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  • Roboter-Fahrzeug statt Taxi

    Cybermoving Die Roboter halten Einzug in unser Leben. Sie simulieren unsere Beifahrer und seit neuestem besteht die Gefahr, dass sie Taxifahrer arbeitslos machen. “CyberMoving” heiÃt das Gefährt, dass den Mannen in ihren elfenbeinfarbenen Mercedes-Benzen gefährlich werden könnte. Bei einer Geschwindigkeit von rund 10 km/h – selbstverständlich mit Elektroantrieb – und einem maximalen Gewicht von 500 kg können Passagiere und Waren befördert werden. Portugisische – ausnahmsweise nicht japanische – Forscher vom Instituto Pedro Nunes arbeiten seit Jahren an diesem ehrgeizigen Projekt um ein intelligentes Roboter-Fahrzeug, das kürzlich der Ãffentlichkeit vorgestellt wurde.

    Auf einem vorgegebenen Streckennetz bewegen sich die “CyberMovings” autonom, jedoch von einer Zentrale überwacht, umher. Reisende können dem Roboter dann Anweisungen geben, wo sie gern hinmöchten. Ultraschall-Sensoren erkennen während der Fahrt jede Art von Hindernissen, Ampeln werden auch “gesehen”, so dass für die Sicherheit ebenfalls gesorgt ist. Dank dem Einsatz drahtloser Kommunikation, lässt sich das Roboter-Taxi, das im Ãbrigen aussieht, wie ein zu groà geratener AOK-Chopper mit Papa-Mobil-Kabine, was dem Ganzen ein gondelartiges Design verleiht, per PDA oder Handy bequem ordern. Durch die Verwendung alternativer Energien, so die Entwickler CyberMovings, sei dieses Fortbewegungsmittel sehr umweltfreundlich. Für die Finanzierung ist übrigens Vodafone Portugal zuständig.

  • Neue Einstiegsversion des Honda Civic Hybrid

    Neue Einstiegsversion des Honda Civic Hybrid

    Honda_civic_hybridUm den Absatz des Honda Civic Hybrid voranzutreiben, wird ab Anfang 2008 eine preisgünstige Einstiegsvariante zur Auswahl stehen. Ab 22.950 Euro beginnt dann die Preisliste des “Comfort”. Die kompakte Stufenhecklimousine verfügt unter anderem über ESP, CD-Radio mit Anschlussmöglichkeit für MP3-Player und Bordcomputer. Angetrieben wird Civic Hybrid von der altbekannten Kombo aus einem 90 PS-Benziner in Verbindung mit einem 20 PS Elektromotor. Laut Hersteller verbraucht der Wagen so etwa 4,6 Liter.

    Bisher kostete der günstigste, hybridisierte Civic ab 23.800 Euro.

  • Der SLK kommt im neuen Gewand daher

    Slk_mit_facelift_seitenansichtRund 650 Teile, so Angaben Mercedes‘, wurden am SLK nach drei Jahren Bauzeit verändert. Die wichtigsten Modifikationen sind neugestylte Front- und Heckpartien, sowie ein neues Design im Innenraum mit neuem Kombi-Instrument und Dreispeichen-Lenkrad. Die Nase ist rundlicher geworder, die Luftöffnungen haben dickere Streben erhalten. Die LED-Blinker der AuÃenspiegel geben das Signal nun in Pfeilform. Insgesamt wirkt der geliftete SLK nun in der Frontansicht etwas flacher.

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    Zusätzlich zu neuem Dreispeichen-Multifunktions-Lenkrad und Kombi-Instrument ist nun die neue Lederausstattung “Gullwingrot” bestellbar, die an den legendären 300 SL Flügeltürer erinnern soll. Weiterhin stellt Mercedes für den SLK 4 Motoren zur auswahl, die trotz gesteigerter Leistung einen niedrigeren Verbrauch haben sollen. SerienmäÃig wird ab Markteinfürhrung die Audio- und Telematik NTG 2.5 sein. Enthalten ist dabei eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, so wie eine im Handschufach verborgene Media-Schnittstelle, an die beispielsweise ein iPod angeschlossen und dann vollständig über die Bedienoberfläche des Audiosystems gesteuert werden kann. Durch die stärker ausgearbeitete Diffusortechnik im Heckbereich, wird der SLK kraftvoller. Die Endrohre sind nun trapezförmig, die Heckleuchten abgedunkelt. Die Palette der Leichtmetallräder übrigens wurde auch überarbeitet. Voraussichtlich im April 2008 rollt der stellenweise neudesignte SLK zu den deutschen Händlern.

