Blog

  • Atemberaubender & Exklusiver Stola Prototyp auf der Essen Motor Show

    Atemberaubender & Exklusiver Stola Prototyp auf der Essen Motor Show

    Stola_fWenn es um exklusive und auÃergewöhnliche Autos geht, dann darf der Name Stola nicht fehlen. Die 1919 in Turin gegründete Spezialfirma ht auf der Essen Motor Show 2007 ein riesiges und faszinierendes Coupe gezeigt , dass alle Erwartungen übertrifft. Das Design und die Formgebung  des Prototyps wurden sicherlich vom Maybach Exelero beeinflusst, der ebenfalls von Stola gebaut wurde. Besonders die Frontansicht dieses Autos ist einzigartig, wie ein Raubtier, das zum Sprung bereit ist.

    Stola_h
    Das langgezogene Coupe mit dynamischer und geschwungener Linienführung wirkt vor allem von der Seite sehr elegant und edel.
    Stola_s
    Aber der Stola Prototyp hat nicht nur optisch einiges zu bieten, auch die inneren Werte sind absolute Spitze. Ausgestattet mit einem 6,3-Liter-V12-Motor von Brabus mit bärenstarken 750 PS erreicht dieser Prototyp eine Höchstgeschwindigkeit von über 330 km/h.
    Stola_log_2
    Wer in Leistung und Design Spitze ist, der spielt auch in der obersten Preisklasse mit. Man muss schon über 1 Million Euro übrig haben, um sich dieses exklusive Auto zu kaufen. Das Stola Coupe soll in einer Kleinserie von maximal 25 Autos pro Jahr gebaut werden. Besitzer dieses Fahrzeugs können sich sein,dass sie auf den StraÃen niemanden treffen, der das gleiche Auto hat.

  • Essen Motor Show 2007: Glänzendes Blech und nackte Haut

    Hostesse12 Was braucht eine gute Automesse, vor allen Dingen wenn es zu 90 Prozent um Tuning geht? Wein, Weib und Gesang? So ungefähr. Man ersetze den Wein durch Bier und den Gesang durch dicke Beats, das Weib kann stehenbleiben. Wie immer auf der Motorshow in Essen sind der wahre Blickfang die in rudimentäre Stofffetzen gehüllten Messehostessen, deren einziger Auftrag lautet: “Posieren, was die wohlgeformten Körper hergeben!” Und als Augenzeuge kann ich nur sagen: “Mission erfüllt, liebe Damen!” Und nicht nur die Tuner hatten hübsche Frauen am Start, auch eher brave Hersteller wie Skoda oder Ford konnten durchaus mithalten, selbst der Glühbirnenhersteller Osram schickte halbnackte Mädels ins Getümmel, die passenderweise mit hunderten kleiner Lämpchen besetzt waren.

    Und weil es sich nicht lohnt, noch mehr Worte über die leichtbekleideten Damen zu verlieren, lasse ich an dieser Stelle Bilder sprechen:

    Hostessen2

    Hostesse5

    Hostessen9

    Hostesse10

    Hostesse7

    Hostesse3

    Hostesse14

    Hostessen4

    Hostesse6

    Hostesse11

    Hostesse13_2 

  • Designstudie Sbarro Turbo S20 mit 350 PS auf der Essen Motor Show 2007

    Designstudie Sbarro Turbo S20 mit 350 PS auf der Essen Motor Show 2007

    T_s_20Die Sbarro-Design-Schule feierte in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag und als besonderes Highlight bauten Studenten den S 20 Roadster. Dass der neue Sbarro kein langsames Gefährt ist, lässt sich bereits an dem sportlichen Design ableiten. Und in der Tat ist der S 20 mit einem leistungsstarken V8-5,0-Liter-Motor von Mercedes ausgerüstet. Mittelmotor mit Hinterradantrieb, d.h. der Motor ist zwischen der Vorder-und Hinterachse montiert worden.

