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  • Ford plant Neuauflage des Focus RS

    Ford plant Neuauflage des Focus RS

    Focus_rs_Für 2009 plant Ford eine Neuauflage des Focus RS. Mit technischen Details hielt sich der Autobauer bisher zurück. Das auf 4500 Einheiten limitierte Vorgängermodell, das 2002 präsentiert wurde, leistete 215 PS und meisterte den Sprint auf 100 km/h in 6,7 Sekunden, schon bei 232 km/h war´s allerdings mit dem Vortrieb vorbei. Basis des neuen RS soll angeblich der ST sein, technisch wolle man sich jedoch an dem Focus RS World Rallye Car orientieren.

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    Die erste Studie des schnittigen Kurvenjägers will Ford Mitte 2008 der Ãffentlichkeit präsentieren.”Nach zwei Markentiteln in der Rallye-Weltmeisterschaft ist die Zeit reif für einen neuen Focus RS”, so der CEO und Präsident von Ford Europe John Fleming. Man darf gespannt sein, mit welchen technischen Details der neue RS seine Kundschaft überzeugen wird…..
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  • Tata Motors hat bei Jaguar und Land Rover die Nase vorn

    Tata Motors hat bei Jaguar und Land Rover die Nase vorn

    TataDer indische Autobauer Tata Motors hat in dem Bieterwettstreit um die Marken Jaguar und Land Rover laut einem Zeitungsbericht die Nase vorn. Laut der “Sunday Times” könnte der Zuschlag noch in den nächsten beiden Wochen erfolgen. Neben Tata Motors hat der indische Hersteller Mahindra & Mahindra sowie der Finanzinvestor One Equity Partners grosses Interesse gezeigt. Wenn die Entscheidung gefallen ist, müsse der endgültige Preis in Verhandlungen noch genau festgelegt werden. Ford will den Verkauf auf jeden Fall bis Anfang nächsten Jahres über die Bühne bringen.

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    Bisher hat sich Tata Motors, Teil des Mischkonzerns Tata Group, auf die Produktion von Kleinwagen spezialisiert. Vor allem die Technologien der beiden Hersteller und die wohlhabende Kundschaft sind für die Inder von grösster Bedeutung. Wegen angeblicher Jobgarantien hatten sich britische Gewerkschaften mehrfach für Tata ausgesprochen. Bleibt abzuwarten, wer letztendlich die stärkeren Nerven besitzt und das Tauziehen für sich entscheiden kann…..
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  • Vollständige Auslastung der BMW-Werke weltweit

    Vollständige Auslastung der BMW-Werke weltweit

    BmwproduktionDie Produktionen laufen angesichts der hohen Nachfragen bei BMW auf Hochtouren. Mit dem neuen Verkaufsschlager Mini rechnen die Münchner mit einem neuen Absatzrekord für dieses Jahr. “Die Schnapszahl 222.000 wäre ein Traum”, sagte Mini-Chef Kay Segler der “auto motor und sport“. Allein bis Ende November konnte BMW 202.000 Exemplare absetzen, was einem Plus von 16 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht.

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    So gut wie über alle Standorte hinweg erreicht BMW dieses Jahr eine fast hundertprozentige Auslastung, was höchste Effizienz und Kostenersparnis für den Autobauer mit sich bringt. Möglich macht das überhaupt erst die hohe Flexibilität des Produktionsnetzwerkes der Münchner. So konnten sie ihre Auslieferungen in den ersten elf Monaten um 8,3 Prozent auf 1,348 Millionen Fahrzeuge steigern, was ungefähr der kompletten Jahresproduktion des Vorjahres entspricht.
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  • Porsche Cayenne Hybrid kommt nicht vor 2010 auf den Markt

    Porsche Cayenne Hybrid kommt nicht vor 2010 auf den Markt

    Porsche_cayenne_hybridDie “Automobilwoche” berichtet, dass bei Porsche die Zweifel an den Marktchancen des geplanten Hybridantriebs wachsen. Mit ziemlicher Sicherheit dürfte der Cayenne Hybrid demnach nicht vor 2010 auf den Markt kommen. Laut dem Bericht schätzen die Zuffenhausener die Chancen auf dem amerikanischen Markt geringer ein, als bisher angenommen. Trotzdem will Porsche die Hybridvariante des geplanten viertürigen Coupés Panamera dennoch nicht ausschlieÃen.

