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  • Sondermodell: Fiat 500 ” WE LOVE” in limitierter Auflage

    Sondermodell: Fiat 500 ” WE LOVE” in limitierter Auflage

    Fiat_500_2Die Lifestylemarke “WE LOVE” vom Privatsender TV-Sender ProSieben präsentieren zusammen Fiat ein limitiertes Sondermodell des Fiat 500. Erst vor kurzem wurde der Fiat 500 zum Auto des Jahres gewählt und findet nun mit “WE Love” eine starken Partner. Vor allem bei Jüngeren Menschen genieÃt der Fiat 500 bereits Kultstatus und somit ist eine Zusammenarbeit mit der Lifestylemarke “WE Love” eine effiziente Ergänzung. Ab Ende Januar soll der Fiat 500 im “WE LOVE” Design beim Händler stehen und für 12.550 Euro zu haben sein. Das Sondermodell ist streng auf 500 Exemplare limitiert.

  • Formel-1: Coulthard will endlich Ergebnisse sehen

    Formel-1: Coulthard will endlich Ergebnisse sehen

    CoulthardFür das Formel-1-Team Red Bull lief es in den letzten Jahren nicht gerade überragend. Zwar hatte man viele Punkte durch mangelnde Haltbarkeit des Materials verschenkt, feierte aber auch kleine Achtungserfolge, wie z.B. den fünften Platz in Monaco. Man konnte bei Red Bull in der letzten Saison eine Steigerung erkennen, aber dennoch ist man nicht ganz zufrieden und möchte im kommenden Jahr mehr erreichen. Vor allem David Coulthard will endlich repräsentative Resultate erzielen und damit sind insbesondere Platzierungen in den vorderen Rängen gemeint.

    “Ehrlich gesagt wollen wir weiter nach vorne.Letztes Jahr war eindeutig eine Steigerung zum vorhergehenden Jahr. Das war eindeutig kein Zufall. Das Team ist um 200 Mitarbeiter gewachsen, Red Bull ist unser finanzielles Rückgrat, also fehlen nur noch die Resultate die wir nun bringen müssen.”
    David_coulthard
    Ãber den aktuellen Rennwagen konnte sich Coulthard noch nicht äuÃern, es funktioniere zwar alles,aber ein genaues Feedback kann er erst geben, wenn er den Rennboliden bei trockenen Verhältnissen ausgiebig getestet hat. Ob der Formel-1 Renner aber stark genug ist, um vorne mitzufahren bleibt abzuwarten.

  • Formel-1 als Vorbild für die Serienproduktion?

    Formel-1 als Vorbild für die Serienproduktion?

    Eu_flaggeSoll die Formel-1 grüner werden? Das ist eine Frage, die zurzeit offenkundig im Raum steht. Das EU-Parlament hat bereits die FIA kontaktiert, um zu erreichen, dass in der Formel-1 umweltfreundlichere Technologien entwickelt und eingesetzt werden. Da die Formel-1 aufgrund der enorm hohen Anzahl von Fans und der starken Medienpräsens groÃen Einfluss besitzt, sollte sie als Vorbild für die Serienproduktion agieren. Von den entwickelten Technologien könnte die Serienproduktion profitieren. Einen entsprechenden Bericht, “CARS 21” ,hatte die EU am Dienstag veröffentlicht.

    Maxmosley
    Max Mosley war darüber sehr erfreut und glaubt an eine wichtige Rolle der Formel-1 in Zeiten Klimawandels. “Es ist sehr erfreulich, dass die EU erkannt hat, welche wichtige Rolle Motorsport spielen kann, wenn es um die Förderung von grüneren Technologien geht.” Hinzu kommt, dass man die Fans an eine umweltfreundlichere Technologie binden will und somit eine Vorbildfunktion erfüllen möchte.

  • Felipe Massa ist zufrieden mit dem F2008- Schwächen abgestellt!

    Felipe Massa ist zufrieden mit dem F2008- Schwächen abgestellt!

