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  • Toyota zeigt Venza in Detroit

    Toyota zeigt Venza in Detroit

    Toyota_venzaToyota will mit seinem Venza, einem gekonntem Mix aus Limousine und SUV, in den USA in ein bisher unbekanntes Marktsegment vorstoÃen. Als Antrieb stehen dem Kunden ein 3,5-Liter V6-Motor mit 268 PS und 330 Nm Drehmoment zur Verfügung, der mit einer sechsstufigen Automatik serienmäÃig ausgestattet ist. Wer es etwas kleiner möchte, kann auch auf einen Vierzylinder mit 2,7 Litern Hubraum zurückgreifen.

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    Zur serienmäÃigen Sicherheitsausstattung gehören neben sieben Airbags, ABS, ESP, eine Traktionskontrolle sowie ein Bremsassistent. Im Innenraum darf neben der Zwei-Zonen-Klimaanlage ein Multi-Informationsdisplay mit diversen Extras ebenso wenig fehlen. Der auf der Auto Show in Detroit vorgestellte Venza wird Ende diesen Jahres in den USA bei den Händlern stehen.
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  • Mercedes: Facelift für den CLS

    Mercedes: Facelift für den CLS

    Mercedes_cls_2 Die Stuttgarter Autobauer haben ihrem Coupé CLS ein Facelift verpasst und zudem die Motorenpalette aktualisiert. Nach vier Jahren bekommt der CLS nun eine neue Frontpartie, ein modifiziertes Heck sowie eine neue Motoreneinstiegsversion. Im CLS 280 kommt ein neuer V6-Benziner mit 231 PS zum Einsatz, der ein maximales Drehmoment von 300 Nm liefert und in 7,7 Sekunden den Sprint auf 100 km/h meistert.

    Nach Werksangaben soll der Verbrauch des neuen Aggregates bei rund 9,8 Litern liegen, der Kohlendioxid-Ausstoà bei 232 g/km. Im Innenraum hat Mercedes dem CLS ein neues Dreispeichen-Lederlenrad sowie ein Multimedia-System spendiert, das Telefon, Bluetooth, Radio und ein DVD-Player beinhaltet. Ab März steht das überarbeitete Coupé hierzulande bei den Händlern, 55.692 Euro muss man für die Einstiegsversion hinblättern.

  • Subaru präsentiert Boxer-Diesel im Legacy

    Subaru präsentiert Boxer-Diesel im Legacy

    Subaru_legacyBislang hatte der weltgrösste Hersteller von Allrad-PKW´s nur Benziner in seinem Programm, nun erweitern die Japaner ihre Produktpalette mit einem Selbstzünder in Boxerausführung. Subaru ist für seine Boxermotoren bekannt und wollte auch bei der Einführung eines Dieselaggregates nicht von dieser Technik abweichen. Bei dem Motor handelt es sich um eine 2,0-Liter Dieselvariante mit 150 PS und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm.

    Der Kohlendioxid-Ausstoà beträgt nach Subaru-Angaben 148 g/km, was derzeit ein guter wert für Selbstzünder ist. Die Abgase durchlaufen einen Oxidationskatalysator gefolgt von einem offenen Partikelfilter, der serienmäÃig verbaut ist. In der 2008-er Version des Legacy und des Outback wird der neue Selbstzünder erstmals zum Einsatz kommen. Angaben zum Verkaufstart und zum Preis haben die Japaner bislang noch nicht bekannt gegeben.

  • Renault bringt Ãkoversion des Logan

    Renault bringt Ãkoversion des Logan

    Dacia_logan_renault_eco2Der französische Autobauer Renault will eine umweltschonende Ausführung des Billigmodells Logan auf den Markt bringen. Der Logan eco2 concept der rumänischen Renault-Tochter Dacia soll es ab 2010 auch als spritsparende Ãkoversion mit geringem Verbrauch und Kohlendioxid-Ausstoà geben, wie es Renault-Deutschlan-Chef Jaques Rivoal dem Handelsblatt bestätigte.

    Seiner Ansicht nach laufen die bisher durchgeführten Tests sehr gut und man ist überzeugt den Termin zur Markteinführung einhalten zu können. Die zusammen mit Michelin entworfene Studie Logan Renault eco2 nahm im vergangenen Jahr an der Umweltrallye in Shanghai teil. Der Verbrauch lag dort bei unter drei Litern Diesel auf 100 Kilometern, der Kohlendioxid-Ausstoà lag bei lediglich 80 Gramm pro 100 Kilometer.

  • Ford erweitert seine Palette der Flüssiggas-Fahrzeuge

    Ford erweitert seine Palette der Flüssiggas-Fahrzeuge

    Ford_c_maxAb Februar diesen Jahres bietet Ford den C-Max und den Focus auch als Flüssiggas-Fahrzeuge an. Zusammen mit der CNG-Technik GmbH wurde die Technik entwickelt und erhält nun Einzug in die Modellpalette. Als Antrieb für den Focus LPG(Liquefied Petroleum Gas)  und den C-Max LPG dient der 2,0-Liter-Duratec-Benziner, der auf Flüssiggas umgerüstet ist und 140 PS Leistung hat.

