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  • Wer gewinnt den Green Car Award 2008?

    TahoeBald ist es wieder soweit: Auf der Los Angeles Auto Show, die vom 14. bis zum 25. November 2007 stattfindet, wird der “Green Car of the Year Award 2008â für das umweltfreundlichste Fahrzeug vergeben. Insgesamt haben es fünf Autos in die Endausscheidung geschafft und interessanterweise handelt es sich dabei ausschlieÃlich um Hybridmodelle.

    Bei Auto-Reporter erfahren wir, dass der Chevrolet Malibu, der Chevrolet Tahoe, der Mazda Tribute, der Nissan Altima und der Saturn Aura nominiert sind – also kein einziger europäisches Auto mit dabei ist. Man könnte sicherlich darüber streiten, ob ausgerechnet ein SUV wie der Tahoe in die Auswahl gehört! Doch sind die Kriterien, je nach Jury unterschiedlich und in den USA werden nun einmal gerne groÃe Autos gefahren. Vergeben wird der Preis übrigens vom Green Car Journal, dem wichtigsten Umweltmagazin der US-Autoszene

  • Der Bipper kommt: Peugeot mit neuem Kleintransporter

    BipperNeues aus dem Hause Peugeot. In Zusammenarbeit mit Fiat und Citröen entstand ein neuer Kleintransporter, der unter dem Namen “Bipper” ab Februar 2008 in den Handel rollen soll.  Hier handelt es sich um einen klassischen Konkurrenten zum Kangoo aus dem Hause Renault, denn sowohl die AusmaÃe, als auch die Motorisierung dieses Kleintransporters sind mit dem Landsmann vergleichbar. So berichtet n-tv über einen 1,4 Liter Benziner mit 73 PS sowie einen 1,4 Liter Diesel mit 68 PS.

    Der Verbrauch soll bei 6,9 Liter (Benziner) bzw. 4,5 Liter (Diesel) liegen, was angesichts des Ladevolumens von bis zu 2,8 Kubikmeter durchaus im Rahmen liegt. Besonders schön finde ich die Variabilität des Bippers. Selbst der Beifahrersitz in versenkbar und dazu lassen sich die hinteren Sitzreihen de- bzw. wieder anmontieren. Dazu werden asymetrische Flügeltüren am Heck sowie die fast schon obligatorischen Schiebetüren an den Seiten geboten. Mal schauen, ob der Bipper dem Kangoo den Rang abläuft. Auf den ersten Blick erscheint mir dies durchaus möglich …

  • Maybach zeigt Landaulet für eine Million Euro

    LandauletWem Rolls-Royce oder Bugatti einfach nicht edel genug sind, der findet vielleicht bald eine adäquate Lösung aus deutschen Landen. Die Rede ist von der Studie Maybach Landaulet, einem eine Million Euro teurem Luxusschlitten auf Basis des 62S. Und glaubt man einem Artikel auf n-tv so ist durchaus an eine Serienfertigung dieses Traumwagens gedacht. Die Limousine ist satte 6,16 Meter lang und bietet im vorderen Wagenteil ein siebenlagiges Stoffdach, das in 16 Sekunden geöffnet bzw. geschlossen werden kann.

    Der Name Landaulet kommt dabei nicht von ungefähr, denn auch hier sitzt der Fahrer ganz tradionell in einer schwarzen Kabine, während die “Fahrgäste” im weià ausgestalteten hinteren Raum Platz “residieren”. In punkto Motor geht der Landaulet fast noch bescheiden zur Sache: StandesgemäÃe sechs Liter aus einem Zwölfzylinder bringen 612 PS auf die StraÃe. Mal schauen, wann wir diesen Traumwagen live erleben können …