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    Der sogenannte Vollhybrid des Sportwagenherstellers beinhaltet ein Hybridmodul mit eigener Kupplung und Elektromotor, welche zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Getriebe untergebracht ist. Im Vergleich zum konventionellen Cayenne sollen neben der besseren Beschleunigung und einem effizienterem Treibstoffverbrauch, auch eine höhere Flexibilität des Motors erreicht werden. Das Zusammenspiel zwischen dem Verbrennungmotor, dem Elektromotor und der Batterie übernimmt ein Hybrid-Manager, der über 20.000 verschiedene Parameter ständig überwacht. Aber vor der Einführung muss Porsche noch einige Optimierungen vornehmen, dass der Hybrid sich nicht als Flop herausstellt.
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  • BMW X6 hat in Detroit seine Premiere

    BMW X6 hat in Detroit seine Premiere

    Bmw_x6_1Auf der Detroit Autoshow, die vom 13. bis 27. Januar geht, feiert der X6 seine Weltpremiere. Das weltweit erste “Sports Activity Coupé” wird am 28. Mai 2008 auf den europäischen Markt kommen und vorerst in zwei Benziner- und zwei Dieselvarianten den Kunden zur Verfügung stehen. Der X6 xDrive50i leistet 407 PS und wird von einem 4,4 Liter-V8-Twinturbo angetrieben, welcher 600 Nm Drehmoment entfaltet. In 5,4 Sekunden soll er den Sprint auf 100 km/h meistern, den Durchschnittsverbrauch geben die Münchner mit 12,5 Litern an.

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    Mit einem Co2-Ausstoà von 299 g/km ist er zwar nicht gerade der Umweltfreundlichste, jedoch wird den Autobauern bis 2012 ja noch ein wenig Zeit gelassen. Wem der X6 gefällt, muss mit einem Einstiegspreis von 73.800 Euro rechnen. Mit 55.800 Euro ist der xDrive30d wesentlich günstiger, hat allerdings auch nur eine Leistung von 235 PS und entwickelt ein Drehmoment von 520 Nm. Bei dem Selbstzünder liegt der Durchschnittsverbrauch bei 8,2 Litern je 100 km, der CO-Ausstoà beträgt 217 g/km. Der X6 wird im amerikanischen US-Werk in Spartanburg gebaut und kommt vorraussichtlich Mitte April auf den amerikanischen Markt.
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  • Geschenkidee: Kofferset für Maserati Granturismo

    Salvatore_ferragamo_for_maseratiWeihnachten steht vor der Tür und schon in einer Woche wird fröhlich miteinander gefeiert. Was genau, bleibt so manchem zwar noch unklar, glaubt man den alljährlichen TV-Umfragen, eines steht jedoch immer fest: Es müssen Geschenke her! Wer von seinen Ideen bislang noch nicht überzeugt war, dem könnte vielleicht jetzt ein Lichtlein aufgehen, vor allem wenn der Beschenkte einen Maserati Granturismo fährt. Zugegeben, es wird von solchen Personen nicht allzuviele geben, aber muss man ja nicht zwangsweise italienische Sportwagen besitzen, um stilvoll zu reisen.

    Manchmal genügt da auch das richtige Gepäckstück. Pünktlich zur Festtagszeit stellt das italienische Modelabel Salvatore Ferragamo ein Kofferset vor, das speziell für den Granturismo “maÃgeschneidert” wurde. Das fünfteilige Set, bestehend aus Koffer, Weekender, Beauty Case, Kleidersack und multifunktionalem Schuhkoffer, passt perfekt in den Kofferraum des Maserati und bietet für das Reisegepäck zweier Personen Platz. Inspiriert vom Design des GT-Kühlergrills, ist das Set in zwei verschiedenen Ledervarianten mit je zwei verschiedenen Farben für 5.667 Euro netto erhältlich – in Deutschland allerdings nur bei Maserati-Händlern, denn seltsamerweise führen nur 13 Ferragamo-Geschäfte weltweit die Exklusivanfertigung: Rom, Mailand, Florenz, London, Paris, New York, Beverly Hills, Hongkong, Beijing, Shanghai, Osaka, Tokyo und Singapur.

