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  • “Wide Bodyâ von JE Design – Der VW Touareg als Sportwagen

    Touareg1Beim Tuning eines SUV kann man in aller Regel nicht viel falsch machen, denn meist sind die Wagen schon von Haus aus so bullig und protzig, dass auch ein Eingriff nicht mehr viel kaputtmacht. Im Gegenteil: Die “Wide Body” Version des VW Touareg, die von JE Design vorgestellt wurde, ist sogar durchaus ansehnlich. Der Grund: Aus einem vermeintlich geländegängiges Wagen wurde ein echter StraÃenfeger gemacht. Klar, dass in diesem Zuge auch die Leistung hochgeschraubt wurde, Autodino schreibt über nunmehr 352 Diesel-PS und eine neue Höchstgeschwindigkeit von 234 km/h. Entsprechend liegt die Beschleunigung nun auch bei verbesserten 7,4 Sekunden auf Tempo 100.

    Noch überzeugender ist aber die Optik: Zwar immer noch bullig aber deutlich eleganter als die SUV-Variante. So macht Tuning Spaà , hat aber auch seinen Preis. Rechnet man die einzelnen Komponenten zusammen, die JE Design anbietet, ist schnell ein fünfstelliger Betrag erreicht.

  • Angeblich keine Rabatte für Fiat 500

    Fiat500Dass ich das noch erlebe. Der Fiat-Konzern hat mitgeteilt, dass es mittelfristig keinerlei Rabatte für den neuen Fiat 500 geben wird. Damit sind die Turiner durchaus ein Einzelfall, denn innerhalb Deutschlands liegt das durchschnittliche Rabattniveau schon bei 16 Prozent, beim Fiat Panda sogar bei runden 27 Prozent. Die Begründung für die harte Haltung des italienischen Automobilherstellers ist die hohe Nachfrage nach dem 500. Wie Auto-Presse berichtet, liegen europaweit bereits 90.000 Bestellungen vor. Ich glaube nur, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis man auch den kleinen Fiat günstiger bekommt. 10.5000 Euro schreien ja geradezu danach, unter die Fünfstelligkeit gedrückt zu werden.

    Ich schätze mal, spätestens Mitte nächsten Jahres ist es soweit …

  • 15 Millionen Passat in 34 Jahren

    Passat_anniversary Am vergangenen Freitag, den 9. November 2007, rollte in der VW-Produktionsstätte in Emden der 15.000.000ste Passat vom Band. Sechs Generationen der beliebten Mittelklasselimousine hat Volkswagen bis heute gebaut. Die aktuelle Generation ist seit 2005 in Produktion und beschert dem Konzern wie eh und je ordentliche Umsatzzahlen.

    Es war im Jahre 1973, als der erste VW Passat das Licht der Welt erblickte und sich aufmachte, die Herzen deutscher Familienväter zu erobern. Zur Feier der beeindruckenden 15 mit dem sechs Nullen langen Schwanz spendet VW das Jubiläumsmodell, einen Passat Variant BlueMotion 1.9 TDI mit 105 PS und in der schicken arctic blue metallic-Lackierung der DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei).

  • Auch GroÃbritannien bestraft Raser bald wesentlich härter

    England Wer im Vereinigten Königreich mit einem zu schweren Gasfuà gesegnet ist, sollte in Zukunft die Augen ganz genau offen halten nach Starenkästen und Verkehrskontrollen. Auf dem Tisch der Regierung liegt ein Antrag, der die Strafen für das Rasen im Land des ewigen Regens deutlich anheben soll. Sowohl das Portmonee als auch das Punktekonto werden wesentlich heftiger belastet als zum jetzigen Zeitpunkt.

    Dabei sollen die Punkte pauschal verdoppelt werden, Fahrten mit 45 mph oder mehr in einer 30 mph-Zone werden künftig mit mindestens 100 Pfund (142 Euro) und sechs Punkten geahndet. Vorher durfte man für das gleiche Vergehen 60 Pfund (85 Euro) blechen und bekam drei Pünktchen verpasst. Auch kleinere Vergehen sollen künftig mit mindestens 40 Pfund bestraft werden. Die Briten haben’s schon schwer: das Wetter, das Bier, Victoria Beckham und jetzt auch noch das.

