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  • Kurios- Das “TT”lefon

    Ttlefon Wer sonst schon alles hat oder einfach nur Dinge sammelt, die sonst keiner will, der sollte mal einen Blick auf dieses Mobiltelefon in Form des alten Audi TT werfen. Und jetzt raten wir einmal alle, aus welchem Land diese dreiste Kopie deutscher Ingenieurskunst stammt: richtig, aus China! Wer hätte das gedacht. Ob es da nicht von Audi eins auf die Fingerchen gibt? Gefallen wird das den Ingolstädtern erwartungsgemäà nicht.

    Weder möchte ich wissen, wieviele Menschen für so etwas tatsächlich ihr hart verdientes Geld rausschmeiÃen, noch kann (und will) ich mir die Blicke der Leute vorstellen, wenn man mit einer solchen Beule in der Hose in der engen U-Bahn steht.
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  • “Brett vor’m Kopf” auf Ukrainisch

    Vasily_1 Nicht das es nicht schon seltsam genug wäre, sich ein voll funktionstüchtiges Auto aus Holz selbst zu bauen (was heiÃt voll funktionstüchtig? Es tut das, was es soll, nämlich fahren). Der eigensinnige Erbauer Vasily Lazarenko verpasste der Nussschale auch noch eine Karosserie, die von der einen Seite betrachtet im Retrolook daherkommt, von der anderen eher an einen 90er Jahre Benz erinnert.

    Basis der motorisierten Holzpanele ist ein 81er Opel mit 100 PS. Und obwohl der Wagen nicht angemeldet ist (wieso wohl…), behauptet Lazarenko, schon eine Spritztour mit seinem Eigenbau gemacht zu haben. Ich rate jedoch zur Vorsicht, lieber Vasily. Vermeide Feuchtigkeit, ich habe da schlechte Erfahrungen mit dem Parkettboden in meiner Küche gemacht…
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  • Nissan GT-R übertrifft alle Erwartungen

    Nissan_gtr Der neue und extrem sportlich gestylte Nissan GT-R scheint den Japanern die Köpfe verdreht zu haben. In Scharen strömen sie zu den ortsansässigen Nissanhändlern um sich den Boliden live und in Farbe anzuschauen und in den meisten Fällen ihre Unterschrift unter einen Kaufvertrag zu setzen. Die Bestellungen haben die Erwartungen von Nissan bereits um das 11-fache übertroffen.

    Knapp 2.300 Fahrzeuge sind bereits geordert. Wenn der GT-R dann im Dezember seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, sollen jeden Monat rund 200 Modelle den Besitzer wechseln. Von der entfachten Begeisterung profitiert auch der im Oktober gestartete Nissan Skyline Coupe, der ebenfalls die Hoffnungen des Herstellers mehr als nur erfüllte.

  • VW – Keine Zusammenkunft mit Proton

    Proton_vw Seit einiger Zeit standen der Volkswagen-Konzern und die malayische Regierung in Kontakt. In der Debatte ging es um den von der Regierung gelenkten PKW-Hersteller Proton. Nun allerdings stellte VW die Gespräche ergebnislos ein und schlieÃt eine Kooperation somit aus. Die Malaysier hatten stark darauf gehofft, mit der Finanzspritze von VW die strauchelnde Marke Proton wieder aufzupeppeln.

    Darauf muss das Land nun verzichten. Für VW war die Zusammenarbeit als strategisch wichtiger Schritt in den asiatischen Markt geplant. Proton wird allerdings wesentlich mehr unter den gescheiterten Verhandlungen zu leiden haben. Das vorzeitige Ende der Gespräche zwischen den beiden potentiellen Partnern lieà die Proton-Aktien um 12 Prozent fallen. Sie erreichen damit das seit sieben Jahren niedrigste Niveau. Der Plan von Proton, auf dem Rücken des VW-Konzerns in die schwarzen Zahlen zurückzuschwimmen, wie es Skoda einst AMchte, ist damit wohl endgültig gescheitert. VW hingegen will nun den Aufbau der Marke in Asien selbst in die Hand nehmen und für eigene Vertriebswege sorgen.

