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  • Ab 2010 Markteinführung des neuen Audi A7 Coupe

    Ab 2010 Markteinführung des neuen Audi A7 Coupe

    Audi_a7Mit dem Audi A7 Coupe will Audi neue MaÃstäbe setzen und die eigene Produktpallette um einen Verkaufsschlager erweitern. Besonders Optisch soll der neue A7 ein absolutes Highlight werden. Das viertürige Coupe soll zeitlose Eleganz und sportliche Aggressivität in einem Auto vereinigen. FlieÃende und geschwungene Linienführung machen den A7 zu einem schnittigen Coupe der Extraklasse. Da kann sich die Konkurrenz, wie z.B. die CLS Reihe von Mercedes auf einiges gefasst machen.

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    Auch weitere Modelle auf Basis des A7 sind fest geplant, so sind ein S7 sowie ein 600 PS starker RS7 schon so gut wie beschlossen. In Sachen Fahrwerk, Lenkung und Antrieb greift Audi auf modifizierte und verbesserte Varianten zurück, auf Basis der Technik, die bereits im neuen Audi A5 verwendet wird. Audi bringt mit dem A7 Coupe sicherlich ein leistungsstarkes und konkurrenzfähiges Auto auf den Markt, das sich ohne Zweifel auf dem deutschen Automarkt etablieren kann. Und die Planungen sind noch nicht abgeschlossen, Einzelheiten und Details werden noch geklärt!

  • Krisengespräch bei Bernie Ecclestone in London

    Krisengespräch bei Bernie Ecclestone in London

    Bernie_ecclestone_previsioni Bernie Ecclestone hat Vertreter der Formel 1 in sein Londoner Büro zu einem Gespräch bezüglich der “Spionage-Affäre” eingeladen. Laut dem “Telegraph” waren Vertreter aller Teams ausser Ferrari, McLaren-Mercedes und Renault anwesend, welche derzeit noch in die Affäre verwickelt sind. Ecclestone liegt anscheinend viel daran, dass die Königsklasse nicht noch weiteren Schaden nimmt.

    Wahrscheinlich hat Ecclestene am gestrigen Freitag die Teams aufgefordert, interne Untersuchungen sicherzustellen, dass kein neuer Mitarbeiter fremde Informationen einschmuggeln, beziehungsweise Informationen aus den Teams abflieÃen können. Einem Image-Verlust droht neben den Autoherstellern auch den zahlreichen Sponsoren, die in der Formel 1 beheimatet sind und hunderte von Millionen jährlich dazusteuern. Am 6. Dezember wird das Renault-Team an die Türen des FIA-Weltverbandes in Paris klopfen und erfahren, ob es eine Bestrafung für die McLaren-Mercedes-Informationen erhält.

  • Ford bereitet Volvo für den Verkauf vor

    Ford bereitet Volvo für den Verkauf vor

    FordlogohomeFord bereitet seine schwedische Tochter derzeit für den Verkauf vor. Man will Volvo wieder in die Gewinnzone bringen und einer “strategischen Ãberprüfung unterziehen”, so der Konzernchef Alan Mulally. Der 63-jährige Mulally, der vor knapp einem Jahr zu Ford wechselte will mit der geplanten Trennung von Volvo wieder zu der klassischen Stammmarke Ford zurückkehren. Den Vertrag mit einem Käufer der beiden Marken Jaguar und Landrover wolle man frühestens 2008 vorlegen.

    Somit steht Ford´s Luxussparte Premier Automotive Group (PAG), die in diesem Jahr noch einen Umsatz von 7,4 Milliarden Dollar und 171.000 verkauften Limousinen erwarte, vor der endgültigen Auflösung. Laut “Financial Times Deutschland” treibt der Ford-Chef die Sanierung des Unternehmens schneller voran als angekündigt. In den drei Monaten bis Ende September fuhr man einen Nettoverlust von 380 Millionen Dollar ein, wesentlich weniger als der Fehlbetrag von 5,2 Milliarden Dollar vor Jahresfrist. Schon im zweiten Quartal konnte Ford einen Gewinn vorlegen.

  • Ford bietet Sechsgang-Automatik für Mondeo, S-Max und Galaxy an

    Ford bietet Sechsgang-Automatik für Mondeo, S-Max und Galaxy an

    Ford_mondeo_11_25634Gegen ein Aufpreis von rund 2.600 Euro bietet Ford ab sofort eine Sechsgang-Automatik für die Modelle Mondeo, Galaxy und S-Max an. Mit einem Marktanteil von rund 8 Prozent sind hierzulande Automatikschaltungen lange nicht so beliebt wie beispielsweise in den USA, doch auch hier ist ein Trend nach oben zu erkennen. Das Sechsgang-Automatik-Getriebe “Durashift” ist mit dem 2,0 Liter-Diesel Common-Rail-Direkteinspritzer oder dem 2,3 Liter-Duratec-Benziner zu haben.

