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  • Kompaktwagen-Studie Hyundai Veloster

    Kompaktwagen-Studie Hyundai Veloster

    450http__dyimgcom_euryimgcom_xp_autMit der Kompaktwagen-Studie Veloster deutet Hyundai auf die sportliche Zukunft hin. Die markante Front und das kurze Heck verleihen dem Veloster ein kraftvolles Aussehen. Für ein lichtdurchfluteten Innenraum sorgt ein sich bis ins Heck reichende Panoramaglasdach. Der Viersitzer ist mit jeweils einzeln ausgestatteten Schalensitzen versehen, die durch die durchlaufende Mittelkonsole getrennt sind.

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    Mit edlen Oberflächen in Klarlackoptik und Bedienelementen in Retro-Optik setzen die koreanischen Designer Sportlichkeit und Extravaganz in den Vordergrund. Für ausreichend Power ist mit einem 2,0-Liter Vierzylinder und 200 Pferden unter der Haube auch gesorgt. Bei dem zentralen Auspuff, der in die Heckschürze integriert ist, könnte man meinen, dass die Koreaner Nachhilfe bei Bugatti bekommen hätten. Nichts desto trotz überzeugt der Veloster mit seinen geschwungenen Formen im Innenraum und dem kraftvollen Auftreten.
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  • Die Formel 1-Welt jubelt: “Michael Schumacher ist der GröÃte!”

    Die Formel 1-Welt jubelt: “Michael Schumacher ist der GröÃte!”

    Schumacher_ferrari_f1_4Genau wie früher wurde Michael Schumacher nach seinen Tests von Kamerateams und Reportern belagert. Ein Jahr liegt sein letzter Grand Prix zurück, dennoch erregten seine Testfahrten für Ferrari monumentales Aufsehen. War denn alles so wie früher? Der Kerpener gab entspannt zu: “Bevor ich ins Auto stieg, war ich wirklich etwas nervös. Aber das hat sich dann schnell gelegt. Ich war neugierig, wie sehr ich eingerostet bin.”

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    Von “eingerostet” konnte keine Rede sein. Erst drehte Schumi 64, am nächsten Tag sogar 90 Runden – in weltmeisterlichem Tempo, gekrönt von zwei Bestzeiten. Dabei lieà er seine ehemaligen Weggefährt alt aussehen, wenngleich diese sich wenig verblüfft zeigten. “Dass er es nach einem Jahr noch hunderprozentig kann, überrascht mich nicht”, so Mercedes-Sportchef Norbert Haug. “Er ist immernoch der schnellste Fahrer der Welt. Es war, als wäre er einen Tag weg gewesen und nicht ein Jahr”, sagte Ferrari-Testpilot Luca Badoer. Selbst sein alter Rivale David Coulthard stimmte Lobeshymnen an. “Wer an Michaels Qualitäten auch nur eine Minute gezweifelt hat, der ist nicht von dieser Welt. Er hat nichts verloren und würde in der Formel 1 sofort wieder ganz nach vorn fahren”, sagte der Schotte gegenüber der “Bild”. Schumacher selbst sagte, dass es ihm “super SpaÔ gemacht und, dass das Fahren ihm “ein bisschen gefehlt” habe. Mit dieser Aussage, lieà er die Fan-Herzen höher schlagen. In Italien träumte man bereits nach dem ersten Testtag von einem Comeback des 38-Jährigen. Schnell wurden die Träume zum zerplatzen gebracht. Der siebenmalige Weltmeister sagte, eine Rückkehr in die Königsklasse “steht überhaupt nicht zur Diskussion. Wir haben doch genug deutsche Fahrer.”

  • L.A. Autoshow: Mit dem Suzuki Makai zum Surfen

    L.A. Autoshow: Mit dem Suzuki Makai zum Surfen

    Suzuki_makai_concept_001Auf der Los Angeles Autoshow muss natürlich auch was für die Surfer dabei sein. Suzuki zeigt deshalb sein neues Conceptcar Makai, dass Platz für zwei Surfbretter auf dem Dach bietet. Der Kontrast zwischen dem leuchtenden Orange und den silbernen Karosserieansätzen  sticht einem sofort ins Auge. Die 19-Zoll Felgen und breiten Reifen sorgen für den sportlichen Touch des Strandflitzers.