  • Die Fun-Offroaderstudie Jeep Renegade

    Die Fun-Offroaderstudie Jeep Renegade

    2008_renegadeconcept_01_5Die Offroadstudie der Chrysler-Tochter Jeep wird erstmals auf der North American International Autoshow in Detroit Mitte Januar 2008 vorgestellt. Hier will Jeep mit seinem Conceptcar neue MaÃstäbe setzen, da man ihm ein Hybridantrieb verpasst hat, welcher aus einer
    Kombination von Bluetec-Diesel und Elektromotor besteht.

    Der Zweisitzer ist gerade mal 3,88 Meter lang und 1,60 Meter breit, den Blick nach vorne trennt nur eine Art Speedsterscheibe. Mit einem Ãberrollbügel und einem Radstand von 2,58 Meter kann sich der Renegade im Gelände richtig wohlfühlen. Die Energie des Elektromotors wird in Lithium-Ionen-Batterien gespeichert und garantiert eine Wegstrecke von 60 Kilometern bis zur nächsten Aufladung. Dank des sparsamen Bluetec-Diesel soll sich der Jeep mit 2,1 Liter auf 100 Kilometern zufrieden geben.

  • Zurückhaltung von deutschen Kunden beim Kauf von “Ãko-Autos”!

    Zurückhaltung von deutschen Kunden beim Kauf von “Ãko-Autos”!

    HoWenn Umfragen zum Thema ” Umweltfreundliches Auto” gestartet werden, kann man davon ausgehen, dass viele Menschen für die Entwicklung und Produktion von ökologischen Autos sind, aber wenn die Fahrzeuge dann auf dem Markt sind, ist die Nachfrage sehr gering. Viel mehr werden leistungsstarke SUV verkauft ebenso wie schnelle Sportwagen. Daraus lässt sich doch schlieÃen,dass der Autofahrer trotz Klimadebatte nicht auf PS und Hubraum verzichten möchte.

    Hinzu kommt, dass das Image von Ãko-Autos nicht gerade gut ist. Eine vom AvD durchgeführte Befragung zeigte, dass etwa 81 Prozent der Autofahrer mit umweltfreundlichen Fahrzeugen sofort Nachteile im Bereich Leistung und Komfort in Verbindung bringen.

    Die wichtigsten Kaufkriterien sind beim Kunden immer noch Zuverlässigkeit, Preis-Leistungsverhältnis sowie Unterhaltskosten. Erst danach stellt sich die Frage nach dem SchadstoffausstoÃ. Die umweltfreundlichen Autos brauchen also ein besseres Image beim Kunden und es muss ausführlicher über die Fortschritte in den Medien berichtet werden. Denn was nutzt ein umweltfreundliches Auto der Natur bzw. dem Klima, wenn es keiner kauft!

  • Route für Rallye Dakar 2008 wurde in Paris präsentiert!

    Route für Rallye Dakar 2008 wurde in Paris präsentiert!

    DakarHeute fand in Paris die offizielle Streckenpräsentation für die Rallye Dakar 2008 statt. Rallye-Direktor Etienne Lavigne sagte, dass der Weg zum Rallye-Sieg durch einen ” Ozean aus Sand” führt. Von Lissabon bis nach Dakar müssen die Teilnehmer insgesamt 9273 Kilometern überstehen mit 5736 Wertungskilometern. Aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde eine Durchfahrt durch Mali komplett gestrichen, aber im Gegenzug stehen gleich 8 schwere Tage in der Sahara auf dem Programm. Die extremen Bedingungen in der Wüste werden sicherlich ein Schlüsselpunkt für den Gesamtsieg der Rallye 2008 sein. Auch 2008 wird Volkswagen erneut versuchen das erfolgreiche Mitsubishi-Team vom Thron zu stoÃen.

