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  • Mazda 2 – Auto des Jahres in Japan bei RJC Award

    Mazda 2 – Auto des Jahres in Japan bei RJC Award

    Mazda23Auf dem heimischen Automarkt von Mazda in Japan hat eine Kommission aus Journalisten und Automobilexperten den Mazda 2 zum Auto des Jahres gewählt. Jährlich werden bei dem sogenannten RJC-Award die besten Autos des japanischen Automarktes ausgezeichnet. In Japan wird der Mazda 2 unter dem Namen Demio sehr erfolgreich verkauft.Auch in den vergangenen Jahren schnitt Mazda bei dem RJC Award nicht schlecht ab und auch der RX-8 wurde schon einmal zum Auto des Jahres gewählt.

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    Und die Konkurrenz ist nicht gerade klein, da auch Nissan, Suzuki und nicht zu vergessen Mitsubishi ebenfalls starke und gute Automodelle auf dem Markt haben.

  • Renault bringt Grandtour Anfang 2008 auf den Markt!

    Renault bringt Grandtour Anfang 2008 auf den Markt!

    Renault_grandtourRenault bringt einen neu Designten Kombi ab 2008 auf den Automarkt. Wie sich optisch bereits erkennen lässt, hat Renault bei dem neuen Laguna Grandtour vor allem auf eine ansprechende und auffälig gestaltete Karosserie geachtet. Besonders die neuartigen Scheinwerfer und die charakteristische Frontschürze verleihen dem Grandtour an ansprechendes Flair. Es gibt viele unterschiedliche Modellvarianten des Grandtours, er ist wahlweise als Benziner oder Diesel erhältlich. Den Benziner gibts mit einem 140 PS oder als Turbo sogar mit einem 170 PS starken 2.0 Liter-Maschine. 

    Der 4,8o Meter lange Kombi von Renault ist aber nicht unbedingt für schwere und groÃe Transporte ausgelegt,da ein 508 Liter umfassender Kofferraum, der durch Umlegen der Sitze noch auf 1593 Liter erweitert werden kann, sowie die zulässige Zuladung von 475 kg eher mittelmäÃige Werte sind. Der Grandtour zeichnet sich aber durch eine gute StraÃenlage aus und ist angenehm im Handling. Beschleunigt von 0 auf 100 km/h wird in 8,9 Sekunden und bei einer Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h ist Schluss. Der Laguna Grandtours ist ab 23.750 Euro zu haben und hinterlässt einen dynamischen und optisch sehr ansprechenden Eindruck.

  • VW: Touareg mit optimiertem V6 TDI-Motor

    VW: Touareg mit optimiertem V6 TDI-Motor

    812930_214983Die Wolfsburger haben ihren absatzstärksten Motor optimiert. Herausgekommen ist trotz der höheren Leistung ein geringerer Verbrauch. Sieben Prozent mehr Leistung konnten die Ingenieure aus dem Aggregat kitzeln und den Durchschnittsverbrauch auf 9,6 Liter/100km senken. Zu haben ist der 240 PS starke SUV mit Automatik- oder Schaltgetriebe.

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    Für den Spurt von 0 auf 100 km/h braucht der Touareg gerade mal 8 Sekunden und bei 214 km/h erreicht er seine Höchstgeschwindigkeit. Die Preise liegen, je nach Ausführung, zwischen 46.900 und 49.150 Euro. Seitdem er im Frühjahr überarbeitet wurde, stiegen die Absatzzahlen um 2,5 Prozent. Weltweit konnten die Wolfsburger ihren SUV bereits 331.000 mal verkaufen. Den CO2-Ausstoà von 254 g/km müsste VW allerdings für die neuen Auflagen in Zukunft noch ein wenig senken.   

  • BMW erhält Auszeichnung für Sicherheit bei Autos

    BMW erhält Auszeichnung für Sicherheit bei Autos

    BmwEine Auszeichnung für hervorragende Sicherheit bei BMW-Modellen haben die Münchner vom “Insurance Institut for Highway Safety”, abgekürzt IIHS erhalten. Den sogenannten “Top Safety Pick Award” erhalten Fahrzeuge, die nicht nur beim Front-Crashtest sondern auch beim Seiten-Crashtest in allen Fahrzeugklassen gute Ergebnisse erzielen. Zum Ablauf des Testverfahrens muss man allerdings fairerweise sagen, im Gegensatz zum NCAP-Crashtest, spielt hier der FuÃgängerschutz keine Rolle, d.h. er flieÃt nicht mit in die Wertung ein. Beim Top Safety Pick Award steht vor allem der Insassenschutz im Vordergrund. Die Auszeichnung erhält BMW für die Modelle X3 und X5.

