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  • Alter Mustang, neue Technik: Do it yourself

    Obsidian Ein 67er Ford Mustang ist exklusiv genug, sollte man meinen. Manch einer wird sein Leben lang davon träumen, ein solches Schmuckstück in seiner Garage stehen zu haben und würde sich hüten, dem Wildpferd auch nur das kleinste Blech zu krümmen. Nicht so der Neuseeländer Matt Couper, der sich mit seinem in Eigenregie umgebauten Ford Mustang einen Traum erfüllte.

    Quelle: www.autobild.de

    Auffällig ist zunächst einmal die absolut imposante Karosserie, unter der sich der Mustang zwar noch erahnen lässt, die aber ganz klar deutlich muskulöser und brachialer daherkommt. Obsidian_2 Für offene Münder sorgt allerdings erst recht das Herz des Boliden. 1000 PS aus einem Fünfliter-V8 mit zwei Rotrex-Turboladern. Der neue Antriebsstrang leitet die Power an die 20 Zoll groÃen Hinterräder, die dank BF Goodrich-Bereifung genügend Grip aufbauen, um das Ungetüm in weniger als vier Sekunden auf 100 km/h zu treiben. 350 km/h sind laut Couper absolut machbar. Ãbrigens heiÃt das Schmuckstück nicht mehr Mustang, sonder Obsidian SG One. Denn der schwarze Lack erinnert an das gleichnamige Glasgestein, welches beim raschen ABkühlen von Lava ensteht und auch als “Schwarzes Gold der Steinzeit” bezeichnet wird. Gegen ein hübsches Sümmchen ist der Erbauer, wenn auch mit einem weinenden und einem lachenden Auge, zum Verkauf bereit.                            

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  • Heidfeld unzufrieden mit neuem BMW F1.08

    Heidfeld unzufrieden mit neuem BMW F1.08

    HeidfeldDie Laune von Nick Heidfeld war schon mal besser. Der Grund für die eher mäÃige Laune sind die Formel-1-Tests in Valencia. Mit dem Entwicklungsstand des Autos ist Nick Heidfeld nicht zufrieden und hofft, dass die Probleme noch bis zum Saisonstart behoben werden können. Bei einem Statement in Valencia erklärte der BMW-Pilot:”Letztes Jahr zu dieser Zeit haben die Dinge besser für uns ausgesehen.Letztes Jahr waren wir durch eine bessere Balance schneller und waren eher dort, wo wir hin wollten.”

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    Trotz Veränderungen am Setup waren die Ergebnisse für Heidfeld nicht zufriedenstellend, auch wenn er verlauten lieÃ, dass noch einige aerodynamische Teile aus dem Windkanal fehlen würden. Aber man ist zuversichtlich bis zum Saisonstart in Form zu sein:”Ich kann aber nicht sagen, dass dieses Auto schlechter ist, weil ich denke, dass wir wissen, an welchen Bereichen wir arbeiten müssen. Wir sind zuversichtlich bis zum Start in Australien, dort zu sein, wo wir es geplant haben.”

  • Im Jahr 2011 kommt der neue Supersportler MC 1

    Im Jahr 2011 kommt der neue Supersportler MC 1

    Mc_1David Hilton, der Chef von Motorcity Europe hat angekündigt, sein selbst entworfenes Schmuckstück MC 1 spätestens im Jahr 2011 auf den Markt zu bringen. Bislang gibt es aus der Designschmiede nur ein Rendering des neuen Supersportlers, auch einen Hersteller hat Hilton noch nicht genannt. Fest steht allerdings, dass in dem 4,50 Meter langen und 1,90 Meter breiten MC 1 ein 10-Zylinder mit 600 Pferden unter der Haube schnaufen wird, der für ordentlich Vortrieb sorgen soll.

