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  • Bahnstreik bedroht Autoindustrie

    Bahnstreik bedroht Autoindustrie

    GueterverkehrDie groÃen deutschen Autobauer haben sich mit verschiedenen Notfallplänen auf den Bahnstreik vorbereitet. Porsche und BMW haben bereits einen groÃen Teil der Transporte auf die Strasse verlagert. Weil die französischen Lokführer ebenfalls die Arbeit niederlegen, gelangen über 140 Autos vom Audiwerk in Brüssel nicht nach Spanien und Frankreich. Auch die Lieferungen von Mini, der in England gebaut wird, können so nicht nach Italien gelangen.

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    “Ein längerer Ausstand werde die Transportabläufe der Wirtschaft erheblich behindern und damit auch die Lieferkette der Automobilindustrie empfindlich trffen”, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann der Frankfurter Rundschau. Neuwagenkunden sollten jetzt schon mal mit Lieferverzögerungen rechnen, da die Hälfte aller Neuwagen mit der Bahn transportiert wird. Daimler übrigens nimmt es etwas gelassener, da der GroÃteil der produzierten Autos per LKW ausgeliefert wird. Bahnchef Mehdorn hat unterdessen die GDL verklagt und fordert Millionensummen an Schadensersatz. Solangsam wird´s trotzdem mal Zeit, dass beide Parteien sich einigen und der Streik nicht länger auf Kosten der Bahnfahrer ausgetragen wird….

  • Facelift für den Opel Zafira

    Facelift für den Opel Zafira

    234208Das aktuelle Sorgenkind der Rüsselsheimer hat auch einen Namen: Opel Zafira. Seit Anfang des Jahres konnten gerade mal 29.091 Fahrzeuge abgesetzt werden. Bei einem Absatzrückgang von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr musste man nun handeln und verpasste ihm ein Facelift, sowie drei neue Motoren. Mit neuen Designelementen an Heck und Front soll er sportlicher wirken und auf der Bologna Motorshow seine Premiere feiern.

    Chromlook im Scheinwerfergehäuse und eine nach vorne gewölbte Frontlippe sollen seine Dynamik hervorheben. Den Innenraum versehen die Rüsselsheimer ebenfalls mit ausreichend Chrom und Dekorleisten. Zudem kann man zwischen einem 1,6-Liter Benziner und zwei 1,7-CDTI-Commonrail Dieselmotoren wählen. Bei den Commonrail-Diesel konnte man das Drehmoment um 40 Nm steigern, der Verbrauch sank gleichzeitig um fünf Prozent. Wird sich zeigen, ob nun mehr Kunden anbeiÃen in dem hart umkämpften Van-Segment.

  • Die Rückkehr des Renault Megane Coupe

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    In der letzten Zeit hat etwas am Renault-Set gefehlt. Die treuen Anhänger der Modell-Generation des Megan, warten wahrscheinlich schon sehnsüchtig auf die neue sportliche Version des Coupe. Der französische Autohersteller gedenkt das neue Modell im Jahr 2009 zum Verkauf anzubieten.
    Das dreitürige, sportliche hatchback (Hechtürenmodell), wird sich durch ein völlig neues Karosserie-Design charakterisieren. Aufmerksam wird man auf die Scheinwerfer, die auch schon in der aktuellen Version des Laguna verbaut sind. In der massiven StoÃstange sind kleine Luftkanäle eingearbeitet worden, die für eine stetige Luftzufuhr sorgen.

     

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    Das Heck wird dem Alfa Romeo Brera sehr ähnlich sein. Die neue dynamische Linie des Renaults wird neugierige Blicke auf sich ziehen und vielleicht zu etwaigen Duellen herausfordern.

  • WRC: Grönholm nach Unfall im Krankenhaus

    WRC: Grönholm nach Unfall im Krankenhaus

    Ford_marcusgronholm_02fordmediaKurz vor dem Ziel der vierten Wertungsprüfung im vorletzten Lauf der diesjährigen WM verbremste sich der Führende Marcus Grönholm und knallte gegen eine Mauer. Dabei verlor sein Ford beide Räder auf der Fahrerseite. Zuerst schien der Unfall keine gröÃeren Folgen gehabt zu haben, doch nach kurzer zeit stellte sein Co-Pilot Erinnerungslücken bei dem WM-Führenden fest. Daraufhin wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht um eine Diagnose zu erstellen.

