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  • Mitsubishi und der Concept RA

    Mitsubishi und der Concept RA

    Concept_ra_1_lbisAuf der Detroit Motor Show im Januar nächsten Jahres präsentiert der japanische Autohersteller Mitsubishi seinen Concept RA. Für ausreichend Vortrieb sorgt der 2,2 Liter-Vierzylinder Diesel mit 204 PS und satten 420 Nm Drehmoment. Die strenge amerikanische Bin 5-Abgasnorm erfüllt der schnittige Sportler dank verschiedener Abgasreinigungssysteme.

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    Der Antriebsstrang stammt vom Lancer Evo X, zum Einsatz kommt beim Concept RA auch ein optimiertes Doppelkupplungsgetriebe. Der elektronisch geregelte Allradantrieb sorgt dafür, dass man durch jede Kurve wie auf Schienen fährt und verbessert zudem das Handling. Die grossen Leichtmetallräder und die Haifisch-Front mit den schmalen Scheinwerferöffnungen sorgen für den kraftvollen Auftritt des Japaners. Der Aluminium-Spaceframe, den Audi auch schon beim TT verwendet hat, wird beim Concept RA mit Kunststoffteilen beplankt. Man darf gespannt sein, ob die Japaner aus der Studie Realität werden lassen…

  • Peugeot 308 auch mit THP-Motoren erhältlich

    Peugeot 308 auch mit THP-Motoren erhältlich

    19648_report_w486Der Peugeot 308 ist ab sofort auch mit den THP-Motoren erhältlich. Diese wurden von PSA Peugeot Citroen in Zusammenarbeit mit der BMW Group entwickelt und zeichnen sich durch ihre Leistungsentfaltung und den niedrigen Kraftstoffverbrauch aus. Im 207 feierte der THP-Motor seine Premiere und zeichnet sich durch besondere Eigenschaften aus.

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    Die Motoren mit 1,6 Litern Hubraum sind in zwei Versionen mit 150 PS und 175 PS erhältlich. Die Twin-Scroll-Turboaufladung, die variable Steuerung der Einlassnockenwelle ( VVT-Variable Valve Timing) und die gewohnte Benzin-Direkt-Einspritzung sorgen dafür, dass bei 1400 Umdrehungen pro Minute bereits 240 Nm Drehmoment zur Verfügung stehen. Mit einer sogenannten Overboost-Funktion wird kurzfristig sogar 260 Nm Drehmoment freigegeben, um an dem LKW auf der Landstrasse auch  schnell vorbeizuziehen.

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  • Continental unterschreibt Charta für Sicherheit

    880150gf5e11353c2359513af32155f385Continental hat gestern in Brüssel die Europäische Charta für Sicherheit im Strassenverkehr unterzeichnet. Das Unternehmen hat zugesagt, einen Beitrag zur Senkung der Verkehrstoten in der Europäischen Union zu leisten. Bis zum Jahr 2010 soll so die Zahl gegenüber 2004 auf 25.000 halbiert werden. Neben Reifen befasst sich das Unternehmen auch mit Stabilitätsprogrammen, elektronischen Bremsassistenten und Spurhalteassistenten.

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    Ein Forschungsprogramm namens Proreta, das zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt betrieben wird, befasst sich mit Systemen , die in kritischen Situationen selbsttätig in Bremse und Lenkung eingreifen können. Mit dem von Continental entwickelten “Contiguard”  werden im Fahrzeug alle Komponenten der aktiven und passiven Sicherheit vernetzt und durch eine zusätzliche Integration von Umfeldsensoren und Telematikfunktionen ergänzt.

  • Porsche alla Bolognese? Der Boxster RS 60 Spyder

    Boxster_rs_60_spyder Noch bevor die Bologna Motor Show in der nächsten Woche ihre Tore öffnet, kündigt Porsche eine neue Variante des Boxsters an. Es soll eine Hommage an den Porsche Type 718 RS 60 Spyder sein, der seine Ãberlegenheit im 12-Stunden-Rennen von Sebring/USA im Jahre 1960 eindrucksvoll demonstrierte.

    Und tatsächlich erkennt man die Ôhnlichkeit, die die knapp 50 Jahre Altersunterschied zu überbrücken scheint, sofort. Das silbermetallische Glänzen und der Anblick des roten Leders lassen den Fahrer in der Zeit reisen, obwohl sein Boxster RS 60 Spyder auf dem neuesten Stand ist: sportliche 19-Zöller und das Porsche Active Suspension Management (PASM), sowie eine verbesserte Auspuffanlage zeugen von Gegenwart beim nun 303 PS starken Boxster, passend auf 1960 Exemplare limitiert. Und dennoch bleibt ein gewisser historischer Moment nicht fern, wenn der Boxster nahe ist.