    Insgesamt gibt es viele, unterschiedliche Testverfahren zum Thema Autosicherheit, wichtig ist, dass man bei den Testergebnissen immer beachtet, wie und vor allem was genau getestet wurde. Und eine Auszeichnung für hervorragenden Insassenschutz zu erhalten ist sowohl eine Bestätigung für der Entwicklung des Fahrzeuges als auch förderlich für ein positives Image.

  • FIA lehnt Einspruch von McLAren ab- Kimi & Ferrari bleiben Weltmeister

    FIA lehnt Einspruch von McLAren ab- Kimi & Ferrari bleiben Weltmeister

    RaikkinenNun ist es amtlich, Kimi Raikkönen bleibt Formel 1 Weltmeister der Saison 2007. Das FIA Berufungsgericht hat den Einspruch von McLaren nach einer Anhörung in London nun endgültig abgelehnt. Den BMW Sauber und Williams Piloten drohen keine Strafen aufgrund zu niedriger Benzintemperatur, daher sind die Platzierungen von Sao Paulo bestätigt worden und es gibt keine nachträglichen Ônderungen, die die Fahrerwertung zugunsten von McLaren verändern würde, was im Sinne des Sports auch richtig ist.

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    Der Anwalt von Ferrari machte in der Anhörung gestern deutlich, dass der Einspruch von McLaren unzulässig sei, da sie gegen eine Tatsachenentscheidung der Stewards Einspruch eingereicht hatten.Sie hätten aber direkt gegen das Rennergebnis selbst Einspruch einlegen müssen. So sahen es dann das Berufungsgericht und teilte in der offiziellen Urteilsbegründung mit:”Nachdem es die Erklärungen von beiden Seiten gehört und zahlreiche Dokumente und andere Beweise untersucht hat, entschied das Gericht, dass der Einspruch von McLaren Mercedes unzulässig ist”. Eine Entscheidung die sicherlich im Sinne des Sports ist!

  • US-Gericht stoppt den hohen Verbrauch von SUV`s

    Hummer_h2_geiger_1024x768 Das Bundesberufungsgericht in San Francisco hat die Gesetzeslücke der SUV´s gefunden und sich nun gegen den Mehrverbrauch der Sport Utility Vehicles ausgesprochen. SUV`s müssen nun genauso sparsam sein wie die anderen Autos auch. Dieses Urteil trifft sowohl die US-Regierung, aber vor allem auch die Autoindustrie. Denn gerade die USA sind bekannt für ihre SUV´s, allen voran dem Hummer. Nun gilt es noch zu diskutieren, unterhalb welcher Grenze die Sport Vehicles fahren dürfen. In den USA müssen normale Autos 11,7 Kilometer mit einem Liter fahren können. Bei den SUV´s wurde erst für das Jahr 2011 ein Wert angepeilt der bei 9,79 Liter pro 100 Kilometer liegen sollte. Nun wird sogar über ein Gesetz gesprochen, was den Verbrauch auf 6,7 Liter je 100 Kilometer senken soll.

  • Musikalisches Autofahren auf der Melody Road

    MelodyroadAutofahren einmal anders – das kann man erleben, wenn man auf der Melody Road unterwegs ist. Hier kann man im wahrsten Sinne des Wortes davon sprechen, dass Musike drin ist, denn der spezielle StraÃenbelag reagiert auf das Ãberfahren indem Töne gespielt werden. Nähere Informationen über dieses Kunstprojekt erhalten wir im Techeblog. So erfahren wir, dass es diese melodischen StraÃen in drei verschiedenen japanischen Städten, nämlich Hokkaido, Wakayama und Gunma gibt und das  je nach Geschwindigkeit auch die Melodie variiert. Um die Musik optimal wiederzugeben, wird eine Reisegeschwindigkeit von 28 mph, was in etwa Tempo 50 km/h entspricht, empfohlen. Durchaus vernünftiger, vor allem, wenn man dadurch noch mit Musik belohnt wird.

