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  • Der Ford Focus ST kommt im Februar zu den Händlern

    Der Ford Focus ST kommt im Februar zu den Händlern

    Ford_focus_st_2Der, auf der IAA gezeigte Ford Focus mit Facelift, rollt noch im November zu den Händlern. Das Modell rückt, mit Ôhnlichkeit zum neuen Mondeo, näher an die neue Designsprache des Herstellers heran. Ab Februar fährt dann auch die Spotversion ST des Focus im neuen Blechkleid vor. Die geliftete Front bekam gegenüber der Serienversion einen noch gröÃeren Haifischkühler und eine neugestaltete Frontschürze. Die Seitenschweller wurden ebenfalls überarbeitet. Die in den C-Säulen sitzenden Heckleuchten, funktionieren nun mit LEDs.

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    Weiterhin wurde die Mittelkonsole im Innenraum erneuert, der Motor wird nun per Knopfdruck gestartet und am HeckstoÃfänger wurde ein Diffusor integriert. Der Motor des Focus ST selbst wurde nicht verändert. Laut “Auto, Motor und Sport”, bleibt die Leistung des 2,5 l Fünfzylinder-Turbomotors mit 225 PS und 320 Nm max. Drehmoment unverändert. Der Sprint von 0 auf 100 km/h benötigt 6,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigeit liegt bei 241 km/h. Die Preise für den Sportler, sowie für die Focus-Serienversion hat Ford leider noch nicht bekannt gegeben. Der Durchschnittsverbrauch liegt, laut dem Hersteller, bei 9,3 Litern auf 100 km. Mir scheint diese Prognose eher unrealistisch…

  • Toyota 2000 SR: Wiederbelebung des 2000 GT

    Toyota2000sr_2 Das spanische Designbüro Sure-Design hat den Toyota 2000 GT von 1967 wieder zum Leben erweckt. Unter der Haube der SR-Studie tobt ein 3,5 Liter V6 Motor mit mächtigen 610 PS. Dafür dass die Power auch an den Hinterräder ankommt, sorgt ein Transaxle-Getriebe.
    Für den eher ruhigen Stadtverkehr hat man an der Vorderachse einen Elektromotor angebracht, der den CO2-Ausstoà auf 0 g/km senkt.

    800pxtoyota_2000gt

    Die Ôhnlichkeit zum Original ist kaum zu Ãbersehen, die lang gezogene Motorhabe und das kurze Heck  finden sich im 2000 SR wieder. Allerdings hat man der Studie noch einen kleinen herausfahrbaren Heckspoiler verpasst, das Heckfenster bietet wahrscheinlich auch nicht gute Sicht auf den Hintermann. Die durchgängige Windschutzscheibe mit fehlender A-Säule bietet einen freien Blick nach vorne. Bleibt abzuwarten, ob der 2000 SR auch auf der Strasse zeigen darf, was in ihm steckt…..

  • Wie soll der neue Alfa heiÃen?

    Wie soll der neue Alfa heiÃen?

    Alfaromeologo002_01Alfa sucht mit seiner internationalen Naming-Competition einen Namen für seine kompakte Sportlimousine, die nächstes Jahr erscheinen soll. Noch 2 Tage kann jedermann über den neuen Namen entscheiden, bzw. den zur Auswahl gestellten Vorschlägen eine Stimme geben. Auf der Internetseite www.alfanaming.de kann das deutsche Publikum mitvoten.

    Die zur Auswahl stehenden Namen sind Agea, Enos, Everso, Fira, Furiosa, Milo, Mod, Nevo, Solea, Sparvo, Velvetta und Ventura. Der Name, der unter allen Ländern die meisten Stimmen erzielt, wird schlieÃlich für die neue Sportlimousine gewählt. Am 15. November um 24.00 Uhr hat man dann Gewissheit über den Namen des neuen Flitzers….

