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  • FIA WTCC â Andy Priaulx erneut Champion

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    Die Frühaufsteher unter den BMW-Fans durften am vergangenen Sonntag jubeln: Der Britische Tourenwagen-Pilot Andy Priaulx sicherte sich im Saisonfinale der FIA WTCC in Macau zum dritten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Genau genommen fuhr der 33-Jährige mit seinem BMW 320si sogar schon zum vierten Mal auf den obersten Podestplatz â schlieÃlich war er es auch, der in einem knappen Finale 2004 als letzter Tourenwagen-Europameister der ETCC in die ewige Bestenliste einging.

    Aber auch die Nachfolgeserie WTCC scheint sich fest in Andy Priaulx’ Händen zu befinden: Nach einem achten Platz im ersten Rennen, kam er im zweiten Durchgang als Erster durchs Ziel und verhalf damit nicht nur sich, sondern auch BMW mit knappem Vorsprung den WTCC-Spitzenplatz. Auf den folgenden Rängen in der Fahrerwertung landeten Yvan Muller (Seat) und James Thompson (Alfa Romeo). In der Konstrukteurs-Gesamtwertung belegten Seat und Chevrolet die Plätze zwei und drei.

    PriaulxMit zwei spannenden Rennen um die Krone des Tourenwagen-Sports in Macau wurde die WTCC ihrem Motto mehr als gerecht: “Real cars. Real racingâ, mit dem schnellen Briten Andy Priaulx bestimmt auch wieder im nächsten Jahr!

  • Racer X KC-427 – Die Neuauflage der AC Cobra ?

    Kc427 Die AC Cobra ist einer der bekanntesten Sportwagen seiner Zeit und das nicht ohne Grund. Seit ihrem Bau gilt sie als brutales Sportgerät mit puristischem Design. Nun versucht sich Racer X Design aus Malta mit dem KC-427 an einer neuen Variante der legendären Cobra. Die Messlatte liegt schon durch das Original sehr hoch und auch die Mitarbeiter von Racer X wissen wie viel Arbeit es erfordert einen der beliebtesten Sportwagen der Geschichte in die Neuzeit zu transferieren. Sie kombinieren die Space-Frame Technologie die auch von Audi in ähnlicher Art eingesetzt wird mit einem sieben Liter groÃen V8 den man aus der aktuellen Corvette Z06 kennt.

    Somit müssten die 512 PS und rund 637Nm für gute Fahrleistungen sorgen.Die Grundform der Cobra sollte nicht verloren gehen und so wurde das Design nur ein wenig an die “Neuzeit” angepasst. Ein tiefgezogener Frontspoiler und eine abgesenkte Nase sind warscheinlich die ersten Veränderungen die einem ins Auge stechen. Doch auch das Heck blieb von der Modernisierung nicht ganz verschont und musste ein wenig Platz für einen Diffusor machen. Vorerst soll der KC-427 nur als Prototyp gebaut werden. Bei genügend Interesse soll eine Kleinserie von 20 Stück produziert werden.

  • Die aktuelle Ausgabe der “Autobild Sportscars” hat es in sich

    Autobild_sportscarsDie bei Sportwagenfans sehr beliebte Autobild SPORTSCARS hat die immer währende Qualität der Zeitschrift mit der aktuellen Ausgabe nocheinmal übertroffen. Neben den in gewohnt guter Qualität geschriebenen Artikeln der Zeitschrift erwartet den Leser eine CD mit einer kurzen Reportage über die Testfahrt einiger Supersportler in Nardo. Die Reportage zeigt, zu was die Tuningfirmen heute imstande sind. Neben dem hier kürzlich vorgestellten AC Schnitzer GP3.10 dürfen sich die Leser über den 9ff CT-78, einen Edo Murcielago LP640 oder einen MTM TT BiTurbo freuen.Eins sei vorweggenommen, die Zahlen der Höchstgeschwindigkeiten fangen mit einer “3” an. Insgesamt waren an diesem Testwochenende in Nardo 10420 PS anwesend.