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    Neben dem normalen “Drive”-Modus kann man auch noch in den Sportmudus umschalten oder manuell die Gänge wählen. Als Besonderheit verfügt das Getriebe über eine adaptive Lernfunktion, mit der Zeitpunkt und Qualität der Schaltvorgänge an den Strassenverkehr angepasst werden. Mit vibrationfreiem Betrieb, geringen Geräuschentwicklungen und sanftem Gangwechsel soll das Getriebe laut Ford neue Kunden gewinnen. Verbrauchsmindernd wirkt sich zudem die neue Drehmomentwandler-Ãberbrückung aus, die in höheren fahrstufen Schlupfverluste ausgleicht. Die Duratorq-TDCi-Turbodiesel sind serienmäÃig mit einem Partikelfilter ausgestattet. Mit Preisen zwischen 30.000 und 36.000 Euro bewegen sich die 3 Ford-Modelle in einem angemessenen Preisniveau und mit der neuen Automatik wird man sicher neue Kunden gewinnen können….

  • Riesen LKW “EuroCombi” erhält keine Zulassung für deutsche StraÃen!

    Riesen LKW “EuroCombi” erhält keine Zulassung für deutsche StraÃen!

    Eurocombi_3 Der riesige 60-Tonner LKW “EuroCombi” ist ungefähr 25 Meter lang und ist bei Spediteuren sowie Unternehmern sehr beliebt, da dieser LKW völlig neue logistische Möglichkeiten bietet und neue Dimensionen im Bereich Transport schaffen würde. Dies hätte positive Auswirkungen auf den Umsatz und die Gewinnspanne der Unternehmen und Spediteuren. Doch jetzt hat die Verkehrsministerkonferenz dem Projekt XXL-LKW ein vorübergehendes Ende beschert, da sie die Zulassung des EuroCombi für deutsche StraÃen ablehnten. Begründet wurde die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken und der Ausrichtung des deutschen StraÃennetzes, das für solch enorme Belastungen nicht geeignet sei.

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    Besonders bei Fahrten über deutsche Brücken wäre das Sicherheitsrisiko einfach zu groÃ. Mit der ablehnenden Haltung der Verkehrsministerkonferenz ist die Realisierung des “EuroCombi” Projekts in weite Ferne gerückt, was die Industrie sicherlich nicht begeistern wird, aber der Rest der Autofahrer wird froh sein, wenn er nicht 25-Meter langen LKW´s auf der Autobahn begegnen muss.

  • Neue Theorie-Prüfung bei Führschein ab 2009!

    Neue Theorie-Prüfung bei Führschein ab 2009!

    FhrerscheinAb 2009 soll es eine grundlegende Ônderung bei der Durchführung der theoretischen Führerscheinprüfung geben. Nach dem Willen des Bundesverkehrsministeriums sollen die Prüfungen in spätestens 2 Jahren nicht mehr in Schriftform auf den Papier-Fragebögen durchgeführt werden, sondern am PC.Hierdurch soll eine verbesserte Ãberprüfung des Verkehrsvertsändnisses beim Prüfling möglich sein, da die Fragen am PC zufällig generiert werden und es daher keinen Sinn mehr macht, die einzelnen Fragebögen auswendig zu lernen.Somit haben sich der Schwierigkeitsgrad sowie die Variationsmöglichkeiten ein wenig erhöht.

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    Zudem werden die abgelegten Prüfungen blitzschnell und sicher korrigiert. Der gute alte Papierfragebogen geht somit höchstwahrscheinlich ab 2009 in Rente und wird durch den modernen PC ersetzt. Die Umstellung bringt natürlich gleich eine Erhöhung der Prüfungsgebühren von über 8 ⬠mit sich.

  • Peugeot 308 absolviert Crashtest- mit Top Ergebnis!

    Peugeot 308 absolviert Crashtest- mit Top Ergebnis!

    19648_report_w486Der Peugeot 308 sieht nicht nur gut aus und hat gute Leistungsmerkmale sondern ist nebenbei auch noch ein sehr sicheres Auto.Dies ergab der NCAP-Crashtest, ein europaweit einheitlicher Sicherheitstest, der die Aspekte Insassenschutz, Kindersicherheit und FuÃgängerschutz überprüft und anschlieÃend bewertet. Und der Peugeot 308 zeigte sich beim Crashtest von seiner besten Seite. Beim Insassenschutz gab es gleich 5 ganze Sterne, mehr sind nicht möglich, absolute Spitze. 

