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  • Digitale Autoradios auf dem Vormarsch

    Digitale Autoradios auf dem Vormarsch

    Blog_tgdyfordfocusst220Unter dem Begriff Digitalradio versteht man die Ãbertragung von Programmen mittels digitalen Sendeverfahren, anstatt mit analogen. Der Vorteil liegt bei störungsfreiem Empfang, einer höheren Programmauswahl und der verbesserten Tonqualität. Das Vorhaben von Deutschland, bis 2010 komplett auf digitalen Rundfunk umzustellen, wird wohl nicht erreichbar sein, da derzeit wenig digitale Endgeräte in Autos zu finden sind. Ford bietet nächstes Jahr in seinem kompakten Focus ein solches DAB-Radio erstmals für 400 Euro Aufpreis an.

    Immer mehr Hersteller bieten nun die digitalen Radio´s an, da die Umstellung weg vom Analogen schon beschlossene Sache ist. BMW bietet für sein 3er Modell ebenso ein Digital-Radio an, das gegen 600 Euro Aufpreis erhältlich ist. Im Elektronikhandel liegen die Preise zwischen 200 und 500 Euro, je nach Ausstattung des Gerätes. Wir dürfen uns also in Zukunft auf Musik ohne Rauschen und Knistern freuen….

  • Porsche-Boss Wiedeking gibt VW-Klage keine Chance

    Porsche-Boss Wiedeking gibt VW-Klage keine Chance

    Vw_porscheDer VW-Betriebsrat fühlt sich bei der neuen Porsche Automobil Holding SE unterrepräsentiert, da 12.000 Beschäftigte von Porsche in wichtigen Fragen das gleiche Recht haben sollen wie 324.000 Mitarbeiter des VW-Konzerns. Dagegen hat der Betriebsrat Klage eingereicht, doch Wiedeking sei sich garnicht mal so sicher, ob diese überhaupt zugelassen werde. Zudem betonte er gegenüber der Presse, dass VW erst jetzt verstehe, dass ein kleiner Hersteller aus Zuffenhausen die Mehrheit bei Volkswagen übernommen habe.

    Wiedeking

    Kurz nach der Präsentation der neuen Erfolgszahlen von Porsche versuchte er dennoch die Wogen ein wenig zu glätten. “Es war und ist nicht unsere Absicht, Mitspieler zu demütigen. Wenn der letzte Schachzug ansteht, wollen wir uns mit ihnen auf Augenhöhe begegnen, ihnen die Hand reichen und gemeinsam ein Projekt stemmen,” so Wiedeking. Der Umsatz der Zuffenhausener stieg in den Monaten von August bis November um 14,7 Prozent auf 2,36 Milliarden Euro, der Absatz konnte um 18,4 Prozent von 25.939 auf rund 30.700 Fahrzeuge zulegen. 

  • Der Opel Insignia feiert nächstes Jahr seine Premiere

    Der Opel Insignia feiert nächstes Jahr seine Premiere

    Alt01Die Rüsselsheimer haben ihrer nächsten Mittelklasse-Generation den Namen Insignia verpasst und verabschieden sich somit vom Vectra. Auf der London Motor Show soll er nächstes Jahr seine Weltpremiere feiern, gebaut wird er aller Voraussicht nach am Rüsselsheimer Stammsitz. Der wuchtige Kühlergrill und die elegante Linienführung verleihen dem Insignia einen sportlichen Touch. Opel trumpft auch mit einigen Innovationen auf, wie der LED-Leuchtentechnologie sowie den Pantograph-Ãffnungsmechanismen für die Türen und die Heckklappe.

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    Während sich der Insignia vorne mit gewöhnlichen Schwingtüren begnügt, öffnen sich hinten elektrische Schiebetüren, um den Gästen den Einstieg zu erleichtern. Für ausreichend Vortreib sorgt ein V8-Aluminium-Motor mit 344 PS und 250 km/h Spitze. Der Opel-Chef Carl-Peter Forster schwärmte von der hohen Fahrdynamik und der aussergewöhnlichen Flexibilität des Insignia.

