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  • Schwarz, breit, stark – der MTM R888

    R888 MTM hatte sich ja bereits vor geraumer Zeit der AuÃenhaut sowie der Motorleistung des von Hause aus weder hässlichen noch langsamen Audi R8 angenommen. Was aber nun als spezieller Kundenauftrag bei den Tuningspezialisten erschaffen wurde, lässt den R8 endgültig zum Tarnkappenbomber werden. Dabei wurde allerdings nicht auf Flügelwerk oder sonstige Anbauten gesetzt.

    Es reicht einfach aus, den R8 mit einer mattschwarzen Lackierung zu versehen – und zwar so schwarz wie die Nacht. Dazu ein paar schöne verchromte Felgen und schon ist der eigenwillige Kunde zufrieden.

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    Halt! Da fehlt doch noch was, denkt Ihr jetzt? Richtig, wofür steht eigentlich die 888 im Namen? Na wofür wohl? 888 Euro? 888 Tage Lieferzeit? Nein, die schwarze Flunder schickt tatsächlich 888 PS an die vier standesgemäà besohlten FüÃe. 360 km/h Vmax, drei Sekunden bis die Tachonadel die 100 passiert. Angeblich steht der R888 auf der Essen Motor Show. Wir wollen es hoffen.

  • Wolga-Cayenne: Bling-bling auf russisch

    Wolga_cayenne Auf den ersten Blick macht dieser Wolga nicht allzu viel er. Klar, er ist schick bemalt, hat einen Stalin auf der Türe und schöne rote Felgen. Die russische Custom-Branche ist nun mal etwas anders als man das aus  “Pimp my Ride” kennt. Und Geschmack liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.  Allerdings offenbart der Wolga auf den zweiten Blick noch ein paar ganz unerwartete Features.

    Zunächst einmal sind die Felgen nicht nur einfach rot. Was aus der Ferne wie ordinärer roter Lack aussieht, entpuppt sich bei genauem Hinsehen als Flut von echten Swarovski-Steinchen. Und wie auf dem Bild gut zu erkennen, sorgen Bremsen von Porsche für standesgemäÃe Verzögerungswerte.
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    Passend zur Bremse arbeitet unter der betagten Karosserie auch gleich ein kompletter und brandneuer Porsche Cayenne, irgendwie seziert und unter das Blechkleid des Wolga gestopft. Also innen “hui”, auÃen “huiuiui”!
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  • Planung für “Schumi-Tower” in Dubai

    Planung für “Schumi-Tower” in Dubai

    Dubai2_dw_kultur_du_176318gNeben dem Rekordweltmeister Michael Schumacher leiht auch Boris Becker seinen Namen einem Wolkenkratzer in Dubai. Laut der Zeitschrift “Arabian Business” sollen die Bauarbeiten des “Michael Schumacher Business Avenue” in drei Monaten beginnen. Die Idee für dieses Projekt kam von der deutschen Investmentfirma Alternative Capital Invest. “Wir sprechen hier über einen der gröÃten Sportler der Welt”, so der Geschäftsführer Robin Lohmann.

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    Der Schumacher-Wolkenkratzer soll mit seinen 29 Stockwerken höher als der von Boris Becker werden, der mit 19 Stockwerken geplant wird. Die Investmentfirma war auch schon an dem Bau des “Niki Lauda Twin Towers” beteiligt, welcher in diesem Stadtviertel bereits fertiggestellt wurde. Nach dem Rücktritt Schumi´s aus der Formel 1 hat der Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum dem Kerpener bereits eine der Inseln von “The World” vor der Küste Dubai´s geschenkt. Für den Baubeginn Anfgang nächsten Jahres, lässt es sich Schumi nicht nehmen, persönlich dabei zu sein, um wiedermal ein Blitzlichtgewitter über sich ergehen zu lassen…..

  • Kehren die Slicks in die Formel 1 zurück?

    Kehren die Slicks in die Formel 1 zurück?

    Bridgestone_f1_2Der Reifenhersteller Bridgestone hat offiziell bestätigt, dass die Teams für die kommenden Testfahrten in Valencia mit Slicks ausgestattet werden. Erstmals seit 1998 wird wieder auf profillosen Reifen gefahren. Jedes Team erhält zunächsten drei Sätze Potenza Slicks. Die gefahrenen Kilometer flieÃen allerdings nicht in die selbst auferlegte Testbeschränkung ein. Die Verantwortlichen auf Seiten des Automobilweltverbandes FIA, lassen verlauten, dass die Slicks ab 2009 wieder zum Formel 1-Standard gehören könnten.