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    Sebastian Loeb, der 4 Punkte Rückstand auf Grönholm hat, konnte sich mit Glück, trotz einer defekten Aufhängung, in den Servicepark retten. Falls Loeb nun gewinnen sollte, hätte er 6 Zähler Vorsprung vor dem Saisonfinale. Schon das letzte Rennen in Japan war an Spannung nicht zu überbieten, als zunächst Grönholm ausfiel und kurz darauf auch Loeb seinen Wagen abstellen musste. Loeb´s Teamkollege Daniel Sardo führt nun vor ihm mit 2,2 Sekunden, was der Franzose mit Sicherheit aber wieder gut machen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass es sich bei Grönholm nicht um ein Schädel-Hirn-Trauma oder ähnliches handelt…Gute Besserung!
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  • Einheitselektronik in der Formel 1-Keine Traktionskontrolle mehr!

    Einheitselektronik in der Formel 1-Keine Traktionskontrolle mehr!

    FormelIn der nächsten Saison wird die Formel 1 ohne Traktionskontrolle an den Start gehen. Es ist lediglich eine Einheitselektronik gestattet, dadurch rückt das fahrerische Können wieder mehr in den Vordergrund. Gefühl für das Gaspedal und das Verhalten eines Formel 1 Autos sind nun wieder gefragter. Die Entscheidung über die Abschaffung der Traktionskontrolle hat aber auch Nachteile, einige Fahrer empfinden dieses als Rückschritt und sehen nun gröÃere Sicherheitsrisiken. Felipe Massa prognostiziert sogar mehr Unfälle in der Formel 1, besonders bei nassen Rennstrecken wird es wahrscheinlich erheblich mehr Zwischenfälle geben. Zugleich prophezeit Massa aber auch spannendere und spannendere Rennen.

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    Das Fahren mit Traktionskontrolle ist zwar sicherer, aber in der Formel 1 kommt es auf das fahrerische Können und Talent an und somit wird sich beim Rennbetrieb ohne Traktionskontrolle zeigen, wer sein Auto perfekt beherrscht und ein Gefühl für die Strecke hat. Und zur Vermeidung tragischer Unfälle können die Fahrer selbst viel beitragen. Früher gab es ja auch keine Traktionskontrolle und die Fahrer lieferten sich spannende Rennen.

  • Sportlich: Der neue Ford Fiesta ST

    Ford_fiesta1_m Es ist klar, dass der neue Fiesta das Design, aus der neuen Prototyp-Studie mit dem Namen “Verve“, abbekommen wird.
    Das ist die sportliche Variante des neuen Ford Fiesta. Er hat alles was Spass macht, sieht Klasse aus und auch unter der Haube hat er einiges zu bieten. Der neue Ford Fiesta ST wird genauso wie das Standard-Modell, auf der Plattform B2E gebaut. Auf derselben Konstruktion wird auch der neue Mazda2 herauskommen. Die Stillrichtung basiert auf den Modellen des neuen Mondeo oder auch Focus. Zum  ersten  Mal  soll  der neue Fiesta auch in den USA verfügbar gemacht werden.

    Ford_st_logo_03_2 Wenn man nichtoffiziellen Quellen folgt, wird der Fiesta ST mit einem Turbolader-Motor mit 200PS ausgestattet sein. Wenn man dabei bedenkt, dass die neue Generation noch leichter und kompakter sein wird, kann man sich gut vorstellen, dass er einen VW oder BMW stehen lässt. Es sagt sich ein sehr dynamischer Repräsentant der B-Klassen-Sportfahrzeuge an.

  • VW fällt Entscheidung über eigenes Werk in den USA erst 2008

    VW fällt Entscheidung über eigenes Werk in den USA erst 2008

    Volkswagen_logo_2Auf der Los Angeles Motorshow 2007 gab der US-Boss von Volkswagen Stefan Jacoby bekannt, dass erst im Sommer 2008 mit der Entscheidung über eine eigene Produktionsstätte in den USA zu rechnen ist. Die hohen und sehr ehrgeizigen Ziele, die sich VW selbst gesetzt haben, spielen bei der Entscheidung selbstverständlich eine groÃe Rolle. Unter anderem möchte der Wolfsburger Automobilhersteller bis zum Jahr 2018 sage und schreibe 800.000 Autos absetzen. Ein Werk in den USA könnte zur Erreichung dieses hohen Absatzzieles sicherlich hilfreich sein. In der Vergangenheit hatte VW bereits zwischen 1978 und 1988  ein US-Werk in Pennsylvania. Dort wurde unter anderem der überall beliebte Golf produziert, welcher in den USA besser unter der Bezeichnung “Rabbit” bekannt ist.

