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  • Novitec kleidet den Fiat Panda Sport neu ein

    Fiat_panda_sport_novitec2_2 Nicht das der kleine Sportbär es nötig hätte, aber der Fiat-Tuner Novitec verpasst dem kleinen Italiener ein noch sportlicheres Outfit. Dazu gehören ein kleiner Dachspoiler, eine Doppelrohrabgasanlage und schicke schwarze Felgen, die besonders bei der leuchtend weiÃen Lackierung zur Geltung kommen, wie man den Bildern entnehmen kann.

    Die Sportvariante des Panda kommt zwar auch ohne das dezente Bodykit sehr schick daher, Novitecs Make-Up verpasst dem Ganzen damit aber noch das i-Tüpfelchen, das auch Fans von groÃen Autos (wie der Autor dieser Zeilen) ganz hin und weg sind von dem Kraftzwerg.
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    Zum Schluss noch was für Fans von Datenblättern: die Leistung steigt von mickrigen 100 PS auf unfassbare 106 Pferdchen. Hoffentlich werden die Bremsen dementsprechend modifiziert (Achtung Ironie!).

    Fiat_panda_sport_novitec1_2 Nichtsdestotrotz gehört der Panda Sport, besonders im neuen Kleidchen, zu den schönsten und trotz seiner Van-artigen Erscheinung sportlichsten Kleinwagen dieser Tage.

  • Lewis Hamilton privat: über Liebe, Tod und seinen Wunsch-Teamkollegen Räikkönen

    Lewis Hamilton privat: über Liebe, Tod und seinen Wunsch-Teamkollegen Räikkönen

    Hamilton_rikknenLewis Hamilton verriet in der Bild am Sonntag, dass er sich eine Zusammenarbeit mit seinem Konkurrenten Kimi Räikkönen durchaus sehr gut vorstellen könnte. “Kimi im Team wäre cool, aber der ist ja bei Ferrari.” Zumindest im Rennen mit der Spielkonsole macht Hamilton mit dem Finnen Räikkönen gemeinsame Sache – hier fahren beide für McLaren. Hamiltons 15-jähriger Bruder Nicolas ist dabei sein Gegner am Joystick. Kinderlähmung fesselt den jungen an den Rollstuhl.

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    Hamilton bezeichnet seinen Bruder als “groÃartigen Menschen, meinen besten Freund. Für ihn bin ich trotzdem Weltmeister geworden. Auch diese Gedanken haben mir geholfen, erhobenen Hauptes aus Brasilien zurück zu kommen.” Hamiltons gröÃtes Idol ist der 1994 tödlich verunglückte Brasilianer Ayrton Senna, dessen Grab er in Sao Paulo besucht hat. “Muhammad Ali war der coolste Sportler aller Zeiten, Ayrton Senna der gröÃte und beste Rennfahrer.” Der Junge Brite sagt, dass man Schumacher und Senna kaum vergleichen könne, aber “wenn ich mein Geld auf einen der beiden setzen müsste, würde ich mich für Senna entscheiden”.

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    Hamilton denkt nicht darüber nach, dass Ayrton Senna in der Formel 1 sein Leben verlor. “Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Ich liebe den Adrenalinkick, den die Gefahr bringt. Andere springen dafür am Bungeeseil vom Hochhaus. Zum Glück ist die Sicherheit in der Formel 1 viel besser als früher.” Für die Liebe ist in Hamiltons Leben zur Zeit kein Platz. Auch seine Jugendliebe Jodia Ma musste dies erfahren. “In meinem Leben dreht sich jetzt alles um die Formel 1, da ist kein Platz mehr für die Liebe.” sagt Hamilton selbst. Als Hausmann ist der junge Brite pflicht- und umweltbewusst. “Ich trenne meinen Müll, fahre einen sehr sparsamen Diesel und stelle beim Duschen das Wasser ab, während ich mich einseife oder shampooniere.” sagt er über sich. AuÃerdem könne er “waschen und büglen, das ist doch nicht so schwer.” Eine Putzfrau habe er, nach eigenen Angaben, nicht.

