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  • Ferrari: Präsentation des neuen Formel-1-Renners im Januar

    Ferrari: Präsentation des neuen Formel-1-Renners im Januar

    FerrariFerrari arbeitet unermüdlich an der Fertigstellung des neuen F2008 für die kommende Formel-1 Saison. Und wie nun bekannt gegeben wurde, wird das neue Arbeitsgerät der Ferrari-Piloten offiziell am 6. Januar 2008 in Maranello präsentiert. Und dann hat der F2008 so gut wie keine Pause mehr, denn bereits am nächsten Tag gehts direkt auf die Rennstrecke und der neue Formel-1-Renner kann zeigen was in ihm steckt.

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    Die ersten Runden werden in Fiorano gedreht und die Entwickler sind überzeugt, dass der F2008 auch im kommenden Jahr wieder Konkurrenzfähig ist. Auch Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo war mit dem Ergebnis der letzten Saison sehr zufrieden und hofft auf den erneuten Titel-Gewinn 2008.

  • Servicefahrzeug bei Rallye Dakar: Mitsubishi Outlander ist dabei!

    Servicefahrzeug bei Rallye Dakar: Mitsubishi Outlander ist dabei!

    Mitsubishioutlander Die Rallye Dakar 2008 steht kurz vor dem Start und die Auswahl des Servicefahrzeugs ist abgeschlossen. Die Wahl ist auf einen modifizierten und nachgerüsteten Mitsubishi Outlander gefallen. Der dieselbetriebene SUV mit einem 156 PS starken 2,2 Liter Motor wird auf der Rallye Dakar 2008 für die notwendige Unterstützung der Rallyeteilnehmer sorgen.Allerdings wurden gegenüber dem Serienfahrzeug einige Veränderungen vorgenommen, um den Mitsubishi fit für die Wüste zu machen.

    Dakar
    Unter anderem wurde ein Ãberrollkäfig installiert, ebenso wie ein Unterfahrschutz, Zusatztanks sowie eine spezielle Offroad-Satellitennavigation. Das Servicefahrzeug soll dazu beitragen, dass die Siegesserie von Mitsubishi bei der Rallye Dakar weiter bestand hat, denn immerhin ist der Autohersteller seit 2001 ungeschlagen.

  • Ist Renault nur LückenbüÃer für Alonso?

    Ist Renault nur LückenbüÃer für Alonso?

    Alonso_3Vor zwei Wochen unterschrieb Fernando Alonso seinen Zwei-Jahres-Vertrag mit dem Renault Formel 1-Team, nachdem er seinen Vertrag bei McLaren-Mercedes vorzeitig auflöste. Doch wie sicher ist es, dass der zweimalige Weltmeister seinen Vertrag bei Renault vollständig erfüllen wird? “Verträge in der Formel 1 sind immer flexibel”, sagte Alonso gegenüber der spanischen Zeitung “AS”. Er zweifelt offenbar an der Leistungsfähigkeit seines neuen Teams. 2007 fuhr Renault McLaren und Ferrari nur hinterher.

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    “Wir haben uns dann für Renault entschieden, weil es die beste Wahl für 2008 war, mit der Möglichkeit, viele gute Dinge zu tun”, äuÃerte sich der Spanier gegenüber dem Radiosender “Cadena Ser”. “In diesem Jahr sind sie hinterhergefahren, jetzt müssen sie einen groÃen Sprung machen”, führte er weiter aus. Der 26-Jährige bestreitet zwar konkrete Pläne Renault nach einem Jahr wieder zu verlassen, doch seine groÃe Liebe ist Ferrari. “Ferrari ist eben das gröÃte Team, für das Du an den Start gehen kannst. Wenn ich tatsächlich eines Tages für die Scuderia fahren sollte, werde ich das auf jeden Fall genieÃen.” Seltsam, aber mir ist, als würde bei Ferrari ab 2009 ein Cockpit frei werden…

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  • Tata Motors bietet $2,05 Milliarden für Jaguar und Land Rover

    Tata_jaglrBekanntlich soll der indische Autohersteller Tata Motors im Bieterkampf um die Premiummarken Land Rover und Jaguar die Nase vorne haben. Schon vor längerer Zeit gab Ford den Entschluss bekannt, sich von seinen Premiumtöchtern zu trennen, aber bis heute wurden keine konkreten Zahlen offengelegt. Der Nachrichtendienst Reuters berichtete heute, dass Tata ein Gebot in Höhe von USD 2,05 Milliarden für beide Marken abgegeben hat.

