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  • Audi investiert 7,9 Milliarden Euro bis 2012

    Audi investiert 7,9 Milliarden Euro bis 2012

    Audi_klDer Autohersteller Audi hat sich für die kommenden Jahre ehrgeizige Ziele gesteckt und um diese zu Erreichen will Audi 7,9 Milliarden Euro in neue Produkte sowie Projekte investieren. Unter anderem soll die Modellpalette von derzeit 25 auf insgesamt 40 erhöht werden. Dies soll bis spätestens 2015 realisiert werden. Bei der Verteilung der Investitionen werden auch die deutschen Standorte berücksichtigt, allein in die Produktionsstätten Ingolstadt sowie Nekarsulm flieÃen 1,1 Milliarden Euro.

  • Neue Generation von Schneepflug: Jetbroom im Pilotprojekt

    Neue Generation von Schneepflug: Jetbroom im Pilotprojekt

    JetbroomEine neue Generation von Schneepflug soll die Arbeit der StraÃenmeistereien erleichtern und effizienter machen. Zurzeit testen die Winterdienste in einem bundesweiten Pilotprojekt einen neuen Schneepflug, der den Schnee nicht nur zur Seite schieben sondern auch blasen kann. Der 650.000 Euro teure “Jetbroom” wurde eigentlich für Flughäfen entwickelt, erweist sich aber auch auf der StraÃe als sehr nützlich.

    Durch die zusätzlichen Düsen kann das neue Einsatzfahrzeug den Schnee zur Seite blasen und trocknet dabei noch die Fahrbahn. Die verschneiten StraÃen könne somit schneller und effektiver von Schnee und Eis befreit werden.

  • Tata stellt Billigauto ” Peoples Car” in Neu Dehli vor!

    Tata stellt Billigauto ” Peoples Car” in Neu Dehli vor!

    Peoples_car_3 Der indische Automobilhersteller Tata hat bekanntgegeben, dass das neue Auto “Peoples Car” aus dem Billigsegment am 10. Januar 2008 auf der Auto Expo in Neu Dehli der Ãffentlichkeit vorgestellt werden soll. Der kleine Stadtflitzer soll zunächst nur auf dem indischen Automobilmarkt erhältlich sein und zudem noch in andere Schwellenländer exportiert werden. Der Automobilhersteller Tata hat den Kaufpreis bei 100.000 Rupien angesetzt, was umgerechnet rund 1760 Euro sind.

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    Ein Neuwagen für nicht einmal 2000 Euro ist für unser Preisniveau in Europa sehr billig, allerdings verdienen die Menschen in Indien umgerechnet viel weniger. Tata arbeitet zurzeit noch am Kauf der Marken Jaguar und Landrover und gilt hierbei im Moment als aussichtsreichster Kandidat. In Europa wird das “Peoples Car” vermutlich nicht erhältlich sein.

  • Spendenaktion mit Oldtimerverlosung

    Spendenaktion mit Oldtimerverlosung

    OldtimerMit einer auÃergewöhnlichen Sonderaktion will die Lebenshilfe GieÃen die Spendenbereitschaft der Menschen steigern und somit mehr Geld für soziale Einrichtungen sammeln. Wer bis zum 13. Januar mindestens 5 Euro spendet, nimmt an der Verlosung von edlen Oldtimern teil. Dabei muss nur auf der Ãberweisung unter dem Verwendungszweck der eigene Name und die Adresse eingetragen werden.

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    Die Hauptpreise sind hierbei ein Mercedes 190 SL von 1960, ein Alfa Romeo Romeo GT 1300 Junior sowie ein Fiat Topolino Belvedere aus dem Jahre 1954. Und wer 5 Euro spendet, hat die Chance einen dieser Oldtimer bald sein Eigen zu nennen.

  • Formel 1: Fahrer befürchten höheres Risiko bei Regenrennen

    Formel 1: Fahrer befürchten höheres Risiko bei Regenrennen

    Regen_2Als bekannt wurde, dass die Traktionskontrolle in der Formel-1 nicht mehr verwendet werden darf, war zunächst nur die Rede davon, dass man spannendere Rennen und mehr Ãberholmanöver sehen wird. Allerdings wird zurzeit mehr über die Kehrseite der Medaille diskutiert. Vor allem die Formel-1 Piloten selbst machen verstärkt darauf aufmerksam, dass das Unfallrisiko insbesondere bei nasser Rennstrecke ohne Traktionskontrolle wesentlich gröÃer ist.

    Eine ernsthafte Diskussion mit Charlie Whiting, in der die Sicherheitsrisiken abgewogen werden, findet bereits statt. Wenn es um das Thema Sicherheit in der Formel-1 geht, engagiert sich David Coulthard immer besonders stark.
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    Er war auch der Initiator zum konstruktiven Dialog mit Charlie Whiting. Die Formel-1-Piloten begrüÃen den Vorstoà von Coulthard und teilen die Bedenken. Max Mosley allerdings kann der Argumentation von Coulthard nichts abgewinnen und sieht die Sache ganz anders:”Im Regen fliegt man ohnehin relativ leicht ab. Die Wahrscheinlichkeit sich zu verletzten ist aber geringer, da die Geschwindigkeiten im Regen niedriger sind”!

  • FIA veröffentlicht Starterliste

    FIA veröffentlicht Starterliste

    Fia_klDie FiA hat nun offiziell die Starterliste für die kommende Formel-1 Saison 2008 veröffentlicht. Der Weltmeister der vergangenen Saison, Kimi Raikkönen, erhält standesgemäà die Nummer 1. Die McLaren Piloten Lewis Hamilton und Heikki Kovalainen erhalten aufgrund des Punktabzugs die Nummern 22 und 23. Bis auf das zweite Cockpit bei Force India ist die Fahrerliste nun vollständig.

