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  • 1er Coupé kommt auf den US-Markt

    1er Coupé kommt auf den US-Markt

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    Als erstes Modell aus der kompakten Baureihe, führt BMW das 1er Coupé auf dem US-amerikanischen Markt ein. Der 306 PS starke Zweitürer kostet mit 35.675,- US-Dollar umgerechnet knapp 24.000,- Euro. Damit rangiert der Preis etwa auf dem Niveau des US-Einstiegsmodelles der gröÃeren 3er-Reihe. Die beiden in Europa angebotenen Dieselmotoren werden auf dem US-amerikanischen Markt übrigens nicht angeboten.

  • Volkswagen stellt auf Common-Rail-Diesel um

    Volkswagen stellt auf Common-Rail-Diesel um

    Vw_logo_2 Zehn Jahre, nachdem die Common-Rail-Technik ihre Markteinführung erlebte, rüstet nun auch Volkswagen auf die kostengünstigere und geräuschärmere Einspritz-Variante um. Der neue Tiguan soll dabei den Anfang machen. Für ihn wird ein 2,0-Liter-Dieselantrieb mit rund 140 PS zur Verfügung stehen. Bosch, als Systemlieferant, spielt bei der Umstellung eine groÃe Rolle. Dieser wird sukzessiv verlaufen, d.h. dass jeweils bei Modellwechseln oder neuen Modelljahren nach und nach mit der Common-Rail-Technik ausgestattet wird.

    Bislang waren die Diesel-Aggregate der wolfsburger Autoproduzenten mit dem Pumpe-Düse-Einspritzsystem ausgerüstet. Pumpe-Düse wird, trotz der langsamen Umstellung, vorraussichtlich bis 2014 zu haben sein.

  • Seat Leon Cupra von FAT-Tuning gewinnt “Premio Tuning Car Award 2007”

    Seat Leon Cupra von FAT-Tuning gewinnt “Premio Tuning Car Award 2007”

    40326Der Schweizer Tuner konnte sich mit seinem Leon gegen mehr als 30 Wettbewerber durchsetzen. Neben einer Fachjury haben sich über 20.000 Internetuser bei der Wahl beteiligt, wo der Leon 2.0 TFSI Cupra  als klarer Sieger hervorging. Dank einer Milltek Edelstahl-Auspuffanlage und einer Sportec-Motorelektronik bringt es der Seat auf beachtliche 318 PS und 450Nm Drehmoment. Mit dem KW-Gewindefahrwerk klebt der Cupra 65 mm tiefer auf dem Asphalt und meistert somit jede Kurve wie ein Go-Kart.

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    Für die optimale Verzögerung dieses Geschosses sorgt eine 8-Kolben Bremsanlage von D2-Racing. Das Aerodynamik-Kit lässt sich JE-Design mit 3.200 Schweizer Franken vergüten und beeinhaltet neben einem Frontdiffusor, eine Seitenverbreiterung, Seitenschweller, sowie einen Heckdiffusor. Um die 19-Zoll-Räder von Tomason besonders hervorzuheben, wurde die Spur mit Hilfe von Distanzscheiben verbreitert. Bleibt nur noch zu erwähnen dass die Schweizer hier ganze Arbeit geleistet haben und der Cupra optisch auf jeden Fall überzeugt.

  • Neuer Diesel für den Lancia Phedra

    Neuer Diesel für den Lancia Phedra

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    Ein neues leistungsstarkes Aggregat wird die Motorenpalette des Lancia Phedra in Zukunft ergänzen. Es handelt dich dabei um einen neuen 2,2-Liter-Common-Rail-Dieselmotor, der mit rund 170 PS die Auswahlmöglichkeit beim italienischen Autohersteller erweitert. Geliefert wird die Maschine von Kooperationspartner Peugeot. In 10,8 Sekunden soll nun die Tachonadel des Vans von 0 auf 100 km/h schnellen und erst bei 200 km/h stehen bleiben.

    Laut Hersteller verbraucht der Phedra mit neuer Motorisierung 7,2 Liter Dieselkraftstoff. Ab 36.200,- Euro wird der Van mit neuem Triebwerk kosten.