  • Kostenloser Austausch von Russpartikelfiltern

    Kostenloser Austausch von Russpartikelfiltern

    1195803874569lDas Bundesumweltministerium hat sich mit der Autobranche auf eine Lösung der unwirksamen Diesel-Russpartikelfilter geeinigt. Sigmar Gabriel teilte mit, dass mangelhafte Filter der Firmen GAT, Bosal und Tenneco ab sofort kostenlos in den Werkstätten umgetauscht werden können. Eine Pflicht zum Umtausch besteht allerdings nicht, weswegen Umweltschützer Alarm schlagen, da diese Fahrer künftig auch in Umweltzonen fahren dürften.

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    Ersten Schätzungen zufolge wurden rund 40.000 unwirksame Filter verbaut, die nach Untersuchungen des TÃV die Abgasreinigungswerke nicht erreichen. Gabriel betonte, dass durch eine spätere Gesetzesänderung die Steuererleichterungen für unwirksame Partikelfilter wegfallen könnten. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat unterdessen den Vorschlag gemacht, jeden betroffenen Autofahrer durch das Kraftfahrtbundesamt anzuschreiben und zum Austausch in die Werkstatt aufzufordern.

  • Eine Brennstoffzelle, die mit Zucker läuft

    Blatt mit grünem Blattfarbstoff In der neuesten Ausgabe des Inderscience Publication International Journal of Global Energy Issues wird eine neuartige Brennstoffzelle beschrieben, die mit Traubenzucker (Glucose) läuft.

    Forscher der Oita University in Japan arbeiten gerade an einem Prototyp. Die Brennstoffzelle verbindet praktisch die Photosynthese, mit der die Pflanzen aus Sonnelicht Energie gewinnen, mit unserem Stoffwechsel.

    Die nachwachsenden Rohstoffe, die für diese Brennstoffzelle genutzt werden können, sind zum Beispiel Stärke, Cellulose, Rübenzucker oder Milchzucker. Diese etwas komplizierteren Zuckermoleküle lassen sich durch Fermentation in die einfachere Glucose aufspalten. Aus Glucose können dann durch Enzyme Wasserstoff-Ionen freigesetzt werden. Solche Enzyme sind auch an zentralen Stoffwechselwegen in unserem Körper beteiligt.

    Dieser letzte Schritt wird in der “süÃen Brennnstoffzelle” genutzt, um einige Millivolt elektrische Spannung zu erzeugen. Das Modell der Brennstoffzelle besteht aus einer transparenten, leitfähigen Glaselektrode, die mit einem Farbstoff belegt ist, der die Photosynthese nachahmen kann. Diese Beschichtung gibt die absorbierte Energie an eine andere Schicht auf der Elektrode weiter, die Enzyme enthält, die aus Glucose Wasserstoff-Ionen freisetzen. Die Glaselektrode ist über ein elektrisches Kabel mit einer Platinelektrode verbunden. Beide Elektroden tauchen in eine Glucoselösung ein.

    Wenn nun Licht auf die lichtaktive Elektrode fällt, werden an ihr aus Glucose Wasserstoff-Ionen freigesetzt. Diese Wasserstoff-Ionen wandern zur Platinelektrode und nehmen dort Elektronen auf. Es flieÃt ein elektrischer Strom.

  • Stiftung Warentest testete Navigationsgeräte

    Test1207gross_2 Die Die Stiftung Warentest kam zu dem Ergebnis, dass die meisten Navigationsgeräte die Autofahrer zuverlässig an das gewünschte Ziel führten. Sie testete 14 Navigationsgeräte. “Gute” Navigationsgeräte gibt es schon für 220 Euro. Die Unterschiede sind oft in der Handhabung und Ausstattung versteckt.

    Die Navigation funktioniert in der Regel gut. Jedoch berechnen die meisten Modelle die Fahrzeit zu kurz. Sie gehen wohl davon aus, dass man überall die Höchstgeschwindigkeit fahren kann. Auch führen viele Navigationsgeräte die Route über MautstraÃen und Fährverbindungen, obwohl extra eingestellt wurde, diese zu vermeiden.

    Manche Geräte arbeiten auch sehr langsam, der Sony NV-U92T benötigt über acht Minuten um nach dem Einschalten die eigene Position zu bestimmen. Erfreulich ist, dass die meisten Navis auch im Tunnel weiter navigieren und aktuelle Verkehrsmeldung berücksichtigen.

    Das ausführliche Ergebnis steht in der Dezemberausgabe von “Test” oder im Internet.

