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  • James Bond lässt grüÃen: BMW 330i fährt von alleine

    Die Kollegen des britischen Automagazins Top Gear sind für auÃergewöhnliche Experimente bekannt. Und auÃergewöhnlich triift auch auf diesen Fall genau zu. Ihre hauseigene Teststrecke wird normalerweise vom geheimnisumwobenen Rennfahrer “Stig” unsicher gemacht. Der hier gezeigte BMW 330i verzichtet aber dankend und macht es lieber alleine. Nachdem die BMW-Ingenieure den 3er einmal um die Strecke gejagt haben, sorgt ausgefuchste Elektronik dafür, dass er von nun an seinen Weg selbst findet. Und zwar nicht im Schneckentempo, sondern mit dem Gaspedal im Bodenblech. Aber seht selbst:

  • Betrunken auf dem Rasenmäher

    Rasenmher Ein 52-jähriger Neuseeländer wurde in der Ortschaft Dargaville von der Polizei angehalten und wegen Alkoholkonsums verwarnt. Alles normal soweit. Was nicht so normal ist: der Mann war dabei auf seinem fahrbaren Rasenmäher unterwegs auf einer kleinen Tour durch das Ãrtchen. Wenn man es nicht eilig hat, eine durchaus lohnende und spritsparende Alternative.

    Zu seinem Pech war allerdings bereits sein Alkoholspiegel beim Atemtest doppelt so hoch wie erlaubt. Als die Polizisten dann auch noch herausfanden, dass der Rasenmähermann seinen Führerschein bereits vor einiger Zeit abgeben musste, wurde die Tour kurzerhand unterbunden. Wie der Betroffene erklärte, war er seit dem Verlust seines Führerscheins des öfteren mit dem Gartengerät im Ort unterwegs, hielt das ganze für völlig legal. Bleibt zu hoffen, dass keine Katze den Mäher als Schattenspender genutzt hat.

  • Maserati GranTurismo kommt 2009 “oben ohne”

    Maserati_granturismo Eines der schönsten Fahrzeuge, das im letzten Jahr das Licht der Welt erblickt und selbiges in den Augen der Autoliebhaber hat aufleuchten lassen, ist der Maserati GranTurismo. GroÃ, sportlich und mit einem betörendem Körper – eben so wie eine Frau – entschuldigung bitte – ein Auto sein muss. Und wie wird ein Auto (genau wie ein Frau) noch attraktiver? Genau, oben ohne!

    Ein Verantwortlicher bei Maserati hat ausgeplaudert, dass 2009 eine Cabrio-Variante des viersitzigen Coupés vorgestellt wird. Wann und wo die Premiere stattfinden wird, wisse man noch nicht. Auch über das Verdeck kann nur spekuliert werden. In Anbetracht der Konkurrenz wie 6er BMW, Jaguar XK und Porsche 911 wird es wohl auch beim schönen Italiener auf ein Stoffverdeck hinauslaufen, was für echte Cabrio-Fans sowieso die einzige richtige Alternative ist. LeistungsmäÃig bleibt alles unverändert. Der 4,2 Liter-V8 mit 405 PS sollte reichen, um gut betuchten Toupeträgern das Leben schwer zu machen.

  • 1967er Shelby GT500 SuperSnake für 3 Millionen Dollar

    Shelbygt500 Es gibt Autos die sind teuer, es gibt Autos die sind selten. Wobei der letztere Zustand zwangsläufig fast immer zu ersterem führt. Und wer momentan beim Online-Auktionshaus Ebay zufällig auf der Suche nach einem Shelby GT war, der ist vielleicht über dieses Angebot gestolpert, das sowohl in Sachen Seltenheit als auch in Sachen Preis den Vogel abschieÃt.

    1967 baute Carroll Shelby genau ein einziges Exemplar des GT500 SuperSnake. Der monströse V8 mit 520 PS ist der gleiche  wie im legendären Ford GT40, der damit die 24 Stunden von Le Mans gewann. Laut des Verkäufers gibt es ein Video, in dem Carroll Shelby selbst am Steuer des SuperSnake sitzt und mit unglaublichen 273 km/h über den Asphalt bügelt. Man beachte: Es handelt sich hier um ein wankendes und schwankendes 60er Jahre Musclecar.Shelbygt500_2

    Ursprünglich plante SHelby 50 Exemplare zu produzieren, für den angepeilten Kaufpreis von 7.500 Dollar (heute etwa 5.100 Euro) wurde die Produktion aber als zu teuer erachtet. So entstand lediglich dieses eine Modell, dass nun für 3 Millionen Dollar ( ca. 2 Millionen Euro) bei Ebay käuflich erworben werden kann. 3,2,1…meins!

  • Continental investiert 60 Millionen in Asien

    Continental investiert 60 Millionen in Asien

    ContinentalDer Automobilzulieferer Continental hat sich für den Bau einer Asien-Zentrale entschieden. Zudem errichtet Continental in Shanghai ein modernes Entwicklungszentrum. Spätestens im Mai 2009 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.Insgesamt 900 Mitarbeiter sollen in der neuen Zentrale bschäftigt werden. Die Investitionen für die Umsetzung des Projektes belaufen sich auf rund 60 Millionen Euro.