  • Evakuiert die StraÃen: Britney Spears kauft SL 65 AMG

    Britney Wie schön muss es sein, sich einfach die teuersten Sachen kaufen zu können, von denen man keine Ahnung hat und von denen man nicht einmal weiÃ, wozu man sie eigentlich braucht. Hauptsache es kostet ordentlich was.
    In der Trendfarbe weià soll sie, so die Promiklatsch-Internetseite TMZ.com, ihren SL 65 AMG vom Hof des gleichen Mercedes-Händlers gerollt haben der auch schon so fahrlässig war, der anderen Pop-Luftpumpe  (Lindsay Lohan) genau den gleichen Wagen anzuvertrauen.

    Ob dies schon unter das amerikanische Waffengesetz fällt?
    Nur mal zur Erinnerung – es handelt sich hier um die gleiche Britney Spears, die schon einem Fotografen und einem Polizisten über den Fuà gefahren ist, beim Einparken den Wagen eines Paparazzo demolierte, Fahrerflucht beging und zu alledem nicht mal im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Mit anderen Worten: Die perfekte Kandidatin für einen SL65 AMG, denn Fahrerflucht soll ja am besten schnell gehen. Aber Spass beiseite. Diese Frau beherrscht ihr Auto ja nicht einmal im Schrittempo, wie wird das also erst aussehen, wenn sie versucht, ihrem SL mal richtig die Sporen zu geben. Ein gutes hat die Sache vielleicht allerdings doch: Ihre Kinder, die sie vor kurzem noch während einer Shoppingtour in brüllender Hitze im Auto eingeschlossen warten lieÃ, passen nicht in den Zweisitzer.
    Wer also demnächst auf Ebay einen demolierten SL 65AMG mit Starbucks-Frappuccino-Flecken auf den Sitzen findet, der erinnere sich bitte an meinen Artikel.

  • Der Neue BuÃgeldkatalog für 2008- Enorme Erhöhung der Strafen

    Der Neue BuÃgeldkatalog für 2008- Enorme Erhöhung der Strafen

    BugeldkataolgDer aktuelle BuÃgeldkatalog 2007 hat bereits schon empfindliche Strafen für Verkehrssünder in sich, aber die neue Ausgabe des BuÃgeldkataloges für 2008 ist noch härter. Vor allem die Strafen für zu schnelles Fahren, falsches Parken und nicht Einhaltung des Mindestabstandes werden drastisch angehoben. Wer zu dicht auffährt muss anstatt bisher 150 ⬠plus eventuell einem Monat Fahrverbot nun mit stattlichen 240 ⬠und ebenfalls 1 Monat Fahrverbot rechnen. Auch das Telefonieren am Steuer wird erheblich teurer, ein kleines Telefonat während der Fahrt ohne Headset kostet ab 2008 70 â¬. Und wer auf der Autobahn durch behinderndes Linksfahren auffällt muss ab nächstem Jahr mit 80 ⬠Strafe rechnen.

    Auch die Sanktionen für Alkohol-oder Drogenfahrten wurden auf 500 ⬠verdoppelt inklusive einem Monat Fahrverbot. Die Geldstrafen wurden im BuÃgeldkatalog 2008 stark angehoben mit dem Ziel, ein gröÃeres Abschreckungspotenzial zu haben. Aber ob BuÃgelderhöhungen immer hilfreich sind und den gewünschten Effekt erzielen, ist mehr als fraglich, bessere und häufigere Kontrollen wären wohl sinnvoller.

  • Neues “BR-Rad” vom Tuningspezialisten Abt Sportsline

    Neues “BR-Rad” vom Tuningspezialisten Abt Sportsline

    FelgeDie Tuningfirma Abt Sportsline aus Kempten hat ein neues BR-Rad auf den Markt gebracht, das nicht nur durch sein hervorragendes Design besticht sondern auch durch die qualitativ hochwertige Verarbeitung. Das auÃergewöhnliche Rad mit einer 5-Speichen-Linienführung zieht im StraÃenverkehr die Blicke auf sich. Das BR-Rad gibt es in einer hochglanzpolierten oder diamantbedrehten Version. Die hohe Qualität des Rades schafft die optimale Voraussetzung für pure Fahrvergnügen auf höchstem Niveau. Das Rad ist in den GröÃen 18,19, 20 sowie 22 Zoll für viele Fahrzeugmodelle von VW  erhältlich und beginnt preislich bei 570 â¬. Abt Sportsline nutzte bei der Entwicklung des Rades ihre gesamte Erfahrung, was am Endprodukt deutlich zu spüren ist. Ein nahezu perfektes Rad.

