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  • BYD F6DM: Ein echter Chinese!

    Byd_f6dmNoch nicht vor zu langer Zeit, hat man sich unter einem chinesischem Auto eher ein Spielzeugauto vorgestellt, aber nun ist es anders.. Es ist das erste chinesische Hybrid-Auto, das es auf der Detroit NAIAS Auto Show gerade zu bestaunen gibt. Ja die Chinesen haben es geschafft eine groÃe Variante zu bauen, mit dem Aufkleber “Made in China”. Der BYD Prototyp trägt den Code-Namen “F6DM” und hat eine groÃe Chance schon bis 2010 produziert zu werden um auf die Märkte der Welt zu gelangen.

    Das Fahrzeug hat lediglich eine Reichweite von 100km mit einer Batterieladung. Nach diesen  100km, wechselt  der Antrieb auf den Gas-Motor die beiden Motoren arbeiten parallel. Dadurch werden die Akkumulatoren des Elektromotors während der Fahrt wieder aufgeladen. Das spart einiges an Kraftstoff und ist damit gut für die Umwelt. Mal sehen wann wir den ersten BYD in Deutschland auf den Strassen sehen werden…

  • Ford verpasst dem Focus ein Facelift

    Ford__focusFord hat seine viertürige Stufenheckversion des Focus neu überarbeitet. Der Drei- und Fünftürer sowie der Turnier werden bereits ab Februar bei den Händlern vor der Tür stehen. Mit den neuen markanten Formen und Linien ist bei dem Focus eine gewisse Ôhnlichkeit zum Mondeo kaum zu übersehen. Im Innenraum verpassten die Designer den Instrumenten eine komplett neue Optik. Mit dem “Easyfuel”-System kann auch an der Tankstelle nichts mehr schief laufen, mehr Sicherheit für den Hintermann bietet zudem die Warnblinkaktivierung bei starkem Bremsen.

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    Ein Reifendruck-Kontrollsystem sowie ein digitales Sony-Radiosystem mit Sound-Paket bietet Ford gegen Aufpreis an. Bei den Motoren stehen beim Focus vier Benziner von 80 bis 145 PS sowie drei Dieselaggregate von 90 bis 136 PS zur Verfügung. Gegen ein Aufpreis von 2200 Euro wird das neue “Powershift“-Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Preislich startet der neue Focus in der Einstiegsversion bei 17.750 Euro, ab April ist er dann bei den Händlern zu haben.

  • Detroit 2008: Der neue Dodge Zeo

    Detroit 2008: Der neue Dodge Zeo

    Dodge_zeo_2255114Der “Zeo” ist ein neuer  Prototyp aus dem Hause Dodge, der gerade auf der “Detroit NAIAS Auto Show” in Augenschein genommen werden darf. Der Dodge ist ein Coupe und zeigt eine extravagante Linie und ein muskulöses Aussehen. Wir finden unter der Haube nicht den typisch amerikanischen zu erwartenden Motor (V8). Nein, es ist ein Elektromotor und das mit einer stattlichen Anzahl an PS-Power und zwar 268PS. Die Liteon-Ionen-Akkus mit einer Ah-Kapazität von 64kWh, bringen den Boliden ca. 400km weit. Das Kraftpaket schafft es in 5,7 Sek. von 0 auf 100.

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    Weniger Aufsehen erregt da die mögliche Höchstgeschwindigkeit. Sie beträgt lediglich 210km/h, bei einer PS-Kraft von 268PS würden da Benziner noch etwas drauflegen können. Für ein Fahrzeug mit einem Elektromotor ist es trotzdem ein akzeptabler Wert.  Dazu verbraucht er umgerechnet  auf die Akku-Leistung “2 Liter” Benzin auf 100km.
    Die Vordertüren wie auch die Hintertüren des Zeo werden nach oben gehoben, wenn man einsteigen will. Das Innenleben ist sehr futuristisch und luxuriös gehalten. Was das ganze kosten wird ist nicht bekannt, weil es ja erst ein Konzeptauto ist. Man kann aber davon ausgehen das es sich kein Normalsterblicher leisten wird. Schade..

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  • Der neue Dodge Ram-mehr als nur ein Arbeitstier!

    Der neue Dodge Ram-mehr als nur ein Arbeitstier!

    Dodge_ramDer amerikanische Autobauer Dodge hat sein Zugpferd Ram für das Modelljahr 2009 gründlich überarbeitet. Bei der kleinsten Motorenversion handelt es sich um einen V6 mit 3,7 Litern Hubraum und mageren 210 PS. Die meisten werden aber wohl den gewohnten V8 mit 4,7 Litern Hubraum und 310 PS bevorzugen. Wem das immer noch nicht genug ist, muss auf das 5,7 Liter-Aggregat zurückgreifen, bei dem 380 Pferde unter der monströsen Haube brüllen. Bei den V8-Motoren sorgt eine Fünfgang-Automatik für reibungslosen Vortrieb, die 100 km/h-Grenze soll laut Dodge in weniger als sechs Sekunden geknackt werden.