    Farbige Bremssättel, LED-Hauptscheinwerfer und ein Sportauspuff sollen das Ganze abrunden. Von dem Dach blieb nur ein Surfbrettträger übrig, im Heck hat man dafür allerdings ein Notverdeck untergebracht. Die vier Insassen können sich zudem über ein in die Sitze verbautes Lüftungssystem freuen und mit gutem Sound die nächsten Wellenbrecher ausmachen. Falls sie diese nicht finden sollten, hilft ein Navigationssystem gerne aus….

  • Klimastudie bestätigt – Deutsche Automobilhersteller unter Druck ?

    Abgas_1 Eine jüngst veröffentlichte Klimastudie bestätigt, was viele schon vorher wussten – die deutschen Autos sind keine CO2-Emissionswunder. Die deutschen Automobilkonzerne werden in Sachen Umweltschutz von allen Seiten “angegriffen”, da gerade Deutschland sich stark für die Senkung des CO2 AusstoÃes einsetzt. Die Studie sieht Daimler auf dem letzten Platz ihrer Liste. Auch der Volkswagenkonzern erreicht nur einen 9. Platz. Allein BMW schaffte es, die Emissionswerte ihrer Fahrzeuge um 2,5 Prozent zu reduzieren.

    Gerade nach der IAA erwartet man von allen Herstellern die Umsetzung ihrer dort präsentierten Ideen zum Umweltschutz. Vor allem Audi musste sich bei der Präsentation des neuen RS6, den Vorwurf gefallen lassen, ihre Autos immer nur mit mehr PS auszustatten, dabei aber die Gewichtsreduzierung zu vernachlässigen. Die durchschnittlichen geringsten Co2-Mengen stoÃen die Neufahrzeuge von Peugeot aus. Auch Japan hat im vergangenen Jahr eine Verminderung von 2,8 Prozent erreicht. Nun hat der Autoverband Acea der Europäischen Kommmission versprochen, den Co2-Ausstoà für neuzugelassene Pkw´s bis Ende 2008 auf freiwillige 140 Gramm je Kilometer festzulegen.

  • neuer Cannonball-Rekordhalter – Alex Roy

    Ff_cannonballrun_wNeuer Rekordhalter im Cannonballrennen – Alex Roy. Das Cannonballrennen dürfte für Fans des Films “The Cannonball Run” bekannt sein. Alles was man braucht ist ein möglichst schnelles Auto, Benzin im Blut und genug Mut, um die 4790 Kilometer lange Strecke von Küste zu Küste in möglichst kurzer Zeit zu fahren. Nachdem die ersten beiden Versuche von Alex Roy gescheitert sind hat er es nun geschafft die seit 1983 ungeschlagene Zeit von nur 32 Stunden zu unterbieten. Er holte sich den Rekord mit nur 31 Stunden und 4 Minuten. Um auf den heutigen StraÃen, die von Tempolimits und Polizisten regiert wird überhaupt das Gaspedal durchtreten zu können hat Roy seinen BMW M5 für rund 150.000 Dollar auf den neusten Stand der Technik gebracht.

    So reflektieren seine Kennzeichen jedes Blitzlicht einer Kamera. Mit verschiedenen Geräten werden Wärmequellen am StraÃenrand aufgespürt, Laserpistolen aufgespürt und der Polizeifunk abgehört. Gestartet wurde um 21.30 in Manhatten, die Rückbank voller “Wachmacher”. Angekommen ist er 31 Stunden 4 Minuten und 570 Liter Sprit später Santa Monica

  • Unfallforscher fordern serienmäÃiges ESP

    Unfallforscher fordern serienmäÃiges ESP

    Funktionsweise_espDie Unfallforscher der Versicherer (UDV) fordern ESP für alle Neuwagen. Ihre diesjährige Untersuchung ergab, dass noch zu wenige Neuwagen, besonders die Kleinstwagen, mit dem Sicherheitsfeature ausgestattet sind. Kritisch betrachten die Forscher auch die Aufpreispolitik mancher Autohersteller, die sich ESP fürstlich entlohnen lassen. So würden vor allem junge Fahrer, die zur Risikogruppe gehören, auf das Feature verzichten.