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    Mögliche Automodelle, die in einer neuen US-Produktionsstätte gebaut werden könnten, sind insbesondere der VW Jetta und Touareg.Desweiteren ist eine Mitteklasselimousine im Gespräch. Eins ist klar, um das anviersierte Absatzziel von 800.000 Autos muss VW einiges tun und ein Werk in den USA könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein.Die Verantwortlichen haben ja noch Zeit, um Vor-und Nachteile eines US-Werks abzuwägen.

  • VW Slipstream gewinnt LA Designchallenge

    Slipstream_vw Wie jedes Jahr veranstaltete die LA Autoshow auch diesesmal wieder einen Designwettbewerb und beauftragte acht namhafte Designabteilungen, ihre Ideen zu Papier (oder auf den Monitor) zu bringen. Das Motto in diesem Jahr: “How to make life easier in 2057”, es kam also nicht nur auf Optik, sondern auch und vor allem auf innovative Ideen für die automobile Zukunft an.

    VW konnte sich mit dem Slipstream die meisten Stimmen sichern. Dabei stand das Design des Fahrzeugs eindeutig im Hintergrund. Auf lediglich zwei Rädern bewegt sich das tropfenförmige Vehikel fort. Im langsameren Stadtverkehr steht es dabei aufrecht, in etwa so wie ein geschlossener Segway-Roller. Geht es auf die Autobahn, legt sich die Fahrgastzelle flach nach hinten und sichert damit die optimale Aerodynamik. Der Fahrer ist natürlich nur noch Passagier, der rundgelutschte Torpedo fährt selbstständig. Ob Autofahren in Zukunft wirklich so aussehen wird, sei einmal dahingestellt. Mangelnde Kreativität kann man den Herstellern aber wohl nicht vorwerfen. Bleibt nur zu hoffen, dass VW sich nicht schon in naher Zukunft an diesem Design orientiert.

  • Mitsubishi Lancer Evo auf der LA Autoshow 2007

    Mitsubishi_evo Nun bekommt auch der schärfste Konkurrent des Subaru Impreza sein Doping verpasst und hört damit auf den Namen Mitsubishi Lancer Evo. Das Evo steht für Evolution und kommt beschreibt eigentlich weiterentwickelte Modelle im Rallyesport, wo Mitsubishi einst äuÃerst erfolgreich war. Aber auch ohne einen Technologieträger in der Rallye-WM macht der mittlerweile zehnte Evo einiges her.

    Optisch lässt der neue Lancer seinen Konkurrenten von Subaru auf den ersten Blick Staub schlucken, so dynamisch kommt er daher. Sein weit aufgerissenes Maul, dass an einen umgedrehten Audi-Singleframegrill erinnert, scheint die Strasse förmlich aufzusaugen.
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    Aus seinem aufgeladenen 2.0 Liter-Motor holen die Ingenieure bei Mitsubishi satte 291 PS. Zudem soll der Evo absolut überlegene Fahrdynamik und Handling an den Tag legen, dank eines ausgeklügelten Systems, das dynamisch an allen vier Räder Lenkeingriffe möglich macht. Damit lässt es alle anderen bisher bekannten Allradtechnologien hinter sich. Zudem soll das Getriebe per Schaltpaddel am Lenkrad in Schach gehalten werden, was für zugkraftunterbrechungsfreien Vortrieb sorgt. Impreza, zieh dich warm an!
    Mitsubishi_evo_seite

  • Honda FCX Clarity mit Wasserstoffantrieb- Neu auf der LA Motorshow

    Honda FCX Clarity mit Wasserstoffantrieb- Neu auf der LA Motorshow

    Honda_fcx_conceptAuf der Los Angeles Motorshow 2007 zeigt Honda zum ersten Mal den FCX Clarity mit Wasserstoffantrieb. Das Design richtet sich nach dem bereits im letzten Jahr vorgestellten FCX-Konzept,mit leicht geschwungener und nach vorne abgesenkter Form. Das 136 PS starke Brennstoffzellenfahrzeug  wird durch einen Lithium-Ionen-Akku tatkräftig unterstützt, der die zuvor bei Bremsvorgängen gespeicherte Energie, bei Bedarf weitergibt. Ein guter und zuverlässiger Antrieb wird somit garantiert. Den Autofans wurde der FCX Clarity jetzt in Los Angeles vorgestellt.

    Die Höchstgeschwindigkeit des FCX-Clarity liegt bei nicht gerade überwältigenden 160 km/h, aber dafür kann man mit einer Tankfüllung Wasserstoff kann man immerhin 430 Kilometer fahren. Ab 2008 soll der wasserstoffbetriebene Honda in Kleinserie gehen, bleibt abzuwarten wie die Kundenzufriedenheit aussieht.