  • BMW mit mehr Zubehörteilen- Auto individuell gestalten

    BMW mit mehr Zubehörteilen- Auto individuell gestalten

    Bmw1Wer am endgültigen Design seines neuen Fahrzeuges mitwirken möchte, erhält jetzt bei BMW aufgrund zahlreicher Zusatzoptionen die Möglichkeit das Auto nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Gestaltungsmöglichkeiten bieten die neuen Optionen für die Bereiche Fahrwerk, Antrieb,Aoerodynamik und Cockpit. Erhältlich sind die Zusatzpaket für die BMW-Modelle der neuen 1er und 3er Reihe.

    Bmw325
    Der Kunde kann sich z.B. eine modifizierte Frontschürze, andere Seitenschweller, AuÃenspiegelklappen sowie einen Heckspoiler aus Kohlenstoff an seinen Wagen montieren lassen. Auch eine sportliche Bremsanlage steht neben vielen anderen Features zur Auswahl. Auch der Innenraum kann durch viele Optionen individuell gestaltet werden. Allerdings kostet jedes Extra einen beachtlichen Aufpreis.

  • KBA gibt Entwarnung bei Reifenventilen aus Gummi

    KBA gibt Entwarnung bei Reifenventilen aus Gummi

    ReifenventilDas Kraftfahrt-Bundesamt, abgekürzt KBA, hat Entwarnung bei der Verwendung von Gummiventilen in Autoreifen gegeben. Die  sogenannten “Snap-in” Ventile werde vor allem bei Transportern und Wohnmobilen eingesetzt und bei sachgemäÃer Anwendung bestehen keinerlei Sicherheitsrisiken. Somit ist eine Umrüstung auf Metall-Schraubventile nicht notwendig.Der Einsatz von Gummiventilen war umstritten, da einige Experten der Ansicht waren, dass das Material bei der Installation auf die Felge zu stark strapaziert werde und somit undicht wird.

    Daraufhin hat das KBA Untersuchungen angestellt, konnte den Verdacht jedoch nicht bestätigen und gibt daher nun Entwarnung.

  • Modellauto Toyota Hilux im MaÃstab 1:10

    Hilux_toyota_2Das funkferngesteuerte Modellauto Toyota Hilux High-Lift vom namhaften Hersteller Tamiya hat alles, was der echte Hilux auch hat. Originalgetreue Schriftzüge, Blinker sowie Scheinwerfer. Hinzu kommen noch ein echter Leiterrahmen sowie Blattfedern. Das groÃe Modell im MaÃstab 1:10 ist ein gelungenes Duplikat des echten Hilux. Das ferngesteuerte Modell verfügt über viele technische Highlights, wie z.B. permanentem Allradantrieb, sperrbare Differenziale sowie über ein elektrisch regulierbares Dreistufe-Getriebe.

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    Das Modell bewegt sich so auch sicher im steinigen und hügeligen Gelände. Für optimales Fahrverhalten sorgt ein spezielles High-LiftFahrwerk. Wer den Toyota Hilux High Lift gerne einmal selbst fernsteuern möchte, muss ca. 399 Euro auf den Tisch legen.

  • Daimler in Kooperation mit Pharmakonzern für Biodiesel

    Daimler in Kooperation mit Pharmakonzern für Biodiesel

    DaimlerDer Autohersteller Daimler sieht in der tropischen Jatropha-Pflanze die Zukunft bei der Herstellung von Biodiesel. Daher hat sich der Autobauer zu einer Kooperation mit dem Pharmakonzern Bayer sowie dem Bioenergie-Konzern Archer Daniel Midland entschieden. Gemeinsam, in eng abgestimmter Teamarbeit, will man die Einsatzmöglichkeiten der Jatrophasamen zur Herstellung von Sprit erforschen. Ziel der Zusammenarbeit ist es unter anderem auch Produktions- und Qualitätsstandards zu vereinbaren.

    Die ursprünglich aus Mittelamerika kommende Pflanze stellt keine Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau dar und hat somit gegenüber dem Raps einen entscheidenden Vorteil.

  • Navigationssysteme erhöhen Unfallrisiko

    Navigationssysteme erhöhen Unfallrisiko

    NavigationssystemNavigationssysteme haben sich mittlerweile für viele Autofahrer zu einem unverzichtbaren Feature entwickelt. Vor allem in fremden Städten findet man sich mit einem Navigationssystem schneller und einfacher zurecht. Allerdings weisen viele Navigationsgeräte eine mangelhafte Programmierung auf und dies führt insbesondere in Wohngebieten zur Erhöhung des Unfallrisikos. Dies geht aus einer kürzlich veröffentlichten Studie der Stiftung zur Untersuchung von Navigationsgeräten in Holland. Es wurden 13 Navis getestet, darunter Geräte von namhaften Herstellern wie z.B. Nokia und TomTom.

    Der Test machte deutlich, dass alle Navigationsgeräte den Autofahrer bei vollen HauptverkehrsstraÃen auf dicht besiedelte Wohngebiete sowie SpielstraÃen umleiteten. Dies führte zur Belästigung der Anwohner und Gefährdung der Kinder. Einzige Ausnahme im Test war das Gerät “Nav4all”, das den Autofahrer über eine UmgehungsstraÃe schickte.