  • Kampf der Giganten auf dem Hockenheimring

    Das Videoclip zeigt die enorme Beschleunigung des Bugatti Veyron mit 1001 PS. Selbst der SLR hat hier eindeutig das Nachsehen…

  • FIA:Weitreichende Regeländerungen für Rallye-WM 2008

    FIA:Weitreichende Regeländerungen für Rallye-WM 2008

    FiaDie FIA hat sowohl den neuen WM-Kalender für die Rallye-Weltmeisterschaft 2008 als auch Regeländerungen bekannt gegeben. Die WM 2008 wird nur noch aus insgesamt 15 WM-Läufen bestehen und auch der Ablauf der Rallyes wird sich ein wenig verändern. Die ersten 15 Piloten werden ab 2008 am zweiten und dritten Tag in der Reihenfolge ihrer Klassementposition starten und nicht mehr in der umgekehrten Reihenfolge wie bisher. AuÃerdem wird die Bezeichnung “Etappe” aus dem Vokabular gestrichen und durch das Wort “Tag” ersetzt. Dies soll zu einem besseren Verständnis in der breiten Ãffentlichkeit führen.

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    Ab dem Jahr 2009 sollen auch wieder Mischrallyes ausgetragen werden, wobei der gleiche Untergrund auf zwei aufeinanderfolgenden Tagen bewältigt werden muss. Hinzu kommt, dass die maximalen Prüfungskilometer von 360 auf 400 Kilometer angehoben werden. Bis 2009 soll die Gesamtzahl der WM-Läufe sogar auf 12 reduziert werden und ein Rotationsprinzip bei den Veranstaltern soll dafür sorgen, dass möglichst viele Bewerber auch die Chance zur Austragung einer Rallye bekommen.

  • Rallye-Champion Sebastien Loeb bald im Formel 1-Cockpit

    Rallye-Champion Sebastien Loeb bald im Formel 1-Cockpit

    LoebSebastien Loeb wird im kommenden Dezember ein Gastspiel in der Formel 1 haben. Der Hauptsponsor Elf, der sowohl Renault als auch Citroen finanziell tatkräftig unterstützt, hat dies ermöglicht. Der Rallye-Weltmeister kann somit das Formel 1 Auto von Renault, den R27, auf der französichen Rennstrecke Paul Ricard testen und zeigen, ob er auch im Formel 1-Rennwagen ein Champion ist.

    Renault2004
    Dass er in der Lage ist hervorragende Leistungen auf Rundstrecken zu erzielen, hat er schon beim 24-Stunden Rennen von Le-Mans gezeigt. Aber selbstverständlich bleibt der Formel 1 Ausflug für Loeb nur ein Gastspiel und als Gegenleistung darf auch der Formel 1-Pilot Heikki Kovaleinen den Citroen C4 WRC ausprobieren.

  • Mercedes ML 63 AMG- SUV der Spitzenklasse

    Mercedes ML 63 AMG- SUV der Spitzenklasse

    MercedesDer Mercedes ML 63 AMG zeichnet sich durch sein kraftvolles und zugleich elegantes Auftreten aus. Bei der Entwicklung des Designs wurde vor allem auf eine klare und dynamische Formgebung geachtet. Aber der Mercedes ML 63 AMG sieht nicht nur stark aus, sondern hat auch mächtig Power unter der Haube. Mit einem 6,3-Liter-V8-Motor, der mit 510 PS und einem Maximalen Drehmoment von 630 Nm sicher nicht zu den leistungsschwachen Motoren gehört, ist der ML 63 AMG immer auf der Ãberholspur unterwegs. 

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    Der ML 63 AMG kann sich sowohl auf der StraÃe als auch im Gelände problemlos fortbewegen. Für eine ausgeglichene und optimale StraÃenlage bzw. Kraftübertragung sorgt ein AMG-Sportfahrwerk. Im Inneren überzeugt der AMG durch sportliche und zugleich luxuriöse Elemente, wie z.B. Sportsitze, Nappaleder-Ausstattung sowie Sportpedale aus gebürstetem Aluminium. Also ich finde der Mercedes ML 63 AMG ist ein spitzen Auto, das sicherlich bei SUV-Fans auf groÃe Resonanz stoÃen wird.  Das er ein SUV der Spitzenklasse ist zeigt auch sein Beschleunigungswert, da er in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurtet, bei Tempo 250 ist dann aber Feierabend, da elektronisch abgeriegelt wird.

  • Warum wollte Ross Brawn nicht wieder zu Ferrari zurückkehren?

    Warum wollte Ross Brawn nicht wieder zu Ferrari zurückkehren?

