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  • Pedro de la Rosa hofft auf Zuschlag von McLaren-Mercedes

    Pedro de la Rosa hofft auf Zuschlag von McLaren-Mercedes

    001_smallNach der Trennung des Teams von Lewis Hamilton hofft nun  der Testfahrer Pedro da la Rosa auf eine Zusage von McLaren-Mercedes. Bisher hat der Rennstall noch nicht bekannt gegeben, wer das zweite Cockpit neben Lewis Hamilton besetzt. Im Gespräch sind noch der deutsche Nico Rosberg und der Finne Heikki Kovalainen.” Ich weiÃ, dass ich vorbereitet bin, es zu tun, darauf habe ich mein ganzes Leben lang gehofft”, so der Spanier. Bereits seit 2003 ist de la Rosa nun schon Testfahrer und hat daneben auch schon 9 Rennen für den Rennstall  absolviert.

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    Der Spanier weià durchaus, dass er vor einem Jahr bessere Chancen hatte, das zweite Cockpit zu besetzen. Seiner Meinung nach, sei es Mode, Fahrer auszusuchen, die möglicht jung sind und nicht unbedingt die Erfahrung wie er aufweisen. Viel Zeit bleibt McLaren-Mercedes nicht mehr, einen zweiten Fahrer zu nominieren. Viele wünschen sich wohl Nico Rosberg als Teamkollege von Lewis Hamilton, passen würde es ja….ein britisch-deutscher Rennstall mit Lewis und Nico!

  • VW präsentiert Tiguan HyMotion in Shanghai

    VW präsentiert Tiguan HyMotion in Shanghai

    450http__dyimgcom_euryimgcom_xp_autKurz nach dem Start des Tiguan´s mit konventionellen Motoren stellen die Wolfsburger das Modell nun mit Brennstoffzellen vor. Die Maximalleistung des auf der Challenge Bibendum vorgestellten Prototypen in Shanghai beträgt 136 PS. Das Brennstoffzellensystem ist in den Motorraum integriert, wo auch der Elektroantrieb sitzt. Als zusätzlicher Energiespeicher dient eine Lithium-Ionen-Batterie, die von der Bremsenergie oder der Brennstoffzelle gespeist wird.

    Die Höchstgeschwindigkeit soll 150 km/h betragen und den Sprint von 0 auf 100 km/h meistert der saubere Wolfsburger in 14 Sekunden. Neben dem Tiguan wurde auch noch ein Passat mit Brennstoffzellenantrieb vorgestellt, der zusammen mit der Tongji-Universität in China entwickelt wurde. Die Challenge Bibendum wird vom Reifenhersteller Michelin seit 1998 veranstaltet und präsentiert seitdem besonders umweltfreundliche Fahrzeuge.

  • Noch ein Käfer: Beetle Roadstar für 2012 geplant

    Beetle_roadstarDas Debüt der neuen Generation des VW Beetle, des Roadstar, ist für 2012 geplant. Neben der 2-türigen und der Version als Cabrio, wird wahrscheinlich noch die kultige Karosserie-Version des Roadstar erscheinen.
    Das Vorbild des schon jetzt Kultstatus zu erwarten bringendem Roadstars, ist die Konzeption des “Ragster“, der schon einem grossen Publikum, in Detroit 2005 von VW, vorgestellt wurde. Unter der Haube verbirgt sich ein Benzin-Direkeinspritzer und ein doppelter Turbolader.

    Beetleroadstarfront Der Roadstar soll zu Beginn mit einem 280 PS starken 3,2-Liter-V6-Motor ausgestattet werden. Benzinsparende Ausstattungen und Extras wie Start-Stopp-Automatik oder Bremsenergie-Rückgewinnung, werden auch angeboten. Das Dach ist etwas abgesenkt und das vorhandene Faltverdeck kann per Knopfdruck nach hinten geschoben werden. Der VW besitzt die Plattform vom Golf/Audi A3, deshalb wird es wesentlich mehr Platz, als im Vorgänger-Modell im Innenraum, geben. Bedeutungsvolle Ônderungen wird es am Fahrwerk geben, damit sich der Beetle sportlicher fährt.

  • Belohnung für klimafreundliche Autos

    Belohnung für klimafreundliche Autos

    0102077017100Beim Kauf eines klimafreundlichen Autos sollen künftig die Kraftfahrzeug-Steuer wegfallen. Das Bundesfinanzministerium plant laut dpa einen “CO2-Freibetrag” für “besonders verbrausarme Fahrzeuge”. Falls ein Auto künftig die Grenze von 100g/km CO2 unterschreite, soll dieses von der Steuer befreit werden. Für Autos, deren Wert über der Grenze liegt, soll ein einheitlicher Steuertarif festgelegt werden, der gleichmässig mit dem CO2-Ausstoà steigt. Die vorgesehenen Reformpläne hält der Vekehrsclub Deutschland allerdings für nicht ausreichend.