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    Brigestone allerdings gibt keine Auskünfte über die genauen Pläne. “Dass wir die Slicks bereitstellen, darum wurden wir von den Teams geben”, so eine Erklärung des Reifenherstellers. “Sie wollen schon jetzt Daten für die Saison 2009 sammeln.” Zu den Plänen der FIA sagte ein Sprecher: “Für uns ist es zu früh, um etwas über unsere Reifenspezifikationen für 2009 zu sagen. Aber natürlich sind wir jederzeit für Vorschläge der FIA oder der Teams offen”.

  • Beckstein fordert Senkung der Mineralölsteuer

    Beckstein fordert Senkung der Mineralölsteuer

    Beckstein250_250Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein fordert eine Senkung der Mineralölsteuer bei gleichzeitiger Einführung einer Autobahn-Maut. Der “Bild“-Zeitung teilte Beckstein mit, die Steuer auf Benzin um 15 Cent und die für Diesel um 10 Cent zu senken. Die ausgefallenen Einnahmen von rund 7 Milliarden Euro will er mit einer PKW-Vignette, die 120 Euro kosten soll, gegenfinanzieren.

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    Die Autobahnvignette sieht er als gerechte Lösung, da so auch ausländische Verkehrsteilnehmer einen Beitrag zur Finanzierung der Autobahnen leisten. Laut einer Berechnung würde sich die Umstellung schon bei 9000 gefahrenen Kilometern im Jahr für Autofahrer lohnen. Unter dem Aspekt, dass grosse Summen der Mineralölsteuer garnicht zur Finanzierung der Strassen benutzt werden, wäre der Vorschlag zur Senkung der Steuer vor allem für Vielfahrer sicher nicht schlecht.

  • Chrysler kommt nicht aus der Schuldenfalle

    Chrysler kommt nicht aus der Schuldenfalle

    ChryslerlogoEigentlich wollte Chrysler diese Woche ein Schuldenpaket von vier Milliarden Dollar verkaufen, doch es fanden sich keine interessierten Anleger. Dies ist nun schon das zweite Mal, dass der angeschlagene Chrysler-Konzern versucht hat, seine Finanzierung über einen Kreditverkauf zu sichern. Laut “Financial Times Deutschland” gibt es jetzt nur noch die Möglichkeit, auf einen von Daimler zugesagten Kredit in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar zurückzugreifen.

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    “Bislang ist dieses Geld noch nicht angefordert worden”, sagte eine Daimler-Sprecherin. Dieter Zetsche versichere allerdings, dass der Kredit zu marktüblichen Konditionen verzinst werde und die Auszahlung kein Problem sei. Nachdem die Stuttgarter Chrysler an den US-Finanzinvester Cerberus verkauft hatten, halten sie derzeit noch eine Beteiligung von rund 20 Prozent. Die Fusion von Daimler und Chrysler, die unter Leitung von Schrempp zustande gekommen ist, war wohl das grösste Verlustgeschäft in der Unternehmensgeschichte der Stuttgarter.

  • Die Polizei erweitert ihre Flotte um 947 Dienstwagen

    Leasing_vw2 Nach aktuellen Markteinschätzungen sind rund 50 Prozent aller deutschen Polizeifahrzeige im Pkw- und Transportbereich von Volkswagen und wie es aussieht wird diese Prozentzahl auch weiterhin relevant sein. Denn die Polizei hat mit dem Volkswagenkonzern einen Leasing-Auftrag über rund 947 Autos abgeschlossen. Nun sollen die Modelle VW Passat, Passat Variant, T5, Golf und Audi A6 Avant die Flotte der Polizei verstärken. Die baden-württembergische Polizei bestellte 907 VW Passat. Auch Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt haben in diesem Jahr beim VW Konzern gekauft.

  • Techart veredelt Porsche 911 Turbo Cabriolet

    20283_1195640162017 Auf der Essener Motorshow wird der Tuner aus Stuttgart das Turbo Cabrio vorstellen. Der 3,6Liter Boxer Motor wurde laut Techart einigen Ônderungen unterzogen. Unter anderem sorgen zwei Turbolader für genügend Vortrieb. Die Ansaugrohre aus Karbon sowie spezielle Ladeluftkühler, ein Sportluftfilter, das Edelstahl-Abgassystem und Hochleistungskatalysatoren gehören auch zur Palette der Veränderungen die zu der brachialen Leistung des 911 Turbo Cabrios beitragen. Techart gibt die Leistung mit 630 PS und einem maximalen Drehmoment von 820nm an. Die Tuningschmiede holt somit aus dem ohnehin schon gut motorisierten Basismodell von Porsche weitere 150 PS und 200 nm mehr Leistung.