    MassaFelipe Massa hat bereits betont, dass nur die Leistung eines Formel-1-Renners zählt. Bei den Tests in Jerez testet Ferrari den neuen Rennwagen für die kommende Saison ausgiebig und Massa abreitet mit dem Team hart an der Feinabstimmung des F2008. Mit den bisherigen Tests ist Felipe Massa jedoch sehr zufrieden und auch ohne Traktionskontrolle ist er mit dem Fahrverhalten den Formel-1-Boliden zufrieden.

    “Mit diesem Auto ist es ein bisschen einfacher, ohne Traktionskontrolle zu fahren. Auf den Kerbs und Schikanen fühlte sich das Auto wirklich gut an. Das wir nicht besonders viel am Auto arbeiten mussten, um schnelle Rundenzeiten zu fahren, werte ich sehr positiv.”
    Jerez
    Allerdings betonte der Ferrari-Pilot, dass es für ein abschlieÃendes Urteil noch zu früh sei und es trotz des positiven Eindrucks noch einiges zu tun gibt.

  • Peugeot 4007 mit neuer Einstiegsversion Tendance

    Peugeot 4007 mit neuer Einstiegsversion Tendance

    Peugeot_4007Der Peugeot 4007 ist nun ebenfalls in der Einstiegsversion Tendance verfügbar. Die Preisskala für eine 4007 von Peugeot beginnt somit bei 30.000 Euro. Der 170 PS starke 2,4-Liter-Benzinmotor mit manuellem Fünfganggetriebe sorgt für einen guten Antrieb und verbraucht dabei 9,4 Liter Superbenzin auf 100 km/h. Die CO2-Emission liegt bei 225 g/km. AuÃerdem werden die Ausstattungsvarianten Sport und Platinum zukünftig auch als Fünfsitzer angeboten.

    4007
    Der Peugeot verfügt bereits SerienmäÃig über ESP, Sechs Airbags, sowie ein Notbremsassistent. AuÃerdem gibts KLimaanlage, Geschwindigkeitsregler sowie elektrische Fensterheber ebenfalls ohne Aufpreis.

  • TÃV-Rheinland- Feste Regelung des ReiÃverschlussprinzips

    TÃV-Rheinland- Feste Regelung des ReiÃverschlussprinzips

    TvDas ReiÃverschlussprinzip bei Hindernissen bzw. Fahrbahnverengungen ist eine sehr nützliche Regelung, doch leider wird sie in der Praxis oft falsch praktiziert und führt daher zu unnötigen Staus. Normalerweise wird erst kurz vor der Verengung gewechselt, viele Autofahrer wechseln jedoch viel zu früh die Spur. Um dies zu Verhindern fordert der TÃV-Rheinland die Einführung eines einheitlichen Systems, das bereits erfolgreich in NRW getestet wurde. Eine durchgezogene Linie von 800 Meter bis 150 Meter vor der Verengung soll einen verfrühten Fahrbahnwechsel verhindern. Dies führt zwangsläufig dazu, dass die auslaufende Spur länger genutzt werden muss und somit werden unnötige Staus vermieden.

    Hinzu kommt, dass alle Autofahrer auf der weiterführenden StraÃenbahnseite bereits vor der Verengung das Tempo und den Sicherheitsabstand vergröÃern müssen.

  • Mazda CX-9 ist “North American Truck of the Year”

    Mazda CX-9 ist “North American Truck of the Year”

    Mazdacx9Auf der Auto Show in Detroit wurde der CX-9 von Mazda zum “North American Truck of the Year” ernannt. Den zweiten Platz konnte sich der Chevrolet Tahoe Hybrid sichern, gefolgt vom Buick Enclave. Die Jury bestand aus 45 Motorsportjournalisten aus den USA und Kanada. Der Chevrolet Malibu wurde zum “Car of the Year” gewählt, dahinter lagen der Cadillac CTS und der Honda Accord.

