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  • Singapur gibt Zeitplan für Formel 1-Rennen bekannt

    Singapur gibt Zeitplan für Formel 1-Rennen bekannt

    F_1_singapurAb der kommenden Saison wird erstmals in der Formel 1-Geschichte das Nachtrennen in Singapur stattfinden. Am 28. September um 20.00 Uhr Ortszeit beginnt der Grand Prix, der auf der nagelneuen Strecke durch die Innenstadt von Singapur führt. Geimeinsam mit einer italienischen Firma für Flutlichtanlagen, wollen die Veranstalter sicherstellen, dass die Zuschauer auch in Europa (um 13.00 Uhr) das Rennen live miterleben können. Laut den Verantwortlichen soll die Strecke zu Hundert Prozent ausgeleuchtet werden, wobei das Kiesbett etwas dunkler sein soll, um die Fahrer nicht zu verwirren.

    Singapur1

    Die Herausforderung für die Beleuchtung besteht darin, dass die Piloten auch bei einem Dreher nicht geblendet werden und die TV-Kameras ebenso freie Sicht haben. Da die Formel-1-Boliden nicht hoch sind, ist es ausreichend die Beleuchtung auf eine Strassenseite zu begrenzen. Man darf gespannt sein, auf wieviel Interesse das Rennen nächstes Jahr stöÃt……
    Singapur

  • Suzuki entwickelt umweltfreundliches Auto: Concept A-Star in Neu Delhi zu sehen

    Suzuki entwickelt umweltfreundliches Auto: Concept A-Star in Neu Delhi zu sehen

    Concept_astar_3Suzuki entwickelt ein neues Auto, das in Sachen Umweltfreundlichkeit neue MaÃstäbe setzen soll. Das Concept A-Star soll im Rahmen der Auto Expo 2008 in Neu Delhi Weltpremiere feiern. Der fünftürige Kleinwagen ist mit einem neu entwickelten 1.0 Liter Aluminium Benzinmotor ausgestattet, der die EU-Abgasnorm Euro 5 erfüllt. Der Schadstoffausstoà soll bei lediglich 109 g/km liegen.

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    Das Bestreben der Automobilhersteller Antriebe zu entwickeln, die eine möglichst geringe Schadstoffbelastung für die Umwelt mit sich bringen, ist angesichts der momentanen Klimalage eine positive Tendenz. Man kann nur hoffen, dass diese Bemühungen auch vom Autokunden gewürdigt und honoriert wird.
    Concept_astarheck
    Mit dem Concept A-Star will Suzuki vor allem auf den europäischen und indischen Automobilmärkten Punkten. Produziert wird das neue Auto ab Oktober 2008 im indischen Werk in Manesar. Frühestens ab Dezember 2008 kann mit einer Markteinführung in Europa gerechnet werden. Wer den Suzuki bereits vorher Live sehen möchte, der muss zwischen dem 11. und 17 Januar 2008 auf die Auto Expo in Neu Delhi.

  • Christijan Albers testet für Audi in Spanien

    Christijan Albers testet für Audi in Spanien

    ChristijanalbersDen Niederländer Christijan Albers kannte man eigentlich von der Formel 1 nur von den hinteren Startplätzen. Da er die notwendigen Sponsorengelder für ein Comeback in der Königsklasse nicht auftreiben konnte, will er sein Können nun bei der DTM unter Beweià stellen. Audi hat ihm angeboten einen A4 in Spanien zu testen, woraufhin er sofort zusagte. “Ich will dort meinen Speed unter Beweis stellen”, wird Albers in niederländischen Medien zitiert. Bei erfolgreichen Tests wäre es möglich, dass er noch einen 2006er-Boliden für die kommende Saison zur Verfügung gestellt bekommt. 2009 könnte er, vorausgesetzt die Leistungen überzeugen Audi, ein aktuelles Modell erhalten, mit dem er Vorne mitfahren kann.