    Auf die Frage ob man bei Tempo 345 km/h noch Spaà am Cabrio fahren haben kann, können wohl nur die Fahrer dieses Sportcabrios antworten. In Sachen Optik und Individualisierung sind beim Bodykit zwei Aerokits zu haben. Variante eins ist eher die schlichtere Variante die mit dezenten Seitenschwellern und tief sitzendem Heckdiffusor daherkommt. Aerokit zwei bietet alles für den imposanten Auftritt und zeichnet sich vor allem durch eine auffällige Front und Heckpartie aus. Geplant sind auÃerdem ein VarioPlus-Gewindefahrwerk, was auf Wunsch bis zu 25 Milimeter Spielraum bietet, sowieo 20 Zoll Leichtmetallfelgen für die 245er Reifen vorne und die 325 Reifen hinten.

  • Das unvergessene Urmodell: Der Fiat Panda

    Das unvergessene Urmodell: Der Fiat Panda

    Fiat_pandaDer Fiat Panda war mit vier Millionen Exemplaren, das erfolgreichste Modell des italienischen Autokonzerns und wurde in erster Baureihe von 1980-2003 produziert. Vom Designer Giorgio Giugiaro als “Haushaltsgerät auf Rädern” charakterisiert, fiel der Kleinstwagen durch Ecken und Kanten, sowie ebene Flächen auf. Die spartanische Inneneinrichtung, mit Sitzen die an Klappstühle erinnerten, ermöglichte eine preisgünstige Herstellung. Alltagstauglichkeit, Ãkonomie und Ãkologie standen beim Konzept der “tollen Kiste” im Vordergrund.

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    Vielen Besitzern galt der Panda als Ausdruck nonkonformistischer und konsumkritischer Lebenshaltung. Erhältlich war der Panda ausschlieÃlich als Zweitürer mit groÃer Heckklappe. Auf Wunsch stand auch ein Faltdach zur Verfügung. Als Motorisierung standen drei Triebwerke zur Wahl: Ein 650 cm³-Motor mit 30 PS, eine Maschine mit 847 cm³ Hubraum und 34 PS, sowie ein 903 cm³-Aggregat mit 45 PS. Später folgte sogar eine Top-Version mit 55 PS. Zwischen 1986 und 1992, war ein 1300 cm³-Dieselmotor mit einer Leistung von 37 PS erhältlich. 1983 wurde in Zusammenarbeit mit Steyr Puch in Graz ein geländegängiger Allrad-Panda entwickelt, der sogar an der Rallye Paris-Dakar teilnahm. In Spanien wurde von 1986 bis 1998, von der damaligen Fiat-Konzerntochter Seat, unter Lizenz, ein Modell namens Seat Panda (später Seat Marbella) gebaut, welches sich vom Fiat Panda nur geringfügig unterschied.

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  • Lexus wünscht sich Verdreifachung beim Europa-Absatz

    Lexus wünscht sich Verdreifachung beim Europa-Absatz

    LexusisfDie Edelmarke des japanischen Autobauers Toyota will langfristig jährlich 150.000 Autos in Europa absetzen. Für das nächste Jahr hat Lexus vor, 55.000 Autos zu verkaufen. Die Marke Lexus sieht sich als direkten Konkurrenten zu BMW, Audi und Mercedes und will in Zukunft mit noch mehr Qualität überzeugen. Anfang 2008 schicken die Japaner ihr neues Modell IS F ins Rennen, der mit seinem 5-Liter-V8-Motor und 400 PS den deutschen Konkurrenten das Fürchten lehren soll.

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    Laut dem Lexus-Europachef Karl Schlicht setzt Lexus unter anderem auf den Ausbau ihrer Hybridflotte, ohne die sie wenig Chancen im Wettbewerb hätten. In Bezug auf die Entwicklung emissionsarmer Motoren sieht sich Lexus klar im Vorteil, da ihre Kosten diesbezüglich viel niedriger, als die der deutschen Autohersteller wären. Die Aussage von Schlicht, dass Lexus die deutschen Konkurrenten in puncto Qualität schlagen will, steht bislang wohl in den Sternen….