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  • Volvo präsentiert neuen C30 Recharge in Detroit

    Volvo präsentiert neuen C30 Recharge in Detroit

    Volvo_c30_plugin_recharge_concept1Volvo zeigt auf der Auto Show in Detroit sein batteriebetriebnes Elektroauto Recharge, welches auf dem C30 Coupé basiert. Das Besondere an dem Coupé ist der Generator und Hilfsverbrennungsmotor, der bei niedrigem Batterieladestand zugeschaltet werden kann. Angetrieben wird der C30 von vier Radnabenmotoren, die es zusammen auf erstaunliche 272 PS bringen.

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    Der 1,6 Liter Flexfuelmotor der 82 PS leistet, treibt den Generator an, welcher wiederum die Batterie auflädt und dessen Energie die vier Radnabenmotoren speisen. Wenn man mit reinem Elektroantrieb unterwegs ist, garantieren die Schweden eine Reichweite von 120 Kilometern, erst danach muss man den Volvo wieder für anderthalb Stunden an die Steckdose anschlieÃen. Es sieht so aus, als wären solangsam ziemlich alle Autohersteller auf den grünen Zweig gekommen, womit man derzeit vor allem in Amerika punkten kann.
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  • Dekra steigert erneut Umsatz

    DekraDer Prüfkonzern Dekra aus Stuttgart ist die Nummer drei in der Welt, wenn es um technische Dienstleistungen geht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 erwirtschaftete der Konzern stattliche 1,4 Milliarden Euro und konnte somit den Umsatz erneut um ganze 10 Prozent steigern. AuÃerdem stieg die Zahl der Mitarbeiter um 1300, sodass zurzeit 17.500 Menschen bei Dekra beschäftigt sind.

    Dekra will in den kommenden Jahren die Marktposition deutlich stärken. Die Dienstleistungen des Dekra-Konzerns werden immer mehr in Anspruch genommen. Allein die Dekra Certification verbuchte einen weltweiten Kundenzuwachs von zehn Prozent. Auch in den anderen Geschäftsbereichen konnte Dekra den Umsatz steigern,Tendenz weiter steigend.

  • Formel 1: Ferrari mit Bestzeiten in Jerez

    Formel 1: Ferrari mit Bestzeiten in Jerez

    RaikkonenkimiDer Finne Kimi Raikkönen hat gut lachen, denn er hat bei den ersten Testfahrten dieses Jahr in Jerez der Konkurrenz gleich mal gezeigt, auf was sie sich diese Saison einstellen müssen. An dem ersten der drei Testtage konnte der “Iceman” in seinem Ferrari die schnellste Runde (1:18,845) für sich behaupten. Sein brasilianischer Teamkollege Felipe Massa kam mit lediglich drei Zehntel Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz.

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    Der MP4-23 von McLaren-Mercedes war da wesentlicher langsamer unterwegs, Testfahrer Pedro de la Rosa konnte mit sieben Zehntel Rückstand den dritten Platz für sich behaupten. Lewis Hamilton hat am ersten Testtag noch nicht teilgenommen, dafür überraschte der deutsche Sebastian Vettel wiedermal. Der 20-Jährige war schnell unterwegs und konnte bei nasser Strecke mit seinem neuen Boliden den vierten Platz für sich beanspruchen. Die beiden Toyota-Piloten Timo Glock und Jarno Trulli belegten in ihrem TF108 lediglich die Plätze 8 und 13. Bleibt zu hoffen, dass die Japaner dieses Jahr konkurrenzfähiger werden und die Unsummen an Geldern auch mal den gewünschten Erfolg bringen.

  • VW-Affäre: Auch Pischetsrieder weià angeblich von nichts

    VW-Affäre: Auch Pischetsrieder weià angeblich von nichts

    Pischetsrieder_prozessNachdem letzte Woche Ferdinand Piech jegliche Mitwisserschaft in der VW-Affäre bestritt, mimte nun auch Ex-Konzernchef Bernd Pischetsrieder vor dem Braunschweiger Landgericht das Unschuldslamm. Seiner Meinung nach seien ihm die Schmiergeldforderungen und die Abrechnungsmethoden über Eigenbelege erst bekannt geworden, nachdem die Affäre 2005 aufgeflogen war. Dennoch gab Pischetsrieder zu, dass VW-Personalvorstand Peter Hartz ihm mitgeteilt hat, dass Betriebsratchef Klaus Volkert wie ein Markenvorstand behandelt wurde, welchem eine Jahresvergütung von 250.000 bis 600.000 Euro zugute kommt.