  • ASCE â Jochen Mass plant Stockcar-Serie in Europa

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    Der ehemalige Formel 1-Rennfahrer Jochen Mass plant einen europäischen Ableger der US-Busch-Series auf europäischem Boden. Der Start der “American Stock Car Europeâ verzögert sich zwar aufgrund eines abgesprungenen Investors auf 2009, das Konzept nimmt aber schon konkrete Formen an. So sollen die Fahrzeuge nach NASCAR-Spezifikationen in den Vereinigten Staaten gebaut werden. Mit 700 PS-Motoren bei 1300 Kilogramm Gewicht sind die Boliden kraftvoll bestückt und optisch ohnehin ein Hingucker.

    Das Reglement der ASCE sieht vor, dass der Motor mindestens 1800 Kilometer halten muss. Eine limitierte Reifenanzahl pro Rennen macht die Sache zusätzlich spannend. “The Freedom To Raceâ lautet der Slogan der “American Stock Car Europeâ, und Jochen Mass zeigte sich im vergangenen Jahr nach einem Testlauf auf dem Hockenheimring begeistert von der Fahrdynamik der Stockcars. Besonders die Tatsache, dass hier noch der volle Einsatz des Fahrers gefordert ist, hat es ihm besonders angetan. Die ASCE stellt sich Mass als Rennevent für die ganze Familie vor â ein bisschen “American Dreamâ für Europa, sozusagen.

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    Ihren zentralen Sitz soll die ASCE am EuroSpeedway Lausitz haben, weitere Rennen sind auf klassischen Rundkursen wie dem Hockenheimring, in Zandvoort, Monza und Budapest angesetzt. Aber auch Le Mans findet sich im anvisierten Rennkalender wieder â man darf gespannt sein, wie sich diese Kombination so machen wird!

  • Subaru die Nummer 1 wenn es um Zuverlässigkeit und Service geht

    Img_0802 Die Kölner “Auto Zeitung” hat insgesamt über 28.000 Fahrer 33 unterschiedlicher Marken nach ihren Meinungen gefragt. Die Leser haben entschieden – und so holte sich Subaru den ersten Platz in den Bereichen “Beratung, Service und Werkstattqualität”. Doch auch im Bereich “Zuverlässigkeit und Produktqualität” belegte Subaru einen guten zweiten Platz hinter der Toyota-Edelmarke Lexus. Der Managing Director Jens Becker freut sich über die guten Platzierungen in den Tests mit den Worten “Qualität ist bei Subaru erlebbar”.

    Die Kunden seien mit der Art der Betreuung hochzufrieden. Hier nocheinmal alle Top-Platzierungen von Subaru:

    Platz 1: Beratungskompetenz des Personals
    Platz 1: Rabatte

    Platz 2: Garantie und Kulanz
    Platz 2: Beratungsqualität
    Platz 2: Freundlichkeit des Personals
    Platz 2: Präsentation der Fahrzeuge
    Platz 2: Auswahl der Neufahrzeuge beim Händler

    Platz:3: Finanzierungsangebote
    Platz 3: Informationen über das Fahrzeug bei der Abholung
    Platz 3: Werkstattservice

  • Volkswagen hat Interesse an der Leichtbautechnik von Porsche bekundet.

    Volkswagen_logoDas Volkswagen sehr ehrgeizige Ziele für die nächsten Jahre verfolgt hat man hier schon lesen können. Nun teilte der Porsche-Chefentwickler Wolfgang Dürheimer der Zeitschrift “Automobilwoche” mit, dass Volkswagen und Audi starkes Interesse an der im Panamera eingesetzten Leichtbautechnik von Porsche bekundet haben. Nachdem Porsche als GroÃaktionär im Volkswagenkonzern eingestiegen ist möchte man in Zukunft enger zusammen arbeiten. Auch heute schon entwickeln die Firmen gemeinsam einen neuen Hybrid-Antireb. Auch der Tourag aus dem Hause VW und der Porsche Cayenne enstanden durch die Kooperation. Wir sind gespannt was sich nach der Veröffentlichung des Panamera im Jahr 2009 tut.

