modelle präsentiert werden, deren Fertigung direkt vor Ort in China erfolgen soll. Auch importierte Modelle wie der Audi A8 und R8 Spyder sollen den Konzern weiter auf der Erfolgsspur halten. Ein Ausbau des Händlernetzes von momentan 1.300 Vertriebsstellen auf 2.000 Autohäuser soll dann sein Ãbriges dazu beitragen. (Foto: Christian Kaiser)

  • Dienstwagen-Studie: Deutsche Autos an der Spitze

    Dienstwagen-Studie: Deutsche Autos an der Spitze

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    Das Beratungsunternehmen Hewitt hat eine Studie zum Thema Dienstwagen durchgeführt, um herauszufinden, welche Kriterien Firmen bei der Wahl des Geschäftsautos in Deutschland anlegen. AuÃerdem wurden gleichzeitig die beliebtesten Firmenfahrzeuge ermittelt. Das Ergebnis zeigt, dass insbesondere die drei Mittelklassemodelle Audi A4, VW Passat und der 3er BMW am häufigsten als Dienstauto gewählt werden. Bei fast der Hälfte aller in Deutschland zugelassenen Geschäftsfahrzeuge handelt es sich um eines dieser 3 Modelle.

    Somit entscheiden sich die Unternehmen vornehmlich für eine deutsche Automarke, obwohl dies nachweislich kein bedeutendes Entscheidungskriterium ist.
    Die Studie zeigte, dass bei der Auswahl des Fahrzeuges vielmehr auf Preis und Sicherheit geachtet wird. Lediglich jedes fünfte Unternehmen entscheidet sich bewusst für ein Modell eines heimischen Autobauers.
    Könnten die Mitarbeiter verstärkt selbst ihren Dienstwagen aussuchen, wären mit Sicherheit Cabrios und SUV´s an der Spitze des Rankings. Allerdings werden diese Fahrzeugtypen meistens von der Firmenleitung nicht als Dienstfahrzeug akzeptiert.
    (Bild:Archiv)

  • Studie: VW Milano Taxi feiert Weltpremiere auf Hannover Messe

    Studie: VW Milano Taxi feiert Weltpremiere auf Hannover Messe

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    Der Autobauer Volkswagen feiert auf der Hannover Messe 2010 die Weltpremiere der Studie Milano Taxi. Charakteristisch für das grün-schwarze Taxi sind die steilen Seitenwände und die nach vorn öffnende Schiebetür auf der rechten Seite, über die die Fahrgäste bequem einsteigen sollen. Insgesamt kommt das 3,73 Meter lange Fahrzeug mit lediglich 2 Türen aus und einen Beifahrersitz sucht man hier vergebens, da an dieser Stelle der Platz für Reisegepäck genutzt werden soll.

    Der Dreisitzer wird von einem 85 Kw starken Elektromotor angetrieben, der von einer Lithium-Ionen-Batterie mit Strom versorgt wird. Das für den Stadtbetrieb ausgelegte Milano Taxi erreicht somit eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und ermöglicht je nach Fahrweise eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern.
    Als kleines Highlight gibt es in der Mitte des Armaturenbretts ein 8-Zoll groÃes Display, das die Fahrgäste mit Informationen wie Fahrpreis, Sehenswürdigkeiten oder nahegelegenen Restaurants während der Taxifahrt versorgt.
    Volkswagen gibt mit der Studie Milano Taxi einen Einblick in das Elektroauto von Morgen, wobei bereits 2013 schon die ersten Exemplare auf den StraÃen unterwegs sein könnten.
    (Bilder:leblogauto.com)

  • Volkswagen mit gutem ersten Quartal!

    Volkswagen mit gutem ersten Quartal!

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    Das erste Quartal ist für Volkswagen bestens gelaufen. Der Autobauer verkaufte weltweit 1,73 Millionen Autos, was ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von rund 25 Prozent bedeutet. Vor allem der der chinesische Automarkt hat maÃgeblich zu der positiven Entwicklung beigetragen, hier setzte der Konzern insgesamt 457.300 Fahrzeuge ab, was einem Plus von 60,9 Prozent entspricht. Nach 58.300 verkauften Einheiten in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 kletterten auch die Auslieferungen in den USA mit nun 80.000 Autos.

    Alleine die Kernmarke VW kam auf insgesamt 1,11 Millionen Fahrzeuge, die an die Kunden übergeben wurden, was einer Steigerung um 27 Prozent entspricht. Für Audi war es sogar das beste erste Quartal in der Geschichte mit weltweit 264.100 Einheiten und einem Plus von 25,9 Prozent.

    Auch der Absatz der tschechischen Tochtermarke Skoda kletterte im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um rund ein Viertel auf 178.900 verkaufte Fahrzeuge. An Fahrt gewonnen hat auch die teils schwächelnde spanische Tochter Seat mit 88.300 Neuzulassungen und einem Plus von immerhin 15,1 Prozent.
    Quelle: leblogauto