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  • Aston Martin wird erstmals nicht in England bauen

    Aston_martin_vantage_1_bg Die Financial Times will firmeninterne Dokumente gesehen haben, laut derer Aston Martin ein neues Modell so gut wie sicher auÃerhalb GroÃbritanniens produzieren wird. Dies wäre das erste mal in der 93 jährigen Geschichte des britischen Traditionsherstellers. Nach Aussage eines Insiders wird sich Aston Martin in den nächsten Wochen dazu äuÃern und das zur Produktion auserwählte Unternehmen bekannt geben.

    Unter den potentiellen Partnern für die Produktion im Ausland sind die italienische Pininfarina-Gruppe, Magna aus Ãsterreich, Karmann aus Deutschland und die Finnen von Valmet, die schon den Boxster für Porsche gebaut haben.

  • Kleemann Chronographen: die Uhr vom Tuner

    Kleemann_uhr_2 Der dänische Mercedes-Benz Tuner Kleemann bietet ab sofort einen neuen Chronographen an, dessen Design sich an den Tuningprodukten des Unternehmens orientiert. Der WR338K Black Edition und der WR338K White Edition werden in einer limitierten Stückzahl von 338 Exemplaren produziert. Diese Zahl ist, man ahnt es bereits, alles andere als willkürlich gewählt.

    Sie nimmt Bezug auf den 2003 in Papenburg aufgestellten Geschwindigkeitsweltrekord von 338 km/h. Zur Feier dieses Rekords besitzen die Uhren standesgemäà ein Armband aus Krokodilsleder und werden exklusiv über Kleemann vertrieben. Mit einem Preis von sehr verträglichen 675 Euro ein durchaus annehmbares Accesoire.

  • LSE Range Rover: Tiefstapler

    Lserangerovercoupe Das der Range Rover Sport ab Werk schon etwas geduckter als der gröÃere und unsportliche Bruder daherkommt, hält den Tuner LSE nicht davon ab, den Range noch mal einen Kopf kürzer zu machen. Da aber ohnehin die wenigsten mit ihrem Luxusdampfer jemals das sichere Terrain der asphaltierten Strassen verlassen dürfte, macht eine Tieferlegung also durchaus Sinn und zudem ordentlich was her.

    Neben der Tieferlegung kommt der Range Rover Sport mit einer steileren Heckscheibe aus der Schönheits-OP und wurde auÃerdem zweier seiner Türen beraubt. Als schmucker Dreitürer präsentiert er sich nun, stattlich steht er da auf seinen monströsen Felgen. Passend dazu wurde die Leistung auf 500 PS angehoben. Preise sind noch keine bekannt, aber dank des umfassenden Tunings und einer limitierten Auflage von 100 Stück dürfte der LSE Range Rover Sport ein groÃes Loch in die Portokasse reiÃen.

  • Bundesregierung will Kleintransporter bremsen

    Sprinter Die Bundesregierung will ab Mai 2008 ein generelles Tempolimit von 130 km/h für die sogenannte Sprinter-Klasse zwischen 2,8 und 3,5 Tonnen zulässigen Gesamtgewichts einführen. Diesen Plan hat sich die “Arbeitsgruppe Verkehr” der SPD auf die Fahne geschrieben, die Union signalisierte bereits ihre Zustimmung.

    Dabei wird auf die stark steigenden Unfallzahlen der Kleintransporter hingewiesen (jährlich 15.000). Der Zuwachs an Unfällen beträgt seit dem Jahr 200o ca. 200 Prozent. AuÃerdem soll ein Notbremsassistent Pflicht werden. Ich persönlich kann da – und ich glaube selbst kaum, das aus meinem Munde zu hören – der Regierung nur zustimmen. Das ist endlich mal ein vernünftiger Vorschlag in Sachen StraÃenverkehr. Wieso baut man den rasenden Transportern nicht einfach eine Abriegelung bei 130 km/h ein? Das wäre einfach und vor allem zuverlässig.

  • Was ärgert deutsche Autofahrer am meisten?

    Rgern Dieser Frage wollte der Versicherer DEVK mit einer Umfrage unter 1000 Personen auf den Grund gehen. Ergebnis: 87,8 Prozent der deutschen Autofahrer würden am liebsten vor Wut aus der Haut fahren, wenn ihr parkendes Auto angefahren wird und der Verursacher sich aus dem Staub macht. Der klassische Fall von Fahrerflucht also. Verständlich, da man dann meist selber für die Kosten aufkommen muss. Auch wenn der Schuldige sich stellt, sehen 76,5 Prozent immer noch rot.

    Jeder fünfte ärgert sich ausgiebig über eine leere Scheibenwischeranlage, 18 Prozent über Unordnung im Auto. 14 Prozent der gefragten Frauen werden übrigens mächtig böse, wenn ihr Radiosender verstellt ist.

  • Zahl der Verkehrsopfer im September gesunken

    Unfall Während sich die Zahl der Unfälle im September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent erhöhte, sind erfreulicherweise gleichzeitig 13 Prozent weniger getötete Unfallopfer zu verzeichnen. Die Zahl der Unfälle mit ausschlieÃlichem Sachschaden stieg um 6,8 Prozent, die Zahl der Verletzten bei Unfällen sank um 9,2 Prozent.