    Mit seinem Vorgänger und VW-GroÃvater Ferdinand Piech hat Pischetsrieder angeblich nur über Produkte, Märkte und Technik gesprochen, nicht aber über jene dubiosen Reiseabrechnungen. Pischetsrieder Aussagen zufolge haben Piech im Konzern lediglich die Bereiche Design, Kosten, Qualität und die Eigenschaften der Fahrzeuge interessiert. Dass die obere Führungsriege von dem Geschehen, das sich über mehrere Jahre abspielte nichts gewusst haben sollte, klingt sehr unglaubwürdig. Es wäre ja auch für das Ansehen von Piech nicht gerade von Vorteil, wenn er seine Mitwisserschaft zugeben würde. Man darf gespannt sein, inwieweit das Gericht die Affäre aufdecken kann und ob noch mehr Schuldige ausfindig gemacht werden können.

  • Daimler denkt über Ausweitung der Modellpalette nach

    Daimler denkt über Ausweitung der Modellpalette nach

    DaimlerDie Verantwortlichen bei Daimler denken über eine Ausweitung der Modellpalette im Kleinwagenbereich nach. Dies mag nun überraschend klingen, da man vor einier Zeit noch über die Zukunft der A-klasse in Stuttart diskutierte. “Wir denken darüber nach, was zwischen dem Smart Fortwo und der A- und B-Klasse geht”, so Vorstandsmitglied von Mercedes Benz Cars Rainer Schmückle in Detroit. Der wegen hoher Verluste eingestellte Smart Forfour sei Schmückle´s Ansicht nach keine schlechte Idee gewesen, es lag lediglich an der schlechten Ausführung.

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    Eine endgültige Entscheidung über die zukünftigen Modelle der A- und B-Klasse will die Führungsriege am Ende des ersten Quartals bekannt geben. Voraussetzung soll sein, dass die Stückzahlen und vor allem die Profitabilität der beiden Modelle wachsen müssen, da diese derzeit ein Viertel des Gesamtabsatzes ausmachen. Wegen der stetig steigenden Spritpreise und der strengen Abgasvorschriften gewinnen nun auch kleinere Modelle bei dem Konzern immer mehr an Bedeutung.
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  • DTM-Chef Aufrecht wirbt um Ralf Schumacher

    DTM-Chef Aufrecht wirbt um Ralf Schumacher

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    DTM-Chef Hans-Werner Aufrecht, spricht sich für eine Verpflichtung Ralf Schumachers in der DTM aus. “Mit seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit wäre Ralf ein groÃer Gewinn für die DTM und auch für jede andere Serie”, sagte Aufrecht. Es freue ihn das Ralf die Chance bekommen habe, einen DTM-Mercedes zu testen. Das ist nicht verwunderlich, schlieÃlich fehlt, seit Mika Häkkinens Rücktritt aus dem sportlichen Geschehen, ein Zugpferd in der DTM.

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    Schumacher selbst sprach von einer “SpaÃ-Aktion”, die er und Mercedes-Sportchef Norbert Haug schon vor langer Zeit verabredet hatten. Gegenüber der “Bild” sagte er, bevor er die Testrunden antrat, “also jetzt fahre ich erstmal – und dann schauen wir weiter.”

  • Neuer Bi-Turbo-Diesel für den Fiat Ulysse

    Neuer Bi-Turbo-Diesel für den Fiat Ulysse

    Fiat_ulysseFiat bietet den Ulysse für das Modelljahr 2008 mit neuen Ausstattungsinhalten, sowie einem neuen leistungsstarkem 2,2-Liter Multijet-Diesel an. Das Bi-Turbo-Aggregat entfaltet 170 PS und benötigt für den Sprint auf 100 km/h lediglich 10 Sekunden, bei 200 km/h ist dann Schluss. Der Verbrauch konnte bei dem neuen Motor auf 7,2 Liter je 100 Kilometer gesenkt werden, angeboten wird er mit den Ausstattungsversionen “Emotion” und “Admiral”.