  • Mit Algen im Tank Gas geben

    Mit Algen im Tank Gas geben

    AlgenJa sie haben richtig gehört, die einfachsten und ältesten Lebewesen der Welt besitzen die Fähigkeit zur Fotosynthese: Das bedeutet, dass sie Kohlendioxid in Sauerstoff umwandeln können und die aufgenommene Sonnenenergie daraus wiederum hochwertiges Pflanzenöl produziert, dass sie in ihrem Gewebe speichert. Bis zu 50 Prozent ihres Trockengewichts macht das Ãl aus und ist der Grundstoff für Biodiesel.

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    Mit dieser Idee gründete der Amerikaner Glen Kertz das Unternehmen Valcent Products. Bisher haben Investoren rund 2,5 Millionen Euro in sein Projekt gesteckt und es scheint als würde dies nur der Anfang einer groÃen Erfolgsstory werden. Das U.S. Department of Energy errechnete, dass der Einsatz von Biodiesel im Vergleich zu Mineralöltreibstoff bis zu 78,5 Prozent der CO2-Emissionen einsparen könnte. Der Vorteil liegt bei der Herstellung bei dem geringen Energie-und Wasserverbrauch. Die Algen züchtet Kertz in badewannengroÃen Plastiksäckchen in einem Gewächshaus. Das einzige was er benötigt ist das Sonnenlicht. “Wir können praktisch überall auf der Welt produzieren. Wir haben eine kostengünstige, die Umwelt nicht belastende Quelle erneuerbarer Energieâ, so Kertz. Dabei stehen 3 verschiedene Methoden zur Gewinnung zur Verfügung: das Pressen, Zentrifugieren oder die chemische Extraktion mit Lösungsmitteln. Angesichts der Tatsache, dass keine Nutzfläche und schwere Maschinen zur Ernte benötigt werden, ist dies durchaus eine innovative Möglichkeit alternativen Treibstoff für die Zukunft zu produzieren.

  • Hyundai VIP Luxury Tuner Azera: WeiÃer Riese

    Hyundai_azera Und hier folgt auch schon der nächste Hyundai. Der in Amerika überaus beliebte Hyundai Azera – hierzulande wohl eher unter dem Namen Grandeur bekannt – begab sich in die erfahrenen Tuner-Hände von Street Concepts, einem bekannten Hyundai-Veredler. Und das Ergebnis kann sich tatsächlich sehen lassen zwischen all den Cadillacs, Chryslers und Dodges auf der SEMA.

    Nun ist der Azera, bzw. Grandeur zwar ziemlich groà und stattlich, aber weder besonders imposant noch auffallend. Und daran, so scheint es, wollten die Tuner auch garnicht viel ändern, was dem groÃen Koreaner im Ergebnis auch richtig gut tut.
    Hyundai_azera_heck Dicke Spoiler und Schürzen sucht man vergeblich, ebenso die sogenannten “Custom Paintjobs” mit Vinyls und bescheuerten Mustern. Einfach nur weià steht er da, kontrastreich in Szene gesetzt durch schwarze Felgen, den schwarzen Grill, dunkle Scheinwerfer und Scheiben und das dazu passende Dach. Im Innenraum schönes Wildleder-Gestühl in – dreimal dürft ihr raten…genau – schwarz, das sich prima mit dem Ebenholz der Mittlkonsole versteht.
    Hyundai_azera_innen Tuning muss nicht immer mit der Brechstange geschehen, oft reicht es aus, die Vorzüge eines Autos hervorzuheben. Mir jedenfalls gefällt der Hyundai so ziemlich gut.

  • Hyundai Accent Urban Assault Vehicle – Auweia!

    Accent Als ich die martialische Bezeichnung “Urban Assault Vehicle” las, dachte ich so bei mir, was die wohl aus dem langweiligen Hyundai Accent gemacht haben mögen? “Urban Assault Vehicle” löst bei mir Assoziationen aus wie: tiefer, breiter, schneller, böser, kraftvoll, etc. Ich war mir eigentlich recht sicher, diese Worte niemals mit einem Hyundai Accent in Verbindung bringen zu können.