  • VW tritt bei der Rallye Dakar mit vier Teams an

    VW tritt bei der Rallye Dakar mit vier Teams an

    529668646974Am 5. Januar 2008 fällt in Lissabon der Startschuss zur 30. Rallye Dakar. Volkswagen geht mit dem 280 PS starken Diesel-Prototypen an den Start, mit dem Carlos Sainz und Michel Perin bereits den FIA Marathon-Rallye-Weltcup gewonnen haben. Der Wagen wurde seitdem weiter optimiert und an die Vorgaben der Rallye-Dakar angepasst. 15 Tage heizen die Teams durch die Wüste und absolvieren dabei insgesamt 9273 Kilometer, bis sie schlieÃlich in der Hauptstadt des Senegals die Zielflagge vor Augen haben. “Ein wichtiger Punkt war, Fahrern und Copiloten die Arbeit im Cockpit zu erleichtern”, erklärt VW-Rennsportchef Kris Nissen.

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    So ist es den Teams nun erlaubt auf besonders langen und heissen Etappen eine Klimaanlage einzusetzen, zudem sind die Autos extrem gut abgedichtet, dass kaum noch Staub in den Innenraum gelangt. Beim aktuellen Race Touareg verhält sich die Hinterachse und die Gewichtsverteilung durch Veränderungen neutraler. Erstmals musste der Rallye-Prototyp auch mit einem Fünfganggetriebe ausgerüstet werden, letztes Jahr waren noch sechs Gänge erlaubt.
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  • Die Lieblinge der russischen Milloinäre

    Die Lieblinge der russischen Milloinäre

    Pobeda_1Es soll nirgendwo auf der Welt mehr Millionäre geben, als in Moskau. Eigens um den Superreichen zu zeigen, wofür sie ihr Geld ausgeben können, falls sie nicht mehr wissen wohin damit, findet in Moskau eine Luxus-Messe statt. Die Fahrzeughersteller demonstrieren hier ihre Flagschiffe, auch besondere Design-Exponate finden hier reiÃenden Absatz. Mit drei Unterschriften kauft der reiche Russe innerhalb weniger Minuten einen XC90, einen Lexus LS 460 und einen Cadillac Escalade.

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    Ein besonderer Hingucker ist allerdings, neben einem mit scheinbar unendlich vielen Edelsteinen besetzten S-Klasse Mercedes, der Pobeda. Der Zweitürer, dessen Name soviel bedeutet wie Sieg, ist konzipiert auf der Plattform des alten SL 600. Die Karosserie jedoch enthält Stilelemente eines Autos, dass Russland nach den als Reparationszahlung einbehaltenen Plänen des Opel Kapitän, auf alten Maschinen aus Rüsselsheim gebaut hat. Für umgerechnet 400.000 Euro ist der Wagen, verglichen mit anderen gezeigten Modellen sogar relativ günstig. SchlieÃlich gibt es auf der Messe auch mit Brillianten verzierte Felgen, die dem Millionär 1.000.000 Dollar abverlangen. Erstaunlicherweise sind Fahrzeughersteller wie Ferrari oder Rolls Royce nicht zugegen.

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  • Warum treibt es Manager immer häufiger zum Motorsport?

    Warum treibt es Manager immer häufiger zum Motorsport?

    Abt_dtm Obwohl es anstrengend, teuer und gefährlich ist, zudem der Umwelt und dem Zeitplan schadet, fahren laut eines Berichtes des “manager magazin” immer mehr Führungskräfte Autorennen. “Ich fahre Rennen, um zu gewinnen”, sagt Klaus Dieter Frers, Vorstandschef des börsennotierten Autoelektronikherstellers Paragon. Der Wille zum Sieg ist also ein groÃer Anziehungsfaktor.

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    Zum Rennen fahren gehört für Frers “auch, anderen in meinem Team den Vortritt zu lassen, wenn die etwas besser können, als ich.” Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist es genauso geschehen. Als die Konzentration nachlieÃ, bat der Manager um einen auÃerplanmäÃigen Fahrerwechsel. Da wird deutlich, dass das Teamerlebnis ebenfalls einen groÃen Stellenwert hat. Dazu kommt, dass im Rennsport der Mann noch Mann sein darf und nebenbei auch noch Werbewirksamkeit erreicht, schlieÃlich hat ein Rennauto groÃe Flächen zu bieten, die mit entsprechenden Aufdrucken des eigenen Unternehmens versehen werden können. Ohne den sportlichen Erfolg Christian Abts, des Geschäftsführers des gleichnamigen Autoausrüsters, der 81 DTM-Rennen bestritt, wäre nach Angaben dessen älteren Bruders, das Unternehmen allenfalls ein Tuner, wie jeder andere auch. Der Motorsport ist allerdings kein günstiges Vergnügen. Ein Porsche GT3 RSR, wie der den Frers bewegt, kostet ab Werk rund 400.000 Euro, dazu kommen ca. 220.000 Euro für die laufenden Kosten, beispielsweise für VerschleiÃteile, Meldegebühren, Sprit usw. – die zahllosen unentgeltlichen Arbeitsstunden der Teammitarbeiter nicht mitgerechnet. Für die rennsportbegeisterten Führungspersonen gilt allerdings hundertprozentige Fitness als Grundvorraussetzung um im Sport bestehen zu könnnen. Abt beispielsweise trainierte auf dem Radtrainer in der Sauna, um sich auf die mörderische Hitze im Cockpit vorzubereiten. Auch der Speiseplan wird eingeschränkt. Bei Geschäftsessen muss auf den einen oder anderen Gang, sowie auf Alkohol verzichtet werden. Zeit bleibt zwischen Business und Rennen fahren nicht. Dafür empfinden einige das Fahren mit über 250 km/h und atemberaubende Kurvenfahrten als echte Entspannung. Körperlich sei man nach den Rennen geschafft, fühle sich geistig jedoch erfrischt.