  • BMW X6 xDrive – neue Pressemitteilung

    Bmw_x6_50_backDer unter dem Namen X6 bekannte BMW, der Coupé und SUV in einem vereint, ist schon seit längerem bekannt. BMW gab nun in einer Pressemitteilung weitere Details zum “Sports Activity Coupé” bekannt. Die offizielle Präsentation des Serienmodells soll nächsten Monat auf der Detroit Auto Show stattfinden. Zum Verkaufsstart (2. Quartal 2008) wird es zwei Varianten des “Sports Activity Coupe” geben.

    Der aus dem 335i bekannte Dreiliter-Sechszylinder (300 PS und 406 Nm) wird im xDrive35d zum Einsatz kommen. Als Benziner steht im xDrive50i ein neuer Achtzylinder zur Auswahl, der aus seinen 4,4 Litern Hubraum 400 PS generieren und dabei sein maximales Drehmoment von 609 Nm erstaunlich lange, nämlich von 1.800 bis 4.500 rpm, halten kann.
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    Natürlich kommen beide Modelle mit Allradantrieb daher, wobei im Normalfall die Kraftverteilung auf die Vorder- und Hinterachse bei 40:60 liegt. Neu hingegen wird die sogenannte Dynamic Performance Control (DPC) sein, die es ermöglicht, die Antriebskraft auch zwischen den Hinterrädern unterschiedlich zu verteilen.
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    Einen Vorgeschmack auf das neue Modell aus München bietet ein Video, das seit gestern im Internet kursiert. Angesichts der Ôhnlichkeit zu aktuellen BMW-Spots lässt sich auf ein offizielles Werbefilmchen von BMW schlieÃen.

  • Black Sabbath – Aral: Alles Super?

    Black Sabbath – Aral: Alles Super?

    Aral_logoWas für ein Werbespot?! Daran erinnert man sich gern: Vier Rocker rollen in einem Ford Granada auf die Tankstelle. Aus der bis zum Anschlag aufgedrehten Anlage dröhnt der Sound von Black Sabbath’ Paranoid – unverkennbar: die Stimme des unglaublichen, Fledermäuse mit den Zähnen köpfenden Ozzy Osbourne. Der Song und die Mythen um die interpretierende Band waren längst zur Legende geworden. Der Aral-Spot erreichte zumindest Kult-Status. Was beim Headbangen so für Missverständnisse entstehen können… Bei einem Klick auf “mehr” gibt es das vollständige Werbevideo zu sehen.

  • Das waren Zeiten: Der NSU Prinz

    Das waren Zeiten: Der NSU Prinz

    Nsu_prinz1958 bis 1962 erschienen die Baureihen 1-3 des ersten Nachkriegsautos des damals weltgröÃten Motorradherstellers, der NSU Motorenwerke AG. Der Prinz, so der Modellname, war klein und bescheiden und lieferte mit seinem 600 cm³ groÃen Zweizylinder-Motor anfangs 20, später 23 PS. 1959 wurde die erste sportliche Variante, der Prinz 30 eingeführt, der 30 PS leistete und den Wagen bei Höllenlärm auf 120 km/h brachte.