  • Niemals falsch Tanken: Easy-Fuel-System beim Ford Focus

    Niemals falsch Tanken: Easy-Fuel-System beim Ford Focus

    Ford_focus_2Nichts ist ärgerlicher als das versehentliche Tanken von falschem Kraftstoff. Ist es bereits passiert, muss der Tank ausgepumpt werden und wenn man schon ein paar Meter damit gefahren ist, kann es sein, dass noch einige Teile ausgetauscht bzw. gereinigt werden müssen. Zudem können Motorschäden entstehen. Diesem Szenario beugt nun ein spezieller Sicherheits-Einfüllstutzen beim Ford Focus vor.

    Zapfsaule
    Dadurch nimmt die Tanköffnung nur die richtige Zapfpistole auf und somit wird das Tanken von falschem Kraftstoff fast unmöglich. Das SerienmäÃige “Easy-Fuel-System” funktioniert nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip und wird auch bereits beim Ford Mondeo angewandt!

  • US-Werk mit Jubiläum: 1 Million Mercedes Produziert

    US-Werk mit Jubiläum: 1 Million Mercedes Produziert

    Tus Das Mercedes-Benz Werk in Tuscaloosa feiert ein Jubiläum, denn gerade ist der 1 Millionste Mercedes vom Band gelaufen. Das im US-Bundesstaat Alabama gelegene Werk wird zur Produktion der M-Klasse genutzt, aber auch Autos der R-Klasse, ebenso wie das Luxus-SUV GL werden dort hergestellt. Das Jubiläumsauto war ein weiÃer SUV vom Typ  M 350.Das Werk in Tuscaloosa ist die erste Produktionsstätte auÃerhalb von Deutschland im Produktionsverbund für Personenwagen der Marke Mercedes-Benz.

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    Von der ersten Modellgeneration sind über 570.000 M-Klasse-Fahrzeuge in Tuscaloosa produziert worden. Kein Wunder also, dass das 1 millionste Fahrzeug auch eines aus der M-Klasse war.

  • VW und Audi räumen bei “Auto Trophy” ab

    VW und Audi räumen bei “Auto Trophy” ab

    Award_autotrophy2004_klGestern wurde bei einer festlichen Gala in Berlin zum 20. mal die “Auto Trophy” von der “Auto Zeitung” verliehen, die ein begehrter Leserpreis ist. Insgesamt standen über 350 Fahrzeuge in 31 Kategorien zur Auswahl. Mehr als 100.000 Leser haben bei der Wahl teilgenommen und für ihren Favoriten gestimmt. VW konnte die Leser mit dem Touran und Tiguan überzeugen, die schliesslich in ihrer Kategorie siegten. Bei Audi bekamen neben dem A3, A4 und A6 auch der A8 eine Auszeichnung und Skoda holte sich den Preis mit dem Roomster und dem Fabia Combi. Die Neuauflage des Fiat 500 sowie der Mini sicherten sich in der Kleinwagen-Kategorie den Titel.

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    Auch der BMW X5 und die R-Klasse von Mercedes konnten ihre Konkurrenten in der jeweiligen Kategorie besiegen. Der Audi A5 überzeugte die Jury mit der “Besten Werbung” und ging so auch nicht ganz leer aus.

  • Nissan X-Trail absolviert NCAP-Crashtest

    Nissan X-Trail absolviert NCAP-Crashtest

    XtrailDer Nissan X-Trail hat den NCAP-Crashtest absolviert und in einigen Bereichen mit Top-Ergebnissen geglänzt, aber auch einige Schwächen offenbart. Höchstnoten erhielt der bullige Nissan für optimalen Schutz beim Seitenaufprall sowie für die Sicherheit von mitfahrenden Kindern im Alter von 3 Jahren. Aufgrund der nicht gerade optimalen Kennzeichnung der Isofix-Befestigungspunkte gab es für den Kinderschutz jedoch nicht volle Punktzahl.

    Crashtest
    Auch der Insassenschutz erreichte der X-Trail nicht das Optimum, da die Verletzungsgefahr für die Beine der Insassen beim Aufprall aufgrund des Armaturenbretts zu hoch ist. Schlecht abgeschnitten hat der Nissan X-Trail beim FuÃgängerschutz, lediglich 2 Sterne gab es hier, da die Verletzungsgefahr für FuÃgänger sehr groà ist, dies ist durch die hochstehende Motorhaube bedingt. Im Allgemeinen hat der Nissan beim NCAP-Crashtest jedoch eine sehr gute Figur gemacht.