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  • Den Fiat Sedici gibt es ab sofort ohne Allradantrieb

    Den Fiat Sedici gibt es ab sofort ohne Allradantrieb

    Fiat_sediciDer kleine Crossover Fiat Sedici ist ab sofort auch ohne Allradantrieb erhältlich. Als Variante mit Frontantrieb kostet der Sedici ab 16.200,- Euro und ist damit knapp 2.000,- Euro günstiger, als die allradgetriebene Version. Es stehen ein 107 PS-Benziner, sowie ein 120 PS-Dieselmotor zur Wahl. In der Basisversion sind CD-Radio und Zentralverriegelung serienmäÃig mit an Bord. ESP ist nur in der Version “Emotion” verfügbar. Die Ausstattungsvariante “Luxury” ist allein dem 4X4 Sedici vorbehalten. “Luxury” umfasst unter anderem ESP, eine Lederausstattung und Kopfairbags.

    Die fünftürige Offroadlimousine Fiat Sedici ist eine Geminschaftsentwicklung mit Suzuki, deren SX4 bereits seit dem Marktstart im Sommer 2006 sowohl mit Front- als auch Allradantrieb erhältlich ist.

  • Nissan will “More” – Sondermodelle kommen mit iPod Nano daher.

    Nissan will “More” – Sondermodelle kommen mit iPod Nano daher.

    NissanBis Ende Dezember sind die Modelle Micra, Micra C+C, sowie Note des japanischen Autoherstellers mit einem iPod Nano MP3-Spieler erhältlich. Das mit acht Gigabyte Speicherkapazität ausgestattete, portable Audiogerät lässt sich über die bordeigene Anlage abspielen. Der Micra More wird von einem 1,2 Liter Motor angetrieben und kostet ab 12.800,- Euro. AuÃerdem zur Ausstattung gehören hier unter anderm Sportsitze und eine Freisprecheinrichtung. Das Minicabrio Micra C+C More kostet, mit 88 PS motorisiert, rund 19.600,- Euro, während der Nissan Note More preislich bei 17.200,- Euro beginnt.

  • Smart Fortwo meets United States Of America

    Smart Fortwo meets United States Of America

    Smart_fortwoDerzeit stöÃt der Kleinstwagen Smart Fortwo in den USA, dem Land der groÃen Autos, auf enormes Interesse. Egal, wo das kleine Stadtmobil an der US-Westküste erscheint, wird es innerhalb kürzester Zeit von einer ganze Menge neugieriger Passanten umlagert. Die Amerikaner interessieren sich dafür, mit welchem Kraftstoff der Wagen angetrieben wird und wie groà der Tank ist. Ein Verbrauch von rund 4,7 Litern Benzin auf 100 Kilometer ist für diese genauso begeisternd, wie das ungewöhnliche Design.

    In den Staaten beginnt man, geleitet durch steigende Spritpreise, umzudenken. Die Tage der groÃen Pick Ups scheinen gezählt. Ab Januar 2008 soll der Smart, nach rund zehn Jahren, endlich über die Highways des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten düsen.

  • Der VW Polo BlueMotion ist in England ausverkauft

    Der VW Polo BlueMotion ist in England ausverkauft

    Polo_bluemotionEinen Monat nach der Markteinführung ist der von Volkswagen produzierte Polo BlueMotion in GroÃbritannien bereits ausverkauft. Insgesamt 300 Einheiten des verbrauchsoptimierten Kleinwagens standen für die letzten drei Monate dieses Jahres auf dem britischen Markt zur Verfügung. Wegen seines geringen Verbrauchs von 3,8 Litern Diesel ist der Polo BlueMotion laut des Informationsdienstleisters “Just Auto” von der StraÃensteuer ausgenommen und entsprechend begehrt.

  • Der EOS bekommt ein neues Aggregat

    Der EOS bekommt ein neues Aggregat

    EosAb sofort steht ein neuer Basis-Benzinmotor für das Volkswagen Cabriolet Eos zur Verfügung. Das turbogeladene 1,4 Liter-Triebwerk ist unter anderem aus dem kompakten Golf bekannt und ersetzt den bisher angebotenen 1,6 Liter-Saugmotor. Die neue Maschine soll eine Höchstgeschwindigkeit von 196 Kilometern in der Stunde ermöglichen. Das maximale Drehmoment stellt zwischen 1500 und 4000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Laut dem wolfsburger Hersteller Volkswagen beträgt der Verbrauch 6,7 Liter auf 100 km. Die Preisliste beginnt bei 26.950,- Euro.