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    1961, wurde als Nachfolger der “Prinzen 1-3” der Prinz 4 eingeführt, dessen 600 cm³-Paralleltwin-Aggregat 30 PS lieferte und, dadurch, dass der Prinz nur 590 kg wog, eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreichte. Der Fünfsitzer wurde bis 1973 nahezu unverändert gebaut. Von 1958 bis 1967 wurde nebenbei der Sportprinz produziert, dessen Karosserie von Bertone entwickelt wurde, ein wenig an den Wankel-Spider erinnerte und ebenfalls auf einen 30 PS-Antrieb zurückgriff. Die Bemühungen ein Fahrzeug mit Vierzylinder-Maschine auf den Markt zu bringen wurden 1963 belohnt: Der Prinz 1000 wurde eingeführt und bis 1972 produziert. Dieses Modell wurde von einem quer im Heck stehenden, luftgekühlten OHC-Vierzylinder mit Kettenatrieb für die Nockenwelle auf Touren gebracht. 1000 cm³ Hubraum lieferten 43 PS und eine Endgeschwindigkeit von immerhin 135 km/h. Da der Prinz 1000, für seine Zeit, durchaus sportliches Potential besaÃ, wurde ihm ab 1965 der Prinz 1000 TT zur Seite gestellt. Zunächst von 55 PS angetrieben, fand eine Aufwertung im Jahre 1967 statt, die ein 1200cm³-Herzstück zum Einsatz brachte, dass 65 PS lieferte und den Flitzer rund 155 km/h schnell werden lieÃ. Die Bezeichnung “Prinz” allerdings entfiel für die sportliche Variante ab 1967. Auch spezielle Motorsportversionen, mit bis zu 85 PS und mehr, wurden entwickelt.

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  • Happy Birthday: Die Slotracing-Rennbahn wird 50.

    Happy Birthday: Die Slotracing-Rennbahn wird 50.

    Carrerabahn_2Als die Carrerabahn 1963 in die Läden kam, löste sie einen boom aus, der wohl nur noch mit dem der Gameboys und Playstations dieser Tage vergleichbar ist. Erfunden wurde die Carrerabahn jedoch nicht in Fürth, sonder von dem britischen Hersteller Scalextric. Laut dem deutschen Scalextric-Importeur Dickie-Tamiya, entwickelte in Fürth, anfang der fünfziger Jahre, ein Gewisser B. Francis Metallmodellautos mit Uhrwerksmotoren. Der Firmenname lautete Scalex.

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    Nach einigen Jahren suchte Francis nach Ideen, um das Spielzeug zu modernisieren. So wurde 1957 die erste Slotracing-Rennbahn vorgestellt. Slotracing, was soviel heiÃt wie Schlitzrennen, wird übrigens international als Oberbegriff für die kleinen Rennbahnen benutzt. Mit Hilfe des Slots, also Schlitzes und dem Leitkiel des Fahrzeugs, bleibt dieses in der Spur. Der Unternehmer Herrmann Neuhierl aus Fürth suchte in den USA ständig nach Anregungen für neue Spielzeugideen für die 1920 von Vater Josef gegründete Firma Neuhierl und traf so auf dieses rasante Spielprinzip. Der Name “Carrera” geht tatsächlich auf Porsche zurück. Neuhierl hatte gute Kontakte zu dem Autofabrikanten und suchte für seine Modelle nach Unterlagen über den Porsche Carrera. Das Wort Carrera kommt aus dem spanischen und bedeutet Rennen. So schnell, wie der Höhepunkt 1979 erreicht wurde kam auch der Fall. Laut Carrera-Experte Henry-Smits Bode, habe der Carrera-Katalog, zu dem Zeitpunkt, 208 Seiten mit allein 130 verschiedenen Rennautos angeboten. 1985, nachdem ferngesteuerte Modellautos und Videospiele Einzug in die Kinderzimmer hielten, musste dann Konkurs angemeldet, das Unternehmen verkauft werden und Neuhierl, der nicht überwand, dass sein Lebenswerk zu Grunde ging, beging Selbstmord. Bis das Unternehmen 1999 von der Salzburger Stadlbauer Gruppe übernommen wurde, spekulierte man ständig darüber, dass Carrera am Ende sei. Zum Glück war das nicht der Fall: Heute erfreuen sich die Slotracer einer Beliebtheit, wie lange nicht mehr. “Die Kinder von damals haben heute selbst Kinder”, so Henry Smits-Bode. Die Kinder kommen so mit den Bahnen in Kontakt und die junggeblieben Väter entdecken ihr einstiges Hobby neu. Am Spielprinzip hat sich über die Jahre wenig geändert, nur die Modelle wurden immer detaillierter. So sehr, dass sich die Slotracer auch in die Vitrine stellen lassen.

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