    Allerdings sieht die Sache bei Betrachtung der ersten drei Quartale des Jahres schon wieder etwas düsterer aus. 2007 verloren in dieser Zeit 3853 Menschen bei Unfällen ihr Leben, 1,9 Prozent mehr als in der gleichen Zeitspanne 2006. Die zahl der Verletzten stieg hier um 5,7 Prozent auf 330.900 Personen. Insgesamt bedeuteten die 1,69 Millionen StraÃenverkehrsunfälle bis September ein Plus von drei Prozent.

  • Land Rover präsentiert Jubiläumsmodell Defender SVX

    Land Rover präsentiert Jubiläumsmodell Defender SVX

    ZaraZum 60. Geburtstag der Marke Land Rover gibt es nun in einer limitierten Auflage von 200 Autos den Defender SVX. Da man den Defender weltweit eigentlich nur als kompromisslose Arbeitsmaschine kennt, wollte man zum Jubiläum etwas edleres auf die Beine stellen. Neben der veränderten Optik wurde der Defender auch mit diversen Extras ausgestattet. Die Metallic-Schwarz Lackierung steht mit vielen silberfarbenen Dekors im Kontrast.

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    Zu seinem maskulinen Auftritt trägt auch der massive Frontgrill und der Ãberrollbügel bei, der jederzeit durch eine Abdeckung versteckt werden kann. Silberne Trittbretter, 5-Stern Alufelgen und LED-Heckleuchten runden das Ganze ab. Im Innenraum darf der Fahrer in Recaro-Sitzen Platz nehmen und muss auch auf ein Navigationssystem nicht verzichten. Mit dem Audio-System inclusive Subwoofer und USB-Anschluà kommt auch die Beschallung durchs Gelände nicht zu kurz. Die limitierte Auflage wird allerdings nur in England zum Verkauf angeboten.

  • Prodrive F1 steigt erst 2009 in die Formel 1 ein

    Prodrive F1 steigt erst 2009 in die Formel 1 ein

    398pxdavid_richardsDer Wunsch des früheren BAR-Honda Teamchef´s David Richards ab Mitte 2008 in die Formel 1 einzusteigen, wurde von der FIA einstimmig abgelehnt. Prodrive wollte ursprünglich als 12. Team mit Kundenautos von McLaren-Mercedes in die Formel 1 einsteigen, woraufhin Williams und das Spyker-Team Protest einlegten. “Wir haben nach wie vor den Ehrgeiz, in die Formel 1 einzusteigen”, so Richards. Da er die Verantwortung für seine Mitarbeiter trage, wäre ein Rechtsstreit seiner Meinung nach zu riskant gewesen.

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    Prodrive ist bereits seit den 80-er Jahren im Motorsport aktiv und konnte als Partner von Subaru drei Fahrer- und Konstrukteurstitel bei der Rallye-Weltmeisterschaft gewinnen. Der FIA-Präsident Max Mosley begründete die Entscheidung mit der Geldsicherheit und Planung des Prodrive-Teams. Richards hatte vorgehabt mit einem Budget von “nur” 100 Millionen Dollar in der Königsklasse konkurrenzfähig zu sein. Nun muss sich der Miteigentümer von Aston Martin noch ein Jahr Zeit lassen, bis er erneut einen Antrag bei der FIA stellen kann.

  • (Rein)rassig? Mustang und Gallardo gekreuzt

    Mustardo Der Tuner John Haugh konnte sich wohl nicht entscheiden, welchen Boliden er lieber mag: Ford Mustang oder Lamborghini Gallardo. Aber wieso mit Entscheidungen herumquälen, wenn man gleich beides haben kann, und zwar in einem einzigen Auto. Und so machte Mr. Haugh sich daran, in bester Frankenstein’scher Manier diese beiden Autos zu vereinen.

    Herauskegommen ist etwas, dass an einen Ford Mustang mit Lamborghini Bodykit erinnert und von den Jungs von CarScoop passenderweise “Mustardo” getauft wurde.
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    Vorne lediglich ein getunter Mustang, zeigt das Heck deutliche Anleihen an den Gallardo. Rückleuchten und Kofferraumdeckel sind eins-zu-eins übernommen. Darunter bietet ein riesiges Drahtgitter einen einwandfreien Blick auf Teile des Innenlebens. Und das hat es erwartungsgemäà in sich. So ist der Mustang mit dem 520 PS-V10 Motor des kleinen Lambos leistungsmäÃig auf der sicheren Seite, das sequentielle Getriebe bringt die Kraft sicher an alle vier Räder. Auch der Innenraum wurde komplett auf Gallardo umgebaut und nichts erinnert mehr an die Plastikwüste des Mustang.
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  • Seat kaufen, Hubschrauber fliegen

    Heli_seat Hierzulande freut man sich beim Neuwagenkauf über einen Tankgutschein vom Hersteller, ein paar FuÃmatten oder einen Gratis-Skisack. Nicht so bei der Parkstone-Motor-Company in Leigh-on-Sea im Vereinigten Königreich. Der Seat-Händler hat für seine Kunden ein besonderes Schmankerl im Repertoire. Wer einen Seat kauft, bekommt eine Gratis Flugstunde in einem Robinson R44 Helikopter.

    Dabei spielt es keine Rolle, welchen Seat man kauft. Vom Ibiza bis zum Leon Cupra R erhalten alle Käufer diese einmalige Gelegenheit. Parkstone ist der älteste Seat-Händler in England und möchte seinen Kunden noch bis Dezember durch diese einmalige Promotion-Aktion etwas ganz besonderes bieten. Mission erfüllt, würde ich sagen.