    Christijan_albers

    Zwischen 2001 und 2004 ging er in der DTM bereits für Mercedes an den Start und wurde 2003 mit vier Siegen sogar Vizeweltmeister. Im Jahr 2004 belegte er in der Gesamtwertung den dritten Platz und das Formel 1-Team Minardi verpflichtete ihn in der darauffolgenden Saison. Nachdem er 2006 punktelos für das Midland-Team gefahren ist und 2007 bei dessen Nachfolgerteam Spyker F1, wurde der Vertrag aufgrund von Unstimmigkeiten bei den Sponsoren gekündigt.

  • Irdische Nöte für den Mann Gottes

    Papst_2 So himmlisch sein Amt auch ist, so irdisch ist das Problem, mit dem Papst Benedikt XVI. – bürgerlich Joseph Ratzinger (80) – sich momentan herumschlagen muss. In seinem Kirchenstaat machen ihm Falschparker das Leben schwer. Die Vatikan-Verwaltung hat sogar bereits einen Abschleppwagen angeschafft, um die Verkehrsrüpel zur Vernunft zu bringen   .

    Nachdem selbst ranghohe Gottesdiener immer wieder sämtiche Regeln aus der Welt des rücksichtsvollen Platzierens von Fahrzeugen missachtet hatten, gab es wohl keine andere Alternative mehr. Weil ein Falschparker den Weg blockierte, kam der Papst selbst einmal zu spät zu einer Audienz auf dem Petersplatz. Da hilft alles Beten nichts.

  • Dreister Polizeichef in Rom gefeuert

    Halteverbot Der Bürgermeister von Rom, Walter Veltroni, hat kürzlich seinen obersten Verkehrspolizisten und Polizeichef “auf die Strasse gesetzt”, und zwar im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Dabei ging es ironischerweise um ein besonders dreistes Parkvergehen des obersten römischen Gesetzeshüters Giovanni Catanzaro. Da konnte ihn auch seine hohe Position nicht vor der langen Arm des Gesetzes beschützen.

    Catanzaro parkte seinen Alfa Romeo Brera ganz frech im absoluten Halteverbot und verschwand in einem Restaurant. Als ob das nicht schon dreist genug wäre, legte er einen Behindertenausweis auf das Armaturenbrett. Gefundenes Fressen für einen zufällig anwesenden Pressefotografen. Abgedrückt, veröffentlicht – und am nächsten Tag wusste die ganze Stadt von der Dreistigkeit des hohen Beamten, und dass der Ausweis auf eine 86 jährige Dame ausgestellt und darüber hinaus längst abgelaufen war.

  • Schokolade als Sprit? Lecker.

    Schokolade Die Strecke von GroÃbritannien nach Timbuktu ist mit 7.200 Kilometern sicherlich kein Pappenstiel, aber für jeden halbwegs ausdauernden Autofahrer mit der richtigen Ausrüstung und dem passenden fahrbaren Untersatz kein Problem. Das, was die beiden Briten Andy Pag und John Grimshaw sich vorgenommen haben, ist da schon auÃergewöhnlicher.

    Sie werden die lange Reise mit Biotreibstoff antreten. Was sich zunächst nicht sonderlich spektakulär anhört, bekommt eine besondere Würze (oder SüÃe?) erst durch den Rohstoff, der dabei verwendet wird – Schokolade. 2000 Liter der süÃen Suppe führen die beiden Experimentalisten mit sich, hergestellt auf Basis von ganzen vier Tonnen Schokolade. Unter Zuhilfenahme von Natronlauge und Methanol wurde daraus der alternative Kraftstoff gewonnen. Was der ganze Spökes gekostet hat, darüber schweigen sich Grimshaw und Pag beharrlich aus. Man kann davon ausgehen, dass die Gesamtkosten um ein Vielfaches höher liegen, als bei der Verwendung von normalen Kraftstoff aus dem Zapfhahn.

