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  • Essen Motor Show 2007: DSK e.V. feiert 50. Geburtstag

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    Einen besonderen Grund zum Feiern hat im kommenden Jahr der Deutsche Sportfahrer Kreis e.V.: Im Jahr 1958 vom Freundeskreis um die Rennfahrer-Legende Graf Berghe von Trips gegründet, darf die mit rund 13.000 Mitgliedern gröÃte Vereinigung von aktiven Fahrern und Motorsport-Fans in Europa auf eine fünfzigjährige Geschichte zurückblicken. Auf der Essen Motor Show 2007 ist der DSK natürlich wieder vor und in der Messehalle vertreten, um neben vergünstigten Eintrittskarten für Mitglieder auch Informationen rund um den Verein und seine zahlreichen Aktivitäten anzubieten.

    Dsklogo_2 Bei einem Pressegespräch mit dem Präsidenten Karl-Friedrich Ziegahn präsentierte der DSK seine Pläne für das Jubiläumsjahr: Auch 2008 schreibt sich der Verein die Förderung des Breitensports als Schwerpunkt auf die Fahnen. Die Präsenz bei groÃen Motorsport-Events wie dem 24h-Rennen am Nürburgring und der Rallye Deutschland stehen ebenso wieder auf dem Programm wie mehrere Termine zum freien Fahren auf der Nordschleife speziell für DSK-Mitglieder. Das Motto des DSK, “Ja zum Motorsport”, wird auch nach fünfzig Jahren Vereinsgeschichte Dsk_evprsident_ziegenahn_und_smudo_ noch wörtlich genommen.

    Der Einsatz des DSK für Sicherheit, Fairness und Umweltschutz im Motorsport ist vorbildlich, und auch die schnelle Hilfe für aktive Motorsportler ist dank der zahlreichen Ansprechpartner vor Ort möglich. Da bleibt nur zu sagen: Herzlichen Glückwunsch!

  • Essen Motor Show 2007: Ford Mustang FR 500 GT3 – ADAC GT Masters

    Essen Motor Show 2007: Ford Mustang FR 500 GT3 – ADAC GT Masters

    Fr_500_gt3_sidAuf der 40. Essen Motor Show kann dieser Ford Mustang FR 500 GT3 bewundert werden. Ein Rennauto der Spitzenklasse des ADAC GT Masters. Ausgestattet mit einem V8-Frontmotor mit 5000 ccm Hubraum bringt der Ford Mustang stolze 550 PS auf den Rennasphalt. Für eine sichere und vor allem rechtzeitige Reduzierung der Geschwindigkeit vor entscheidenden Kurven sorgen Vierkolben-Bremssättel, die jeweils hinten und vorne vorhanden sind.

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    Wenn dann die Startampel erlischt, kann mit einem 6-Gang sequentiell und hoffentlich guten Reifen ordentlich durchgestartet werden. Das Chassis aus Stahl sorgt dann noch für zusätzliche Sicherheit.
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    Der Ford Mustang FR 500 GT3 zählt in der Halle 3 der Essen Motor Show zu den auffälligsten Sehenswürdigkeiten.

  • Essen Motor Show 2007: Audi präsentiert LeMans-Sieger Frank Biela und Marco Werner

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    Audi präsentierte am vergangenen Sonntag auf der Essen Motor Show zwei ihrer Meisterfahrer im 24h-Rennen von LeMans: Frank Biela und Marco Werner beantworteten (leider ohne den bereits abgereisten Emanuele Pirro) in Halle 3 gut gelaunt die Fragen des DSF-Moderators Wolfgang Rother. Die diesjährige Zitterpartie im Regen von LeMans bezeichnete Frank Biela als hartes “Sprintrennen über 24 Stunden hinwegâ.