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  • Mercedes McLaren SLR 722 GT kommt in die USA

    Mercedes_benz_srl_mclaren_722_gt_08Die neueste britisch-schwäbische Wunderwaffe im Kapf gegen Enzo FXX und MC 12 Corsa steht nun auch in den USA zum Verkauf. Der in Florida beheimatete Tuner RENNtech vertreibt den Mercedes McLaren SLR 722 GT in den Vereinigten Staaten. Auf 21 Stück limitiert, können sich die Besitzer zwischen Palm Beach und Beverly Hills an ihren automobilen Träumen erfreuen, allerdings nur auf einer Rennstrecke.

    Für die StraÃe ist die GT-Version nämlich nicht ausgelegt, auch nicht in den USA. Aber die schiere Kraft, die solch ein Rennwagen auf den Asphalt bringt, sollte wohl auch auf den Circuits und Speedways besser aufgehoben sein, als zwischen Hochhäusern. Denn die weitere Gewichtsreduzierung auf 1.350 Kilogramm lässt den 722 GT in Veyron-verdächtigen 3,3 Sekunden von 0 auf 60 mph (ca. 96 Stundenkilometer) beschleunigen. Ab nächstem Jahr können die Besitzer dann auf den Rennstrecken ordentlich Gas geben und von David Coulthard zu einem “Rennfahrer” ausgebildet werden. Und das für stolze $1,2 Millionen.

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  • Mercedes macht mit Blondenwitz in USA Werbung

    Au weia! Nach Carstens Fraufeindlichkeit an der Tankstelle, haut Mercedes in die gleiche Kerbe mit einem Spot für die E-Klasse in America. Auch wenn der Witz etwas offensichtlich ist, bleibt es etwas zum schmunzeln bei dem Mann sieht dass doch einiges an zweideutigem Humor sein darf. Bei uns zulande wären wohl einige Frauenversteher auf die Barrikaden gegangen!

  • Das kleinste Serienfahrzeug der Welt: der PEEL P50

    Für heutige Verhältnisse ist ja bereits ein VW Polo oder ein Mini Cooper ein “Kleinst”-wagen. Wenn man sich aber einmal einen kurzen Moment Zeit nimmt um darüber nachzudenken, dass beispielsweise ein Golf I in den 70ern kleiner war als der aktuelle Polo und auch ein Mini nichts mehr mit seinem legendären Urahn gemein hat, dann wird klar, in welche Richtung die Autoindustrie in der jüngeren Vergangenheit marschiert ist. Technik braucht Platz, das ist richtig. Aber auch Technik und Technologie werden kleiner und handlicher. Vielleicht ist es an der Zeit, unsere Autos mal wieder etwas schrumpfen zu lassen. Ob man sich dafür an dem Peel P50 von 1964 aus dem obigen Video orientieren sollte, ist zweifelhaft, unterhaltsam ist es allerdings schon, denn es handelt sich dabei um den kleinsten jemals in Serie gebauten Wagen.

  • Neuer Suzuki Alto kommt 2009 nach Deutschland!

    Neuer Suzuki Alto kommt 2009 nach Deutschland!

    AltoDer Nachfolger des Suzuki Alto kommt spätestens 2009 auf den deutschen Automobilmarkt. Zurzeit sieht es danach aus, dass der Nachfolger den gleichen Namen tragen wird und ebenfalls Alto heiÃen wird. Auf dem europäischen Automarkt strebt Suzuki einen Absatz von 80.000 Fahrzeugen an. Der neue Alto basiert auf der kürzlich vorgestellten “Concept-A” Studie. In Indien wird Suzuki allerdings weitaus höhere Absatzziele anstreben wie in Deutschland.