  • Mazda3 mit zwei neuen Sondermodellen

    Mazda3Bis zu 3.300 Euro Preisvorteil – das kann man eigentlich nur loben. Die Rede ist von den neuen Sondermodellen des Mazda3, über die in den Auto-News berichtet wird. KundInnen haben künftig die Wahl zwischen den Sondermodellen Active und Active Plus. Beim Active werden Xenon-Hauptscheinwerfer sowie eine Sitzheizung auf dem Fahrer- sowie dem Beifahrersitz geboten. Je nach Motorisierung ist auch ein Geschwindigkeitsregler mit an Bord und ansonsten werden alle Extras aus dem Paket Exclusive inklusive Olympic geboten. Im Klartext bedeutet dies, dass sowohl Klimaautomatik, als auch CD-Player 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer und Bordcomputer inklusive sind.

    Das Tolle aber ist, dass der Mazda3 Active lediglich 200 Euro mehr kostet als ein “normales” Serienmodell, was angesichts der Ausstattung einem Preisvorteil von bis zu 1.860 Euro bedeutet. Beim Mazda3 Active Plus werden so ziemlich alle Extras geboten, die man sich wünschen kann, sodass in diesem Fall der Preisvorteil gegenüber dem Top satte 3.309 Euro beträgt. Da kann man nicht meckern …

  • Alonso verlässt McLaren Mercedes

    AlonsosplitNun ist es also amtlich: Der AMlige Formel 1 Weltmeister Fernando Alonso und McLaren Mercedes gehen bzw. fahren künftig getrennte Wege. Der Konflikt mit dem Rennstall aber auch mit Teamkollegen Lewis Hamilton, der bereits seit einiger Zeit geschwelt hatte, macht eine weiter Zusammenarbeit offensichtlich unmöglich. In der Bild wird Alonso mit den Worten “Es ist kein Geheimnis, dass ich mich bei dem Rennstall nie zuhause gefühlt habe.â zitiert, was mich ein wenig wundert. Warum ist der Spanier denn dann ganze drei Jahre für die Silberpfeile gefahren? Man darf nun gespannt sein, wer den streitbaren Formel 1 – Piloten verpflichtet. Red Bull, Toyota, Renault – die Spekulationen beginnen ab dem heutigen Tag.

    Eines kann man aber sicher annehmen: Auch in einem neuen Team wird es für Alonso nicht einfach …

  • Audi TTS – ein wahrer Porsche-Killer?

    Mtm_tt Noch wird der Porsche Cayman von vielen als “über dem TT stehend” bewertet. Sicherlich nicht unbegründet, da das kleine Reptil sich noch nicht einmal vor seinem groÃen Bruder 911, der Sportwagenlegende schlechthin, verstecken muss. Aber Audi gibt in dieser Hinsicht nicht nach und versucht nun mit einem neuen Streich den Spieà umzudrehen: Der für 2008 geplante Kleinsportler, voraussichtlich “TTS” genannt, soll dem Cayman zeigen, wer von beiden die schärferen Zähne besitzt.

    Dazu wird der Zweiliter-TFSI aus dem S3 übernommen und auf 280 Pferdestärken erweitert. Die durch dieses Aggregat erzeugte Kraft wird dann, wie bei Audi üblich, von einem Allradantrieb auf den Asphalt gebracht. Mit der nötigen optischen Abgrenzung vom “zahmen” Basismodell ausgestattet, wird man den Ingolstädter dann als echte Alternative zum Porsche sehen können.  Und bei rund 50.000 Euro stimmt auch das Preis/Leistungsverhältnis.

    Bild: TT vom Tuner mtm

  • Chrysler plant Stellenabbau und Modellwechsel

    Chrysler_crossfire Die Chrysler LLC, nach der Abspaltung von Mercedes jetzt in den Händen der Investmentfirma Cerberus Capital Management, gab in einer heutigen Pressemitteilung weitere MaÃnahmen ihres dreijährigen “Recovery and Transformation Plan” bekannt. Darin werden zusätzliche Stellenkürzungen für 8500 bis 10000 Schichtarbeiter und rund 1000 Angestellte bis 2008 genannt. Erst im Februar beschloss man – damals noch unter Führung von Daimler – etwa 13.000 Arbeitsplätze zu streichen, die heute veröffentlichten Zahlen nicht mitgerechnet.

