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  • Skoda Octavia Combi mit Erdgasantrieb

    Skoda Octavia Combi mit Erdgasantrieb

    Skoda_octavia_combiAb 20.860 Euro ist nun eine mit Erdgas angetriebene Version des Mittelklassekombis Skoda Octavia Combi erhältlich. Entwickelt wurde das Fahrzeug durch ein Gemeinschaftsprojekt des Initiativkreises “Erdgas als Kraftstoff” und des Fahrzeugentwicklers IAV. Die Tankkosten und der Schadstoffausstoà sollen niedriger sein als bei einem vergleichbaren Dieselfahrzeug.

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    Im Gasbetrieb leistet der 1.6 Liter-Motor 88 PS und verbraucht laut Anbieter 5,7 Kg Erdgas auf 100 km. Die Reichweite soll runf 300 Kilometer betragen. AuÃerdem steht alternativ ein Benzintank zur Verfügung, der die Reichweite um weitere 400 Kilometer ergänzt. Ist der Benzinbetrieb gewählt, leistet der Motor 102 PS. Obwohl der Automobilhersteller Skoda an der Entwicklung nicht beteiligt war, ist das Fahrzeug bei ausgewählten Händlern der Volkswagentochter erhältlich.

  • Ãlschiefer als neuer Kraftstofflieferant !

    OelschieferDer italienische Energiekonzern ENI hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Kraftstoffe aus Ãlschiefer und Schwerölresten hergestellt werden können. In Taranto, wo die Firma täglich 1200 Barrel Kraftstoffe herstellt, steht derzeit die Pilotanlage. In Sannazaro de Burgundi wird gerade ein neues Werk gebaut, welches ab 2012 täglich 20.000 Barrel Benzin, Diesel und Kerosin herstellt.

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    Als Ãlschiefer werden gewöhnlich Gesteine bezeichnet, die Bitumen oder schwerflüchtige Ãle enthalten und einen organischen Materialanteil von 10 bis 30 Prozent aufweisen. Durch die steigenden Ãlpreise weltweit wird das Verfahren gegenwärtig immer profitabler. Das Besondere an dem von ENI entwickelten Verfahren ist ein Katalysator, der schwefelhaltige Rückstände und dickflüssiges Schweröl in eine Flüssigkeit verwandelt, welche für die Raffination geeignet ist. Laut ENI soll sich das Verfahren sogar als profitabel erweisen, wenn der Ãlpreis unter die 50-Dollar Marke rutscht.

  • Zakspeed präsentiert seinen neuen “Superstar” in Essen

    Zakspeed präsentiert seinen neuen “Superstar” in Essen

    Chrysler_300c_srt8php Die italienische Serie “Superstars” unterschrieb bereits im September mit dem Rennstall Zakspeed ein Vertrag zur Entwicklung und zum Bau eines Zakspeed Superstars. Die Basis des 600 PS starken Wagens, der heute seine Prämiere auf der Essen Motor Show feiert, ist ein Chrysler 300C SRT8. âDie ersten Tests sind bereits für Anfang des Jahres 2008 angesetztâ sagte Zakspeedinhaber Peter Zakowski. Zakspeed bietet seinen Kunden an, neben der Entwicklung und dem Bau des Rennwagens auch die technische und logistische Infrastruktur bei den Rennen zu übernehmen.

    Der Rennstall aus der Eifel stellt ausschlieÃlich Wagen für die Superstars-Serie her und geht mit einem eigenen Rennteam nicht an den Start. In der Vergangenheit war der Rennstall auch in der DTM, der FIA-GT Serie und bei Langstreckenrennen vertreten. Im September letzten Jahres meldete Zakowski Privatinsolvenz an, der Saleen der in der FIA GT1 Kategorie an den Start geht, wurde in mehreren Motorsportzeitschriften zum Leasing angeboten. Viel Glück weiterhin…..