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    “Die digitale Produktion der Studie hat auf Basis der ersten Skizze nur drei Monate gedauert”, so Hilton. Damit wollte der Designer zeigen, dass auch ein einzelner ein Fahrzeug mit einem frischen Design herstellen kann, welches durchaus Potenzial zur Serienreife besitzt. Laut Motorcity Europe soll es bereits ein ersten Testwagen geben, technische Details sowie der Preis stehen aber noch nicht fest. Man darf aber davon ausgehen, dass der MC 1 kein Schnäppchen für jedermann werden wird….
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  • Einschlaf-& Abstandswarner bei Toyotamodellen

    Einschlaf-& Abstandswarner bei Toyotamodellen

    Toyota_2Auffahrunfälle sind immer noch eine der häufigsten Unfalluhrsachen. Um diese zu vermeiden will Toyota zukünftig in seinen Modellen eine Kombination aus Einschlaf-und Abstandswarner installieren.Eine Kamera überwacht hierbei die Lidstellung des Auges und ein Sensor überwacht die Distanz zum nächsten Fahrzeug. Bei einer drohenden Kollision warnt das System den Fahrer mit einem Piepton, sodass dieser rechtzeitig reagieren kann.

    Sind die Augen des Fahrers geschlossen, ertönt der Ton noch viel früher. Der Fahrer hat also mehr Zeit, um sich auf die Situation einzustellen, wodurch Unfälle vermieden werden sollen. Wann Toyota das System einführen will, ist noch nicht bekannt.

  • Renault: Vorgängermodell des Kangoo als “Campus” weiter erhältlich

    Renault: Vorgängermodell des Kangoo als “Campus” weiter erhältlich

    Kangoo_1Der Autohersteller Renault hat sich dazu entschlossen, das Vorgängermodell des neuen Kangoo weiter auf dem Automarkt zu lassen. Als preisgünstigere Alternative soll die alte Generation des Kangoo unter dem Namenszusatz “Campus” erhältlich sein. Der Fünfsitzer mit Hochdach ist bereits für 11.450 Euro zu haben und verfügt über 4 Airbags, zwei Schiebetüren sowie einer Zentralverriegelung. Allerdings ist das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) nicht erhältlich. Die neueste Generation des Renault Kangoo steht bereits bei den Autohändlern und kostet rund 14.600 Euro.

    Kangoo
    Bereits die Optik lässt keine Verwechslung zwischen alter und neuer Generation zu. Auch beim neuen Kangoo gehört ESP leider nicht zur Serienausstattung, kann aber gegen Aufpreis installiert werden.

  • Goodyear erweitert Angebot bei pannensicheren Reifen

    Goodyear erweitert Angebot bei pannensicheren Reifen

    GoodyearGoodyear hat sein Angebot an pannensicheren LKW-Reifen erweitert. Die patentierten Duraseal-Pneus wurden speziell für Abfallwirtschaft und Bauwesen entwickelt, da hier die Belastung der Reifen sehr groà ist und schnell einmal durch einen spitzen Gegenstand ein kleines Loch im Reifen ist. Das Besondere an den Reifen ist, dass eine gelartige Gummischicht unter der Lauffläche Löcher bis zu einer GröÃe von sechs Millimetern Durchmesser automatisch verschlieÃt. AuÃerdem ist der Reifen durch verstärkte Seitenwände sowie einem speziellen Profil bestens vor Steinen oder sonstigen Gegenständen geschützt. Goodyear bietet nun zu den bereits erhältlichen Reifen noch zusätzlich die GröÃen 315/80R22.5 und 385/65R22.5 für die Lenkachse sowie 315/80R22.5 für die Antriebsachse an.

  • Israel will Elektroauto-Netzwerk aufbauen

    Israel will Elektroauto-Netzwerk aufbauen

    Better_placeIsrael will unabhängiger von Ãl-Importen werden und hat deshalb beschlossen in wenigen Jahren mit Hilfe von Renault und Nissan ein landesweites Elektroauto-Netzwerk aufzubauen. Auf einer Pressekonferenz stellte Israels Ministerpräsident Shimon Peres, Renault-Chef Carlos Ghosn und Projektleiter Shai Agassi die Initiative “Better Place” vor. Ein privat finanziertes Konzortium soll bis Mitte 2009 ein umfangreiches Netz an Tankstellen und Batterie-Wechselstationen errichten, die Autobauer Renault und Nissan wiederum haben vertraglich zugesagt bis 2011 ein Elektroauto zu entwickeln, welches mit einem Tank deutlich mehr als 200 Kilometer zurücklegen kann.

