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  • Martin Tomczyk ist “Motorsportler des Jahres 2007”

    Martin Tomczyk ist “Motorsportler des Jahres 2007”

    1193852486Der ADAC wählte den erst 25-jahre alten Audi-Werksfahrer Martin Tomczyk zum Motorsportler des Jahres 2007. Den Preis bekamen in der Vergangenheit unter anderem auch Walter Röhrl, Michael Schumacher und Bernd Schneider verliehen. Tomczyk hatte in der vergangenen Saison den dritten Rang in der DTM belegt und wurde vor allem durch sein faires und beispielhaftes Verhalten auf und neben der Rennstrecke geehrt.         

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    Seit 1980 wird die Auszeichnung bereits verliehen und in Form eines ADAC-Christophorus aus Porzellan während der ADAC-Sportgala am 24. November in Salzburg übergeben. “Ich war völlig überrascht, als ich von meiner Wahl erfahren habe”, gesteht Martin Tomczyk. Eine bessere Motivation für die nächste Saison kann es wohl nicht geben…Herzlichen Glückwunsch! 

  • 60.000 Fans feiern Hamilton & Co bei “Stars and Cars”

    60.000 Fans feiern Hamilton & Co bei “Stars and Cars”

    26473_4Bei dem traditionellem Abschluss der Motorsportsaison von Mercedes, dem “Stars and Cars “-Tag kamen wieder über 60000 Daimler-Mitarbeiter und Motorsportfans. In Stuttgart- Untertürkheim feierten sie Formel-1 Vizewelt-  meister Lewis Hamilton und seine Mercedes-Kollegen aus Formel 1 und DTM. Ebenso gab der Formel-1 Doppelweltmeister Mika Häkkinen bei dieser Gelegenheit seinen Rücktritt bekannt.

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    Rund um das Mercedes-Benz Museum und das Mercedes-Benz Center vor dem Werk Untertürkheim hat ein abwechslungsreiches Programm den Besuchern einiges geboten. So konnte man Boxenstopp- Wettbewerbe zwischen den Formel-1- und DTM-Teams hautnah erleben. Beschleunigungs-Vergleiche mit Renn- und Serienfahrzeugen, Autogramm- und Interviewrunden sowie Demonstrationsfahrten historischer Rennfahrzeuge fehlten ebenso wenig auf dem Spektakel. Als Publikumsmagnet erwies sich jedoch Lewis Hamilton, der mit Autogrammstunden alle Hände voll zu tun hatte.

  • Väth: Spritze für den Mercedes C 320 CDI

    Väth: Spritze für den Mercedes C 320 CDI

    154158457Der Hösbacher Tuner Väth hat dem C 320 CDI ein biÃchen auf die Sprünge geholfen. Nachdem man am Herzstück Hand anlegte, erhöhte sich die Leistung von 224 auf 275 PS, das Drehmoment erreichte 605 Nm. Jetzt vergehen lediglich 6,5 Sekunden bis die Limousine die 100 km/h -Marke erreicht. Erst bei 260 km/h regelt der 6-Zylinder-Diesel elektronisch
    ab.

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    Väth sorgt mit einer Siebengang-Automatik dafür, dass der Gangwechsel sanft und vor allem schnell ausgefürt wird. Die neue Frontlippe, Heckspoilerlippe sowie der Heckdiffusor verleihen dem C 320 ein markantes Design, das auch ohne den Stern auf der Haube bestens klar kommt. 19-Zoll Leichtmetall- räder, sowie eine Tieferlegung um einige Millimeter sorgen für den richtigen Halt auf der Strasse. Bleibt abschlieÃend nur zu sagen, dass die Hösbacher mit diesem Mercedes nicht zuviel riskiert haben, was vor allem das Optische angeht…

  • Unimog U 20: Bald kommt der kleine “Riese”

    Unimog U 20: Bald kommt der kleine “Riese”

    21105_report_w486Mit der Baureihe Unimog U 20 will Mercedes-Benz die Modellpalette nach unten ergänzen. Wenn´s um bedingungslose Einsatzstärke und auÃergewöhnliche Flexibilität geht, darf er nicht fehlen. Vor kurzem ist der erste U 20, mit noch kürzerem Radstand als sein Vorgänger, in Wörth bei Karlsruhe vom Band gerollt.