    Essen_motorshow_2007_90 Und auch sein Teamkollege Marco Werner, der 2007 den Schlussturn bestritt, konnte den Sieg aufgrund der enormen Anspannung zunächst nicht wirklich genieÃen. Die Strecke von LeMans, die gröÃtenteils aus abgesperrten LandstraÃen besteht, habe mit Spurrillen voller Wasser das Beherrschen des dieselbetriebenen, 650PS-starken Audi-Rennwagens erheblich erschwert. “Jede Runde war zittern angesagtâ, so Werner, “da nützen einem auch zwei Runden Vorsprung nichts, wenn man das Auto im Kies verbuddeltâ. Erst wenn die Anspannung langsam der Freude weicht, könne man den Sieg richtig genieÃen. Die Strecke in LeMans sei eng, schnell und anstrengend, bestätigte auch Frank Biela, aber die Gefahr mache genau den Reiz dieser auÃergewöhnlichen Rennstrecke aus. Nach seinem fünften Sieg möchte er auch im kommenden Jahr wieder gemeinsam mit Marco Werner und Emanuele Pirro für Audi in LeMans ins Rennen gehen.
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  • Audi R8 ist “Sportscar 2007”

    Audi R8 ist “Sportscar 2007”

    Audi_r8_3_20222Der Audi R8 ist von der Zeischrift “Autobild SportsCars” zum “Sportscar 2007” gewählt worden. Werner Frowein, der Geschäftsführer der Audi-Tochter Quattro-GmbH nahm die Auszeichnung auf der Essen Motorshow entgegen. Der Mittelsportwagen, der satte 420 PS leistet, wird von der Quattro GmbH in Neckarsulm produziert. Zusammen mit dem TÃV-Rheinland bewertet die Jury laufend die aktuellen Sportwagen.

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    Die engere Auswahl wird jeden Monat in der aktuellen Ausgabe präsentiert, Ende Oktober wurden nun elf Kandidaten ermittelt, die sich im Contidrom in Hannover zur Schlussauswahl stellten. “Der Audi R8 gewinnt, weil er im Sport-Segment momentan das kompletteste Fahrzeug mit dem heiÃesten Körper ist und sich trotz seines Newcomer-Status keine ernsthaften Schwächen erlaubt”, argumentierte die Fachjury.

  • Essen Motor Show 2007: MINI CHALLENGE mit neuem Rennfahrzeug

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    Einer spannenden Neuerung für die Rennsaison 2008 verkündete die MINI CHALLENGE auf der Essen Motor Show: Im nunmehr fünften Jahr der Serie wird mit dem MINI John Cooper Works CHALLENGE ein neuer kleiner Rennflitzer für Furore sorgen. Das Tuning aus dem Hause John Cooper, seines Zeichens MINI-Veredler der ersten Stunde, zeigt beachtliche Ergebnisse: Erste Tests lassen auf schnellere Rundenzeiten und mehr Fahrdynamik beim 210PS-starken Renn-MINI schlieÃen.

    Mini_challenge_2_2 Kein Wunder also, dass MINI Deutschland stolz mitteilen konnte, dass alle 38 Rennfahrzeuge bereits jetzt verkauft sind. Ein starkes Fahrerfeld ist damit gesichert, und auch die Austragungsorte Hockenheimring, Nürburgring, Oschersleben und Salzburgring versprechen eine aufregende Saison. Gestartet wird wieder im Rahmen groÃer Rennserien wie Formel 1 und WTCC sowie beim 24h-Rennen am Nürburgring. An acht Rennwochenenden mit 15 Wertungsläufen möchte die MINI CHALLENGE zeigen, dass man Motorsport und Lifestyle erstklassig kombinieren kann. Einen ersten Vorgeschmack zeigt das DSF am 6. Dezember ab 18 Uhr in einer Reportage zur MINI CHALLENGE 2007.