  • Hennessey Venom GT: Der neue Supersportler

    Hennessey Venom GT: Der neue Supersportler

    Hennesseyvenomgt1Der US-Tuner Hennessey sorgte zuletzt für Aufsehen, als er einer Dodge Viper mit 1000 PS auf die Sprünge half. Jetzt planen die Amerikaner mit dem Venon GT ihr erstes eigenes Modell auf den Markt zu bringen. Spätestens im Jahr 2009 will man das fertige Concept-Car präsentieren. Zum Einsatz kommt bei dem Supersportler ebenfalls der 8,6 Liter-V10 Motor mit 1000 PS und 1491 Nm Drehmoment, den sie schon in die Viper verbauten.

    Die brachiale Gewalt des Biturboaggregates katapultiert den Fahrer in 2,5 Sekunden auf 100 km/h, die 300 km/h-Marke wollen die Tuner bereits nach 14 Sekunden erreichen. Bugatti-Freunde aufgepasst: Die Viper konnte den Veyron bereits in einem Sprintduell besiegen, da darf man gespannt sein, was der Venom GT mit ihm anstellt, der 700 Kilogramm weniger auf die Waage bringt, als der Veyron. Speziell auf Kundenwunsch übrigens wurde der Venom GT entwickelt, hoffentlich finden sich auch genügend Käufer.

  • Auto finden am Heathrow Airport

    Parkhaus Wer war nicht schon einmal in der misslichen Lage, sein Auto in einem gröÃeren Parkhaus abgestellt zu haben und nach dem Einkauf verzweifelt nach dem richtigen Stellplatz und der richtigen Ebene zu suchen. Besonders an Flughäfen tritt dieses Phänomen der Orientierungslosigkeit gelegentlich auf. London’s Heathrow Airport will jetzt das perfekte System zur Vermeidung solcher Situationen einführen.

    Im März 2008 eröffnet der gröÃte Flughafen Englands das 8 Milliarden Pfund teure Terminal 5, das alleine so groà ist wie der ganze Gatwick Airport, der immerhin der zweitgröÃte in England ist. Das besondere an Terminal 5 ist aber das Parkhaus. Beim Einfahren wird das eigene Nummernschild gescannt, danach wird man per aufleuchtender Pfeile im Boden auf kürzestem Wege zum nächsten frien Parkplatz geleitet. Kehrt man später ins Parkhaus zurück und schiebt sein Ticket in den Automaten, zeigt dieser einem auch gleich auf einem standesgemäÃen 32 Zoll-Flatscreen den Weg zum Auto. Entwickelt von Siemens, soll dieses Sytem durch die Vermeidung von unnötiger Herumfahrerei pro Jahr 397 Tonnen CO2 sparen.

  • Ford-Werk im Saarland baut elfmillionsten Ford!

    Ford-Werk im Saarland baut elfmillionsten Ford!

    Ford_2Im saarländischen Saarlouis feiert Ford ein ganz besonderes Jubiläum, der elfmillionste Ford ist hier vom Band gerollt. Bei dem Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um einen silberfarbenen Ford-C-Max, der für einen Kunden in Deutschland gebaut wurde. In der Produktionsstätte in Saarlouis werden täglich ca. 1.940 Autos gefertigt. Mit 6500 Mitarbeitern und 2000 weiteren Angestellten im benachbarten Industriepark ist das Ford-Werk der gröÃte Arbeitgeber im Saarland.

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    Die Produktionsstätte in Saarlouis ist ein Stammwerk für den Ford Focus, welcher seit August 1998 dort gebaut wird. AuÃerdem sind über 80 Prozent der produzierten Ford Focus und C-Max für den Export in alle Teile der Welt bestimmt, umso erfreulicher ist es, dass gerade das elfmillionste Auto für einen Kunden in Deutschland bestimmt ist.
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  • Pannenhotline extra für den Trabbi

    Trabbi Wer mit dem Trabbi unterwegs eine Panne hat und nicht gerade einen Anhänger voller Ersatzteile dabeihat konnte bisland nur den ADAC rufen. Doch dieser ist mit dem Ost-Exoten bislang überfordert. Nun hat ein Trabi-Liebhaber namens Jörg Haselau deshalb eine bundesweite Pannen-Hotline ins Leben gerufen. Die Hotline die zwischen 8.00 und 22.00 Uhr besetzt ist dient hierbei als Vermittlung. Sie registriert Art und Ort der Panne und gibt Telefonnummern von in der Nähe wohnenden Trabbifans und Fahrern weiter die im Notfall zu Hilfe eilen.
    Mittlerweile haben sich rund 150 Helfer der Idee angeschlossen, es haben sich sogar Personen in Luxemburg, Holland und der Schweiz gefunden.