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    Das flexible Geräteträgersystem des hochmodernen Unimogs ist für die verschiedensten An- und Aufbauräume konzipiert, sodass man damit nicht nur Schnee räumen kann, sondern auch den Randstreifen mähen oder die städtischen Gartenabfälle häckseln kann. Der Vierzylinder-Turbodiesel schöpft seine 150 PS aus 4,25 Litern Hubraum. Dafür dass die Kraft auch die 4 Räder des 7,5 – 8,5 Tonnen schweren U 20 erreicht, sorgt ein Achtgang-Schaltgetriebe. Anfang 2008 sollen die ersten Kundenfahrzeuge ausgeliefert werden, der Schneepflug für die vielen Bauhöfe und Stadtwerke ist allerdings nicht im Paket dabei…

  • Audi und Porsche bauen Vertriebsnetz aus

    Audi1Rosige Zeiten für Audi und Porsche. Wie aus einem Artikel im Handelsblatt hervorgeht, haben die beiden deutschen Automobilbauer angekündigt, ihr Filialnetz jeweils beträchtlich aufzustocken. Dabei bewegt sich die Expansion bei Audi in einer GröÃenordnung von 300 neuen Filialen bis zum Jahr 2011, was einer Erweiterung um mehr als zehn Prozent auf dann 3.000 Standorte bedeutet. Der Umsatz der Ingolstädter ist in Deutschland zwar rückläufig, doch weltweit ist die Marke mit den vier Ringen auf der Ãberholspur. Ôhnliches gilt auch für Porsche: Hier ist von 50 neuen Filialen die Rede, die das Netz auf dann 700 Filialen aufstocken sollen. Insbesondere Russland, China und Indien – also die klassischen Wachstumsmärkte sind dabei im Visier der Zuffenhausener.

    Gute Nachrichten für die deutsche Wirtschaft, denn offensichtlich sind zumindest im Automobilbereich bestimmte Marken “made in Germany” gefragt.

  • Studie: Duftbäume im Auto gesundheitsschädlich

    WunderbaumJetzt mal unter uns: Kein normaler Mensch käme auf die Idee, sich einen der zahlreichen Duftbäume ins Auto zu hängen. Denn hier handelt es sich nach meiner Einschätzung  um eine olfaktorische Zumutung allerersten Ranges, die jeden automobilen Innenraum unerträglich werden lässt. Doch wie die Zeitung “Welt” berichtet, sorgen die Duftbäume nicht nur für schlechte Laune, sondern können auch Krebs verursachen: Wer in seinem Auto einen Duftbaum hängen hat und dazu noch raucht, multipliziert das Krebsrisiko um ein vielfaches. Deutsche Hals-Nasen- Ohrenärzte warnen vor gefährlichen Feinstaubpartikeln, die sich mit den Duft verbinden., so heiÃt es in dem Artikel.

    So raten die Ôrzte dazu, häufiger zu lüften und nach Möglichkeit auf den Einsatz der chemischen Gase aus Duftbäumen aber auch aus Ãllampen zu verzichten.

  • FuÃballer mit 271 km/h geblitzt

    Baros_f430_04 Der tschechische Stürmer Milan Baros wurde vorgestern (1.11.) von einem Blitzer auf der A42 in der Nähe von Lyon abgelichtet. Die zuständigen Gendarmen haben nicht schlecht gestaunt, als sie die Geschwindigkeit ablasen: Statt der maximal erlaubten 130 Stundenkilometer fuhr der schwarze Ferrari F430 (Foto) des Stürmers 271 km/h.