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  • DTM Star Bernd Schneider: Benefiz Kartrennen voller Erfolg

    DTM Star Bernd Schneider: Benefiz Kartrennen voller Erfolg

    KartrennenDer fünffache DTM-Champion Bernd Schneider hatte zu einem Benefiz-Kartrennen eingeladen, um den Wiederaufbau der St.Josefkirche in St.Ingbert, die bei einem Brand vor kurzem stark beschädigt wurde, finanziell zu unterstützen. Viele Prominente Fahrer und eine Kulisse von über 35.000 Zuschauern machten das Benefiz-Rennen zu einem echten Erfolg. Zudem sahen sie noch ein spannendes Kartrennen. So ist es kein Wunder, dass dem Pfarrer der Gemeinde ein Scheck über 171.441,71 Euro überreicht werden konnte.

    “St. Ingbert ist meine Heimatstadt. Die Josefskirche ist meine Heimatkirche. Ich war geschockt, als ich den Brand gesehen habe. Ich bin froh, dass ich helfen konnte.” sagte Bernd schneider und bedankte sich gleichzeitig für die unglaubliche Unterstützung: “Das war nicht selbstverständlichâ!

  • Gebühren beim TÃV sollen ab 2008 angehoben werden!

    Gebühren beim TÃV sollen ab 2008 angehoben werden!

    Tv_2Ab dem jahr 2008 soll es zu einer Gebührenerhöhung beim TÃV kommen. Von dem Preisanstieg sind nicht nur die regelmäÃige Hauptuntersuchung und Abgasuntersuchung betroffen, auch die Führerscheingebühren sollen ansteigen. Die Gebühren für die Theoretische Prüfung werden auf 9,30 Euro steigen und die praktische Fahrprüfung wird nicht mehr 67 Euro kosten, sondern stattliche 71,40 Euro. Die Hauptuntersuchung eines Fahrzeuges wird auch nicht billiger im Gegenteil, ab 2008 kostet eine HU zwischen 27,80 Euro und 43,50 Euro für Pkws. Auch die Abgasuntersuchung wird um 2 Euro teurer.

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    Hinzu kommt noch, dass der TÃV kürzlich die jährliche Ãberprüfung von Fahrzeugen gefordert hat, die 7 Jahre und älter sind. Ãber die endgültige Gebührenverordnung will der Bundesrat am 20.Dezember beraten. Aber mal ehrlich, wenn es um Gebührenerhöhungen geht, dann wird man sich schnell einig. Und wer mit einem Auto fahren möchte, der muss ja den Führerschein machen, da führt kein Weg dran vorbei. Man ist also auf die Dienstleistungen angewiesen.

  • Mobiles Navi für 1er- und 3er-BMW

    17135_1Die Münchner bieten für den 1er- und 3er-BMW ein speziell entwickeltes mobiles Navigationssystem zum Nachrüsten an. In Zusammenarbeit mit dem Navigationsgerätehersteller Garmin wurde das neue BMW Navigation Portable auf Basis des Garmin 360 entwickelt. Mit einer speziellen Halterung wird das Navi mit seinem 3,5 Zoll-Touchscreendisplay oberhalb der Armaturentafel befestigt.

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    Im Lieferumfang sind eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Lautsprecher und Mikrofon enthalten. Ein MP3-Player, der Währungsrechner sowie die Foto Viewer-Funktion runden das Paket ab. Falls man das Navi als Stadtkarte bei einem Spaziergang nutzen möchte, kann man dies für 4 bis 6 Stunden ohne erneute Aufladung tun. Wählen kann man zudem zwischen einer 2- oder 3-dimensionalen Darstellung auf dem Display. Zu einer kompletten Europakarte ist im Gerät auch ein BMW-Händlerverzeichnis vorinstalliert. Zu einem Preis von 476 Euro wird das Navigationssystem vertrieben.