  • Formel 1: Max Mosley bei den Engländern unten durch

    Formel 1: Max Mosley bei den Engländern unten durch

    MaxmosleyDer Präsident des Automobil-Weltverbandes FIA ist Auslöser und Ziel einer Kampagne von britischen Medien. In einem “BBC”-Interview sprach der Rechtsanwalt, der seit 1993 FIA-Präsident ist, davon dass die Bedeutung von Lewis Hamilton “übertrieben” dargestellt werde. AnschlieÃend warnte er, dass der 22-jährige Brite die Formel 1 wie einst Michael Schumacher dominieren könne. Kurz darauf drehte die berüchtigte britische Presse Mosley durch den Fleischwolf!

    “Wäre Mosley gestern durch die Strassen London´s gelaufen und hätte dabei kleine kinder mit dem Knüppel geschlagen, er hätte keinen gröÃeren Angriff auf die Ãffentlichkeit verursachen können”, so der “Daily Telegraph”. Der “Independant” warf Mosley vor, dass er seine beispiellose Serie von Attacken auf Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens fortsetzt. Als letztes gabs noch was von der “Times” zu hören, die dem FIA-Präsident vorwirft eine Kampagne gegen McLaren starten zu wollen. Die Dominanz von Hamilton ist Mosley offensichtlich ein Dorn im Auge, womöglich auch weil er dessen Teamchef Ron Dennis nicht riechen kann. Kurz nach den Ôusserungen kam die Frage nach dem Rücktritt Mosley´s wieder auf, der diesen 2004 auf Drängen Dritter bis 2009 verlängert hatte. Die totale Dominanz Hamilton´s würde Mosley die Rente sicher nicht versüssen….

  • Neue Generation von Parkhäusern soll Parkplatznot beheben!

    Neue Generation von Parkhäusern soll Parkplatznot beheben!

    ParkhausDas Problem der Parkplatzsuche ist jedem bekannt, der schon einmal in einer GroÃstadt versucht hat sein Auto zu Parken. Ãberfüllte Autohäuser und StraÃenparkplätze sind sowieso für Anwohner reserviert. Das Problem der Parkplatznot soll durch die Erbauung von neuen Parkhäusern gelöst werden, die im Untergrund errichtet werden und somit können auf geringem Raum viele Autos untergebracht werden. Vor allem Stuttgart gilt als Vorreiter für dieses Projekt, es wird zurzeit geprüft, ob eine Errichtung von bis zu 100 Meter tief in die Erde ragende Autoröhren, die ca. 800 Autos aufnehmen können, möglich ist und welche architektonische Aspekte berücksichtigt werden müssen.

    Underground
    Selbstverständlich spielt auch die Kostenfrage eine entscheidende Rolle.Funktionieren soll das neue Parksystem für den Autofahrer recht einfach: Er stellt sein Auto auf der oberen Plattform ab und das Fahrzeug wird anschlieÃend automatisch zu einem freien Platz im Röhrensystem geleitet und später auch wieder heraufbefördert. So hat auch das ewige Suchen im Parkhaus ein ende. Ein sicherlich spannendes Projekt, das die Parkplatz-Situation in deutschen GroÃstädten enorm verbessern könnte.

  • ADAC ruft mit Initiative gegen Spritpreise auf

    ADAC ruft mit Initiative gegen Spritpreise auf

    AdaclogoDer ADAC ruft Wirtschaft, Politik und Verbände dazu auf, den steigenden Spritpreisen  mit einer Initiative entgegenzutreten.”Wir können nicht zusehen, wie die Spritpreise jeden tag neue Rekordmarken erklimmen”, so ADAC-Präsident Peter Meyer. Der Spritpreis gefährdet nicht nur die Fahrer, sondern auch den Wirtschaftsstandort Deutschland. Vor allem an die deutschen Autohersteller, Mineralölkonzerne und verantwortlichen Politiker in Berlin und Brüssel soll sich die Initiative wenden.

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    ADAC fordert eine Absenkung der Mineralölsteuer auf das Niveau der Nachbarländer, wo eine moderate Kraftstoffsteuer möglich ist. Vor allem die Dieselpreise seien ADAC inakzeptabel hoch und sollten wieder gesenkt werden. Auch die Automobilhersteller sollten mit ihren spritsparenden Technologien so schnell wie möglich den Markt durchdringen und erschwinglichere Fahrzeuge produzieren. Den Fahrern selbst empfieht der ADAC eine spritsparende Fahrweise und die Ausnutzung der Preisunterschiede an den Tankstellen.