    Der bei Olympique Lyon unter Vertrag stehende Baros wollte nach eigenen Angaben seinen Freund “nur den Klang des Motors hören lassen”. Doch diese “Symphonie” kann dem 26-jährigen noch teuer zu stehen kommen, denn ihm droht ein Führerscheinentzug von bis zu drei Jahren. Und obendrein hat die Polizei den Ferrari auch noch konfisziert. Im nächsten Spiel wird sich zeigen, wie sehr ihn diese Dummheit mitgenommen hat und ob er daraus gelernt hat. Paris Hilton lässt jedenfalls grüÃen!

  • Autostadt Wolfsburg mit VW Bulli Ausstellung

    BulliausstellungGerade erst haben wir den 60. Geburtstag des legendären VW-Bulli gefeiert und prompt hat Volkswagen mit einer eigenen Bulli-Ausstellung nachgelegt. Diese befindet sich – wie sollte es anders sein – in der Autostadt Wolfsburg und zeigt insgesamt sechs Modelle des Kultautos aus den Anfangstagen (T1) bis hin zum neueren TS. Neben dieser Ausstellung, die im “Zeithaus” installiert wird, besteht im Rahmen der “Erlebnistage” (15. bis 20. November) die Gelegenheit, zahlreiche historische Bullis zu bewundern. Abgerundet werden die Aktivitäten laut Auto-Presse durch das Angebot an Probefahrten mit den aktuellen VW Nutzfahrzeugen einschlieÃlich Caddy und Crafter.

    Doch kann ich mir denken, dass ein echter Bullifan keine Lust hat, mit einem neuen VW-Bus herumzufahren, wenn er doch eigentlich lieber in Nostalgie schwelgt …

  • Saab künftig mit Einschlafwarner?

    SaabwarnerWenn es eine Automarke gibt, die das Image eines Langstrecklers hat, dann vermutlich Saab. Und so ist es durchaus folgerichtig, dass sich Ingenieure der schwedischen GM-Tochter mit einem neuen Einschlaf-Warnsystem auseinandersetzen. Bei Auto-Presse erfahren wir, dass dieses ähnlich wie beim Lexus LS funktionieren soll: Zwei Infrarotkameras registrieren dabei die Augenbewegungen des Fahrers. Sobald der Fahrer aus Müdigkeit mit dem Blinzeln beginnt, werden optische sowie akustische Warnungen ausgegeben und gleichzeitig Vibrieren die Sitzpolster. Ôhnliches geschieht auch, wenn der Fahrer mit seinem Blick zu lange von der Fahrbahn abweicht.

    Sicherlich eine interessante Idee, sofern diese nicht dazu führt, das Autofahrer künftig mehr und mehr auf Pausen verzichten und sich auf das Warnsystem verlassen …

  • Lotus baut bis 2010 zwei neue Modelle

    LotussportNeues aus dem Hause Lotus. Wie es in einem Bericht bei Auto Motor und Sport heiÃt, plant der altehrwürdige britische Automobilhersteller bis zum Jahr 2010 zwei neue Modelle auf den Markt zu bringen. Zum einen ist da der Eagle, ein 2+2 Tourer, der bereits auf der London Motor Show einer breiteren Ãffentlichkeit gezeigt werden soll. Dabei bringt der Eagle eine Neuerung, und zwar Schaltpaddels, die hinter dem Lenkrad angebracht werden. Das ist eine Lotus-Premiere, wenn man so sagen darf. Apropos Premiere: Diese hat auch der neue Esprit, wenngleich dieses Modell ja bereits seit Jahren zu den Klassikern gehört. Noch hat der Esprit keinen Namen – es steht allerdings bereits fest, dass der Wagen satte 115.000 Euro kosten soll.

    Zukunftspläne, die durchaus interessant klingen und nicht nur Freunde der klassischen britischen Automobilbaukunst können sich auf die nächsten Jahre freuen …