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  • Audi kündigt Hybrid für 2008 an

    Audi_q7_concept_15__ Nachdem die Studie des Q7 Hybrid schon vor zwei Jahren vorgestellt worden war, gab Audi nun offiziell bekannt, dass der spritsparende Allradler mit den “zwei Herzen” Ende 2008 auf den Markt kommt. Eingesetzt wird der Elektromotor dann im 3,6-Liter FSI, dessen 280 PS eine hilfreiche Verstärkung erhalten. Dabei kommen mit dem Hybridkonzept 51 Elektro-PS aus einer NiMH-Batterie (288 Volt) dazu, die sich auch auf die Fahrleistungen auswirken: 0,6 Sekunden schneller von 0 auf 100, 7 PS mehr Gesamtleistung und 50 Nm mehr Drehmoment.

    Doch wer kauft sich solch ein Modell schon wegen der leicht gesteigerten Fahrwerte? Was hier zählt ist der Spritverbrauch, und der lässt sich ebenfalls sehen: 23% weniger Verbrauch und somit auch CO2-Emissionen. Erreicht wird dies  durch den Einsatz von Elektrokraft (generiert durch Bremsen) beim Anfahren, Geschwindigkeiten bis zu 50 Stundenkilometern und auch als Wegbegleiter des Benziners. Interessant ist auch, dass , bei ca. 20.000 Kilometern im Jahr, durch das Bremsen ganze 720 Kilowattstunden Strom gewonnen werden – genug, um den Jahresstromverbrauch eines Dreipersonen-Haushalts zu einem Drittel zu decken.

  • Olympische Sommerspiele 2012- Autofahren verboten?!

    Olympische Sommerspiele 2012- Autofahren verboten?!

    OlympiaDie olympischen Sommerspiele werden 2012 in London stattfinden und wie Hugh Sumner, Hauptverantwortlicher für die Organisation der Spiele, verlauten lies, haben es sich die Engländer zum Ziel gesetzt, die Umweltfreundlichsten Spiele aller Zeiten zu gestalten. Daher gibt es Pläne, dass während den Spielen der gesamte Autoverkehr lahmgelegt werden soll. Sogar die Anreise per PKW soll untersagt werden.

    Nur das Fortbewegen mit öffentlichen Verkehrsmitteln soll möglich sein. Man kann gespannt sein, wie die Organisatoren dieses Problem lösen, da bereits jetzt schon die öffentlichen Verkehrsmittel total ausgelastet bzw. überlastet sind. Wie wird es dann aussehen, wenn hunderttausende von Sportbegeisterten das Event 2012 besuchen wollen.

  • Grundsteinlegung für Ferrari-Themenpark in Abu Dhabi

    Ferrarithemenpark Das Jahr 2007 war für Ferrari zweifelsohne ein erfolgreiches, nicht zuletzt wegen des Titels, den Räikkönen der Scuderia aus Maranello vor kurzem sicherte. Die Marke wurde heuer 60 Jahre alt, zeigt aber noch lange keine Anzeichen von Müdigkeit – sie ist und bleibt ein Mythos. Und um diesem gerecht zu werden, wurde am Samstag (3.11.) der Grundstein für eine weltweit einzigartige “rote Attraktion” gelegt.

    Bis zum Jahr 2009 werden die Bauarbeiten auf Yas Island, der “Rennsportinsel” Abu Dhabis, andauern, dann wird der neue Ferrari Themenpark eröffnet. Das 250.000 Quadratmeter groÃe Gelände soll den Besuchern nicht nur als Museum dienen, sondern auch dazu beitragen, den Kontakt zum Motorsport herstellen. Dabei wird die geländeeigene Strecke, auf der ab 2009 auch der Formel-1-Grand-Prix von Abu Dhabi ausgetragen werden soll, sicherlich den ein oder anderen “Schumi”  zum Vorschein bringen – eine Gelegenheit, die viele Ferraristi aus dem Nahen Osten sicher ergreifen werden.