    Wer mit diesem Peugeot fährt ist bestens geschützt. Auch bei der Kindersicherheit hat der Franzose nicht schlecht abgeschnitten, hier gab es 4 von 5 möglichen Sternen und beim FuÃgängerschutz bekam der wendige Flitzer 3 von insgesamt 4 möglichen Sternen. Der Peugeot 308 ist ein durchaus sicheres Auto in allen Bereichen und hat den Test mehr als nur einfach so bestanden.

  • ADAC fordert Ônderung beim EU-Zulassungsverfahren

    ADAC fordert Ônderung beim EU-Zulassungsverfahren

    SchilderIm Oktober fanden die 8.Europäischen Verkehrsrechtstage in Luxemburg statt. Wieder einmal trat der ADAC aktiv in Erscheinung und forderte diesmal die Erleichterung der internationalen Kfz-Zulassung,da vor allem die Autoummeldungen innerhalb der EU-Länder seien zu kompliziert und auÃerdem mit zu hohen Steuern belegt. Besonders kostspielig und schwierig ist die Autoummeldung in Italien und Spanien, da dies hier nur über eine teure Agentur möglich ist. Aber auch in Portugal oder Griechenland sind die Verfahren nicht weniger kostenaufwendig.

    Der ADAC forderte daher eine starke Vereinfachung der Zulassungsverfahren und eine generelle Abschaffung der Zulassungssteuern. Damit soll natürlich erreicht werden, dass es viel einfacher und billiger wird sein Auto, sei es aus beruflichen oder privaten Gründen, mit in ein anderes EU-Land mitzunehmen. Ein absolut vernünftiger Vorschlag, der schon lange fällig war.

  • Microsoft gibt jetzt auch im Auto gas!

    Microsoft gibt jetzt auch im Auto gas!

    MicrosoftWer dachte Microsoft sei nur für Computer zuständig, der hat sich geirrt. Der Autokonzern Fiat hat die Modelle Fiat, Lancia und Alfa Romeo mit einer sogenannten “Blue&Me” Schnittstelle ausgestattet. Hinter dieser Bezeichnung befindet sich eine auf Microsoft basierte USB-Plattform, mit dem der Autofahrer über modernste Bluetooth Technik verbundene Geräte wie Handys oder Navigationsfunktionen ausführen und aufrufen kann. Und gesteuert wird das ganze entweder per Sprachsteuerung oder über speziellen Tasten am Lenkrad. Selbstverständlich ist es auch möglich über die USB-Schnittstelle Musikdateien von USB-Sticks oder ipods während der Autofahrt abzuspielen.

    Und für einen verhältnismäÃig geringen Aufpreis von 300⬠kann man diesen Service nutzen. Allerdings variiert der Preis von Automodell zu Automodell. Auch die Navigationsfunktion “Blue&Me Nav” gibts erst ab 700 ⬠! Aber insgesamt ist die Zusatzschnittstelle nicht zu teuer, wenn man die Leistungs- und Nutzungsmöglichkeiten bedenkt.

  • Renault dementiert Spionage-Vorwürfe

    Renault dementiert Spionage-Vorwürfe

    Press_release_car800Nach dem Beginn der Untersuchung durch den Automobil-Weltverband FIA hat der Rennstall den Vorwurf der Spionage zurückgewiesen. Laut einem Renault-Sprecher habe man erst am 6. September 2007 erfahren, dass der ehemalige McLaren-Mitarbeiter Phil Mackereth bei seinem Wechsel zu Renault ohne Wissen der Teamleitung vertrauliche Mercedes-Daten mitgenommen habe, kurz darauf wurde dieser suspendiert.

    In einer Pressemitteilung wies das Team darauf hin, dass Mackereth die Daten auf seinen persönlichen Bereich des Renault-Computersystems gespeist habe, diese aber nach Bekannt werden sofort gelöscht wurden. Renault kooperierte danach mit FIA in allen Bereichen und Ingenieure beteuerten, dass keine Informationen in die Konstruktion des Autos eingeflossen seien. Renault habe McLaren sogar angeboten, unabhängige Experten in deren Fabrik zu schicken, die dann dort Designpläne, Autos und Computer inspizieren dürften. Aufgrund diesem Verhalten sieht das Renault-Team dem Urteil der FIA gelassen entgegen, Mercedes hat es da mit seiner Rekordstrafe von 100 Millionen Dollar und der Aberkennung der Konstrukteurspunkte wesentlich härter getroffen….