  • Lewis Hamilton dreifach geehrt

    Lewis_hamilton_2 Auch wenn es für den McLaren-Piloten Lewis Hamilton in dieser Saison nicht mit dem Formel-1-Titel geklappt hat, ist der Brite zumindest was Sportpreise betrifft der Abräumer des Jahres. So wurde der 22-jährige Senkrechtstarter bei der Verleihung des britischen Motorsportpreises in London gleich dreifach geehrt. Die Titel als bester internationaler und bester britischer Rennfahrer sowie “Rookie of the Yearâ 2007 durfte er aus den Händen von Ayton Sennas Schwester Viviane entgegen nehmen.

    Lewis_hamilton_4 Hamilton erinnere sie sowohl fahrerisch als auch menschlich sehr an ihren verstorbenen Bruder, lieà sie das Publikum wissen. Lewis Hamilton, der dieses Jahr erst sein Debüt in der Formel 1 gab, zeigte sich sichtlich geehrt angesichts dieses Vergleiches. “Ayton Senna war ein groÃer Teil meines Lebensâ, so Hamilton.

  • Abenteuer Autobahn am Adventsonntag

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    Zu einer wahren Odyssee im Dauerregen wurde der gemütliche Sonntagsausflug am gestrigen ersten Advent, sofern man sich wie wir auf der A3 von Frankfurt in Richtung Oberhausen befand. Denn nicht nur das grau-nasse Einerlei und die unerwartet vollen StraÃen führten zu Unfällen und Staus, sondern auch eine Vollsperrung der A3 zwischen Köln-Ost und dem Autobahnkreuz Leverkusen machten unsere Fahrt zur Essen Motor Show zu einem zweifelhaften Vergnügen.

    Aus einer normalerweise zweieinhalb bis dreistündigen Strecke wurden so locker mal vier Stunden mit Stop-and-Go und eine groÃräumige Umleitungsfahrt inklusive unfreiwilliger Besichtigungstour durch Köln. Weder der zuvor konsultierte Routenplaner im Internet noch der hessische Verkehrsfunk (der natürlich nur bis zur Landesgrenze auf Störungen hinweist) hatten die Vollsperrung auf dem Radar, und so erging es uns wie tausenden anderen: Wir wurden unvorbereitet auf die A4 umgeleitet, um dann Köln in einem riesigen Bogen westlich zu umgehen. Das Problem dabei war allerdings, dass nicht nur der Verkehr der A4 bereits erheblich war, sondern bei der Auffahrt auf die A1, die dann weiter nördlich wieder auf die A3 geführt hätte, gar nichts mehr ging. Und so kam es dann zu der abenteuerlichen Tour durch die Kölner Innenstadt, mit dem guten alten Atlas als letztem verlässlichen Hilfsmittel und der Hoffnung, dass wir es irgendwie doch noch auf die A3 Richtung Oberhausen schaffen würden. Aber natürlich war auch die Auffahrt der A1 zur A3 völlig dicht, und so schlängelten wir uns auf parallel verlaufenden Schnellwegen in Richtung unserem Ziel, der Essen Motor Show.

    Da sich die Vollsperrung der A3 aufgrund von Brückenabrissarbeiten noch bis in die Abendstunden hinzog, gestaltete sich der Rückweg ähnlich. Hinzu kamen erhebliche Sturmböen und Wassermassen vom Himmel, die man kaum noch als Regen, sondern eher als Flut bezeichnen konnte. Ein Wunder, dass zumindest die Fahrt von Köln bis nach Frankfurt stau- und unfallfrei verlief. Erschöpft und froh, heil und ganz zuhause angekommen zu sein, stellten wir zu später Stunde das Auto in der Garage ab. Ein besinnlicher Adventsonntag sieht definitiv anders ausâ¦

  • BMW Sauber gibt dem Nachwuchs eine Chance

    BMW Sauber gibt dem Nachwuchs eine Chance

    Robert_kubica_bmw_sauber_2Gleich zwei Nachwuchstalenten gibt der Formel 1-Rennstall BMW Sauber die Chance, in Jerez ihr können zu beweisen. Beim Jahresabschlussfest in München wurde bekanntgegeben, dass der 20-jährige Javier Villa aus Spanien und der drei Jahre ältere Marko Asmer aus Estland bei den Testfahrten in der kommenden Woche mit antreten werden.