  • City Maut in deutschen Städten?

    City Maut in deutschen Städten?

    MautDie EU-Kommission hat vor kurzem das Grünbuch zur städtischen Mobilität veröffentlicht und darin die Idee zur Sprache gebracht, dass auch in europäischen Städten eine sogenannte City-Maut eingeführt werden sollte. Die Kommission verweist bei der Argumentation auf die erfolgreiche Einführung der City-Maut in London oder Stockholm. Es handelt sich bei den Vorschlägen der EU-Kommission zwar nur um Richtlinien, aber das Thema liegt nun auf dem Tisch und wird wohl von den Politikern diskutiert werden.

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    Ohne Zweifel werden sich nur sehr wenige Autofahrer finden, die diesen Vorschlag begrüÃen, da dies eine weitere Steigerung der Fahrtkosten für den Autofahrer bedeutet. Zum Glück haben sich bereits Autoclubs bzw. Verbände, wie z.B. der ADAC dagegen ausgesprochen und relativieren die Argumentation der Initiatoren. Vor allem der ADAC ist strikt gegen eine Einführung der Citymaut und sieht darin auch keine positiven Effekte für den Umweltschutz, da Staus mit ihr nicht wesentlich verringert werden würden. Vielmehr sieht man darin einen weiteren Versuch, den Autofahrer noch mehr abzukassieren, obwohl dieser schon einiges blechen muss. Da kann man sich nur anschlieÃen und hoffen, dass die City-Maut in deutschen Städten nicht realisiert wird.

  • Mehr über Choren: Wiedergeburt einer alten Technologie

    Prof. Dr. Franz Fischer (links) und Dr. Hans TropschIn Millionen von Jahren hat die Natur aus abgestorbenen Meerestieren durch extrem hohe Drucke und Temperaturen Erdöl und -gas gemacht. Dabei wird die organische Substanz der Körper (Proteine, Kohlenhydrate und Fett) langsam in Kohlenwasserstoffe umgewandelt. Ãber das Fischer- Tropsch-Verfahren, das die deutschen Chemiker Franz Fischer und Hans Tropsch in den 1920er Jahren entwickelten wird Choren nun grünen Diesel herstellen.

    Im Fischer-Tropsch-Verfahren werden aus Synthesegas (eine Mischung aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff) mit Hilfe von Katalysatoren unter hohen Drucken und Temperaturen Kohlenwasserstoffe synthetisiert. Dieses Verfahren wurde in Deutschland schon mal angewandt um aus Kohle Diesel zu machen, als im Zweiten Weltkrieg die Erdöllieferungen nach Deutschland gestoppt wurden. In Südafrika wird noch heute aus Kohle, die in dort reichlich vorkommt, Diesel hergestellt. Jetzt wird diese Technik wieder angewandt, um aus Biomasse Diesel zu machen, daher auch der Fachbegriff BtL (Biomass to Liquid). GewissermaÃen eine natürliche Erdölproduktion im Zeitraffer. Dafür wird Holz wie bei der Holzkohleherstellung verschwelt. Aus diesen Verbrennungsgasen wird dann unter hohem Energieverbrauch Synthesegas hergestellt, das schlieÃlich im Fischer-Tropsch-Verfahren zu Diesel wird.

  • Neuer Nissan Murano auf der LA Auto Show

    Murano09_0 Er soll eigentlich auf der LA Auto Show zum ersten Mal der Ãffentlichkeit präsentiert werden, der neue Nissan Murano. Aber wie das so ist mit den meisten Automobilgeheimnissen, lange halten sie sich nicht und auch in diesem Fall kann die Ãffentlichkeit schonmal einen Blick auf das Modell werfen, bevor es von Nissan angedacht war. Technische Details sickerten zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht durch.

