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  • Ford glaubt 177 000 Tonnen CO2 gespart zu haben!

    Ford glaubt 177 000 Tonnen CO2 gespart zu haben!

    FordDer Autohersteller Ford ist fest davon überzeugt, dass er in den vergangenen Jahren durch den Verkauf umweltfreundlicherer Autos sowie abgehaltene Fahrtrainings eine unglaubliche Menge an Kohlendioxid-Ausstoà verhindert hat. Das Unternehmen rechnet alleine den bisher 5200 verkauften Bioethanol -und Erdgasautos eine Reduzierung von 67.000 Tonnen CO2 zu.

    Desweiteren sollen die insgesamt 12.000 Absolventen des Sprit-Spartrainings von Ford dazu beigetragen haben, dass weitere 110.000 Tonnen CO2 eingespart wurden. Insgesamt fühlt sich Ford für die Einsparung von 177.000 Tonnen Kohlendioxid verantwortlich. Wobei allerdings gerade die Zahl für die CO2-Einsparung bei den Absolventen des Sprit-Spartrainings sehr unpräzise ist und höchstens geschätzt werden konnte.

  • Anzahl der zugelassenen Nutzfahrzeuge ist gestiegen

    Anzahl der zugelassenen Nutzfahrzeuge ist gestiegen

    NutzfahrzeuDie Nutzfahrzeugenhersteller ziehen eine positive Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007. Insgesamt wurden 334.100 Nutzfahrzeuge neu zugelassen. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Absatzsteigerung von immerhin 12 Prozent. Vor allem die leichten Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von unter sechs Tonnen verkauften sich deutlich besser, sodass alleine hiervon 228.800 Stück verkauft wurden. Dies entspricht einer Steigerung von 12 Prozent.

    Nutz

    Von den Lkws mit über sechs Tonnen zulässigen Gesamtgewicht wurden 6 Prozent mehr verkauft. Die Bilanz der Nutzfahrzeughersteller kann somit nur positiv ausfallen, zumal auch der Export um stattliche 18 Prozent gestiegen ist im Vergleich zu 2006.

  • Mercedes Benz: 10 Jahre CDI-Technik

    Mercedes Benz: 10 Jahre CDI-Technik

    MercedesbenzEnde Dezember 1997 hat die Common-Rail Direct Injection erstmals Einzug in die C-Klasse erhalten und ist seitdem der MaÃstab für PKW-Dieselantriebe. Das Besondere an CDI ist eine als gemeinsame Druckspeicher ausgelegte Kraftstoffleitung, aus der durch spezielle Magnetventile der Kraftstoff je nach Bedarf an die Zylinder abgegeben wird. Auf der IAA 1997 war der Mercedes Benz 220 CDI der weltweit erste Serien-PKW, der einen Dieselmotor mit Direkteinspritzung nach dem Common-Rail-Prinzip hatte.

    Commonrail

    Bereits ab 1800 U/min entwickelte der 125 PS starke Vierzylinder-Motor erstaunliche 300 Nm Drehmoment. Damit stieg der C 220 CDI zum drehmomentstärksten Dieselautomobil seiner Hubraumklasse auf und setzte beim Kraftstoffverbrauch und der Schadstoffemission trotzdem neue MaÃstäbe.

  • Deutsche Bundesregierung gegen Halterhaftung

    Deutsche Bundesregierung gegen Halterhaftung

    BundesregierungDie deutsche Bundesregierung hat sich gegen die sogenannte Hafterhaltung bei Delikten im flieÃenden StraÃenverkehr ausgesprochen. Demnach hätte sich der Fahrzeughalter für Delikte im StraÃenverkehr verantworten müssen, bei dem der Fahrer nicht eindeutig zu erkennen ist. Die Bundesregierung lehnt dies jedoch ab, da die BuÃgelder als “Denkzettel” für die Verkehrssünder gedacht sind.

    Und den Fahrzeughalter für Vergehen belangen, die er gar nicht begangen hat, widerspreche dem Gerechtigkeitsempfinden. AuÃerdem argumentierte die Bundesregierung, dass bei lediglich 5 Prozent aller VerstöÃe der Fahrer nicht ermittelt werden kann und dies sei ein zu geringer Prozentsatz, um eine Gesetzesänderung zu gerechtfertigen. In Deuschland existiert die Halterhaftung nur bei Park-und HalteverstöÃen.

  • Cadillac präsentiert seine Studie Provoq Fuel Cell in Detroit

    Cadillac präsentiert seine Studie Provoq Fuel Cell in Detroit

    Cadillac_provoq_conceptDer Mutterkonzern General Motors zeigt den SUV mit Brennstoffzellenantrieb auf der Autoshow in Detroit, die am 19. Januar ihre Pforten öffnet. Neben dem Provoq Fuel Cell wurden in der Vergangenheit der Chevrolet Volt und der Flextreme mit seriellen Hybridantrieben vorgestellt. Die Wasser-Brennstoffzelle des Provoq Fuel Cell versorgt ein Elektromotor an der Vorderachse, sowie zwei an der Hinterachse mit Energie. Die Aufladung der Lithium-Ionen-Batterien erfolgt über eine gewöhnliche Steckdose.

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    Im Dauerbetrieb beträgt die Antriebsleistung 88 kW, die in der Batterie gespeicherte Energiereserve kann kurzfristig weitere 60 kW hinzusteuern. Laut Cadillac soll der Provoq Fuel Cell rund 160 km/h schnell sein und eine Reichweite von 480 Kilometern garantieren.