    Super Aguri hat als zweiten Fahrer Anthony Davidson nominiert, der 2008 neben Takuma Sato ins Rennen gehen wird. Allerdings bekannte das Team, dass zurzeit noch über die genauen Vertragsbedingungen mit den Fahrern verhandelt wird. Der Rennstall will die Formel-1 Piloten auf jeden Fall behalten, allerdings wurden noch keine Verträge unterzeichnet.

  • Iveco und sein Allradmonster Massif

    Iveco und sein Allradmonster Massif

    Iveco_massifAb März 2008 wird Iveco mit dem Verkauf des neuen Geländewagens Massif beginnen, wobei die Auslieferung in der zweiten Jahreshälfte erfolgt. Basis des Iveco ist der spanische Santana PS10, ein weiterentwickelter Lizenzbau des Land Rover Defender. Angetrieben wird der Massif von dem 3-Liter-HPI-Dieselmotor mit 146 PS und 350 Nm Drehmoment, welcher schon im Iveco Daily verbaut wurde. Ende 2008 soll dann eine Turboversion mit 176 PS folgen, die ab 1250 U/min 400 Nm Drehmoment freigibt. Die 6-Gang-Overdrive-Schaltung, die mit einem Santana-Verteilergetriebe verbunden ist, bietet drei verschiedene Ãbersetzungsstufen.

    Selbst bei durchdrehenden Vorder- oder Hinterrädern bleibt die Traktion stets erhalten. Zu der optional erhältlichen Differentialsperre für die Hinterachse bietet Iveco Freilaufnaben für die Vorderachse an, welche ein Verspannen des Antriebstrangs bei Allradfahrt auf festem Boden verhindern.

  • Lexus LS 460 mit geringstem Wertverlust

    Lexus LS 460 mit geringstem Wertverlust

    Lexus_ls_460Das Flaggschiff der Edelmarke des japanischen Autobauers Toyota hat prozentual gesehen den geringsten Wertverlust in der Oberklasse. Nach drei Jahren und 75.000 Kilometer Laufleistung bekommt man auf dem Gebrauchtwagenmarkt für den Lexus LS 460 noch 51.850 Euro, dies entspricht in etwa 53,5 Prozent des Neupreises. Auf den zweiten Platz der Schwacke-Prognose schaffte es der Mercedes-Benz S 350 7G-Tronic mit einem Restwert von 44.800 Euro, was 52,4 Prozent des Kaufpreises entsprechen.

    Lexusls460

    Schlechte Karten hingegen haben Besitzer eines VW Phaeton. Die Oberklasselimousine erzielt mit 33,6 Prozent des Neupreises und 31.250 Euro das schlechteste Ergebnis. Die prozentualen Werte sind Mittelwerte, wonach natürlich der ein oder andere mit Sicherheit mehr oder auch weniger Geld beim Wiederverkauf seines Wagens bekommt.

  • Toyota will mit kompaktem Hybrid-Pickup punkten

    Toyota will mit kompaktem Hybrid-Pickup punkten

    Toyota_abat2Die Zeiten schwerer Pickups mit enormen Kraftstoffverbrauch sind in Amerika solangsam vorbei. Auf der Detroit Auto Show (13. bis 27. Januar) präsentiert Toyota nun seinen neuen sparsamen Hybrid-Pickup A-Bat. Die Japaner wollen mit dem A-Bat einen universellen Pickup ins Leben rufen, bei dem der Komfort und das Fahrverhalten einer Limousine inbegriffen ist. Um genügend Platz für die Ladung und Passagiere zu schaffen, ist der Viersitzer mit gegenläufig angeschlagenen Türen und einer variablen Rückwand ausgestattet. Dem Einsatz von Verbundwerkstoffen und Aluminium ist das geringe Gewicht zu verdanken, so auch ein niedrigerer Kraftstoffverbrauch.

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    Unter der Haube ergänzen sich ein Vier-Liter-Benzinmotor und ein Elektromotor, so wie er schon im Prius verbaut wurde. Im futuristischen Innenraum geht es mit viel Leder zur Sache, zudem verfügt das Cockpit über ein mobiles Navigationssystem, welches durch die Solarzellen auf dem Dach mit Strom versorgt wird. Bleibt abzuwarten ob und wann der A-Bat in Serie gehen wird und was man für ihn hinblättern muss.
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  • Thailand macht VW mit Förderprogramm den Standort schmackhaft

    Thailand macht VW mit Förderprogramm den Standort schmackhaft

    Vw_poloVolkswagen erwägt aufgrund des neu eingeschlagenen Expansionskurses den Bau eines Werkes in Thailand. “Wir wollen uns in Südostasien verstärken”, so ein VW-Sprecher in Wolfsburg. Der Autobauer hat grosses Interesse an einem Förderprogramm der thailändischen Regierung bekundet, welches steuerliche Vorteile mit sich bringt, vorausgesetzt die Jahresproduktion beläuft sich mindestens auf 100.000 Fahrzeuge, wobei diese nicht mehr als 5 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen dürfen.

    Um die thailändischen Subventionen haben sich unter anderem auch Tata, Toyota und Mitsubishi beworben. Für Volkswagen, die eine langfristig erfolgreiche Produktions- und Vertriebsbasis aufbauen wollen, liegt die Investitionssumme bei rund 600 Millionen Euro. Ziel der Wolfsburger ist es, bis 2018 weltweit über zehn Millionen Autos zu produzieren und so Toyota als weltgrössten Autobauer abzulösen.