    Sbarro_turbo_s20
    Der Roadster bringt satte 350 PS auf die StraÃe, bei einem Gesamtgewicht von 1.150 Kilogramm,dürfte dies zu sehr guten Beschleunigungswerten führen.
    Sbarro_turbo_s20_side_2
    Die Formgebung des Turbo S20 von Sbarro ist sehr ansprechend und überzeugend, auch die nach oben aufklappbaren Türen passen zum Gesamt-Design des Autos.

  • Essen Motor Show 2007: Volvo TP 21 Radiocar – Exklusiver Gigant

    Volvotp21 Es gibt Fahrzeuge, deren Sinn und Zweck erschlieÃt sich dem Betrachter nicht auf den ersten Blick, und auch nicht auf den zweiten. Autos, die so fernab jeglicher Vernunftsdiskussion liegen, dass einen schon beim Anblick selbiger die selbsternannten Feinstaub-Aposteln am liebsten den Hals umdrehen möchten. Autos, die so absurd groà sind, dass man niemals einen Parkplatz finden wird und die Parkhäuser zur verbotenen Zone machen. Aber sind es nicht genau diese Autos, liebe Männer, die in uns die gröÃten Glücksgefühle wecken? Genau darum schalte ich ab hier nun das grüne Gewissen aus.

    Es geht hier um den “Volvo TP 21 Radiocar”, ein exklusives Einzelstück von Uwe Gruber, Geschäftsführer der Firma “m custom manufacture“.

    Volvotp21_2

    Wie ein Panzer baut sich dieses Monstrum vor den Augen der staunenden Messebesucher auf. Die dunkelgraue Lackierung trägt ihren Teil dazu bei. 20 Zoll-Reifen der Dimension 335/80 R20 lassen die von 1956 stammende Karosserie eines Militär-Volvos hoch über der Strasse schweben. Diese ist übrigens kaum verändert, war vor über 50 Jahren schon genauso imposant wie heute. Ein Turbodiesel V8-Aggregat mit 7,3 Litern Hubraum und 300 PS bei 1000 Nm sorgt für ordentlichen Vortrieb, bei einem Gewicht von über drei Tonnen ist das aber auch dringend nötig. Das Vier-Gang-Automatikgetriebe reicht dem Giganten dabei völlig aus, um entspannt über den Asphalt zu walzen.

    Volvotp21_3

    Wer im Innenraum die gleiche martialische Optik des äuÃeren Blechkleides erwartet, wird überrascht. Feinste Materialien im Zusammenspiel mit nüchterner Zurückhaltung und sachlicher Eleganz ermöglichen laut Uwe Gruber ein komfortables Fahrerlebnis.Volvotp21_4  Selbstverständlich sind alle Umbauten absolut legal und vom TÃV genehmigt.

    Zwei Jahre harter Arbeit, wie Gruber selbst erzählt, stecken in diesem Vehikel, das speziell auf Kundenwunsch entstand und damit ein absolutes Einzelstück ist. Er selbst ist nach wie vor absolut begeistert von seinem Meisterwerk, und nach einem kurzen Gespräch mit ihm bin ich es auch, so enthusiastisch und verständlich hat er mir die Faszination und den Entstehungsprozess dieses Ungetüms vermittelt. Wer ein paar Euro zuviel auf der Bank und das nötige Selbstbewusstsein im Kopf hat, kann den Volvo übrigens käuflich erwerben.   

  • Neue-Studie in Essen: Rinspeed eXasis – fahren wie im Rennauto

    Neue-Studie in Essen: Rinspeed eXasis – fahren wie im Rennauto

    Exasis_frRinspeed ist ein kleines Unternehmen aus der Schweiz, das 1977 von Frank M. Rinderknecht gegründet worden ist und seither mit auffallenden und auÃergewöhnlichen Concept-Cars auf sich Aufmerksam macht. Auf der Essen Motor Show 2007 ist nun die neueste Kreation von Rinspeed der “eXasis” zu sehen. Das Konzept basiert auf einer zweisitzigen badewannenähnlichen Karosserie ,die aus dem  Hightech-Kunststoff Polycarbonat Makrolon besteht.