    Nur wäre ich nicht gerne ein Anwohner dieser StraÃe. Denn auf Dauer nervt das Geklimper sicherlich …

  • Faurecia Premium Attitude: Umgebauter Tatra de Luxe

    FaureciaIdeen muss man haben. Zum Beispiel solche, wie der französische Innenraum-Spezialist Faurecia. Wie wir bei Auto Motor und Sport erfahren, wurde hier ein 72er Tatra 603/2 als Ausgangspunkt genommen, um komplett oder zumindest ansatzweise neue Interieurkonzepte zu demonstrieren. Tatort ist die Motorshow in Los Angeles und ein nähere Blick offenbart, dass sich Faurecia durchaus ausgetobt hat. Die Türen sind mit Echtholz ausgestattet und öffnen sich natürlich gegenläufig. Auch die Airbags sind eine Neuentwicklung und sollen noch platzsparender sein als herkömmliche Modelle. Desweiteren finden wir ein integriertes Cockpit, Schubladen im Kofferraum, einen ultraflachen, schallgedämpften Auspuff und ein elektrisch einstellbares Sitzkissen, um nur einige der Ideen zu nennen.

    Zumindest kann man angesichts der Fülle von Ideen fast sicher sein, dass sich die eine oder andere auch in einem anderen Wagen als dem Tatra-Showcar beweisen kann. Wenn nicht in diesem Jahr dann bestimmt 2008 oder 2009 …

  • Dodge Viper: Jetzt noch giftiger

    DodgeviperIch erinnere mich noch daran, dass ich vor rund einem Jahr hier im Autoblog über die Viper aus dem Hause Dodge berichtet hatte. Und wenn ein Auto schon nach einer Giftschlange benannt wird, kann man es sich als Schreiberling ja nicht nehmen lassen, auch die Motorleistung als “giftig” zu bezeichnen. Nun bringt Auto Motor und Sport in gewisser Weise noch mehr Gift ins Spiel und berichtet über eine ACR Rennversion, die offensichtlich auch auf die StraÃe gelassen wird. Die Motordaten lesen sich Viper-typisch: 8,4 Liter V10 Motor, diesmal mit satten 600 PS sorgen dafür, dass man dem bissigen Boliden nur schwerlich entkommt. Und dadurch, dass an allen Ecken und Enden an Gewicht gespart wurde, wird der Wagen natürlich entsprechend schneller.

    Erstaunlich ist aber vor allem der Preis des zweifarbig lackierten Wahnsinnsmobils: 68.000 Euro sind für soviel Leistung nun wirklich nicht die Welt. Doch aufgepasst: Der Preis ist gewissermaÃen vergiftet, denn wenn Steuer, Versicherung und Zapfsäule zuschlagen wird es schnell teuer …

  • Ferrari und sonst nichts

    Ferrari_348_ts Allzu wörtlich hat diese Weisheit eine junge Frau aus dem schönen Ãsterreich genommen. Ihr einziger – zugegeben nicht gerade bescheidener – Traum war es, einmal einen Ferrari zu besitzen, koste es was es wolle. Und da die junge Dame als Bundesheer-Angestellte eben nicht mit dem nötigen Kleingeld gesegnet war, hieà das: sparen, sparen, Fahrrad fahren!

    Fünfzehn Jahre lang legte Manuela Resnik aus Wien jeden Groschen (bzw. Schilling) beiseite, lebte am absoluten Existenzminimum, um sich eines Tages den Ferrari leisten zu können. Vor zehn Jahren dann endlich war es soweit: ein 348 TS in “Rosso Corsa” schmückte ab sofort ihre Garage. Das so ein Ferrari nebenbei für sie kaum zu finanzieren war, war ihr dabei egal. Bis heute ist sie gerade einmal 10.000 Kilometer mit ihrem roten Renner gefahren, also ca. 1.000 pro Jahr. Ihr Ehemann Sepp Resnik, seines Zeichens dreifacher Ironman-Teilnehmer, legt auf seinem Fahrrad zum Teil ca. das 100-fache an Strecke zurück. Wenn Frau Resnik dann irgendwann einmal das Zeitliche segnet, möchte sie den Boliden einem Tierschutzheim vermachen. Ob man sie dafür respektieren oder in den Knast sperren sollte, das soll jeder für sich entscheiden.