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  • FIA prüft neuen Mclaren auf Ferrari-Elemente!

    FIA prüft neuen Mclaren auf Ferrari-Elemente!

    Mp422Nach dem Bekanntwerden der Spionageaffäre von Mclaren Mercedes wurde der Formel Rennstall bereits mit einer Rekord-Höchststrafe von 100 Millionen US-Dollar belegt und zudem wurden alle Punkte der Konstrukteurswertung aberkannt . Mclaren Mercedes wurde also von der Konstrukteurs WM ausgeschlossen. Doch damit ist die Angelegenheit noch nicht erledigt, da der Weltmotorsportrat entschieden hat, dass der neue Mclaren MP4-23 untersucht werden muss. Es soll festgestellt werden, ob bei der Entwicklung des Formel 1 Flitzers Ideen und Innovationen von Ferrari enthalten sind.

    Daher prüft die FIA nun sehr ausführlich und will am 7. Dezember einen Abschlussbericht vorlegen, der über das Schicksal von Mclaren Mercedes entscheidet. Im Falle von Unzulässigkeiten drohen eine erneute Geldstrafe, Punktabzug oder Startverbot für die kommende Formel 1 Saison. Bleibt zu hoffen, dass die Prüfung für die der MP4-23 sogar beschlagnahmt wurde, keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

  • Audi A4 erhält Goldenes Lenkrad

    Audi A4 erhält Goldenes Lenkrad

    Audi_logoBild am Sonntag” hat den neuen Audi A4 als beste Mittelklasse-Limousine ausgezeichnet. Design, Ausstattung, Komfort sowie die Sportlichkeit überzeugte die Jury. Auf den Markt kommen soll der neue A4, der sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzte, im Dezember. “Das ist ein toller Erfolg für den neuen A4 und für die Marke Audi, hinter der ein motiviertes und engagiertes Team steht”, sagte der Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler.

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    Der Ingolstädter Autobauer hat bereits 8,5 Millionen Audi A4 und Audi 80 verkauft, damit sind die beiden die meistverkauften Modelle des Unternehmens. Seit 1975 bereits wird die Auszeichnung für die besten Neuheiten des Jahres vergeben, für den A4 ist es bereits das 16. Goldene Lenkrad.

  • Initiative Road Safety

    Initiative Road Safety

    Anteile_getoeteter_verkehrsbereicheDie private Initiative zur Verbesserung der Verkehrssicherheit hat sich zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen Autofahrern die Zusammenhänge zwischen Unfallursachen und Unfallfolgen zu vermitteln. Laut dem Statistischen Bundesamt verunglückten im Jahr 2006 rund 13 Prozent auf Autobahnen tödlich, während auf Landstrassen 60 Prozent zu beklagen waren. Demnach ist die Gefahr auf Landstrassen um das Vierfache höher, sogar innerorts um das Doppelte.

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    Hauptursache für schwere Unfälle seien laut einer Unfallforschung nicht überhöhte Geschwindigkeit, sondern Fahr- und Reaktionsfehler des Betroffenen. Vor allem Fahranfänger sind oft der Meinung, dass sie die Gesetze der Physik ausser Kraft setzen könnten, da man ja alle möglichen Sicherheitssysteme an Bord hätte. Eins steht fest: Das vorgeschlagene Tempolimit auf 130 km/h würde wohl keine Verringerung der Verkehrstoten zur Folge haben.

  • Mazda versorgt Norwegen mit Wasserstoffautos

    Mazda versorgt Norwegen mit Wasserstoffautos

    0102068970800 Die Mazda Motor Corporation und Hydrogen Road of Norway (HyNor) haben sich am gestrigen Mittwoch in Tokio auf eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Wasserstoff und Wasserstoff-Fahrzeugen geeinigt. HyNor ist ein Gemeinschaftsprojekt, bestehend aus Industriepartnern, die Wasserstoff als Kraftstoff in Norwegen fördern und zum Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft beitragen wollen. HyNor hat bisher 30 Wasserstofffahrzeuge vom Typ Mazda RX-8 Hydrogen RE geordert, die bislang mit ihrem Wankelmotor ausschlieÃlich in Japan erhältlich waren.