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    Bis 2010 soll die Produktionskapazität bei Maruti Suzuki India auf 960.000 Einheiten ansteigen. Bei einem Marktanteil von 54,5 Prozent und allein im letzten Jahr über 635.000 verkauften Fahrzeugen ist dieses Ziel nicht verwunderlich. Zum Marktstart wird der Alto mit einem 1,0 Liter-Benzin- Motor und einem 5-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet sein, Später wird dann eine Automatikversion folgen.

  • Carsten erklärt uns den Smart und die Frauen

    Neben dem Auto Blog gibt es bekanntlich auch andere Medien die über alles was 4 Räder und einen Motor hat berichten. So auch der TV-Sender DMAX. Dort wird uns in Carstens Welt einiges über diese charmante Wesen mit der undurchschaubaren Logik, auch als Frauen bekannt, erklärt und gezeigt. Dazu sieht mann auch wie sich deuschte Männer an der Tanke prollig unterhalten. Es darf politisch unkorrekt gelacht werden!

  • Mit dem Cadillac zum Tokio Hotel

    KaulitzSo ein Cadillac Escalade ist schon ein dolles Ding. Ungefähr so groà wie ein durchschnittliches Containerschiff mit dem Fahrverhalten eines Containerschiffs und dem Verbrauch eines…Containerschiffs. Was für Menschen fahren also solche Ungetüme? Man stellt sich Männer vor wie Bruce Willis, Sylvester Stallone, Hulk Hogan. Alles andere sähe ziemlich verloren aus in diesem riesigen Monstrum von Auto.

    Und weil er genau in diese Riege der muskelbepackten Actionhelden und Sprücheklopfer passt, hat sich nun Tom Kaulitz genau einen solchen Escalade zum Geburtstag gegönnt. Ôh, Moment. Ach nein. Tom Kaulitz ist doch der etwas weniger mädchenhafte Bruder dieses etwas mehr mädchenhaften…Mädchens, also der Frontfrau, von Tokio Hotel. Naja, jedem das seine. Aber die Vorstellung, wie dieser kleine dürre Junge mit dickem Kissen unter dem Hintern und Holzklötzen unter den Füssen versucht, einen Escalade auf Kurs zu halten, hat mich doch ein klein wenig amüsiert. Auf die Frage, wie er den Kauf dieses Autos mit der aktuellen Klimadiskussion in Einklang bringt, antwortete der Zwilling übrigens so: Er wolle garnicht viel fahren, sondern sich das Gefährt lieber oft in seiner Garage anschauen. Da fällt mir ganz spontan ein, wo ich mir Tom Kaulitz hin wünsche: Durch den Monsun, hinter die Welt…..

  • Kaufverhalten von Männern und Frauen hat sich gedreht!

    Kaufverhalten von Männern und Frauen hat sich gedreht!

    Pressefoto_trendAral veröffentlicht die Studie “Trends beim Autokauf 2007″ und darin sind doch zum Teil überraschende Ergebnisse enthalten. Die Kaufwünsche von Männern und Frauen haben sich in der letzten Zeit total verändert. Männer setzten verstärkt auf Familienautos, was bis vor kurzem noch eher als Tendenz bei den Frauen zu beobachten war. Vor 2 Jahren wünschten sich 30 Prozent mehr Frauen wie Männer ein Familienauto, im Jahr 2007 lautet das Ergebnis komplett anders.

    27 Prozent der Männer wollen ein Auto für die Familie wohingegen nur 25 Prozent der Frauen den Wunsch nach der Familienkutsche hegen. Frau fährt nun lieber Cabrio oder ein kleines Stadtauto. Letzteres würden sich allerdings nur 5 Prozent der Männer kaufen, aber 25 Prozent der Frauen könnte sich vorstellen ein kleines und handliches Stadtauto zu kaufen. Man kann gespannt sein,wie sich der Trend in den kommenden Jahren entwickelt, denn Kaufkriterien beim Autokauf gibt es viele.