  • Hyundai gewinnt mit i30 die World Solar Challenge 2007

    Hyundai gewinnt mit i30 die World Solar Challenge 2007

    Hyundaii30Die World Solar Challenge ist das härteste Autorennen für sogenannte Solarfahrzeuge. Dieses Jahr konnte sich der Hyundai i30 auf der Solar Challenge durchsetzen und belegte in der sogenannten “Greenfleet Technology Class” den ersten Platz. Bei dem Rennen verbrauchte eine fast schon Serienreife Variante des Hyundai i30 nur 3,2 Liter Diesel auf 100 Kilometern und gab lediglich 96 Gramm CO2 pro Kilometer an die Umwelt ab.

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    Der 116 PS starke Hyundia konnte mit diesen Spitzenwerten auch noch allen anderen davonfahren und belegte zum Schluss Platz 1. Neben der “Greenfleet Technology Class” gibt es noch die Kategorien “Adventure Class” sowie “Challenge Class”. Das Besondere an der World Solar Challenge ist, dass nur Solarfahrzeuge an den Start dürfen, die dann auf über 3000 Kilometern zeigen können, was in ihnen steckt!

  • Rückrufaktion von Kleintransportern bei Opel, Nissan & Renault

    Rückrufaktion von Kleintransportern bei Opel, Nissan & Renault

    Vivaro_2Die Autohersteller Opel, Nissan und Renault rufen ihre baugleichen Transporter Vivaro,Primastar und Trafic zurück. Betroffen sind Fahrzeuge, die im Zeitraum zwischen Mai 2006 und April 2007 produziert wurden. In genauen Zahlen ausgedrückt bedeutet das für 5618 Vivaro Fahrer, 5967 Trafic Besitzer und 303 Primastar Halter einen Abstecher in die Werkstatt. Selbstverständlich werden die Betroffenen Fahrzeughalter vom KBA angeschrieben und informiert.

    Primastar

    Grund für die Ãberprüfung ist eine mangelhafte Befestigung des Armaturenbrett-Kabelstrangs, der durch Scheuern an der Lenksäule beschädigt werden kann.

    Trafic

    Sollten die Kabel dann wirklich beschädigt sein, kann es zu elektronischen Störungen kommen und dies kann so weit führen, dass der Motor heià wird und nicht mehr gestartet werden kann. Wer also einen Brief vom KBA erhält sollte schnellstmöglich eine Werkstatt aufsuchen.

  • Getunter BMW M3 CSL knackt Bestzeit auf der Nordschleife

    Bmw_m3_csl Erst vor ein paar Wochen stand der Pagani Zonda F Clubsport mit einer Zeit von 7:27,28 als neuer Rekordhalter für serienmäÃige Supersportwagen fest. Das Auto, welches diese Zeit nun deutlich unterbot, ist kein serienmäÃiger Supersportwagen. Es ist überaupt kein Supersportwagen. Es ist ein optimierter BMW M3 CSL.

    7:22,8. Das sind fünf Sekunden weniger als der Pagani brauchte. Welten im Motorsport. Für das Feintuning auf 532 PS an der Hinterachse sorgte Besitzer Anders Fransson mit einem wassergekühlten Vortech-Lader selbst, am Steuer bei diesem Höllenritt saà der bekannte schwedische Rennfahrer Richard Göransson. Fransson will den M3 allerdings nun loswerden, und zwar bei einer Rückwärtsversteigerung. Wer also den niedrigsten nur einmal genannten Betrag bietet, erhält das Fahrzeug. Fransson will damit auch Aficionados eine Chance geben, die sich solch ein Fahrzeug sonst nicht leisten könnten.