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  • ADAC testet mobile Navigationssysteme

    ADAC testet mobile Navigationssysteme

    Vdo_naviDer ADAC hat in einem Test zwölf mobile Navigationsgeräte bewertet. Das erstaunliche Urteil: neun Navis sind “gut”, drei immerhin noch “zufriedenstellend” – und das, obwohl die Kriterien im Vergleich zum letzten Test verschärft wurden. Das wurde verdeutlicht, in dem das Referenzgerät My-Guide 3300, dass letztes Mal mit einer Note von 1,3 als Sieger hervorging, unter den neuen Bedingungen nur noch eine 2,1 erzielen konnte.

    Mio_a501

    Neuer Testsieger wurde das Mio A501. Ãberraschend ist bei diesem Gerät, dass es sich um ein so genanntes Smartphone handelt, das eigentlich eine Kombination aus Handy, PDA und Kamera darstellt. Es setzte zusammen mit dem TomTom GO 720T, welches übrigens die beste grafische Darstellung und Sprachausgabe bot, die Bestmarke bei der Bedienung und überzeugte durch eine Akkulaufzeit von 350 Minuten. Auch interessant ist, dass das Magellan RoadMate 1200 sich im Mittelfeld platzieren konnte. Das Gerät, das in der Anschaffung 99,- Euro kostet, lieà viermal teurere Geräte hinter sich. Im Test lieÃen sich Trends erkennen: Immer mehr Hersteller setzen auf groÃformatige 16:9 Bildschirme. Ãber die Verkehrsnachrichten Dienste TMC oder TMC pro verfügten fast alle Geräte. Bei einigen Geräten allerdings verzichteten die Hersteller im Lieferumfang auf das Netzteil, was die Erstinbetriebnahme deutlich erschwerte. Ebenfalls enttäuscht haben die meisten Bedienungsanleitungen, die oft in vollem Umfang nur auf CD-Rom oder im Internet zu finden waren.

  • Schöne neue Welt: Der Roboter als Beifahrer

    RoboterJapanischen Autoherstellern reichen Computersysteme und elektronisches Equipment, das im Verborgenen arbeitet, nicht mehr aus. In kleinen Robotersystemen sollen nun also Assistenzsysteme gebündelt werden. Der Pivo 2 beispielsweise trägt im Cockpit einen digitalen Beifahrer, dem die Entwickler sogar ein Gesicht gegeben haben. Mithilfe einer Videoanalyse erkennt der Roboter, wer gerade einsteigt, und kann den Fahrer daher persönlich begrüÃen.

    Darüber hinaus, wird erkannt, wie der Fahrer gelaunt, und ob er ausgeschlafen, oder müde ist. “Ein schlecht gelaunter Fahrer hat ein erhöhtes Unfallrisiko”, sagt Enstwickler Takeshi Mitumara. Deshalb schneidet der Roboter in solchen Fällen Grimassen, erzählt Witze und verwickelt den Fahrer in eine Konversation.

  • Renault stoppt Werbeaktion – wegen Rassismusvorwürfen

    Renault stoppt Werbeaktion – wegen Rassismusvorwürfen

    Renault_logo_2Der französische Automobilhersteller Renault hat britischen Medienberichten zufolge eine umstrittene Werbekampagne gestoppt. Bei der Werbe-Aufsichtsbehörde ASA waren Beschwerden wegen Rassismus eingegangen, so dass sich das Unternehmen zu dem Schritt entschied, berichtet “The Independent”. Eigentlich wollte man bei Renault nur besonders kundenfreundlich auftreten. Innerhalb eines festen Zeitraumes sollten die Autohändler im Gespräch auf das Wort “no” verzichten. Klar: Es sollten alle Kundenwünsche erfüllt werden. Der Alptraum folgte: Auf einem von drei Motiven der Werbekampagne versprach Renault, dass man das “N-Wort” nicht mehr benutzen werde.

    Dummerweise wird im Englischen mit “the n-word” der diskriminierende Ausdruck “Nigger” für Farbige umschrieben. “Sollte es zu Missverständnissen rund um das N-Wort gekommen sein, war das nicht unsere Absicht”, so ein Firmensprecher gegenüber “The Independent”. Sicherheitshalber werde man das Motiv aus der Kampagne streichen. Ein ASA-Sprecher teilte mit, dass zwei Beschwerden von Menschen eingegangen seien, die die Werbung verletzend und unangebracht fanden. Bereits 2004 bekam Renault Ôrger wegen eines Werbespots und zog diesen zurück. Er zeigte, wie Menschen, an denen ein Renault Mégane vorbeifuhr, hilflos zu zucken begannen. Damals gab es Beschwerden, dass sich der Spot über an Parkionson Leidende lustig mache.