    Unter der durchsichtigen Haube befindet sich ein Zweizylinder-Motor mit 750 ccm Hubraum, der mit Bioethanol als Kraftstoff versorgt werden möchte.
    Exasis

    Somit bringt der rennwagenähnliche Flitzer, bei dem die Sitze hintereinander angeordnet sind, 150 PS auf die StraÃe. Dabei sollte man bedenken, dass der eXasis gerademal 750 Kg Gesamtgewicht auf die Waage bringt und somit dürfte die Kombination aus Leichtigkeit und PS-Stärke zu sehenswerten Fahrleistungen führen.
    Exasis_r1
    Eine weitere Besonderheit des eXasis von Rinspeed ist die komplette Durchsichtigkeit der Karosserie, d.h. auch der Fahrzeugboden ist durchsichtig. Insgesamt macht das Auto einen sportlichen Eindruck, ist aber aufgrund der Bauweise nur als Ausflugsfahrzeug geeignet.
    Exasis_1
    Trotzdem macht es Spaà solche Fahrzeuge zu sehen, zumal man noch von AuÃen einen kleinen Einblick auf die Technik erhält.

  • Opel: Der Vectra wird zum Insigna

    OpelEs steht schon fest, es wird keinen weiteren Vectra mehr geben, stattdessen will Opel den Nachfolger des Vectra, Insigna nennen. Das Debüt des Insigna wird im Juli des nächsten Jahres auf den Märkten GroÃbritanniens in London stattfinden.
    Die Namensänderung soll ein klares Zeichen dafür sein, für die radikalen Veränderungen und neuen Lösungen im technischen Bereich wie auch im Bereich des Designs, die auch ihre Anwendung in anderen Opel-Modellen finden werden. Die Stilistik wird an den Prototypen des GTC angelehnt sein, der im Oktober dieses Jahres in Frankfurt präsentiert wurde.

    Der neue Insigna wird im neuen Opel-Werk in Rüsselsheim gebaut werden, eines der modernsten Auto-Fabriken auf der Welt. Mal sehen wie sich der neue Mittelklasse Wagen von Opel machen wird. Ich denke es wird eine neue Erfolgsstory.

  • Wie funktioniert das Direktschaltgetriebe DSG von Volkswagen?

    Wie funktioniert das Direktschaltgetriebe DSG von Volkswagen?

    Dsg_2

    Vor Kurzem wurde bekannt, dass Volkswagen für seine Fahrzeuge in Zukunft ein Siebenstufen-Direktschaltgetriebe (DSG) anbieten möchte. Das DSG besteht aus zwei automatisierten Teilgetrieben mit jeweils einer Kupplung. Ein Teilgetriebe trägt die geraden, dass andere die ungeraden Gänge. Die beiden Teilgetriebe arbeiten auf einem gemeinsamen Getriebeausgang bzw. Differential.

    Dsg_lenkrad_mit_schaltwippen

    Vor dem Schalten wird zunächst im lastfreien Zweig der zu schaltende Gang eingelegt. Dann wird die Kupplung des vorgewählten Ganges geschlossen und die des bisher belasteten Ganges geöffnet. Im Anschluss wird die Motordrehzahl an die neue Getriebeübersetzung angepasst, so dass ohne Zugkraftunterbrechung geschaltet werden kann. Die ersten Studien zu einem Doppelkupplungsgetriebe gehen übrigens auf das Jahr 1969 zurück, als der Porsche-Ingenieur Imre Szodfriedt dieses anregte.