    Der schärfste Konkurrent Mahindra & Mahindra, ebenfalls aus Indien, soll dagegen “nur” 1,9 Milliarden geboten haben. Von offizieller Seite wurden die Summen noch nicht bestätigt. Bis zum Ende der Woche könnte die Entscheidung aber schon gefallen sein, denn Ford wird in wenigen Tagen den Sieger bekanntgeben. Bis dahin bleibt auch für die Finanzgruppe ‘One Equity’ Zeit, einen Preis vorzuschlagen. Wie heiÃt es doch so schön: Wenn sich zwei streiten…

  • Schumacher traut Vettel den WM-Titel zu

    Schumacher traut Vettel den WM-Titel zu

    Sebastian_vettel_und_michael_schumaEine groÃe Ehre wurde Sebastian Vettel zu teil, Michael Schumacher sagte gegenüber der “Bild“, dass er ihm mittelfristig den Gewinn der Formel 1-Weltmeisterschaft zutraue. “Ãberhaupt keine Frage, natürlich hat er das Potential dazu. Aber jetzt müssen sich die Umstände so fügen, dass er es aus eigener Kraft schaffen kann”, sagte der siebenmalige Weltmeister gegenüber dem Blatt. Vettel konnte 2007 als jüngster Formel 1-Fahrer überhaupt Punkte für sich verbuchen.

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    “Jetzt ist entscheiden, in welches Auto er steigen kann. Denn Du bist nun mal sehr stark abhängig vom Team”, so der 38-Jährige Kerpener weiter. Schumacher und Vettel gewannen am Wochenede gemeinsam die Nationenwertung des “Race Of Champions” im Londoner Wembley-Stadion.

  • Eine Millionen Ãberstunden bei Opel in Rüsselesheim

    Eine Millionen Ãberstunden bei Opel in Rüsselesheim

    OpelwerkDer Betriebsrat des Autobauer Opel hat beim Amtsgericht Darmstadt Klage wegen einer Millionen Ãberstunden eingereicht. Opel wird darin zu einer Einhaltung des Tarifsvertrags aufgefordert und einen Ausgleich zur Mehrarbeit zu schaffen. Nachdem Gespräche zuvor wochenlang erfolglos blieben, fordert der Betriebsrat nun die Einstellung von 650 zusätzlichen Arbeitern. Die Tochter des amerikanischen Autoherstellers General Motors hatte wegen der Sanierung in den vergangenen Jahren 5000 Stellen in Rüsselsheim gestrichen, will nun aber über Neueinstellungen nachdenken.

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    Das steht nun im Widerspruch zu der Aussage im Oktober, wo die Verantwortlichen bis 2012 weitere 750 Stellen abbauen wollten. Vor allem in den Entwicklungsabteilungen fehlt es dem Unternehmen an fachkräftigem Personal. Ob die vielen Ãberstunden der Moral der Angestellten auf Dauer gut tut ist bedenklich.

  • Splinter: 600 PS und fast alles aus Holz

    Splinter: 600 PS und fast alles aus Holz

    SplinterFünf Studenten der North Carolina State University haben bei ihrer Studienarbeit ein Auto der etwas anderen Art gebaut. Der Rumpf, das Chassis, die Räder und die Aufhängung bestehen aus Holz. Laut der Studenten wollten sie mit der Splinter-Studie die Grenzen des Materials Holz auslotsen. Der 600 PS starke Splinter wiegt 1100 Kilogramm und soll 190 km/h fahren. Damit die Abwärme des Northstar-V8 die Studie nicht abfackelt, wurden die Abgasableitungen an die Oberseite des Motors gelegt. Um im Innenraum ein wenig Platz zu schaffen, haben die Designstudenten den FuÃraum bis hinter die A-Säule ausgedehnt.