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    Für das Jahr 2009 ist ausserdem eine Dieselversion für das Flaggschiff vorgesehen, 2010 folgt dann der Hybridantrieb für den Pick-Up. Für reichlich Stauraum sorgen die wasserdichten und abschlieÃbaren Laderäume über den Kotflügeln, die zudem beleuchtet sind. Im Innenraum des neuen Ram geht es recht komfortabel zur Sache, neben klimatisierten Sitzen gehören ein Navigationssystem sowie ein DVD-Entertainmant-System zur Serienausstattung. Ab Herbst soll der Dodge für die Kunden in Amerika zur Verfügung stehen.
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  • Lincoln MKT-Concept mit EcoBoost-Technik

    Lincoln MKT-Concept mit EcoBoost-Technik

    Lincoln_mkt_conceptMit der Studie Lincoln MKT präsentiert die Ford-Tochter auf der Auto Show in Detroit seine EcoBoost-Technik, einer Art verbrausreduziertem Downsizing. Mit weniger Zylindern und Hubraum, dafür Direkteinspritzung und Turboaufladung soll bei Sechszylindermotoren dieselbe Leistung ermöglicht werden als bei den herkömmlich durstigen Achtzylinder-Aggregaten. Ford will mit dem MKT beweisen, dass sich Umweltfreundlichkeit und Luxus nicht unbedingt ausschlieÃen müssen.

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    Nach Aussagen von Ford verbindet der MKT den Komfort einer Luxuslimousine mit dem Raumangebot eines Vans und der Performance eines Roadsters. Betankt werden kann der neue Sechszylinder, der 415 PS leistet und 542 Nm Drehmoment entfaltet, neben Benzin auch mit dem E85 Bioethanol-Kraftstoff, das in den USA weit verbreitet und zudem immer beliebter wird. Bis zum Jahr 2013 will der amerikanische Autobauer allein in Nordamerika jährlich mehr als eine halbe Millionen Fahrzeuge mit EcoBoost-Motoren produzieren. Nach Ford-Angaben wäre es durchaus möglich die neue Motorentechnologie auch in Deutschland bei Vierzylinder-Motoren anzubieten.

  • Fisker Karma: Der Luxushybrid

    Fisker_karma Der Kleinserienhersteller Fisker sorgte bisher immer durch konventionelle, aber optisch betörende Sportwagen für Aufsehen. Das neue Modell, das nun auf der NAIAS in Detroit vorgestellt wird, kann daher durchaus als Innovation bezeichnet werden. Fünf Meter lang, ausgestattet mit einem Zweiliter-Vierzylinder und Solarzellen auf dem Dach.

    Schöne Autos zeichnen, das kann der gebürtige Däne Henrik Fisker. BMW Z8 und Aston Martin Vantage stammen aus seiner Feder, ebenso der Latigo auf Basis des 6er BMW. Und auch der Karma macht da keine Ausnahme, erinnert an eine Mischung aus Maserati GranTurismo und Aston Martin Vanquish, brachial und elegant zugleich. Das Highlight liegt aber unter der verführerischen Blechhülle. Der zwischen 100 und 150 PS starke Benziner wird unterstützt von einem Elektromotor mit Lithium-Ionen-Akkus.
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    Zusammen sollen diese Motoren für einen Sprint von Null auf 100 in weniger als sechs Sekunden sorgen. Genaue Angaben macht Fisker noch nicht, die Elektrotechnologie stammt allerdings von Quantum, die hauptsächlich für Militärfahrzeuge entwickeln. Fisker selbst möchte gerne 15.000 Karma pro Jahr produzieren. Das klingt für einen Kleinserienspezialisten recht optimistisch, zumal die Zeit für solche Konzepte noch nicht gekommen scheint. Zumindest, was Sportwagenfahrer betrifft.

  • Ralf Schumacher kurz vor Verpflichtung?

    Ralf Schumacher kurz vor Verpflichtung?

    Ralf_schumacher_dtmAuf der ehemaligen portugiesischen Grand-Prix-Strecke in Estoril drehte Ralf Schumacher gestern seine ersten Runden im DTM-Mercedes.”Die Teite waren schon sehr zufriedenstellend”, lobte ihn Mercedes-Sportchef Norbert Haug nach seinem Ausritt. Sollten die Testfahrten bei Ralf auf Begeisterung stoÃen und die Mercedes-Verantwortlichen ebenso begeistert sein, könne man sich durchaus eine Verpflichtung vorstellen. Schumacher selbst fühlte sich sichtlich wohl und hatte bei den Test´s einen rieÃen SpaÃ.

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    Unterdessen hat Haug dementiert, dass die DTM für Schumacher nur eine Zwischenstation sei, um wieder in die Formel 1 zurück zu kehren, da diese variante für Mercedes wenig verlockend sei. Am heutigen Donnerstag hat neben Ralf Schumacher auch Christian Klien nochmals die Gelegenheit, Mercedes von ihrem fahrerischem Können zu überzeugen. Fest steht, dass Ralf bei einer Verpflichtung nicht mit 14 Millionen Euro Jahresgehalt rechnen kann und zudem bessere Leistungen wie einst Heinz-Harald-Frentzen abliefern muss.