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    Wer die Umrüstung an seinem Ford vornehmen möchte, muss mit einem Mehrpreis von circa 2500 Euro rechnen. Somit kommt der Ford Focus beim Einstiegspreis auf 20.600 Euro, für den C-Max muss man in der Basisversion mit 23.100 Euro rechnen. Im reinen Flüssiggasbetrieb kommt man 400 Kilometer weit, mit dem Tank für Superkraftstoff schafft man es dann auf über 1100 Kilometer.

  • Neue Version des Audi A5 ab 2009

    Neue Version des Audi A5 ab 2009

    Audi_a5Das Mittelklasse-Coupe A5 von Audi soll ab 2009 auch als fünftürer auf den Automobilmarkt kommen. Die neue Version des Audi A5 soll den Namenszusatz “Sportback” tragen und tritt gegen die Mittelklasse-Kombi-Modelle von BMW und Mercedes an. Der A5 verfügt über eine groÃe Heckklappe und viel Stauraum, vor allem optisch ist er ein echtes Highlight. Zusammen mit dem etwas preisgünstigeren Audi A4 Avant soll der A5 Sportback die Absatzzahlen weiter steigen lassen.

    Die Modelle der Version Sportback zeichnen sich vor allem durch dynamische Optik aus.
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    Für 2010 hat Audi eine weitere Sportback-Variante auf BasisOberklasse-Coupés Audi A7 geplant.

  • Silvretta Classic geht in Montafon an den Start

    Silvretta Classic geht in Montafon an den Start

    Silvrettaclassic_1Die diesjährige Oldtimer Rallye “Silvretta Classic” startet am 3. Juli 2008 im Alpental Montafon. Die Strecke führt durch den Bregenzerwald und Tirol sowie durch das Fürstentum Liechtenstein. Die beliebte Rallye, bei der sich Oldtimerfans von nah und fern treffen, findet bereits zum elften Mal statt und wird von dem Oldtimer-Magazin “Motor Klassik” veranstaltet.

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    An der Rallye können alle Autoklassiker bis Baujahr 1976 teilnehmen ebenso wie auserwählte Youngtimer bis zum Jahr 1988. Wer an den Start gehen möchte, muss ein Nenngeld in Höhe von 950 Euro zahlen.

  • Bosch entwickelt energiesparenden Reifendrucksensor

    Bosch entwickelt energiesparenden Reifendrucksensor

    ReifenBosch hat einen neuen energiesparenden Reifendrucksensor entwickelt, aufgrund geringer Ruhestromaufnahme wird die Betriebsdauer der Batterien im Reifendrucksystem deutlich gesteigert. Mit neuster Technologie soll das neue Reifendruch-Kontrollsystem äuÃerst präzise Werte liefern, sodass die Messfehler im Kernbereich unter einem Prozent sowie zwischen den Messgrenzen bei höchstens 2 Prozent liegen sollen. sogar temperaturbedingte Druckänderungen im Reifen erkennt das neue System von Bosch.

    Optional kann das System mit einem Bewegungssensor gekoppelt werden, sodass der Reifendrucksensor bei stillstand des Fahrzeuges die Druckmessung unterlässt und somit zusätzlich Energie spart. Bereits ab Ende 2008 soll das System in Serie gehen.

  • Hohe Spritpreise zeigen Wirkung: Fahrzeuge bleiben öfter stehen

    Hohe Spritpreise zeigen Wirkung: Fahrzeuge bleiben öfter stehen

    AutoDie hohen Spritpreise zeigen Wirkung und führen tatsächlich zu verringertem Verkehrsaufkommen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Automobilverbandes ADAC. Auf die Frage:”Wie gehen sie als Autofahrer mit den hohen Spritpreisen um?” gaben 72 Prozent zu, dass sie mehr auf einen spritsparenden Fahrstil achten und rund 20 Prozent der Befragten haben sogar den Kauf eines neuen spritsparenden Fahrzeuges fest eingeplant.

    Ampel
    Allerdings ganz auf das Auto verzichten wollte so gut wie niemand. Insbesondere Einwohner kleiner Ortschaften sind auf ihr Auto angewiesen. 49 Prozent der Befragten Autofahrer gaben zu, dass das Auto seit den enormen Spritpreisen immer öfter in der Garage bleibt und nur noch das notwendigste gefahren wird.

  • Ersatzteile bis zu 50 Prozent billiger

    Ersatzteile bis zu 50 Prozent billiger

    Adac_klNachdem das EU-Parlament der Abschaffung des Monopols der Automobilhersteller auf sichtbare Ersatzteile zugestimmt hat, liegt es nun an den Regierungen der Länder dem Entwurf zuzustimmen. Der ADAC setzt sich für eine Umsetzung des Beschlusses ein und appelliert an den Ministerrat der EU, damit dieser den Beschluss nicht durch ein Veto blockiert. Sollten die Regierungen der Länder ihre Zustimmung geben, so würden die Autohersteller in Zukunft mit markenunabhängigen Wettbewerbern in Konkurrenz treten.

    Jedoch erst nach einer Ãbergangsfrist von 5 Jahren. Der Spruch:” Konkurrenz belebt das Geschäft” gilt auch hier, sodass laut einer ADAC-Umfrage die Preise für Kotflügel oder StoÃfänger um 50 Prozent sinken könnten.