  • Test Of The Best: Schumacher gegen Hamilton

    Test Of The Best: Schumacher gegen Hamilton

    Jean_alesi_2 Da Ferrari Michael Schumacher zu einer erneuten Testfahrt eingeladen hat, ist nun vom 4. bis 6. Dezember ein Generationen-Duell vorprogrammiert. Michael Schumacher gegen den Shootingstar der Formel 1-Saison 2007 Lewis Hamilton. Alle Elf Teams werden im spanischen Jerez zu Testfahrten antreten. Da McLaren mit Lewis Hamilton anreist, können wir auf ein Duell der besonderen Art hoffen: Der beste Newcomer aller Zeiten, gegen den besten Fahrer aller Zeiten.

    Sicherlich wird es spannend, wenn der siebenfache Weltmeister den ehemaligen und den neuen Kollegen, wie Hamilton oder dem neuen Weltmeister Räikkönen davon fährt. Ex-Pilot Jean Alesi mutmaÃt allerdings, dass der Einsatz des Kerpeners, Probleme bei Ferrari auslösen könnte: “Man stelle sich vor, er ist schneller als die Stammpiloten. Dann ist der Wirbel da!”

  • Präzise Vorwürfe gegen Renault

    Präzise Vorwürfe gegen Renault

    Renault_formel1_2_2Die Spionageaffäre um McLaren-Mercedes und Ferrari ist noch nicht ganz verdaut, da werden die nächsten Vorwürfe erhoben. Das Team der Silberpfeile äuÃerte, dass sie selbst ebenfalls zu einem Spionageopfer wurden. Erstmals wurden nun Konkrete Anschuldigungen gegenüber dem Renault Formel 1-Team geäuÃert. Eine anonyme Quelle lieà der britischen Presse ein Dokument zukommen, welches eine Stellungnahme McLarens enthalten soll.

    Renault_formel_1_2

    Darin wird der Rechtsbeistand des Teams zitiert, der die Vorwürfe der Industriespionage bekräftigt und sich frustriert darüber zeigt, wie gleichgültig das Thema von Renault bislang gehandhabt wurde. 780 Seiten, so heiÃt es, seien von Phil Mackereth, der im September 11 Computerdisketten aus der McLaren-Zentrale schleuste, transferiert worden. Es fällt auf, dass McLaren von Ferrari genauso viele Informationen erhielt. Bei den Silberpfeilen vermutet man konkret, dass 18 Renault-Mitarbeiter, davon sieben leitende Ingenieure in den Fall verwickelt seien. Die entsprechenden Diskette hätten die kompletten Baupläne der McLaren-Boliden von 2006 und 2007 enthalten.

  • Armin Schwarz und sein Buggy auf der Essen Motor Show 07

    Schwarz Armin Schwarz war bis zu seinem Rücktritt zum Ende der Saison 2005 der einzige deutsche Fahrer in der Rallye-Weltmeisterschaft. Mit seinem Skoda Fabia war er zwar nicht ganz konkurrenzfähig, konnte das deutsche Publikum aber trotzdem immer wieder begeistern. Mittlerweile fährt er nur noch in sandigeren Gefilden, und dazu benutzt er einen 700 PS starken Buggy.

    Eine Wüstenrallye stellt natürlich ganz andere Ansprüche an ein Fahrzeug. Und damit man mal sieht, zu was der AGM Buggy so im Stande ist (und was der Armin für eine coole Sau ist), springt er im folgenden Video mal eben ganz lässig über zwei Skoda Octavias. Herr Schwarz und sein Buggy werden übrigens auch auf der Motorshow in Essen vom 1. bis zum 9. Dezember anwesend sein und eine Testfahrt verlosen. Ich habe schon die Titelmelodie von “Zwei wie Pech & Schwefel” in den Ohren: “I feel like a king in my buggy…”

  • Ford angagiert sich Sozial- Hauptsponsor beim RTL Spendenmarathon

    Ford angagiert sich Sozial- Hauptsponsor beim RTL Spendenmarathon

    FordDer Automobilhersteller Ford unterstützt den RTL-Spendenmarathon in diesem Jahr bereits zum siebten Mal als Hauptsponsor. Ford zeigt sich bei seinem Engagement nicht gerade geizig, neben einer  250.000 Euro Geldspende an die “Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.” gab es noch 2 Ford Focus ST, welche eigentlich erst ab Frühjahr 2008 auf dem Markt zu ergattern sind. Somit feiert der neue Focus ST Weltpremiere beim RTL-Spendenmarathon. Die Autos werden verlost und haben zusammen einen Wert von 56000 Euro.