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    Die Felgen der “Holz-Studie” bestehen aus furniertem Eichenholz, die Speichen aus Walnuss- und Kirschholz. Aufgrund von diversen Belastungstets stellte sich heraus, dass sie besonders stabil sind und ein Bruch so gut wie ausgeschlossen ist. Die grösste Gefahrenquelle liegt laut dem Team an dem Punkt, an dem Rad und Achse sich berühren.
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    Auf einer speziellen Fachmesse im August 2008 in Atlanta wollen die Studenten ihr auÃergewöhnliches Gefährt dem Publikum präsentieren. Bleibt zu hoffen, dass die Felgen und die Aufhängung halten, wenn sie bei ihrem ersten Ausritt über die Strasse hobeln.
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  • Nissan will mit dem Forum Concept in Detroit punkten

    Nissan will mit dem Forum Concept in Detroit punkten

    Nissan_forum_conceptMit der Studie einer GroÃraumlimousine will Nissan auf der Autoshow in Detroit punkten. Mit dem Modell wollen die Japaner Ausblick auf die Zukunft der Van-Generation geben. Der  “Forum Concept” ist 4,98 Meter lang und 2,11 Meter breit. Mit dem Radstand von 3.08 Meter soll im Innenraum überdurchschnittlich viel Platz geboten werden. Als Highlight kann man die beiden Einzelsitze der zweiten Reihe betrachten, die jeweils um 90 oder 180 Grad gedreht werden können.

    Eine neuartige Türkonstruktion, die den Einstieg erleichtern soll und groÃzügige Glasflächen sollen die potenziellen Kunden überzeugen. Auf die übliche B-Säule haben die Japaner bei der Studie komplett verzichtet. Mit technscihen Details hüllt sich Nissan derzeit noch in Schweigen, geplant soll aber ein Dieselaggregat sein, sowie ein stufenloses Automatikgetriebe.

  • Neues System bei Kfz-Zulassungen geplant

    Neues System bei Kfz-Zulassungen geplant

    Versicherungsbesttigung_per_smsIn Zukunft soll die Zulassung von Kraftfahrzeugen erheblich vereinfacht werden. Bislang benötigte man für diese die Versicherungsbestätigungskarte – auch Doppelkarte genannt – der Haftpflichversicherers. In Zukunft könne dies, laut Sprecher des Auto Club Europa (ACE), wegfallen, wenn ein Versicherungsunternehmen dies wünsche. Statt der Karte bekomme der Versicherungsnehmer dann per SMS, eMail oder Telefon eine PIN von der Versicherung übermittelt, welche der Zulassungsstelle dann, in Verbindung mit einer elektronischen Versicherungsbestätigung, als Nachweis dient.

    Durch dieses neue System könne dann laut ACE, die Zulassung schneller erfolgen als bisher, da Postlaufzeiten von einem bis drei Tagen ausblieben. Bei dem neuen System bestünden allerdings noch kleine Hürden, da noch nicht jede Zulassungsstelle über die entsprechende Technik verfügt. Die neue elektronische Versicherungsbestätigung gelte als Vorstufe dessen, was schon ab 2010 Realität  werden könnte. Vorraussichtlich ab dem Jahr 2010 könnten Fahrzeuge dann komplett per Internet oder Handy zugelassen werden.

  • Daimler hält die Augen für Zukäufe offen

    Daimler hält die Augen für Zukäufe offen

    DaimlerWegen der gut laufenden Geschäfte und gefüllter Kassen denkt Daimler an Zukäufe im Lastwagenbereich, dem Service- und Versicherungsgeschäft sowie rund ums Thema Abgasreduzierung. “Akquisitionen sind eine Option für Wachstum”, äuÃerte sich Daimlerchef Dieter Zetsche gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Für das nächste Jahr gab sich Zetsche optimistisch, Daimler wolle auf jeden Fall die angestrebten Zielmargen bis 2010 schaffen.

    Nach der weniger gelungenen Ãbernahme seines Vorgängers von Chrysler, ist eine weitere Ãbernahme auf diesem Gebiet seiner Ansicht nach sehr unwahrscheinlich. Der Stuttgarter Autobauer besitzt derzeit eine Nettoliquidität von rund 14 Milliarden Euro, daher gibt es laut Zetsche von der finanziellen Seite her keine Grenzen. Weiterhin ist für Daimler der Konkurrent BMW ein potenzieller Partner, was einzelne Forschungs- und Entwicklungsbereiche angeht.