    Mazda_cx9

    Ausschlaggebend für die Auszeichnung, die seit 1994 verliehen wird, waren Design, Sicherheit, Handling sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Der CX-9 wird von einem 3,5 Liter V6-Motor angetrieben, der 250 PS leistet und ein Drehmoment von 325 Nm entfaltet. Die serienmäÃige Sechsstufenautomatik des CX-9 ermöglicht einen angenehmen Schaltvorgang, zudem verfügt er über eine aktive Drehmomentverteilung, die jedes der vier Räder antreibt.

  • Mercedes will Mehrheit an McLaren übernehmen

    Mercedes will Mehrheit an McLaren übernehmen

    MercedesLaut Berichten des Magazins “auto motor und sport” will Mercedes die Mehrheit am britischen Rennstall McLaren übernehmen. Angeblich wird schon seit Oktober vergangenen Jahres mit den McLaren-Verantwortlichen verhandelt, wobei man sich bei dem Volumen der Aktienverschiebung und dem Preis schon einig geworden sei. Noch vor dem Saisonstart im März soll die Einigung bekannt gegeben werden. Grund dafür sind laut Mercedes-Informationen eine höhere Kontrolle sowie die Vermeidung von Fehlern, wie sie bei der Spionage-Affäre aufgetreten sind.

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    Zudem waren die Stuttgarter mit dem Krisenmanagement von McLaren im vergangenen Jahr unzufrieden. Aus dem FIA-Umfeld war sogar zu hören, dass sich der britische Rennstall bei den Deutschen bedanken könne, dass sie nicht auch noch von der WM 2008 ausgeschlossen worden sind. Es wird also diese Saison Zeit, dass die Verantwortlichen der beiden Unternehmen besser zusammenarbeiten, um so eventuell den Fahrertitel mit Lewis Hamilton zu gewinnen.

  • Mercedes-Transporter entwickeln sich zum Verkaufsschlager

    Mercedes-Transporter entwickeln sich zum Verkaufsschlager

    MercedessprinterMit einer Absatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr von 12,5 Prozent und weltweit rund 290.000 verkauften Transportern hat Mercedes-Benz vergangenes Jahr ein Verkaufsrekord erzielt. Hierzulande konnten die Stuttgarter 71.000 leichte Nutzfahrzeuge absetzen, was einem Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Das Zugpferd der Schwaben war definitiv der Sprinter, der weltweit 165.900 mal verkauft wurde, was einer Steigerung von 179 Prozent entspricht.

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    Bei der Baureihe Vito/Viano konnte Mercedes insgesamt 99.270 Modelle absetzen, was ein Anstieg von sechs Prozent ausmachte. Auch für das kommende Jahr rechnen die Daimler-Verantwortlichen mit einer ebenso hohen Nachfrage im Transporter-Bereich, geplant ist zudem die Einführung einer erdgasbetriebenen Sprintervariante.

  • China: Changfeng drängt auf den US-Markt

    China: Changfeng drängt auf den US-Markt

    Changfeng_Ab dem Jahr 2009 will der chinesische Autobauer Changfeng in den US-Markt einsteigen. Zudem kündigte der Changfeng-Chef Li Jianxin in Detroit an, sein Geschäft weiter zu internationalisieren und neue Märkte zu erschlieÃen. Derzeit prüft man in China den Einstieg in den europäischen Automarkt, man nimmt auch Kooperationen mit anderen Unternehmen in Betracht. Der Autohersteller präsentiert auf der Auto Show in Detroit neben einem neuen Kleinwagen auch ein Geländewagen.

    Changfeng

    Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten die chinesischen Autobauer einen Rekord aufstellen und soviele Fahrzeuge wie nie zuvor verkaufen. Die Zahl der produzierten Fahrzeuge betrug knapp 9 Millionen, was einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von 22 Prozent entspricht. Die Autoindustrie im Reich der Mitte gilt als hauptverantwortlich für die Umweltverschmutzung und den Klimawandel im Land. Laut einer Studie sind Autoabgase für knapp 80 Prozent der Luftverschmutzung verantwortlich, die über den meisten chinesischen Städten hängt.