  • Für Alleinfahrer: Pontiac Solstice SD-290 Race Concept

    PontiacEin Mensch und sein Auto – diese Zweierbeziehung wird beim Pontiac Solstice SD-290 Race Concept nun Wirklichkeit. Denn hier handelt es sich um einen Einsitzer, der radikal sportlich daherkommt. Wie uns Auto-News berichtet, wurde der Wagen, der als Roadster die Basis für den Opel GT bildet, geradezu in einem Rennwagen verwandelt. Dabei herrscht das Prinzip “weniger ist mehr” – alles, was zu viel wiegt, wurde entfernt und entsprechend kraftvoll kommt der Solstice dann auch daher. 294 PS aus einem Zweilitermotor katapultieren dieses Mobil vermutlich in deutlich weniger als sieben Sekunden auf Tempo 100 (leider wird hierzu keine Zahl bekannt). Einziger Nachteil: Man kann seine Erfahrungen leider nicht mit einem Beifahrer teilen.

    Doch wer sowieso gerne allein unterwegs ist, wird sich an dieser Studie sicherlich erfreuen …

  • 104 PS – Lorinser pumpt den Smart auf

    LorinsersmartSorry, aber der Smart ist und bleibt kein Erfolgsmodell. Daran ändert auch die gut gemeinte Variante des schwäbischen Tuners Lorinser nichts, der dem Kleinstwagen sage und schreibe 104 PS einhaucht. So schreibt Auto Motor und Sport, darüber, dass der schon serienmäÃig mit 84 PS ausgestattet Turbo-Dreizylinder noch einmal kräftig “gedopt” wurde und nun auch den Sprint auf Tempo 100 in weniger als zehn Sekunden schaffen soll. In punkto Highspeed sollen satte 180 km/h drin sein, doch offen gestanden, möchte ich bei diesem Tempo nicht in einem Smart sitzen. Die Optik – nun, ja – ist entsprechend sportlich, wenngleich man dem Smart dieses Tuning nicht so recht abnehmen möchte.

    Als Umweltmobil und netten Stadtwagen kann man den Wagen ja gerade noch durchwinken. Aber 7.000 Euro netto für den Komplettumbau könnte man sich eigentlich sparen, zumal die Mehrkosten in Sachen Sprit nicht inbegriffen sind.

  • Fisker Latigo CS Coupé – BMW M6 noch schöner?

    FiskerbmwIst das nun noch ein BMW M6 oder schon ein eigenständiges Fisker-Modell? Zugegeben: Diese Frage stellt sich bei manchen Tuning-Cars doch in diesem Fall einigen wir uns auf die gängige Bezeichnung Fisker Latigo CS Coupé. Dabei liegt, wie bereits erwähnt, der BMW M6 zugrunde, der allerdings in einem Kleid aus Kohlefaser daherkommt. Wie Auto Motor und Sport berichtet, hat der Latigo satte 654 PS zu bieten und soll sogar in einer Kleinserie auf den Markt kommen. Kleinserie heiÃt in diesem Fall, dass immerhin 150 Stück auf die StraÃen rollen  und dabei maximal 300.000 US-Dollar kosten sollen. Ein stolzer Preis für einen Wagen, der aussieht wie ein mit Testosteron gedopter BMW M6. Aggressiveres Aussehen, deutlich mehr PS aber ob das alles eine Verbesserung darstellt, muss ein jeder selbst entscheiden.

    Nichtsdestotrotz wird sich der rasante Däne vermutlich gut verkaufen – Geschmack hin, Geschmack her.

  • McLaren-Mercedes erteilt Ralf Schumacher Absage

    McLaren-Mercedes erteilt Ralf Schumacher Absage

    Rschumacher4lgLaut der britischen Tageszeitung “The Guardian” soll der ehemalige Toyota-Pilot Ralf Schumacher von McLaren-Mercedes eine Absage erhalten haben. Laut der Zeitung soll sich Schumi 2 intensiv um das Cockpit neben Lewis Hamilton beworben haben. Sein Manager Hans Mahr soll in direktem Kontakt mit Ron Dennis gestanden haben, der aber wiederum kein Interesse an dem Deutschen gezeigt habe.

    Da alle anderen Kandidaten, die mit einem Wechsel zu McLaren in Verbindung gebracht werden, derzeit  bei anderen Teams noch unter Vertrag stehen, wäre der Kerpener auf jeden Fall die günstigste Wahl.
    Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug betonte, dass man sich mit der Wahl des neuen Piloten noch Zeit lassen will, auch wenn auf der Wunschliste für das kommende Jahr nicht viele Kandidaten stehen. Bevor die Arbeitslosigkeit droht, wäre es am besten einfach mal bei der DTM an die Tür zu klopfen, wie es auch schon Häkkinen und Alesi gemacht haben….