    Dann öffnete ich das erste Foto.
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    Als nach einer guten Viertelstunde mein schallendes Gelächter langsam verstummte, wurde mir klar: ich hatte recht. Was der Tuner Ernie Manansala aus dem Koreaner gemacht hatte, lieà dann nur noch eine Assoziation zu: lächerlich. Scheinbar ist manchen selbsternannten Experten nicht klar, dass man nicht immer jedes Auto auf Teufel komm raus ver(schlimm)bessern muss. Manche Dinge sollte man einfach so lassen, wie sie sind. Die Fotos sprechen für sich!Accent_3

  • Nissan´s 350 Z ist Powercar 2007

    Nissan´s 350 Z ist Powercar 2007

    Hbpma6ay7g_pxgen_r_380xaDie Leser der Zeitschrift “Powercar” haben den Nissan 350 Z zum “Powercar 2007” ausgezeichnet. Bei der zum ersten Mal ausgeschriebenen Wahl wurden 10.000 Stimmen abgegeben. Elf Kategorien mit insgesamt 220 Fahrzeugen standen zur Auswahl, bei den Sportcoupés konnte sich der 350 Z letztendlich durchsetzen. 1969 begann die Erfolgsstory des Nissan mit dem 240 Z, 1,6 Millionen Fahrzeuge konnte der japanische Automobilhersteller bisher absetzen.

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    In fünfter Generation überzeugt das Coupé seine Kunden nun schon, markantes Design und eine Menge Fahrspaà garantiert. Angetrieben wird der 350 Z von einem 3,5 Liter V6-Aluminiummotor, der mächtig Dampf unter der Haube erzeugt. Der VQ-Motor, der es übrigens zum 13. mal in Folge in die Vorauswahl der angesehenen Auszeichnung “Ward´s Best Engine Award” geschafft hat, wird von 313 Pferden auf Trab gehalten und entfaltet ein maximales Drehmoment von 358 Nm. Den Sprint auf 100 km/h bewältigt er in 5,7 Sekunden, die Elektronik hindert den Vortrieb bei 250 km/h. Das Herz des Japaners wird in Zukunft mit Sicherheit weiter schlagen und seinen Fahrern eine Menge Spaà bescheren.

  • Volkswagen of America kündigt Jetta TDI Cup an

    Jetta_tdi_cup Volkswagen of America, Inc. hat angekündigt, ab Mai 2008 in Nordamerika den Volkswagen Jetta TDI Cup zu starten. Finanziell unterstützt wird VW dabei vom Sports Car Club of America (SCCA). Auf acht groÃen nordamerikanischen Rennstrecken sollen dann im nächsten Jahr bis zu 30 Diesel-Jettas gleichzeitig die Strecke unsicher machen.

    Laut VW of America soll hiermit einerseits der groÃen motorsportlichen Historie des Konzerns gedacht werden, andererseits bekommen aufstrebende junge Rennfahrer eine Chance für den Aufbau einer Rennsportkarriere. Ein anderer wichtiger Punkt für VW ist aber auch, dass sie sich mit dieser Rennserie eine eigene Plattform zur Vermarktung ihrer neuen sauberen Dieseltechnologie schaffen können und unter den Fahrern und Zuschauern ein generelles Verständnis für eben dieses aufbauen wollen. Klingt ein wenig hochgegriffen, schaden kann’s aber nicht. Basis der Cup-Versionen ist der Jetta 2.0 TDI mit dem 170 PS starken Dieselaggregat. Rennsportfahrwerk, 4-Rad-ABS-Rennsportbremsen, neue Lenkeinheit und andere Modifikationen machen den Jetta zum idealen Einsteiger-Rennwagen. Durch das bekannte 6-Gang-DSG-Getriebe kann die Kraft sicher an die Vorderräder abgegeben werden.

  • Lifestyle-Kombi Peugeot 207 SW Escapade ab November zu haben

    Lifestyle-Kombi Peugeot 207 SW Escapade ab November zu haben

    843322gf1550245a40623b2e2f351e40235Den auf der IAA in Frankfurt vorgestellten Peugeot 207 SW Escapade steht ab Anfang November bei den Händlern vor der Tür. Bis zum 31. Dezember 2007 gewährt Peugeot einen Kundenvorteil, Kostenpunkt: 17950 Euro. Der Kombi hat vorne 16 Millimeter und hinten 21 Millimeter mehr Bodenfreiheit, sowie eine spezielle 16-Zoll-Bereifung. Mit dem markanten Design und groÃzügigem Platzangebot soll er in die FuÃstapfen seines Vorgängers, dem 206 SW treten.