  • Der kleine ganz groà – TRC Super 500

    Trc_fiat_500 Der italienische Tuner TRC hat sich direkt den neuen Fiat 500 geschnappt und aus der “kleinen Kugel” einen optisch ansprechenden Flitzer gemacht. Dabei musste das “kleine und knuddelige” Image des Fiat 500 auf der Strecke bleiben. Der Trend beim Tuning geht eben hin zu agressiven und breiten Schürzen. Die Frontschürze des TRC Super 500 sieht aus wie ein riesiges tiefgezogenes “Kühlermaul”. Die Motorhaube wurde komplett schwarz lackiert um einen Kontrast zur roten Wagenfarbe herzustellen. Auch die Heckpartie kann sich mit einer neuen Heckschürze und einem in der mitte liegenden Sportauspuff sehen lassen. Die Leistungsdaten werden auf der Essener Motorshow preisgegeben. Wir sind gespannt.

  • Audi sucht die Nischen – Das A3 Cabrio

    Audi_a3_cabrio Auch Audi hat für das Jahr 2008 ehrgeizige Ziele. Die ersten Schritte auf dem Weg zu diesen Zielen sollen im Januar gemacht werden, denn da soll das neue A3 Cabrio bei den Händlern stehen und im Frühling die Herzen der A3 Fans höher schlagen lassen. In nur 9 Sekunden und bei einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h soll das Verdeck die Insassen vor Wind und Wetter schützen können.

    Wahlweise voll- oder halbautomatisch. Die Angebotenen Motorvarianten sollen dabei sowohl zwei Benzin- als auch zwei Dieselmotoren enthalten. Die Werte der Motoren können sich für einen A3 durchaus sehen lassen. Gute Werte liefern alle Motoren, vom kleinsten Benzinmotor, dem 1.8 TFSI mit 160 PS bis zum 2.0 TFSI mit 200 PS. Leider müssen die Kunden auf den Quattro-Antireb verzichten, denn der A3
    verteilt seine Antriebskraft nur auf die Vorderräder. Geplant sind dafür allerdings die Sportpakete der Exclusive Line sowie ein S-Line Exterieurpaket.

  • Skoda Fabia: Billiger gehts nicht !

    Skoda Fabia: Billiger gehts nicht !

    Skoda_fabia Der Skoda Fabia 1,2 mit dem 60 PS-Motor ist das kostengünstigste Auto in der Kompaktklasse. Die Eco Top Ten-Kampagne, das vom Ãko-Institut organisiert wird hat sich zur Aufgabe gemacht, den Konsumenten eine professionelle Ãbersicht über Produkte zu liefern. Die Schwerpunkte Ãkologie und Ãkonomie werden dabei jeweils mit 50 Prozent gewichtet.

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    Sparautos, die auf der Eco Top Ten-Liste stehen, sind ökologisch besser als der Marktdurchschnitt und dies teils bei geringeren Kosten. Der zweitplazierte Honda Civic Hybrid liegt mit seinen jährlichen Unterhaltskosten um 2169 Euro über dem Fabia. Die Gesamtkosten pro Jahr ermittelt das Institut mit dem ADAC, ausgegangen wird von 12.000 km  pro Jahr und einer Haltedauer von vier Jahren. Hinzu kommen Versicherungsabgaben, Autopflege, Abgasuntersuchung und natürlich der Durst der Fahrzeuge.Bei der ökologischen Bewertung hilft der VCD dem Institut aus, da es sich hier um die CO2-Belastung und krebserregende Schadstoffe handelt.

  • Seat bietet neuen 1,4 TSI-Motor für den Leon und Altea an

    Seat bietet neuen 1,4 TSI-Motor für den Leon und Altea an

    Seat_tsimotor Der neue 125 PS starke Motor von Seat kombiniert die Direkteinspritzung mit der Turboaufladung und zeichnet sich durch seine hohe Maximalleistung bei gleicherweise geringem Verbrauch und niedrigen Emissionen aus. Die CO2-Emissionen betragen 155 g/km bei einem Spritverbrauch von 6,4 Litern auf 100 Kilometern. Ab 1500 Umdrehungen stehen dem Fahrer satte 200 Nm Drehmoment zur Verfügung, das Ganze bleibt konstant aufrecht erhalten bis zu 4000 Umdrehungen in der Minute.

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    Zu einer Innovation des neuen Aggregates zählt der Ladeluftkühler, der mit einer Wasserkühlung betrieben wird, statt wie sonst üblich mit Luftkühlung. Dies bewirkt eine höhere Effizienz und schafft zudem mehr Platz im Motorraum. Der neu entwickelte Turbolader sorgt auch bei niedrigen Motordrehzahlen für perfekte Ladeleistungen und hilft dem Motor mit 1,8 bar maximalem Ladedruck ordentlich auf die Sprünge.