    Der UDV nahm 1800 Modelle in Deutschland genauer unter die Lupe und stellte fest, dass 64 Prozent serienmäÃig mit der Stabilitätsprogramm ausgestattet sind. 14 Prozent aller neuen Modellreihen seien jedoch garnicht mit ESP erhältlich. Man sollte sich trotz aller Elektronik bewuÃt machen, dass man die Gesetze der Physik, vor allem bei dieser Jahreszeit, nicht einfach mit ESP umgehen kann. Bei leicht vereisten oder mit Blättern bedeckten Strassen hilft nur eins: FüÃe vom Gas und möglichst in engen Kurven keine Gangwechsel oder auskuppeln!

  • BMW tüftelt an einem kleinen PAS-Modell

    BMW tüftelt an einem kleinen PAS-Modell

    Bmw_plaketteEs scheint, als denke BMW über einen kleinen Bruder für die geplante Reiselimousine “Progressive Activity Sedan”, kurz: PAS, nach. Während der für die IAA 2009 geplante PAS auf Basis der 5er Reihe konzipiert ist, soll das neue Modell eine Klasse tiefer angesiedelt werden. Durch ein coupéhaftes Heck sollen die Studien mehr Raum und Variabilität als herkömmliche Limousinen bieten, jedoch kürzer und sportlicher sein, als ein Kombi. Allerdings steht für die neue Serie noch kein Name fest. Vielleicht orientiert sich BMW an Alfa Romeo und veranstaltet einen Modellnamen-Contest. Das wäre doch mal was…

  • Arabische Länder planen ein Islam-Auto

    Arabische Länder planen ein Islam-Auto

    IslamEinem Bericht der “Welt Online” zufolge, planen Malaysia, der Iran und die Türkei gemeinsam ein “islamisches Auto” zu produzieren. Zur Serienausstattung sollen unter anderem ein Kompass, der dem muslimischen Fahrer den Weg Richtung Mekka weist, sowie ein Ablagefach für den Koran gehören. Die Produktion des “Mekka-Mobils” soll, dem Bericht nach, der malaysianische Automobilhersteller Proton übernehmen. Proton führt übrigens, seit einiger Zeit, Verhandlungen mit Volkswagen, die sich mit einer eventuellen Kooperation beider Unternehmen beschäftigen.

  • Volkswagen “up!” wurde zum Konzeptauto des Jahres gekürt

    Volkswagen “up!” wurde zum Konzeptauto des Jahres gekürt

    Vw_upDie Kleinwagen Studie up! vom wolfsburger Autohersteller Volkswagen ist vom britischen “Autocar”-Magazin zum Konzeptfahrzeug des Jahres 2007 ernannt worden. Der up! feierte seine Premiere als erster von drei Prototypen der VW-Kleinwagen-Serie “New Small Family” auf der IAA in Frankfurt. Die Markteinführung des Kleinwagens, dessen Antrieb via Heckmotor und Heckantrieb erfolgt, ist für das Jahr 2010 geplant. Der up! bietet, bei einer Länge von 3,45m, Platz für vier Personen.

  • Der Farbenwandler

    FarbentechikMit grossen Schritten nähert sich eine neue Ôra der Auto-Lackier-Technik. Es wird nicht mehr Lange dauern und die Lackfarbe wird kein beständiges Element mehr am Auto sein. Man wird sie mit einem Klick ändern können z.B. auf dem Parkplatz oder an einer Roten Lampe wartend.
    Die Technologie dahinter ist sehr komplex und man weiss bisher nur wenig darüber. Es ist aber klar, dass man die rohe Karosserie mit einer speziellen Polymer-Schicht überzieht. In ihrer Zusammensetzung sind kleinste paramagnetische Eisen-Oxid-Teilchen enthalten. In dem Moment, als sie mit Strom behandelt werden ändert sich die Entfernung zwischen ihnen, dieses bewirkt, dass sich Reflexion vom Licht verändert und damit auch die Farbe.

    Dieses bewirkt also, dass das menschliche Auge verschiedene Farben wahrnimmt. Eine Auto-Karosserie ist ein sehr gutes Medium dafür, um solches durchführen zu können. Man wird also nun mit einem einfachen Knopfdruck die Farbe des Wagens ändern können. Wenn man allerdings den Motor ausschaltet wird das Auto weiÃ(bleich). Das kann einem jetzt alles wie Science-Fiction vorkommen, aber es ist wahr in der nahen Zukunft und zwar schon im Jahre 2010 wird diese Technik zu erwarten sein und wird auch eingesetzt werden.