  • Vom Autodieb zum KFZ-Mechaniker

    Vom Autodieb zum KFZ-Mechaniker

    Nissan_qashqaiGemeinsam mit einem englischen Jugendgefängnis will der Autobauer Nissan jugendliche Autodiebe wieder auf den richtigen Weg bringen. Zu diesem Zweck spendet Nissan den “Lancaster Farms” in Nordwest-England den kompakten Qashqai. Die meist jungen Straftäter sind durchaus an dem Projekt interessiert und wollen natürlich auch mehr von ihrem bisherigen “Hobby” in Erfahrung bringen. Deshalb sollen sie anfangs ein Basistraining in Autopflege und Reperatur erhalten.

    Die Organisatoren dieses Projekts wollen bei den Straftätern damit das Interesse an einer Ausbildung im Autohandel oder in KFZ-Werkstättern wecken. Bleibt zu hoffen, dass die Ausbildung in SchlieÃmechanismen erst ganz am Schluss kommt, falls es sich einer der Teilnehmer doch noch anders überlegen sollte…

  • Schumacher schnellster Taxifahrer Deutschlands

    Schumacher schnellster Taxifahrer Deutschlands

    Michael_schumacherSchumi übernahm bei einem Familienausflug mit seiner Frau Corinna und den beiden Kindern kurzerhand das Steuer eines Taxifahrers. Bei einem Ausflug nach Coburg fragte er den Taxifahrer auf dem Rückweg zum Flughafen, ob er den Opel Vitaro selber lenken dürfe. Der Rekordweltmeister war vergangenen Samstag nach Coburg gereist um einen Australian Shepherd-Welpen in Empfang zu nehmen. Als auf dem Rückweg die Zeit knapp wurde, da der Flieger bereit stand, erteilte er dem türkischem Taxifahrer eine kleine Lehrstunde in riskanten Ãberholmanövern.

    Für die paar Schrecksekunden, die der Taxifahrer bei Schumi´s Ausritt erlitten hat, entlohnte ihn der Kerpener auch fürstlich. Neben den 60 Euro Fahrtkosten legte er noch 100 Euro als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk oben drauf.

  • VW präsentiert Forschungsprojekt C 3

    VW präsentiert Forschungsprojekt C 3

    Intelligente_elektronikGestern präsentierte Volkswagen auf dem IT-Gipfel in Hannover unter Anwesenheit von Angela Merkel sein Forschungsprojekt C 3-Connected Cars in a Connected World, einer Gemeinschaftsaktion mit den hochschulen Braunschweig, Hannover und Oldenburg. Das Ziel des Projektes ist der Austausch von Nachrichten unter den Fahrzeugen, vorausgesetzt ist dementsprechend eine Technik, welche die Fahrzeuge untereinander und mit der Infrastruktur vernetzt. Dadurch erhält der Fahrer zum Beispiel wichtige Informationen, wie Staumeldungen oder andere Warnungen im Vorraus.

    Die ständige kommunikation der Fahrzeuge mit der Umwelt und der Infrastruktur soll es in Zukunft möglich machen, aktuelle Veranstaltungshinweise aus der Umgebung zu sammeln oder beispielsweise das Parkhaus bequem zu bezahlen.”C3 will das World Wide Web ins Auto holen.Das zukünftige Navigationsgerät wird zu einem umfassenden Informationsterminal für Volkswagen Kunden”, so Prof. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung. Man darf gespannt sein, was durch die aktuellen Forschungen und Innovationen rund ums Auto noch alles kommen wird…

  • Stuck verabschiedet sich von BMW

    Stuck verabschiedet sich von BMW

    Hansjoachim_stuckNach 23 Jahren in Diensten der Bayrischen Motorenwerke wurde Hans-Joachim “Striezel” Struck bei der traditionellen Motorsportparty in München vor 600 geladenen Gästen verabschiedet. “Ich habe BMW sehr viel zu verdanken und wünsche ihnen weiterhin Erfolg und vor allem viele Formel 1-Siege. Aber ich will meine Erfahrung auch abseits der Rennstrecke einbringen und hinter die Boxenmauer blicken”, sagte die Motorsport-Legende dem Sport-Informations-Dienst. Stuck wird in Zukunft den Motorsport im Volkswagen-Konzern repräsentieren.