  • Porsche mit seinem neuen 911 GT3 Cup für 2008

    Porsche mit seinem neuen 911 GT3 Cup für 2008

    911_gt3_cup Gerade einmal 256 Exemplare des in Weissach entwickelten GT3 werden in Zuffenhausen vom Band rollen. Der seriennahe Rennwagen mit 420 PS nimmt unter anderem im Porsche-Mobil1-Supercup, an GT3 Club-Challenges sowie an n ationalen Porsche Carrera Cups teil. Mit dem sequentiellen Sechsgang-Getriebe mit Zugkraftunterbrechung kann man(n) beim schnellen Hochschalten auch den nächsten Gang einwerfen, ohne das Kupplungspedal zu betätigen.

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    Dass man bei einem Leistungsgewicht von 2,7 Kilogramm pro PS den GT3 auch sicher zum Stillstand bringt, sorgt die spezielle Porsche-Keramik-Verbundbremse PCCB. Bei vielen Teilen der Karosserie wie den Türen, dem Heckflügel und der Heckverkleidung kamen extrem leichte und robuste Materialien wie CFK zum Einsatz. Beim Fahrwerk sind neben den Hinterachslenkern und Schwertstabilisatoren auch  die Spurstangen einstellbar, sodass die neuen Besitzer nach jeder Testrunde ordentlich schrauben können…

  • Oft ist die Angabe des Verbrauchs von Kraftstoff nicht zutreffend

    Oft ist die Angabe des Verbrauchs von Kraftstoff nicht zutreffend

    ZapfsuleDas haben wir doch geahnt: Oft ist die Katalogangabe zum Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoà nicht praxisgerecht. Der Grund dafür liegt darin, dass der offizielle Verbrauch eines Fahrzeugs mit Hilfe eines Praxisfremden Messverfahrens, dem sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus, ermittelt wird. Das entspricht gesetzlichen Vorgaben, führt aber nach dem Autokauf manchmal zu Frustrationen, da die Hersteller die Autos nach dem Zyklus und nicht nach dem Praxisverbrauch optimieren.

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    Der ADAC hat sich der Angelegenheit im EcoTest angenommen und 450 Steckbriefe zusammengestellt. So wurde der Verbrauch besispielsweise auch bei eingeschalteter Klimaanlage, während einer Autobahnfahrt gemessen. Das Ergebnis war erstaunlich: Bis zu 25 Prozent wich der tatsächliche Verbrauch von dem im Katalog angegebenen ab. Es stellt sich heraus, dass gerade bei Kleinwagen die Ergebnisse in Theorie und Praxis teilweise weit auseinander gehen und dass sich sogenannte Spritsparer, wie Toyota Prius oder smart las heimliche Säufer entpuppen. Das liegt vornehmlich daran, dass bei Kleinwagen über einen längeren Zeitraum die volle Motorleistung abgerufen werden muss, um z.B. bei Fahrten auf Autobahnen die Richtgeschwindigkeit zu erreichen. Natürlich hängt der Praxisverbrauch auch stark von Fahrweise und Nutzerprofil ab, so dass auch beim Praxistest keine pauschale Aussage getroffen werden kann.

  • Steht Fenrnando Alonso vor einem Vertragsabschluss?

    Steht Fenrnando Alonso vor einem Vertragsabschluss?

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    Der zweimalige Formel 1-Weltmeister Fernando Alonso steht laut Angaben der “Sport-Bild” vor einem Vertragsabschluss mit dem japanischen Honda-Rennstall. Die Internetasugabe des Magazins berichtet davon, dass der Spanier einen kompletten Tag in der Fabrik des von Ross Brawn geleiteten Rennstalls im britischen Brackley verbracht haben soll. Anlass des Besuches sei eine Sitzprobe Alonsos in einem Honda-Rennwagen gewesen.

    Rubens Barrichello, dessen Weiterverpflichtung, neben der des Teamkollegen Jenson Button, vor Monaten bekannt gegeben wurde, wird an das Team Super Aguri ausgegliedert, das in enger Verbindung zu Honda steht. Mit Hilfe einer saftigen Abfindung soll dem Brasilianer der Abschied erleichert werden.