    Und so erkennt man auf den kürzlich aufgetauchten Fotos auch unmissverständlich einen Murano. Die Linienführung, vor allem in der oberen Hälfte des SUV, erinnert doch stark an die des Vorgängers. Einzig die Scheinwerferpartien vorne (in den neuen Kühlergrill übergehend) und hinten erstrahlen in neuem Glanz und wirken dabei wohl weniger markant als beim aktuellen Modell. Im Groben behält der neue Murano also sein typisches Design, wirkt nun aber runder und stimmiger als sein Vorgänger. Aber vielleicht ist gerade dies ja auch die falsche Richtung…

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    Murano09_3 Murano09_2_2

  • Abt Tiguan auf der Essen Motor Show

    Abt_volkswagen_tiguan_small Da die LA Auto Show schon am Freitag ihre Tore öffnen wird, erwarten uns in den nächsten Wochen viele Berichte, in denen die 40 angekündigten Premieren vorgestellt werden. Nach einer kurzen Pause wird aber auch schon die Essen Motor Show eröffnet. Ab dem 1. Dezember kann man dort die ausgefallenen Präsentationen der internationalen Tuningszene bestaunen. Unter ihnen wird man dann auch den Stand von Abt finden, bei dem u.a. der neue Abt Tiguan vorgestellt wird.

    Das VW-Basismodell kam erst vor ein paar Tagen zu den Händlern, da kursieren schon Bilder des “kleinen Touaregs” vom VW-Spezialisten aus Kempten. ÔuÃerlich auffallend ist dabei vor allem das zweifarbige Bodykit. Dieses beinhaltet neue Front- und Heckspoiler und Seitenschürzen, weiter vorstehende Kotflügel und einen Abt-Kühlergrill – alles graphitfarben gehalten. Um die Sportlichkeit zusätzlich zu unterstreichen gibt es 18-, 19- oder 20-Zöller dazu. Aber das Abt-Tuning hört beim Exterieur natürlich nicht auf, unter der Motorhaube geht es mit den Optimierungen weiter: Der 1,4-Liter FSI konnte in seiner Leistung um sehr gute 50 PS gesteigert werden und wird nun von 200 Pferdchen angetrieben, das Dieselmodell erhält eine 30-PS-Leistungsspritze auf 170 PS. Hinzu kommen noch ein verstellbares Fahrwerk und neue Bremsen, die der Leistungssteigerung auch gewachsen sind – und fertig ist der Abt Tiguan.

    Tiguan_2

  • Selbstbestimmung: BMW Personal Radio

    Bmw_plaketteJeder kennt die nervige, dudelige Musik der zweitklassigen privaten Radiosender. Nichts nervt mehr beim Autofahren, als immer zur selben Zeit Nik Kershaws “The Riddle” hören zu müssen. BMW möchte mit einem neuartigen System Abhilfe schaffen und den Fahrer zum Programmchef werden lassen. Der Fahrer kann dann zusammenstellen, wie sein Tag beginnt. Beispielsweise zuerst der aktuelle Verkehrsfunk, dann die Nachrichten – erst vom Lokalsender, dann von BBC. So kann jeder seine Rundfunkvorlieben ausleben.

    Notenblatt

    Die BMW-Forscher stellen sich das so vor: Der Nutzer wählt sein Lieblingsprogramme aus – etwa Nachrichtensendungen, Dokumentationen, Verkehrsinformationen, Musiksendungen, Hörspiele, stellt sie zusammen und kann dann, je nach Bedarf und Gelegenheit hören, überspringen, wiederholen und unterbrechen. Dabei ist es vollkommen unerheblich wo man sich befindet, da das Radio via Internet die Programme empfängt. So kann in der Ferne die Lieblingssendung des Lokalsenders, oder in der Heimat, die im Urlaub neuentdeckte spanische Jazz-Sendung verfolgt werden. Das Musikprogramm orientiert sich automatisch am Sound, so dass ähnlich klingende Stücke zusammengestellt werden und man nicht jeden Tag die selben Stücke hören muss. Es wird sicherlich noch einige Jahre dauern, bis dieses System in Fahrzeugen verbaut wird, gerade auch, weil einige rechtliche Fragen noch ungeklärt sind. Ich jedenfalls freue mich auf das System und hoffe, dass andere Hersteller dem Beispiel folgen und damit diese Entwicklung schneller vorantreiben werden.