    Die Radhausverkleidungen, Seitenschwellerleisten, die spezielle Heck-und Frontverkleidung sowie der Unterbodenschutz verleihen dem Franzosen ein gewisses Geländewagenaussehen. Die verchromte Dachreling, die Tönungen von Heck-und Seitenscheiben und das groÃe Panorama-Glasdach gehören zur Serienausstattung.
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    Als Motorisierung stehen zwei Aggregate zur Auswahl: Zum einen ein 1,6 Liter VTi-Benziner mit 120 PS und ein 1,6-Liter HDi-Diesel mit Russpartikelfilter und wahlweise 90 PS oder 109 PS. Die 6 Airbags, das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP sowie ein Notbremsassistent runden die Serie ab. Ansprechen soll der 207 SW Kunden mit der Vorliebe für Outdoor-Aktivitäten, von jungen Familien bis aktiven Senioren…da kann dem Abenteuer ja nichts mehr im Wege stehen!

  • Michelin bei Sicherheit und Langlebigkeit auf dem ersten Platz

    Michelin bei Sicherheit und Langlebigkeit auf dem ersten Platz

    MichelinFrost und Sullivans verleihen dieses Jahr den “Customer Choice Award for Brand Offering” an den französischen Reifenhersteller Michelin. Im Vergleich zur europäischen Kunkurrenz erzielte der Zulieferer laut der Unternehmens- beratung Höchstwerte, in der Kategorie “beste Reifenmarke Europas” belegte Michelin ebenso den ersten Platz.

    Michelin

    Eine Befragung von 2000 Endkunden aus Deutschland, Spanien, Frankreich und GroÃbritannien mit dem Titel “Kundenansichten zum Thema Fahrdynamik” bestätigte, dass die Verbraucher mit dem französischen Reifenhersteller durchaus zufrieden sind. Michelin hat sich in Europa im Lauf der Jahrzehnte einen groÃen Namen erarbeitet,â so Krishnasami Rajagopalan, Branchenanalyst bei Frost und Sullivan. Neben dem Hauptgeschäft mit Reifen betreibt Michelin auch noch den Reiseunterstützungsservice ViaMichelin. Durch seine Rennsport- erfahrungen in sehr vielen Klassen ist das Unternehmen in puncto Reifentechnologien seinen Konkurrenten immer auch ein Schritt voraus. Das Reifenmännchen Bibendum steht schon längst als Synonym für die Marke und ist als Werbefigur bekannt. 

  • Fernando Alonso: Renault vs. Red Bull

    Alonso_2 Das der hitzköpfige Spanier und zweimalige F1-Weltmeister Fernando Alonso nicht bei McLaren-Mercedes und seinem Lieblingsteamchef Ron Dennis bleiben wird, das sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Wie aber genau die Zukunft für Alonso aussieht, das weià momentan noch nicht einmal er selbst.

    Das Alonso in Vertragsverhandlungen mit Renault steckt, ist ja bekannt. Allerdings scheinen die Verhandlungen mit seinem Ex-Team laut www.grandprix.com nicht besonders gut zu laufen. Schon einmal tauchte das Gerücht auf, dass Alonso ebenfalls einen Blick hinüber zu Red Bull Racing geworfen habe. Nun scheint dieses Gerücht doch etwas handfester zu sein als zunächst angenommen. Doch auch hier gibt es noch Schwierigkeiten, scheint man sich über die Laufzeit des Vertrages nicht einigen zu können. Alonso wäre gerne nach einer Saison schon wieder von seinen Vertragspflichten entbunden, Red Bull möchte den Starfahrer länger binden. Sollte er wirklich für Red Bull Racing an den Start gehen, kann er nur hoffen, dass es ihm wirklich Flügel verleiht, ansonsten sind die Chancen auf die Formel 1-Krone eher gering.