    Ross_brawnNachdem nun bekannt wurde, dass das Formel 1-Superhirn eine Position als Teamchef bei Honda angenommen hat, fragt sich die Formel 1-Welt, warum Ross Brawn nicht zu Ferrari zurückkehren wollte. Die Entscheidung zugunsten der schwachen Japaner scheint zunächst keinen Sinn zu ergeben. Den 52-jährigen reizt jedoch die sportliche Herausforderung, aus einem Underdog ein Spitzenteam zu formen, so wie er es in der Vergangenheit bereits mit Renault und Ferrari praktizierte.

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    “Die Tatsache, dass sich Ferrari nicht in einer Krise befand, machte es für mich weniger attraktiv”, sagte Brawn der Nachrichtenagentur Reuters. “Ferrari hat eine gute Struktur. Meine Aufgabe ist es nun, sie zu schlagen.” so der Brite, der keine garantierten Erfolge möchte, sondern sich Siege hart erarbeiten möchte, weiter. Für sein Engagement bei Honda, wird Brawn in seiner Heimat GroÃbritanien bleiben können, es ist für ihn ein Vorteil, dass er nicht mehr in Italien leben muss. “Es hätte ziemlich spezielle Umstände benötigt, damit ich wieder zurück zu Ferrari gegangen wäre.” äuÃerte der Formel 1-Denker, der die Saison 2007 am Fernsehschirm verfolgte. Den Rennzirkus habe er, wie er selbst sagt sehr vermisst. “Ich vermisse den Sport, ich vermisse das Teamwork, ich vermisse es, Teil eines Teams zu sein, mit ihm etwas schwieriges zu erreichen, das aber sehr lohnend ist, wenn man es erreicht.”

  • VW: Mit der “Strategie 2018” über 10 Millionen Autos bauen

    VW: Mit der “Strategie 2018” über 10 Millionen Autos bauen

    Volkswagen_logoLaut einem Bericht des Nachrichtenmagazin “Spiegel” wollen die Wolfsburger Autobauer bis 2018 über 10 Millionen Autos bauen. Konzernchef Martin Winterkorn will dem Aufsichtsrat am 16. November die Grundzüge der “Strategie 2018” vorstellen. Erreicht werden soll das gesteckte Ziel vor allem durch neue Modelle, insbesondere Pickups, Vans und Geländewagen. Die grössten Wchstumschancen sieht Winterkorn laut dem “Spiegel” in den Ländern China, RuÃland und den USA.

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    Zudem wolle man den Gewinn und die Rendite erhöhen, auch wenn die Voraussetzungen wegen steigender Investitionen nicht die besten sind. Schon vor einigen Wochen hatte der Konzernchef das Ziel gesteckt, den grössten Rivalen Toyota in Produktion und Rendite zu überholen. Laut Winterkorn soll Seat weiter zum Konzern gehören, Vorraussetzung hierfür wäre allerdings eine drastische Kostensenkung der Spanier und der Verkauf der Modelle unter der eigenen Marke. Nachdem Porsche bemüht ist, die Aktienmehrheit an VW zu übernehmen, könnte dieses Projekt durchaus realistisch sein, da Porsche der profitabelste Autobauer der Welt ist und mit VW eine einzigartige Allianz schmieden könnte….

  • Hamilton schwört den Silberpfeilen die Treue

    Hamilton schwört den Silberpfeilen die Treue

    1096580lewis_hamilton_at_the_mclareDer 22-jährige Brite sagte in einem Radio-Interview, dass er seine Karriere auch bei McLaren-Mercedes beenden wolle. Er will für sein Team den WM-Titel holen und der beste aktive Fahrer im Feld werden. Der Vizeweltmeister wird seit dem 13. Lebensjahr von McLaren gefördert und gezielt auf die Formel 1 vorbereitet.”Das Team, bei dem ich im Moment bin, ist das Einzige, bei dem ich sein möchte”, so Hamilton.

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    Die knappe Niederlage in der letzten Saison habe er abgehakt und will sich nun wieder voll auf die nächste Saison konzentrieren. Der zukünftige Teamkollege von Hamilton steht nach dem vorzeitigen Ausstieg Alonso´s noch nicht fest, jedoch strebt der Brite die führende Rolle als Fahrer an. Dass es zu solchen Spannungen und Differenzen wie letzte Saison kommt, will der Rennstall auf jeden Fall vermeiden.