  • Audi mit hohem Absatz in China

    Audi mit hohem Absatz in China

    Audi_a6Audi hat im vergangenen Geschäftsjahr 2007 auf dem chinesischen Automobilmarkt eine deutliche Absatzsteigerung erzielt. Insgesamt hat Audi 101 996 Fahrzeuge aus verschiedenen Modellreihen in China verkauft. Dies bedeutet für den deutschen Automobilhersteller eine deutliche Absatzsteigerung um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die in China hergestellten Modelle A6 und A4 kamen besonders gut an und verkauften sich insgesamt 93.168 Mal.

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    Aber auch die importierten Modelle A8 und Q7 verkauften sich deutlich besser, als in den Jahren davor, sodass insgesamt 7.720 Stück abgesetzt worden sind. Die Tendenz für den Absatz von Audi auf dem chinesischen Automobilmarkt ist weiter steigend.

  • Toyota mit serienmäÃiger “Ãko-Anzeige” ab 2009

    Toyota mit serienmäÃiger “Ãko-Anzeige” ab 2009

    ToyotayarisDer Automobilhersteller Toyota plant offensichtlich die serienmäÃige Einführung einer sogenannten “Ãko-Anzeige”. Ãber ein aufleuchtendes Lämpchen oder einen kleinen Kontroll-Monitor soll der Fahrer über den aktuellen Spritverbrauch informiert werden. Ist sein Fahrstil zu Spritintensiv leuchtet ein rotes Lämpchen und wenn er wenig Sprit verbraucht, leuchtet ein grünes Lämpchen auf.

    So kann der Fahrer seine Fahrweise je nach Beliebenanpassen und ist darüber den aktuellen Spritverbrauch informiert. Die Technik könnte bereits 2009 in allen PKWs installiert werden, selbstverständlich in verschiedenen Ausführungen. In den Hybridbetriebenen Fahrzeugen von Toyota und Lexus wird bereits eine ähnliche Technik verwendet.

  • Ford mischt bei den Bio-Ethanol-Autos ganz vorne mit

    Ford mischt bei den Bio-Ethanol-Autos ganz vorne mit

    Ford_c_max_flexifuel Mit der Markteinführung Ende 2005 war Ford der erste Hersteller, der Bio-Ethanol-Fahrzeuge hierzulande anbot. Im vergangenen Geschäftsjahr konnten die Kölner 872 C-Max Flexifuel und 805 Focus Flexifuel verkaufen, was einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 60 Prozent bedeutet. Ab März diesen Jahres will Ford auch die Modelle Galaxy, S-Max und Mondeo in einer Bio-Ethanol-Variante anbieten.

    Focus_flexifuel

    Derzeit gibt es 100 Tankstellen in Deutschland, wo man den Kraftstoff auf Alkoholbasis tanken kann, wer jedoch keine findet, kann mit der Flexifuel-Technik auch problemlos Superbenzin tanken. In Schweden stoÃen die Flexifuel-Fahrzeuge auf besonders hohen Anklang, so konnten die Kölner dort bereits über 35.000 Fahrzeuge verkaufen.
    Ford_focus_cmax_flexifuel

  • Ferdinand Piech ist sich keiner Schuld bewuÃt

    Ferdinand Piech ist sich keiner Schuld bewuÃt

    Ferdinand_piechDer Aufsichtsratvorsitzende von Volkswagen Ferdinand Piech sagte gestern als Zeuge in der VW-Affäre vor dem Braunschweiger Landgericht aus und versicherte, als damaliger Konzernchef nichts von den Vergnügungsreisen der Betriebsräte auf Konzernkosten gewusst zu haben. Seit November vergangenen Jahres müssen sich der ehemalige Betriebsratsvorsitzende Klaus Volkert und der Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer wegen Untreue in 40 bzw. 48 Fällen verantworten.

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    Vorgeworfen wird ihnen von der Staatsanwaltschaft, Arbeitnehmervertreter mit Lustreisen und Prostituirtenbesuchen auf Firmenkosten für Konzernentscheidungen günstig gestimmt zu haben. Ex-Personalvorstand Peter Hartz hatte zuletzt beteuert, dass der 70-jährige Piech keinerlei Kenntnisse von der Begünstigung der Betriebsräte gehabt habe. Wäre für den Konzern ja auch fatal, wenn sich herausstellt, dass Piech als Urvater des Konzerns davon gewusst hätte oder gar viel weiter darin verstrickt wäre….

  • Mercedes zeigt weiteres Sportcoupé CLC

    Mercedes zeigt weiteres Sportcoupé CLC

    Mercedesclc_1Der Stuttgarter Autobauer Mercedes hat mit seinem CL, CLS und CLK bereits einige sportliche Coupés in seinem Angebot. Lange war unklar ob das Sportcoupé der alten C-Klasse W 203 überhaupt ein Nachfolger bekommen wird, doch man entschied sich letztendlich doch dafür. Zum einen will Mercedes die Kunden ansprechen, für welche ein CLK zu teuer ist, zum anderen konnte man auf die vorhandene Plattform des W 203 zurückgreifen, was enorme Entwicklungskosten gespart hat. Angetrieben wird der neue CLC von einem 1,8 Liter-Kompressor-Benziner, der 156 PS leistet. Auch Dieselaggregate werden laut Mercedes lieferbar sein, die saubere Bluetec-Technologie könnte schon 2009 Einzug in das Coupé erhalten.

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    Wer noch mehr Dampf unter der Haube haben möchte, kann sein CLC zuguterletzt bei AMG vorbeifahren, die jegliche Aggregate verbauen, welche auch in die C-Klasse passen. Laut Mercedes soll die Markteinführung für April vorgesehen sein.
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