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    Selbstverständlich werden auch die beiden Stammfahrer Nick Heidfeld und Robert Kubica an den Testfahrten, die vom kommenden Dienstag bis Freitag dauern werden, teilnehmen. Heidfeld, der darauf hofft, bis dahin seine Magenverstimmung auskuriert zu haben, wird am Dienstag ins Cockpit steigen. Den zweiten Boliden werden sich die beiden Newcomer teilen. Am Vormittag fährt der Este, am Nachmittag übernimmt dann der Spanier. Am Mittwoch und Donnerstag werden die Neulinge pausieren müssen, da vorgesehen ist, dass Kubica und Heidfeld die Testwagen fahren werden. Am Freitag bekommt dann Asmer neben Kubica nochmal die Chance sich zu profilieren. Für die nächste Saison plant das Team um Mario Theissen den ersten Sieg. Der Rennstall, der 2007 Vizeweltmeister in der Konstrukteurswertung wurde, möchte 2009 sogar um den Titel mitfahren. Die Präsentation des Boliden für die kommende Saison wird voraussichtlich am 14. Januar in München stattfinden.

  • Work-Wheels mit interessanten Felgen auf der Essen Motor Show 2007

    Work-Wheels mit interessanten Felgen auf der Essen Motor Show 2007

    Work_wheelsDass es auf der diesjährigen Essen Motor Show auÃergewöhnliche und zum Teil auch überflüssige Felgen zu sehen gibt, ist bereits bekannt. Aber die Firma Work-Wheels präsentiert sich mit formschönen und kreativen Felgen. Oft ist es so, dass beim Design von Felgen maÃlos übertrieben wird, vor allem was Proportionen und Lackierungen betrifft. Aber Work-Wheels zeigt eine groÃe Auswahl an Felgen, bei der für jeden Geschmack und Fahrzeugtyp etwas dabei ist.

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    Nicht jeder Autobesitzer legt übermäÃigen Wert auf extravagante Felgen, aber wenn man das ÔuÃere seines Autos doch mit neuen Felgen aufpeppen möchte, dann sollte man sich auf alle Fälle diese Felgen mal anschauen.
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    Allerdings gilt auch hier: Qualität hat seinen Preis.
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    Aber trotzdem dürften die Felgen von Work-wheel noch zu den erschwinglicheren Zubehörteilen zählen, zumal es hier auch schöne Felgen für kleinere Automodelle gibt.

  • Essen Motor Show 2007: Wiesmann GT MF4

    Essen Motor Show 2007: Wiesmann GT MF4

    Wiesmann_gt_mf4_sidWenn es um Wertarbeit und auÃergewöhnliche Sportwagen geht, dann darf die Automanufaktur von Wiesmann nicht fehlen. Auf der Essen Motor Show 2007 macht die Edelschmiede mit dem GT MF4, einem puristischen und perfekt designten Sportwagen auf sich aufmerksam.Dass bei Wiesmann Qualität und Perfektionismus groà geschrieben wird, wird allein schon beim Anblick des MF4 deutlich.

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    Die Karosserie besteht aus hochwertigem, glasfaserverstärktem Verbundwerkstoff und unter der stilvollen Motorhaube befindet sich ein V-8 Motor aus dem Hause BMW mit 4.799 ccm Hubraum und einem Leistungsvermögen von 367 PS. Mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kann der Sportwagenfan in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h erreichen.
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    Der GT MF4 von Wiesmann wird auf der Essen Motor Show 2007 viele Fans begeistern. Kein Wunder, da man so ein Auto nicht alle Tage aus der Nähe bewundern kann.