  • Timo Glock freut sich auf die Testfahrten

    Timo_glock_2Timo Glock kann die Testpremiere in der kommende Woche in Jerez mit seinem neuen Formel 1-Team kaum erwarten. “Ich bin sehr aufgeregt, in Jerez zum ersten mal den Toyota zu fahren”, sagte der junge Fahrer, der ursprünglich aus dem Odenwald stammt, auf der offiziellen Formel 1-Website formula1.com. “Ich freue mich darauf, das Team und das Auto kennen zu lernen”, so der 25-Jährige weiter. Der GP2-Champion trifft in im spanischen Jerez voraussichtlich auch zum ersten mal seinen neuen Teamkollegen Jarno Trulli, der seit 2004 in diensten Toyotas steht.

    Jarno_trulli_im_toyota

    Der Platz bei Toyota wurde frei, weil der Kontrakt zwischen Ralf Schumacher, der in Jerez um ein Cockpit bei Force India kämpft und dem japanischen Rennstall nach drei Jahren ein Ende fand. Der Nachfolger des Kerpeners möchte sich für den lang ersehnten Erfolg des Teams mächtig anstrengen. Seit dem Formel 1-Einstieg 2002 wartet man bei Toyota auf einen Sieg. Bislang blieb das Team weit hinter den Erwartungen zurück.

  • Bertone CARousel-Neues Raumkonzept vorgestellt auf der Essen Motor Show 2007

    Bertone CARousel-Neues Raumkonzept vorgestellt auf der Essen Motor Show 2007

    BertoneDies ist eindeutig eine der ungewöhnlichsten Studien auf der Essen Motor Show 2007. Die CARousel Studie von Bertone präsentiert ein revolutionäres Innenraumkonzept für Fahrzeuge, das ein Höchstmaà an Flexibilität garantiert. Das Besondere an dieser Studie ist, dass das Fahrzeug von jedem der 4 zur Auswahl stehenden Sitze aus gesteuert werden kann. Der Fahrersitz kann also frei gewählt werden. Alle Sitze sind auf drehbaren Untersätzen befestigt.

    Desweiteren wird bei dieser Studie auf Pedale und Schaltknuppel vollkommen verzichtet, da sich unter jedem Sitz ein Steuer sowie zwei Joy-Sticks befinden, welche an der linken und rechten Armlehne befestigt werden. Und schon kann man das Auto beschleunigen, bremsen und selbstverständlich auch lenken.
    Carousel
    Dieser auÃergewöhnlichen Studie liegt die von Bertone und General Motors entwickelte “Drive-by-wire” Technologie zugrunde. Allerdings konnte ich persönlich dieser Studie nicht viel Gutes abgewinnen. Aus der technischen Sichtweise ist diese Studie sicherlich ein enormer Fortschritt, aber mir ist das Gasgeben per Pedal viel lieber, als die Steuerung per Joy-Stick. Zudem reicht mir persönlich ein Fahrersitz völlig aus.

  • Was kosten uns die Staus auf deutschen Autobahnen wirklich?

    Was kosten uns die Staus auf deutschen Autobahnen wirklich?

    StauLaut eines Zeitungsberichtes vergeuden deutsche Auto, durch Staus auf Autobahnen, pro Jahr 288 Millionen Liter Kraftstoff. Dadurch werde die Umwelt mit 714.000 Tonnen CO2 zusätzlich belastet, berichtete die “Bild” bereits am Donnerstag und berief sich auf eine Studie des Verkehrsvorschers Frank Schmidt. Demnach gebe es auf Deutschlands Autobahnen pro Jahr rund 160.000 Staus. Hauptursachen für die Staus seien laut der Studie vor allem die Ãberlastung, der fehlende Ausbau sowie Unfälle und Witterungseinflüsse.

    Nach Einschätzung Schmids könnte jeder dritte Stau – insgesamt 50.000 Staus pro Jahr – durch einfache Mittel, wie moderne Technik oder schnelleren Ausbau vermieden werden.