  • BMW X1: Auch der 1er lernt das Klettern

    Bmw_x1 Der überragende Absatz des bisher kleinsten BMW SUV X3, der überaus erfolgreiche groÃe Bruder X5 und die gröÃtenteils positive Resonanz auf den in Kürze erscheinenden SUV-Coupé-Mischling X6 scheinen der bayrischen Automanufaktur die Entscheidung leicht zu machen, auch dem Kleinsten der BMW-Familie einen hochbeinigen Ableger zu spendieren.

    Somit wird der 1er BMW in naher Zukunft einen schicken kleinen SUV-Bruder bekommen, der unterhalb des X3 auf Kundenfang gehen soll. Wobei die Bezeichnung “SUV” in diesem Fall nicht ganz passend ist. Der X1 wird deutlich flacher ausfallen als der X3, wirkt mit seinem schräg abfallenden Heck fast coupéhaft und erinnert gar etwas an den groÃen X6 mit leichtem Kombi-Einschlag. Wenn der X1 2009 seine Nische besetzt, ist er dort zunächst allein auf weiter Flur und wird mit einem Preis von unter 30.000 Euro für die Vierzylinder-Einstiegsversion sicherlich viele Abnehmer finden. Fraglich ist dabei höchstens, ob die Differenzierung der einzelnen X-Modelle darunter leidet und sich eine von Wirtschaftlern sog. Kannibalisierung entwickeln könnte. Fakt ist, dass jetzt schon X3 und X5 nicht besonders weit auseinanderliegen, weder preislich noch optisch. Der X1 wird dann von unten her ebenfalls sehr nahe an den X3 heranrücken, er basiert technisch ebenfalls auf der 3er-Reihe und ist nur unwesentlich billiger als der groÃe Bruder. Und in Zeiten von Feinstaub- und CO2-Diskussion entscheidet sich manch ein Kunde vielleicht doch eher für die etwas kleinere, handlichere und darüber hinaus natürlich sparsamere Variante, zumal der X1 wohl auch mit Heckantrieb erhältlich sein wird, was Gewicht, Kosten und Sprit spart.

  • Toyota: Plug-in-Hybridmodelle sollen ab 2010 verleast werden

    Toyota: Plug-in-Hybridmodelle sollen ab 2010 verleast werden

    Toyota_pluginhybridIm Jahr 2010 will der japanische Autobauer Toyota die ersten Autos mit Plug-in-Hybridantrieb und Lithium-Ionen-Batterien auf den Markt bringen. Gewerbliche Leasing-Kunden in den USA sollen die ersten Fahrzeuge erhalten. Zusammen mit dem Elektronikkonzern Matsushita prüft Toyota derzeit die Möglichkeit zur Serienfertigung von Lithium-Ionen-Akku´s. Bereits seit letztem Jahr testen die Japaner den Prius als Plug-in-Version. Zusätzlich zu dem Verbrennungsmotor besitzen die Fahrzeuge einen Elektromotor und bieten zudem die Möglichkeit den Energiespeicher an der Steckdose aufzuladen.

    Toyotahybrid

    Derzeit sind die Prototypen noch mit Nickel-Metallhydrid-Akku´s ausgestattet, für die Einführung im Jahr 2010 sehen die Japaner allerdings die leichteren und leistungsfähigeren Lithium-Ionen-Batterien vor. Auf der jetzigen Auto Show in Detroit hat auch General Motors den Bau eines Plug-in-Hybridfahrzeugs für das Jahr 2010 in Aussicht gestellt. Man darf gespannt sein, was sich in Zukunft auf diesem Gebiet noch so alles tut.

  • Saab bietet 10 Jahre Garantie auf Neuwagen

    Saab bietet 10 Jahre Garantie auf Neuwagen

    Saab_logoDer schwedische Autohersteller Saab bietet seinen Kunden ab sofort zur zweijährigen Neuwagengarantie die zwölfmonatige Anschlussgarantie kostenfrei an. Beginnen tut sie am ersten Tag des dritten Jahres ab Erstzulassung und schlieÃt zudem alle garantiebedingten Material- und Lohnkosten ein und gilt bis zu einer Laufleistung von maximal 120.000 Kilometern. Nach dem dritten Jahr besteht dann die Möglichkeit die Garantie für jeweils zwölf Monate auf volle zehn Jahre zu verlängern oder bis zu der maximalen Laufleistung von 200.000 Kilometern.

    Die Verlängerung gilt wie die Anschlussgarantie für alle wichtigen Baugruppen. Saab trägt die vollen Lohnkosten und je nach Kilometerstand auch die Materialkosten. Der schwedische Autokonzern ist nicht der einzige, der mit solchen Angeboten die Kunden locken will. Mit diversen Finanzierungsangeboten und freiem Tanken locken auch viele andere Hersteller in dem hart umkämpften Automarkt.