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    Die anspruchsvolle Rallye führt von Portugal über Spanien, Marokko und Mauretanien.
    Einzelheiten zur Route:
    1. Etappe (5. Januar): Lissabon – Portimao/Portugal (486 km – davon 120 km Wertungsprüfung)
    2. Etappe (6. Januar): Portimao – Malaga/Spanien (535 km – 60 km WP)
    3. Etappe (7. Januar): Nador/Marokko – Er Rachidia (717 km – 372 km WP)
    4. Etappe (8. Januar): Er Rachidia – Ouarzazate (584 km – 356 km WP)
    5. Etappe (9. Januar): Ouarzazate – Guelmim, (834 km – 498 km WP)
    6. Etappe (10. Januar): Guelmim – Smara (625 km – 454 km WP)
    7. Etappe (11. Januar): Smara – Atar/Mauretanien (829 km – 619 km WP)
    8. Etappe (12. Januar): Atar – Nouakchott (531 km – 450 km WP)
    Ruhetag (13. Januar)
    9. Etappe (14. Januar): Nouakchott – Nouhadibou (648 km – 525 km WP)
    10. Etappe (15. Januar): Nouhadibou – Atar (685 km – 552 km WP)
    11. Etappe (16. Januar): Atar – Tidjikja (692 km – 524 km WP)
    12. Etappe (17. Januar): Tidjikja – Kiffa (531 km – 398 km WP)
    13. Etappe (18. Januar): Kiffa – Kiffa (515 km – 484 km WP)
    14. Etappe (19. Januar): Kiffa – Saint-Louis/Senegal (757 km – 301 km WP)
    15. Etappe (20. Januar): Saint-Louis – Dakar (304 km – 23 km WP)
    Gesamtdistanz: 9273 Kilometer, davon 5736 km WP

  • Willi Weber äuÃert sich skeptisch über einen möglichen Wechsel von Rosberg zu McLaren!

    Willi Weber äuÃert sich skeptisch über einen möglichen Wechsel von Rosberg zu McLaren!

    RosbergEigentlich ist ja schon alles entschieden! Nico Rosberg wurde ja bereits als Fahrer für die Saison 2008 bei Williams vorgestellt. Doch die Gerüchte nehmen kein Ende, dass Nico Rosberg mit einem Wechsel zu McLaren sympathisiert und somit vielleicht zum Nachfolger von Fernando Alonso werden könnte.Den Spekulationen zufolge wäre der Williams Teamchef bereit für ein Ablösesumme von 15 Millionen Euro Nico Rosberg aus seinem bestehenden Vertrag herauszulassen und McLaren scheint nicht ganz abgeneigt zu sein. Doch der ehemalige Manager von Formel-1 Champion Michael Schumacher rät Rosberg von diesem Schritt ab! “Hamilton ist die gesetzte Nummer 1, auch wenn das offiziell keiner sagen wird.Nico kann nur verlieren”, lieà der erfahrene Manager öffentlich verlauten.

    Ein Weggang würde in der Tat einige Risiken mit sich bringen, da er bei McLaren mit Sicherheit nicht die Freiheiten und den Status erhält, den er sich bei Williams durch hervorragende Leistungen erarbeitet hat.Auf der anderen Seite könnte sich ein Wechsel zu McLaren auch positiv auf die Karriere auswirken. Michael Schumacher ist der Auffassung, dass McLaren lieber seinen Bruder Ralf verpflichten solle, der zurzeit noch kein neues Cockpit hat. Aber ich glaube, das ist die am wenigsten sinnvollste Variante, zumal dieser bereits eine Absage von McLaren erhalten hat.

  • EuroSpeedway Lausitz: Geschäftsbericht vorgelegt

    Lausitz_22006 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der EuroSpeedway Lausitz GmbH. Die Betreiber der Motorsport-, Test- und Entertainmentanlage in Brandenburg haben den Lausitzring innerhalb von drei Jahren von der Verlust- in die Gewinnzone geführt und das vergangene Jahr mit einem operativen Gewinn von rund 1 Million Euro abgeschlossen. Das geht aus dem jetzt vorgelegten Geschäftsbericht 2006 hervor. Die Auslastung des Lausitzrings betrage, laut geschäftsführendem Gesellschafter, mittlerweile rund 96%.

  • Toyota: Brennstoffzellen-Geländewagen im Härtetest

    Toyota: Brennstoffzellen-Geländewagen im Härtetest

    Toyota_logo_2Der Brennstoffzellen-Geländewagen Highlander FCHV des japanischen Automobilherstellers Toyota, hat eine 2300 Meilen (3701 Kilometer) lange Testfahrt quer durch Alaska erfolgreich absolviert. Die durchschnittliche Reichweite des mit Wasserstoff betankten Prototyps  lag bei 300 Meilen (483 Kilometer); der Nachschub an Wasserstoff wurde durch ein mobiles Tankfahrzeug gewährleistet. Die Tour von Fairbanks nach Vancouver (Kanada), sollte vor allem die zuverlässige Funktion der Brennstoffzelle bei Kälte und schlechten StraÃen  testen.