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    Lobenswert ist, dass die Sitze in der zweiten Reihe auf Laufschienen motiert sind, welche um 15 Zentimeter verschiebbar sind, zudem besteht die Möglichkeit, die Vordersitze um 180 Grad zu drehen. Die variable Raumaufteilung macht den Ulysse so zum perfekten Gefährt für Familien mit vielen Kindern, die gerne Ausflüge machen oder Reisen…

  • Maserati zeigt in Detroit Sondermodell des Quattroporte

    Maserati_collezione_centoMaserati zeigt in Detroit ein auf 100 Exemplare limitiertes Sondermodell des Quattroporte. Die “Collezione Cento” hat eine Lackierung in Elfenbeinweià bekommen und zeichnet sich durch zahlreiche Details aus. Der verchromte Kühlergrill, sowie die 20-Zoll-Leichtmetallfelgen verleihen dem Italiener von aussen eine gewisse Eleganz. Im Innenraum überzeugt der Maserati mit feinstem Leder und exklusivem Wurzelholz. Im Fond der Luxuslimousine steht den Passagieren ein Bluetooth-fähiges Entertainment-System zur Verfügung, die zudem eingebauten Bildschirme lassen keine Wünsche offen.

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    Unter der Haube des Italieners schnauft wie gewohnt ein 4,2-Liter-Achtzylindermotor mit 400 PS, das hydraulische ZF-Sechsgang-Automatikgetriebe ist im Preis enthalten. Wer sich hierzulande ein Exemplar sichern will, sollte schnell handeln, da nur drei Fahrzeuge für den deutschen Markt vorgesehen sind. Der Preis von 137.590 Euro wird echte Liebhaber mit Sicherheit nicht abschrecken.

  • Wer den VW Tiguan haben will, braucht Geduld !

    Wer den VW Tiguan haben will, braucht Geduld !

    Vw_tiguanLaut einem Bericht der “Automobilwoche” kommt Volkswagen mit der Produktion des neuen Kompakt-SUV nicht mehr nach. Trotz massiver Sonderschichten der Belegschaft betragen die Lieferzeiten bis zu sechs Monaten. Auch wenn der potenzielle Kunde mal eine Probefahrt mit der “Eidechse” machen will, muss er mit einem Vorlauf von mehreren Wochen rechnen. Dies ist der Grund, warum die Verantwortlichen nun Bestellmöglichkeiten für Fahrzeuge des Modelljahrs 2009 ermöglichen.

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    Dabei ist darauf zu achten, dass sich der entsprechende Preis und die Ausstattung geringfügig ändern können. Volkswagen hat vorgesehen den Tiguan Mitte dieses Jahres mit einer elektronischen Dämpferregelung zu versehen, auÃerdem ist eine Fronttriebversion mit einem 150 PS starken TSI-Motor geplant. Dass der Tiguan zu solch einem Verkaufsschlager wird, damit hätten die Verantwortlichen wohl kaum gerechnet…

  • Geht Ralf Schumacher nun doch in die DTM?

    Geht Ralf Schumacher nun doch in die DTM?

    Ralf_schumacher_testet_dtm_mercedesObwohl sein Bruder ihm davon abriet, scheint es nun, als könne Ralf Schumacher ein Motorsport-Comeback in der DTM gelingen. Wie der österreichische Fernsehsender “ORF” berichtet, haben, nach dem Rücktritt Mika Häkkinens aus der DTM, sowohl der Kerpener, als auch Christian Klien Interesse an dem freien Cockpit bei Mercedes. Beide sollen, dem Bericht zufolge, am Dienstag und Mittwoch in Estoril Testfahrten für Mercedes absolvieren.

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    “Dass Ralf Schumacher bei Gelegenheit mal ein DTM-Auto testen würde, hatten er und Norbert Haug schon vor langer Zeit ausgemacht. Diese Gelegenheit gibt es jetzt erstmals”, sagte ein Mercedes-Sprecher. Was nach den Testverfahren komme, sei allerdings noch völlig offen. “Die Testfahrt ist ausdrücklich kein Ausscheidungsverfahren. Es gibt keinen Beschluss über eine Verpflichtung von Ralf Schumacher für Mercedes-Benz in der DTM”, betonte der Sprecher.