    Renault

    Insgesamt sollen rund 500.000 Ladestationen errichtet werden, wobei der Strom anfangs aus dem normalen Netzwerk eingespeist wird, bis er dann ausschlieÃlich aus Solarenergie bezogen werden soll. Durch eine staatliche Unterstützung  sollen beim Kauf eines Elektroautos wesentlich weniger Steuern zu entrichten sein, als bei herkömmlichen Fahrzeugen. Für die Anfangsfinanzierung stehen bislang 200 Millionen Dollar zur Verfügung, für den Ausbau der Infrastruktur müssten weitere 800 Millionen in das Projekt gepumpt werden. Dass der Batteriewechsel nicht zum zeitraubenden Problem wird, kann man diese an den Ladestationen einfach austauschen, was nach Angaben von Renault und Nissan nur wenige Minuten in Anspruch nehmen soll.
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  • Happy Birthday, der Tempomat ist 50 Jahre alt !

    Happy Birthday, der Tempomat ist 50 Jahre alt !

    Tempomat_Für rund 90 Dollar erhielt man 1958 im Chrysler Imperial das technische Wunderwerk Tempomat, bis dahin war es das erste Auto der Welt, wo dies verbaut wurde. Damals, wo es noch eine direkte Verbindung zwischen dem Gaspedal und der Drosselklappe gab, bestand der Tempomat aus einem Zusammenspiel von Elektromotoren, Elektromagneten und Seilzügen. Anhand der Umdrehung der Kurbelwelle konnte er die Geschwindigkeit bestimmen, mit Hilfe einer einfachen Magnetspule wurde die Kraft ermittelt, welche ein Stellmotor am Mechanismus des Gaspedals aufwenden musste.

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    In Europa war Mercedes-Benz 1962 der erste Autohersteller, der den Tempomat einführte. Mittlerweile sind die Geschwindigkeitsregler bei neuwagen kaum noch wegzudenken, allerdings übernimmt jetzt die Elektronik das automatische Vorwärtskommen. Elektrische Signale werden an den Steuercomputer weitergegeben, dieser ermittelt je nach Geschwindigkeit die passende Motorleistung, die zum Halten des Tempos notwendig ist. Besonders auf langen Strecken ist der kleine Helfer ein nützliches Extra zum entspannten Cruisen….
    Tempomat

  • Rekordkulisse in Valencia: Alle sind heià auf Alonso

    Rekordkulisse in Valencia: Alle sind heià auf Alonso

    Alonso_testet_in_valencia_sein_neueGestern testete die Formel 1 in Valencia und löste dabei einen wahren Rekord-Fanansturm aus. 38.000 Zuschauer tummelten sich an der Rennstrecke um zehn testenden Teams, aber vorallem dem Nationalhelden Fernando Alonso bei der Arbeit zuzusehen. Im November 2007 wurde der bisherige Rekord von 17.000 Besuchern, im spanischen Jerez aufgestellt. Damals war Michael Schumacher als prominenter Gast für Ferrari auf Testtour gegangen.

    Fernando_alonso_testet_in_valencia_

    In Valencia rechnete die Streckenleitung mit rund 20.000 Fans und wurde von dem Ansturm überrascht. Die Piloten zeigten sich beeindruckt, kam es doch dem Williams-Piloten und Formel 1-Neuling Kazuki Nakajima vor wie an einem Rennwochenende. Als er im vergangenen Jahr beim Saisonfinale der GP2 in Valencia war, seien nicht so viele Fans dagewesen.

  • Brüssel sieht deutliche Senkung von Treibhausgasen vor

    Brüssel sieht deutliche Senkung von Treibhausgasen vor

    Co2ausstoDas neue Klimaschutzpaket der EU-Kommission fordert eine deutliche Senkung des CO2-AusstoÃes in Deutschland. So soll hierzulande der Wert von 2005 um 14 Prozent gesenkt werden, wobei dies die Emission von Fahrzeugen, Haushalten, Gewerben und Landwirtschaft betrifft. Bis zum Jahr 2020 sollen mit dem ehrgeizigen Vorhaben 70 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

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    Bundesumweltminister Sigmar Gabriel begrüsste das Klimaschutz- und Energiepaket  und bezeichnete es als “gutes und bemerkenswertes Ergebnis”. Mit Hilfe eines EU-weiten Emissionshandels sollen die Abgase von Industriebetrieben so verringert werden. Vorgesehen ist bis zum Jahr 2020 den Anteil erneurbarer Energien auf 18 Prozent des Gesamtverbrauchs zu steigern. Ob dieses hochgesteckte Ziel allerdings wirklich erreicht wird, bleibt fraglich.