    Die Umstellung der KFZ-Steuer solle nach Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee ab dem 1.Januar 2009 in Kraft treten. Die Steuerklassen für die Schadstoffnormen Euro-2 und Euro-3 sollen wie bisher nach dem Hubraum berechnet werden, bei der Euro-5 Norm soll eine befristete Steuerbefreiung geprüft werden. Zuerst einmal muss sich aber der Bund mit den Ländern einigen, da denen die KFZ-Steuer zusteht.

  • Porsche dementiert VW-Zerschlagung

    Porsche dementiert VW-Zerschlagung

    LogoIn einem offenen Brief, der heute in mehreren Tageszeitungen erschienen ist, widerspricht der Zuffenhausener Sportwagenhersteller Gerüchten, nach denen Volkswagen zerschlageb werden soll. “Porsche bleibt Porsche und Volkswagen bleibt Volkswagen”, heiÃt es in der ganzseitigen Anzeige. Trotzdem solle die Zusammenarbeit beider Unternehmen weiter ausgebaut werden. In dem Brief bekennen sich Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und Holger Härter zu den Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen bei VW.

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    Porsche ist mit einer 31-prozentigen Beteiligung an VW grösster Anteilseigner. Nach der Gründung der neuen Porsche Holding SE, die bewusst nach europäischem Recht ausgerichtet ist, hatte es Differenzen um die Mitbestimmung gegeben. Mit drei Arbeitnehmervertreter von VW sitzen genausoviele im Aufsichtsrat wie von Porsche, wobei VW weitaus mehr Angestellte hat. Eine grössere Einflussnahme von Porsche auf VW wäre angesichts der Rekordbilanzen der Stuttgarter trotzdem sicherlich kein falscher Schritt….

  • Stiftung Warentest: Autobatterien vor dem Winter checken lassen!

    Test_2 Die Stiftung Warentest hat 12 Autobatterien für Kompakt- bis Mittelklasse-PKW auf Leistungsangaben, Haltbarkeit und Gebrauchseigenschaften getestet. Drei der 12 Autobatterien waren “gut”, jedoch auch zwei “mangelhaft”.

    Die Autobatterie ist nach den Statistiken der Automobilclubs die häufigste Pannenursache. Deshalb sollte man die Batterie regelmäÃig in der Werkstatt testen lassen. Jetzt, vor dem Winter, ist dafür ein guter Zeitpunkt.

    Wenn man eine neue Batterie einbauen lassen muss, kostet eine “gute” um 130 Euro. Bei “guten” Batterien werden die Leistungsangaben dann aber auch erfüllt.

    Bei einigen Batterien wurde abgewertet, weil “weniger drin ist als auÃen drauf steht”, schreibt die Novemberausgabe von “Test”. Untersucht wurden der Kaltstartstrom, die Kapazität, der Wasserverbrauch, die Ladungsaufnahme, die Rüttelfestigkeit, und die Tiefentladung. Bei der wichtigen Zyklenfestigkeit waren immerhin 6 von 12 “gut”.

    Die ausführlichen Ergebnisse finden sich in der Novemberausgabe der Zeitschrift “Test”.

  • Ross Brawn schielt auf alte Ferrari-Kollegen

    Ross Brawn schielt auf alte Ferrari-Kollegen

    15296Mit seinem Aufstieg in die Führungsebene von Honda als Teamchef hat er nun zusammen mit dem Geschäftsführer Nick Fry andere Kompetenzen, als bei seinem früheren Arbeitgeber Ferrari oder Benetton. Brawn weià durchaus, dass man ein Formel 1-Team nicht im Alleingang an die Spitze führen kann, deshalb sucht er nach der passenden Besetzung, am besten welche die er kennt.

    Laut  “Sport-Bild-Online” hat er da den deutschen Elektronik-Experten Dieter Gundel im Visier, der zur Zeit noch für Ferrari arbeitet. Als Spezialist für die Traktionskontrolle hat er unter anderem für McLaren-Mercedes und BMW gearbeitet. Brawn lobte seinen neuen Rennstall vor allem, weil es auch keine Budget-Beschränkungen gebe, was derzeit nicht jedes Team von sich behaupten kann. Ferrari zum Beispiel ist derzeit wegen der Fiatkrise nicht in der Lage Blankoschecks auszustellen, was Brawn natürlich ausnutzen könnte, um sich den Deutschen zu angeln….