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    Als weltweit erster Hersteller kombinierte Mazda bei diesen Fahrzeugen eine Wasserstoffverbrennung mit einer herkömmlichen Benzineinspritzung. Das Tanksystem besteht aus einem 74-Liter Druckgastank für komprimiertes Wasserstoffgas und einem 61-Liter Benzintank. Die Motorleistung des Benzinbetriebs stellt eine Leistung von 210 PS zur Verfügung, die des Wasserstoffantriebes 110 PS. Somit besitzt der Mazda eine Reichweite von rund 1000 km. Geplant ist derweil ein 580 km langer “Hydrogen Highway” von Oslo bis Stavanger, an dem zahlreiche Wasserstofftankstellen aufgebaut werden sollen. An diesem Beispiel sieht man wie ernst die norwegische Regierung die Umstellung auf alternative Antriebe vorantreibt….
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  • Gesetzeshüter mit knapp 500 PS im Nacken

    Gesetzeshüter mit knapp 500 PS im Nacken

    27135Die britische Polizei will Rasern mit einem Caparo T1 RRV endgültig ein Strich durch die Rechnung machen. Dank Verbund-Materialien schafft der Supersportler den Sprint auf 100 km/h in 2,5 Sekunden. Mit 320 km/h Höchstgeschwindigkeit würde den britischen Gesetzeshütern dann wohl keiner mehr durch die Lappen gehen. Angetrieben wird der Caparo T1 von einem 2,4 Liter V8-Motor mit 480 PS und einem Drehzahlbereich, der einem Motorrad nahe kommt.

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    Das Einsatzgebiet des nur knapp 500 Kilogramm schweren Gefährt soll sich auf den M25 Motorway rund um London begrenzen. Lamborghini hat 2004 der italienischen Polizei zum 152. Geburtstag ein Gallardo geschenkt, der rund um Mailand auf den Autobahnen Verkehrssünder jagt. Bei dem enormen Spritverbrauch bleibt nur zu hoffen, dass den Polizisten bei einer Verfolgungsjagd nicht der Sprit ausgeht…
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  • Kann Red-Bull Alonso Flügel verleihen?

    Kann Red-Bull Alonso Flügel verleihen?

    25196Das Tauziehen um den zweimaligen Formel-1 Weltmeister Fernando Alonso machen wohl Renault und Red-Bull unter sich aus. Toyota spiele laut Spanischer Presse eine untergeordnete Rolle, auch aufgrund der Leistung des japanischen Rennstalls in den vergangenen Jahren. Anscheinend missfällt dem Spanier der Arbeitsstil Toyota´s und der Einfluss der japanischen Führung auf die Toyota Motorsport GmbH in Köln sei ihm zu groÃ.

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    Dass Alonso nächste Saison einen Achtzylinder Renault-Motor im Heck hat, scheint sicher zu sein, da  das Red Bull Team  mit Renault-Motoren an den Start geht. Als letztes hat der Spanier erklärt, das Red Bull die beste Variante derzeit für ihn sei. Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz hat sein Team mit dem Top-Designer Adrian Newey bereichert und ausreichend technisches Equipment, um ein Auto auf die Beine zu stellen, das vorne mitfahren könne. Falls sich das Gerücht bestätigen würde, dass der Milliardär Mateschitz auch noch Ex-Ferrari-Technikdirektor Ross Brawn ins Boot holt, würde Alonso wohl auf den Zug springen. Der einzige, der wahrscheinlich aus der Röhre schaun wird, wäre Briatore, der sich somit für die Saison 2008 keinen Top-Fahrer angeln konnte….

  • Zieht der GroÃe Preis von Australien um?

    Zieht der GroÃe Preis von Australien um?

    F1_ausLaut einem Bericht des australischen TV-Senders “Nine Network” denken die Verantwortlichen des GroÃen Preises von Australien über einen Umzug auf den “Flemington Racecourse” in den Vorort Flemington nach. Grund sei der enorme Verlust von 22 Millionen Euro dieses Jahr auf dem Albert Park in Melbourne. Ron Walker, der Vorsitzende des Grand Prix hat sich bereits letzte Woche mit Bernie Ecclestone getroffen um alles Notwendige zu besprechen.

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    Durch den Umzug auf den “Flamington Racecourse” könnten die gewaltigen Kosten für die Verwandlung des Albert Parks in eine Rennstrecke eingespart werden,13 Millionen Euro wären dies ungefähr. In den kommenden Wochen soll nun eine Entscheidung fallen, ob der Umzug auf die eigentlich für Pferderennen ausgerichtete Anlage im Vorort Flemmington stattfindet. Die Verantwortlichen haben mit Ecclestone einen Vertrag bis 2010, spätestens dann muss man sich entscheiden….