  • Die kompromisslose Ferrari-Studie Aurea GT

    Die kompromisslose Ferrari-Studie Aurea GT

    Ferrariaureagt2Die Formel 1-Geschichte hat laut den Tifosi, Ferrari maÃgeblich mitgestaltet. Bei den Aurea-Studien, die in mehreren Karosserievarianten entworfen wurden, dienten unter anderem der 456, der 360 Modena, der Enzo und Schumi´s Formel 1-Bolide von 2002 als Vorlage. Gestartet wurde das Projekt “Aurea” bereits 2003 in Zusammenarbeit des Designstudios DGF, der Universität Florenz und den Ferrari-Ingenieuren.

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    Eine Vorgabe von Ferrari für das Aurea-Projekt war die neue Motorblockverkleidung des 360 Modena, die in mehreren Karosserievarianten realisiert wurde. Für dei Aerodynamik stand den Roten aus Maranello Stefano Carmassi zur Seite, der auf diesem Gebiet auch schon beim Enzo maÃgeblich beteiligt war. Für ausreichend Vortrieb sorgt ein modifizierter V8-Motor des 360 Modena mit knapp 500 PS. Ergänzt durch eine sequenzielle Sechsgangschaltung und 325 km/h Spitze bleiben so gut wie keine Wünsche offen.

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  • Porsche: Das Conceptcar Carma

    Porsche: Das Conceptcar Carma

    16_bigVier französische Design-Studenten haben den Carma mit dem Ziel der aerodynamischen Effizienz und dem gröÃtmöglichen Abtrieb entworfen. Da es bei der Aufgabenstellung untersagt war, einen Spoiler zu verbauen, sitzt dieser sozusagen unter dem Auto. Am Unterboden liegen zwei Venturikanäle, die den Luftstrom unter dem Auto nutzen und für genügend Abtrieb sorgen.

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    Gewisse Einflüsse des 911er sind vor allem an der Front unverkennbar, dem Heck allerdings haben die Studenten eine eigene Note verpasst, die ohne Heckscheibe auskommt und leicht hochgestellt wirkt. Für ausreichend Vortrieb sorgt wie üblich ein 6-Zylinder-Boxermotor, der hinter dem Fahrer seinen Platz einnimmt. Auf sichtbare A-Säulen wurde an der Frontscheibe verzichtet, was dem Carma von vorne sein charakteristisches Aussehen verpasst. Die weiche und elegante Linienführung stand für das Team im Vordergrund. Dass Autobauer desöfteren Studenten bei Studien freien Lauf lassen und diese ihre Aufgaben gut meistern, hat man auch bei der Vorstellung des Exelero von Maybach gesehen, welcher von Pforzheimer Designstudenten entworfen wurde.
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  • Projektstart des VCD für “Umweltverträgliche Geschäftsreisen”

    Projektstart des VCD für “Umweltverträgliche Geschäftsreisen”

    86969gf5d433c3c4553a2c28154646413b217.200 Geschäftsreisen beginnen stündlich in Deutschland. Der VCD zählte im Jahr 2006 knapp 158 Millionen Geschäftsreisen bei Unternhemen mit mehr als zehn Mitarbeitern. Somit stellen sie einen erheblichen Anteil am Personenverkehr dar und aufgrund steigender Spritpreise, Umweltaspekten und dem dichteren Verkehr suchen Unternehmen nach alternativen Möglichkeiten.

    Um die Umweltbilanz von Unternehmen zu verbessern unterstützt der VCD zusammen mit dem Bundesumweltministerium und Bundesumweltamt das Projekt “Umweltverträgliche Geschäftsreisen”. Derzeit führt der VCD bei den Unternehmen und Geschäftsreisenden eine Umfrage durch, um zu erfahren wo genau Optimierungspotenzial besteht. Umfrageunterlagen stellt der VCD auf seiner Homepage bereit. Man darf gespannt sein, was in der Veröffentlichung des Projekts im Herbst 2008 für Alternativen aufgezeigt werden.