  • Stuck wird Berater beim VW-Konzern

    Stuck wird Berater beim VW-Konzern

    061212Hans-Joachim Stuck verlässt BMW und wird künftig den VW-Konzern in vielen Rennserien beraten. Mit 37-jähriger Erfahrung hinterm Steuer will er nach Angaben des “Sport-Informations-Dienst” nun seine Fähigkeiten abseits der Strecke einbringen. Der Le-Mans Sieger und DTM-Champion, der zuletzt bei BMW als Markenbotschafter fungierte, hätte sich eine engere Einbindung in die eigentliche Motorsportabteilung bei BMW gewünscht, vielleicht ein Grund für den Wechsel zu Volkswagen. Hier wird er nun laut Konzern-Boss Martin Winterkorn auch für Motorsporteinsätze der Marken Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti und Lamborghini tätig sein.

    “Ich werde den Konzern in allen Belangen des Motorsports beraten”, erklärte Stuck seinen künftigen Arbeitsbereich. Um gröÃtmöglichen Erfolg zu erzielen, wird er in Zukunft mit Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich und VW-Motorsportdirektor Kris Nissen eng zusammenarbeiten. Ein Einstieg von VW oder Audi in die Formel 1 dementierte Stuck allerdings. Trotz seiner Führungsposition will er es sich allerdings nicht nehmen lassen, beim ein oder anderen Rennen noch selbst am Steuer zu sitzen, zum Beispiel das 24-Stunden Rennen am Nürburgring mit seinen zwei Söhnen.

  • Heikki Kovalainen testet mit neuer Standardelektronik ECU

    Heikki Kovalainen testet mit neuer Standardelektronik ECU

    63492_3Heikki Kovalainen war der einzige Renault-Pilot am Auftakt in Barcelona. Am Ende landete er nach 68 gefahrenen Testrunden auf dem vierten Platz. Der Finne machte sich mit der neuen ECU-Standardelektronik vertraut, die ab der kommenden Saison für alle Teams vorgeschrieben sind. Kovalainen konnte sich am gestrigen Testtag lange ganz vorne behaupten, musste sich dann aber schlieÃlich den Ferrari mit Edeltester Schumi geschlagen geben.

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    Berichten zufolge gab es allerdings Probleme bei der Motorsteuerung, Schaltung und Gaspedalbetätigung, woraufhin Ferrari die Tests mit der neuen Elektronik nach wenigen Runden abgebrochen hatte. Entwickelt wurde die Elektronik übrigens von einem Tochterunternehmen von Microsoft und der McLaren-Tochter MES. Hier wird es mit Sicherheit in Zukunft auch noch Differenzen geben, da alle Teams ihre Daten für die Motor- und Getriebesteuerung zur Synchronisation an das Unternehmen liefern müssen. Die Idee von der FIA mit weniger Elektronik Rennen zu fahren ist im Grunde nicht schlecht, bleibt nur zu hoffen, dass nicht noch weitere Affären durch die Datenübermittlung ans Licht kommen……

  • Entscheidung über Formel 1-Weltmeisterschaft wurde nach London verlegt!

    Entscheidung über Formel 1-Weltmeisterschaft wurde nach London verlegt!

    MclarenDie Formel-1 Saison 2007 war sicherlich eine der spannendsten und dramatischsten WM in der Formel 1. Ferrari sicherte sich im letzten Rennen die Weltmeisterschaft und schnappte somit dem McLaren Team den Titel vor der Nase weg. Doch wie bereits bekannt, hat McLaren Einspruch gegen die Wertung des letzten Formel-1 Rennens, dem groÃen Preis von Brasilien, eingelegt. Grund war die zu niedrige Benzintemperatur bei den vor Hamilton platzierten Williams und BMW Sauber Piloten. Sollte es zu einer nachträglichen Disqualifikation der Piloten kommen, wäre Hamilton neuer Formel-1 Weltmeister 2007. Die Entscheidung über den Einspruch von McLaren wurde nun von Paris nach London verlegt.

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    Die Anhörung ist für nächsten Donnerstag festgesetzt und aufgrund eines geplanten Generalstreiks in Frankreich hat die FIA entschieden, den Verhandlungsort nach London zu verlegen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Die Aussichten auf eine Disqualifizierung der Williams und BMW Sauber Piloten sind jedoch nicht sehr gut.