  • Neue Spritsparer für Mercedes E-Klasse

    Bluetec Die von Mercedes auf der diesjährigen IAA vorgestellte “Road To The Future”-Strategie für umweltfreundlicheres Autofahren nimmt nun auch in Europa Gestalt an. In den USA läuft der Verkauf des E 320 BLUETEC bereits seit Mitte Oktober und konnte sogar schon den Titel “World Green Car of the Year 2007” in Anspruch nehmen. Ab sofort sollen auch in Europa zwei Modelle für umweltbewussteres Fahren mit Stern werben und so die Palette der E-Klasse erweitern.

    Zum einen geht der E 300 BLUETEC an den Start. Der Selbstzünder generiert 211 PS und soll dabei durch reduzierten Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoà punkten. Ein Blick in die technischen Daten zeigt aber, dass es, beachtet man die 13 Mehr-PS des 320 CDI, keinen spürbaren Vorteil gegenüber dem bekannten Diesel gibt – dabei kostet das BLUETEC Modell sogar etwas mehr. Da ist der zweite Newcomer, der E 350 CGI überzeugender: Für gut 2.000 Euro Aufpreis gegenüber dem E 350 bietet der CGI (bekannt aus dem CLS) 20 PS mehr Leistung (292 PS) und gleichzeitig merklich weniger Verbrauch und CO2-AusstoÃ. Hier lohnt sich also die Alternative. Dies sind allerdings nur zwei der 19 Modelle auf dem “Weg in die Zukunft”, es erwarten uns also weitere, hoffentlich effektive Modelle zur Entlastung der Umwelt.

  • Ford Mustang Bullitt ist zurück – diesmal in LA

    Bild_1 Zwar beginnt die Los Angeles Auto Show erst nächste Woche, aber Ford gibt schon jetzt einen kleinen Einblick, welche neuen Modelle dort vorgestellt werden. Eines davon wird eine limitierte Edition des Mustang GT sein, die den Beinamen “Bullitt” trägt. Dieser Name dürfte jedem Hollywoodfan bekannt sein, wurde ihm doch ein ganzer Film gewidmet: Vor knapp 40 Jahren “flog” Steve McQueen in der Rolle des Polizisten Frank Bullitt über die StraÃen von San Francisco.

    Hinter dem Steuer seines Mustangs ergaben sich unzählige Verfolgungsjagden, die in die Geschichte eingingen. Mit dem neuen Bullitt lässt Ford diese Legende wieder aufleben, allerdings auf 7.700 Exemplare beschränkt. ÔuÃerlich sieht der 2008er seinem Vorbild sehr ähnlich, es wurde Wert auf die Details gelegt. So findet man, auÃer auf dem Tankdeckel, keine Firmenembleme, sogar das Pferdchen  wurde vom Kühlergrill beseitigt. Natürlich wurde auch die Lackierung  Dark Highland Green dem Original nachempfunden, genauso wie der Sound des 68er Klassikers. Auf dem neuesten Stand ist dagegen der 4,6-Liter Motor mit 315 PS genauso, aus dem mittels FRT (Ford Racing Technology) 15 Mehr-PS rausgeholt worden sind, wie überhaupt durch ebendiese FRT der komplette Wagen mit kleinen Renndetails ausgestattet wurde. Zum vierzigsten Geburtstag wird die Legende also wieder in Umlauf gebracht – ein schöner Vorgeschmack auf die LA Auto Show.
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  • Diesel-Autos auf dem Vormarsch-auch in der Zukunft?

    Diesel-Autos auf dem Vormarsch-auch in der Zukunft?

    ZapfsauleDas Diesel Auto wird von vielen Autofahrern im Moment bevorzugt. Dieser Trend wird auch von der Zahl der Neuzugelassenen Diesel-Fahrzeugen bestätigt, den mit 139800 neu angemeldeten Dieselautos, haben diese jetzt sogar erstmals die Benziner verdrängt. Zwar wurden nur knapp 300 Benziner weniger angemeldet als Dieselautos, aber der Trend ist erkennbar. Zu einem völlig anderem Zukunftstrend kommt eine von den Unternehmensberatungen AT Kearney und AVL Consulting durchgeführte Studie.

    Hieraus geht hervor, dass “der Anteil der Autofahrer, für die sich ein Dieselfahrzeug in Europa kostenmäÃig lohnt, wird sich von heute knapp 50 Prozent bis 2020 auf etwa 25 Prozent reduzieren” wird. Ich bin gespannt, ob diese Prognose in der Zukunft eintrifft oder ob sich der aktuelle Trend hin zu mehr Dieselfahrzeugen fortsetzt.