  • US-Universität entscheidet Roboterrennen für sich

    US-Universität entscheidet Roboterrennen für sich

    01020101080000Mit dem Auto 100 km unfallfrei in 6 Stunden fahren ist eigentlich keine besondere Leistung – ohne Fahrer jedoch schon. Ein schwarzer Chevi der Carnegie Mellon University hat das Wüstenrennen in Kalifornien für sich entschieden. Zum dritten Mal veranstaltete die Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministerium die “Darpa Urban Challenge”.

    Bei dem unbemannten Roboterautorennen gingen mehrere Fahrzeuge an den Start, die jeweils mit modernster Hightech ausgerüstet waren. Mehrere Kameras, Infrarotsensoren und Radar sollten den menschlichen Fahrer ersetzen. Dass die Technik noch nicht ganz zuverlässig arbeitet, merkte man als ein Auto in ein Haus krachte, oder ein anderes mit einem Wagen kollidierte. Für das Siegerteam der Carnegie Mellon University spendierte die Darpa ein Preisgeld von 2 Millionen Dollar. Ziel des Pentagons sei es, Kriege ohne Menschen zu führen, bis 2015 soll ein Drittel der Geländefahrzeuge der US-Armee robotergesteuert sein. Was ein ausser Kontrolle geratener “Hummer” mit Bewaffnung anrichten könnte, will man sich wohl nicht vorstellen….

  • Daimler greift nach Brennstoffzellenknowhow

    Daimler greift nach Brennstoffzellenknowhow

    MercedessternPresseangaben zufolge will Daimler den Automobilbereich des kanadischen Brennstoffzellenherstellers Ballard Power übernehmen. Konzernchef Dieter Zetsche will laut einem Bericht der “Wirtschaftswoche” mit dem Teilkauf die Entwicklung von CO2-freien Autos beschleunigen. Der Vorstandsvorsitzende hat sich laut Informationen der Kanadier bereits mit dem Ballard-Management darauf geeinigt den Auto-Bereich des Unternehmens zu kaufen.

    Aufbau_neu

    Ballard muà deshalb seine Sparte  zwischen automobiler und nicht-automobiler Brennstoffzellentechnik aufteilen. Die Verhandlungen sollen bereits abgeschlossen sein, sodass das Geschäft diesen Monat offiziell mitgeteilt werden könne. Eine Partnerschaft zur Entwicklung und Erforschung von Brennstoffzellen der beiden Unternehmen besteht bereits seit den neunziger Jahren. Bei dem Vorgang wird Wasserstoff in elektrische Energie umgewandelt, die wiederum in Batterien gespeichert wird. Um im wachsenden Markt dieser Branche schneller und effizienter voranzukommen, will Daimler künftig selbstständig weiterentwickeln.

  • Im GroÃkundengeschäft ist VW Nummer 1

    Im GroÃkundengeschäft ist VW Nummer 1

    3In den ersten drei Quartalen 2007 konnte der Wolfsburger Autobauer seine Zulassungen weiter steigern. Zwischen Januar und September wurden auf dem deutschen Pkw- Flottenmarkt 113.061 Fahrzeuge zugelassen. Der Konzern, zudem auch die Marken Audi, Seat sowie Skoda gehören, konnte mit einem Anteil von 44 Prozent die Marktführer-
    schaft behaupten. Volkswagen bleibt mit einem Plus von 1,2
    Prozent und 70.022 zugelassenen Fahrzeugen unangefochten an der Spitze.

    Besonders absatzfreudig zeigte sich wieder mal der Passat, von dem VW mit einem Plus von 1,5 Prozent
    29.154 Fahrzeuge verkaufte. Nicht weniger schlecht kam der Touran bei den Kunden an, der 23,8 Prozent zulegte und 12.747 mal ausgeliefert wurde. Audi hingegen konnte eine Steigerung von 2,7 Prozent auf 33.837 Fahrzeuge verbuchen. Als beste Importmarke konnte Skoda seinen Vorsprung mit 39,5 Prozent und 8.356 zugelassene Fahrzeugen ausbauen. Auch bei den Nutzfahrzeugen spielt Volkswagen ganz oben mit, so wurden von dieser Sparte 19.554 Zulassungen registriert, was ebenfalls die Marktführerschaft für die Wolfsburger bedeutet.