    Mit diesen drastischen MaÃnahmen reagieren die neuen Eigentümer auf die schlechten Verkaufszahlen. Denn obwohl Chrysler nun keine Quartalszahlen mehr veröffentlichen muss, rechnen Analysten allein für das erste Quartal 2007 mit einem Verlust von $2 Milliarden. Um solchen Zahlen zukünftig entgegenzuwirken wurden gleichzeitig vier Modelle gestrichen und durch vier neue ersetzt: Die Produktion des Crossfire, PT Cruiser Cabrio, Pacifica und des Dodge Magnum werden im nächsten Jahr eingestellt, dafür kommen der Dodge Challenger und Journey und die hybridbetriebenen Modelle Chrysler Aspen und Dodge Durango.

  • Wahnsinn auf italienisch: Der Ferrari FXX mit 860 PS

    FerrarifxxZugegeben: In punkto Optik weià der Ferrari FXX durchaus zu überzeugen. Im altbekannten ferrari-rot kommt dieser Supersportler daher und bietet dank des neuen Evolution Packages nun noch mehr PS. In Zahlen ausgedrückt sorgen nun sage und schreibe 860 Pferdestärken für Vortrieb und laut Auto-News existieren auch nur 20 Exemplare des kraftvollen Zwölfzylinders. Und wenn wir schon einmal bei den Zahlen sind: Der Hubraum liegt bei 6,3 Liter, die maximale Drehzahl bei 9.500. Leider werden in dem Artikel manche entscheidende Fragen nicht beantwortet: Weder zur Beschleunigung noch zur Höchstgeschwindigkeit, geschweige denn zum Preis werden Informationen gegeben.

    Jede Menge Raum für Spekulationen also, wenngleich sich beim Preis nur die Frage stellt, ob dieser jenseits der halben Million Euro-Grenze liegt. Ich schätze mal schon …

  • VW USA bringt Passat in einer Billigvariante

    BilligerpassatDie USA haben es gut. Denn nur, weil VW auf diesem Markt nicht annähernd so erfolgreich ist, wie hierzulande, planen die Wolfsburger nun ein besonders günstiges Modell auf Basis des Passats auf den Markt zu bringen. Zu einem Schnäppchenrpreis von gerade einmal 14.000 Euro soll die Limousine auch auf den indischen und den chinesischen Markt gebracht werden. Doch damit nicht genug: Auto-Presse berichtet, dass auch ein Jetta-Nachfolger für schlappe 10.500 Euro neu erscheinen soll. Da fragt man sich doch, warum diese Modelle nicht auch in Europa erscheinen.

    Denn auch hier merkt man die ansteigenden Spritpreise und angesichts des Erfolgs eines Dacia Logan wären durchaus noch Marktanteile in diesem Segment zu erobern.

  • Lancia überarbeitet den Musa

    LanciamusaEin bisschen Schwermut kommt schon auf, angesichts des momentanen Zustands der altehrwürdigen italienischen Automarke Lancia. Denn auch, wenn die Verkaufszahlen auf dem Rückmarsch sind: Ich mag die Wagen und so erwähne ich auch die Ãberarbeitung des Mini-Vans Musa. Auto-Presse wartet hier mit den Details auf und so wurde vor allem ESP eingebaut und der Stauraum um 75 Liter erweitert (nun 1.500 Liter). Auch in optischer Hinsicht wurden dezente Verbesserungen eingeführt, die sich allerdings in etwas mehr Chrom und LED-Heckleuchten erschöpfen.

    Klar, das ist nicht der groÃe Wurf doch bleibt ja das Prinzip Hoffnung. Vielleicht gelingt es auch im Hause Lancia noch einmal einen attraktiven Neuwagen auf den Markt zu bringen … vielleicht ….