    Rtl

    Jürgen Stackmann, Geschäftsführer im Bereich Marketing & Verkauf der Kölner Ford Werke GmbH sagte zum sozialen Engagement von Ford:”Wir wollen mit diesem langjährigen Engagement ein Zeichen setzen, um möglichst viele Fernsehzuschauer von RTL anzuregen, die Projekte ebenfalls mit einer Spende zu unterstützen. Wir freuen uns aber ebenso, den neuen Ford Focus ST weltexklusiv in diesem Rahmen erstmals präsentieren zu können”!

    Bis zum 23. November ruft RTL noch zum Spenden auf, um Kinderhilfsprojekte in der ganzen Welt zu unterstützen.

  • Ãko-Tuning- auch Thema auf der Essen Motor Show 2007

    Ãko-Tuning- auch Thema auf der Essen Motor Show 2007

    ChiptuningDas Ãko-Tuning ist eine besondere Form des Chiptunings, wodurch ein geringerer Verbrauch bei Fahrzeugen erzielt werden soll. Dieses Ziel wird über das Motomanagement erreicht und somit wird durch den geringeren Verbrauch auch weniger Schadstoffe an die Umweltabgegeben. Aus diesem Grund wird dieses Chiptuning auch als Ãko-Tuning bezeichnet. Auf der Essen Moto Show 2007 ist diese Form des Tunings ein groÃes Thema.  

    Vor allem der Tuningspezialist Abt hat die “intelligente Sporttechnologie” entwickelt.Das Besondere hierbei ist, dass bei Leistungssteigerung gleichzeitig der Benzinverbrauch sinkt. Also mehr Leistung und weniger Verbrauch hören sich sehr gut an. Selbstverständlich ist das Ãko-Tuning aber nicht das Hauptthema der Tuningmesse in Essen. Autofans können sich wieder auf spektakuläre und atemberaubende Autos freuen sowie auf tolle Präsentationen und Showeinlagen.

  • C-Klasse T-Modell schon im Tuningkleid

    Carlsson_1 Der Mercedes-Tuningspezialist Carlsson hat dem neuen T-Modell der C-Klasse schon einen schnittigen Tuning-Dress verpasst. Dabei ist der Lifestyle-Laster noch nicht einmal beim Händler angekommen. Sowohl optisch als auch aerodynamisch soll das Bodykit dem Kombi auf die Sprünge helfen. Obligatorisch sind natürlich Front- und Heckschürze sowie Seitenschweller und dicke Schlappen mit den passenden Felgen.

    Auf Wunsch wird natürlich auch an die Motoren Hand angelegt. Die Diesel-Versionen erhalten ein Leistungsplus von ca. 20 Prozent, so wird zum Beistpiel der sehr beliebte 220 CDI statt 170 nunmehr 204 Pferdchen mobilisieren und eine Sekunde schneller auf 100 km/h sprinten.
    Carlsson_12
    Bei den Benzinern fällt die Leistungsspritze etwas geringer aus. Packt man zu guter letzt noch das Fahrwerk von Carlsson unter die Karosserie, steht der kleine Benz dann auch dementsprechend satt auf der Strasse.

  • Fahrverbote in Umweltzonen für Pkws ohne Plakette ab 2008- Was kann man tun?

    Fahrverbote in Umweltzonen für Pkws ohne Plakette ab 2008- Was kann man tun?

    UmweltzoneAb 2008 ist es so weit, dann dürfen Fahrzeuge mit veralteten Abgastechniken nicht mehr in den sogenannten Umweltzonen fahren. Als erstes werden in Berlin, Hannover und Köln in ihren Innenstädten Umweltzonen einrichten. Der Autofahrer benötigt dann für eine Durchfahrt eine rote, gelbe oder grüne Plakette. Wer keine erhält, muss zu Fuà oder per öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt. Und wer meint, dass er als Anwohner gewisse Sonderrechte hat, der hat sich geirrt. Auch für Anwohner, deren Auto keine Plakette erhalten hat, gilt das Durchfahrtsverbot.Besonders Fahrzeughalter von älteren Autos sind betroffen, diese können ihr Auto jedoch Nachrüsten lassen.

    Fein
    Was allerdings nicht ganz billig wird.Für 700 Euro kann man sich einen Katalysator einbauen lassen bzw. für 350 Euro aufrüsten lassen. Bei Dieselfahrzeugen gibt es für den Einbau eines funktionierenden Partikelfilters eine Preisspanne zwischen 500 und 1000 Euro.  Autobesitzer sollten sich rechtzeitig um den Erhalt einer Plakette bemühen und sich in einer Werkstatt informieren, welche MaÃnahmen ergriffen werden können. Es gibt noch einige andere MaÃnahmen zur Verbesserung der Fahrzeugeinstufung.